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	<title>Issersheilingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Issersheilingen&amp;diff=349234&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Graph Pixel: Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2026-02-21T05:00:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Issersheilingen&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Landgemeinde Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Nottertal-Heilinger Höhen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Issersheilingen.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/12/17/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/38/49/O&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 288 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.21&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/163226 |titel=Gemarkung Issersheilingen, Stadt  Nottertal-Heilinger Höhen |werk=GEOindex |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 141&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nottertal-heilingerhoehen.de/kommunalpolitik/issersheilingen/gemeindeportrait/ |titel=Ortschaft Issersheilingen |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Nottertal-Heilinger Höhen |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2019-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99994&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036043&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Issersheilingen 2004-07-11 02.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Luftbild Issersheilingen&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Issersheilingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Stadt und [[Landgemeinde (Thüringen)|Landgemeinde]] [[Nottertal-Heilinger Höhen]] im [[Unstrut-Hainich-Kreis]] in [[Thüringen]]. Issersheilingen hat den Status einer [[Ortschaft]] mit [[Ortschaftsrat]] und [[Ortschaftsbürgermeister]] nach der [[Thüringer Kommunalordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.nottertal-heilingerhoehen.de/wp-content/uploads/2020/03/NHH-Hauptsatzung.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;4|werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Nottertal-Heilinger Höhen |abruf=2025-12 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;217&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Issersheilingen liegt am Westrand des [[Thüringer Becken]]s zwischen [[Schlotheim]] und [[Bad Langensalza]]. Das wellige, waldarme Gebiet des &amp;#039;&amp;#039;Heilinger Höhenzuges&amp;#039;&amp;#039; fällt nach Süden zu den Tälern des &amp;#039;&amp;#039;Welsbaches&amp;#039;&amp;#039; und der [[Unstrut]] allmählich ab. Der höchste Punkt der Gemarkung Issersheilingen liegt bei 335&amp;amp;nbsp;m ü. NN. Durch die höhere Lage wurde der Ort in den letzten Jahrzehnten nicht so oft von Überschwemmungen heimgesucht wie die südlichen Nachbarorte [[Kleinwelsbach]] und [[Bothenheilingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Issersheilingen Hügelgrab.JPG|mini|Hügelgrab „Hök“]]&lt;br /&gt;
Das nahe dem Ort gelegene Bodendenkmal „Hök“ – ein [[Hügelgrab]] aus der [[Hallstattzeit]] – belegt eine frühe Besiedlung des Gebietes um Issersheilingen. Das Hügelgrab wurde bereits im 19. Jahrhundert durch den Dorfpfarrer erforscht. Vom Grabstandort aus hat man eine freie Sicht nach Westen, Süden und nach Südosten. Im Grabhügel wurden reiche Funde aus der Hallstattzeit, darunter Wendelringstücke und zehn Steigbügelarmringe geborgen.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Köhler:&amp;#039;&amp;#039; Heidnische Heiligtümer. Vorchristliche Kultstätten und Kultverdachtsplätze in Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; Jenzig-Verlag Köhler, Jena 2007, ISBN 978-3-910141-85-8, S. 180–181.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für 1279 ist der Ortsname Issersheilingen erstmals schriftlich überliefert.&lt;br /&gt;
Bis um 1555 war in einem Feld in der Nähe des Weges nach Körner eine Waidmühle vorhanden. Der Waidmühlstein wurde als wertvoll betrachtet und später von &amp;#039;&amp;#039;Marcus Daniel Minor&amp;#039;&amp;#039; vor seinem Haus abgelegt, die Mauerreste wurden noch als Baumaterial zur Reparatur der Kirche verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Thüringer Chronik. Aus der Provinz Sachsen. Issersheilingen (Kr. Langensalza).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Vereinigung für Heimatpflege. Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; 1913, {{ZDB|554725-8}}, [http://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00209898/Jahrbuch_1912_0066.tif?logicalDiv=jportal_jparticle_00291005 S. 62].&amp;lt;/ref&amp;gt; Issersheilingen gehörte bis 1815 zum kursächsischen [[Amt Langensalza]] und nach seiner Abtretung an Preußen von 1816 bis 1944 zum [[Landkreis Langensalza]] in der [[Provinz Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort lag ab 1945 in der sowjetischen Besatzungszone, dann DDR. So machte er alle durchgreifenden „gesellschaftlichen Veränderungen“ mit. 1960 meldete das Dorf das Erreichen der „Vollgenossenschaftlichkeit“, d.&amp;amp;nbsp;h., auch die letzten bis zu diesem Jahr noch selbständigen Bauern waren der [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] beigetreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2019 schloss sich die Gemeinde Issersheilingen mit weiteren Gemeinden zur Stadt und Landgemeinde Nottertal-Heilinger Höhen zusammen. Die Gemeinden waren zuvor in der [[Verwaltungsgemeinschaft Schlotheim]] zusammengeschlossen, die gleichzeitig aufgelöst wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parldok.thueringen.de/ParlDok/dokument/72529/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_11_2019.pdf Thüringer Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 11/2019 vom 18. Oktober 2019 S. 385 ff.], aufgerufen am 14. Januar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Die letzte ehrenamtliche Bürgermeisterin &amp;#039;&amp;#039;Christel Winkler&amp;#039;&amp;#039; (Freie Wähler) wurde am 6. Juni 2010 gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wahlen.thueringen.de/wahlseite.asp?aktiv=KW01&amp;amp;startbei=kommunalwahlen/KW_wahlergebnisse.asp |titel=Kommunalwahlen in Thüringen am 6. Juni 2010. Wahlen der Gemeinde- und Stadtratsmitglieder. Vorläufige Ergebnisse |zugriff=2010-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Umgebung von Issersheilingen wird von der Landwirtschaft geprägt. 1990 ließ sich im Ort eine mittelständische Fenster- und Türenbau-Firma nieder, die außerdem Kleinfassaden, Wintergärten, Insektenschutzsysteme, Vordächer und Sonnenschutzanlagen herstellt. Die Firma löste sich, nach Neugründung in 2011, 2015 endgültig auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsanbindung ===&lt;br /&gt;
Von Issersheilingen führen Verbindungsstraßen nach [[Schlotheim]] (acht Kilometer entfernt mit Anschluss an die [[Bundesstraße 249|B 249]]), nach [[Kirchheilingen]] (fünf Kilometer entfernt mit Anschluss an die [[Bundesstraße 84|B 84]]) und in die Stadt [[Bad Langensalza]] (zwölf Kilometer entfernt mit Anschluss an die [[Bundesstraße 247|B 247]]). In Bad Langensalza befindet sich auch der nächste Bahnhof (an der Bahnlinie [[Mühlhausen/Thüringen]] – [[Gotha]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Das [[Bodendenkmal]] &amp;#039;&amp;#039;Hök&amp;#039;&amp;#039; ist ein östlich der Ortslage befindliches Ensemble vorgeschichtlicher Hügelgräber, die sich als mit Rasen und teilweise auch Bäumen bewachsene Bodenstrukturen zeigen und die sogar im Ortswappen in symbolischer Form enthalten sind. Ihre maximale Größe beträgt 26 Meter im Durchmesser, die Hügel ragen noch zwei bis drei Meter über das Geländeniveau hinaus. Mindestens 15 Gräber sind bereits durch den Ackerpflug im Gelände eingeebnet worden. In der Region gibt es noch rund 50 Grabbauten aus der Zeit der [[Jungsteinzeit]], der [[Bronzezeit]] und der [[Thüringer Kultur]] der [[Eisenzeit|Älteren Eisenzeit]]. Sagen von einer großen, hier vor über tausend Jahren stattgefundenen Schlacht lockten schon vor Jahrhunderten Schatzgräber an. Die Hügel bergen jedoch die sterblichen Überreste von einstigen Stammesfürsten und spätere Nachbestattungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kultur&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Issersheilingen.&amp;#039;&amp;#039; In: Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kulturelle Entdeckungen Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Eichsfeld, Kyffhäuserkreis, Landkreis Nordhausen, Unstrut-Hainich-Kreis.&amp;#039;&amp;#039; Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2009, ISBN 978-3-7954-2249-3, S. 234–237.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom Thüringischen Landesamt für archäologische Denkmalpflege wurde am Bodendenkmal Hök eine Hinweistafel aufgestellt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Issersheilingen Kirche.JPG|mini|Kirche St. Johannes der Täufer]]&lt;br /&gt;
* Evangelische &amp;#039;&amp;#039;Kirche St. [[Johannes der Täufer]]&amp;#039;&amp;#039;: auf der Grundlage von Vorgängerbauten wurde der Kirchturm 1577 und das Kirchenschiff (Saalkirche) 1856 in der jetzigen Form errichtet. Zur DDR-Zeit war der Verfall der Kirche soweit fortgeschritten, dass der Kirchgemeinderat – auch wegen fehlender Baumaterialien – beschloss, die Kirche aufzugeben. Altar, Gestühl und Orgel wurden an andere Thüringer Kirchen abgegeben. Das Schadensbild zur Zeit der „Wende“ 1990 war verheerend. Es wurde trotzdem – unter reger Beteiligung engagierter Bürger – eine Generalsanierung der Kirche in Angriff genommen. Heute (2011) ist die Kirche äußerlich wieder ein Schmuckstück, innen noch sehr einfach und unvollkommen. Über die Geschichte von Bau und Wiederaufbau der Kirche unterrichten instruktive Informationstafeln im Kircheninneren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neben der Kirche wurde das überwucherte &amp;#039;&amp;#039;Kriegerdenkmal&amp;#039;&amp;#039; zum Ersten Weltkrieg wieder sichtbar gemacht, restauriert und um die Namen der im Zweiten Weltkrieg Gefallenen ergänzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hanfried Fischer, Günter Saalfeld: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Gemeinde Issersheilingen. Von den Anfängen bis 2006.&amp;#039;&amp;#039; Rockstuhl, Bad Langensalza 2006, ISBN 3-934748-36-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Informationstafeln zur Bau- und Wiederaufbau-Geschichte der Kirche.&amp;#039;&amp;#039; (In deren Innenraum).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [https://www.nottertal-heilingerhoehen.de/kommunalpolitik/issersheilingen/ Issersheilingen auf nottertal-heilingerhoehen.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Nottertal-Heilinger Höhen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7532980-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Unstrut-Hainich-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Unstrut-Hainich-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1279]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Nottertal-Heilinger Höhen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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