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	<title>Issaak Jefremowitsch Boleslawski - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T21:06:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Issaak_Jefremowitsch_Boleslawski&amp;diff=306419&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-09-20T05:42:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schachspieler&lt;br /&gt;
|Bild = [[Datei:IsaacBoleslavsky 1960.jpg|220px]]&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Issaak Boleslawski, 1960&lt;br /&gt;
|Voller Name = &lt;br /&gt;
|Land = {{SUN}}&lt;br /&gt;
|Geburtsdatum = &amp;lt;!-- Wird normalerweise von Wikidata eingebunden, muss also nicht angegeben werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Geburtsort = [[Solotonoscha]]&lt;br /&gt;
|Sterbedatum = &amp;lt;!-- Wird normalerweise von Wikidata eingebunden, muss also nicht angegeben werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Sterbeort = [[Minsk]], [[Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
|FIDE-Titel = [[Großmeister (Schach)|Großmeister]] (1950)&lt;br /&gt;
|Weltmeister = &lt;br /&gt;
|Weltmeisterin = &lt;br /&gt;
|Elo-Zahl = &amp;lt;!-- Nur nötig, wenn Elo &amp;lt; 2400 oder FideID nicht angegeben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Beste Elo-Zahl = 2560 (Juli 1971)&lt;br /&gt;
|FideID = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Issaak Jefremowitsch Boleslawski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Исаак Ефремович Болеславский}}, wiss. Transliteration &amp;#039;&amp;#039;Isaak Efremovič Boleslavskij&amp;#039;&amp;#039;; * [[9. Juni]] [[1919]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.chessbase.com/post/isaac-boleslavsky-zum-100sten-geburtstag Isaac Boleslavsky zum 100sten Geburtstag] In: de.chessbase.com. 9. Juni 2019, abgerufen am 14. November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Solotonoscha]] nahe [[Poltawa]]; † [[15. Februar]] [[1977]]&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.chessgames.com/perl/chessplayer?pid=45134&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Minsk]]) war ein [[Sowjetunion|sowjetischer]] [[Schach]]spieler (seit 1950 [[Großmeister (Schach)|Großmeister]]) und -theoretiker.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred van Fondern: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon für Schachfreunde.&amp;#039;&amp;#039; Verlag C. J. Bucher, Luzern/Frankfurt am Main 1980, S. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Boleslawski kam als Sohn eines [[Pharmazie|Pharmazeuten]] zur Welt. Die vierköpfige Familie (Issaak hatte einen Bruder) zog bald nach Issaaks Geburt in die Stadt [[Dnjepropetrowsk]], wo er als Neunjähriger die [[Schach]]regeln erlernte und sich im Jahr 1933 an ersten Schülerturnieren beteiligte.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexei Suetin: &amp;#039;&amp;#039;Grossmejster Boleslawski&amp;#039;&amp;#039;. Fiskultura i Sport, Moskau 1981, S. 13 (aus dem Russischen).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits als Schüler war er ein erfolgreicher Schachspieler. 1935 gelangte er auf den dritten Platz beim Allrepubliken-Jugendturnier, einer Art Vorläufer der UdSSR-Jugendmeisterschaft. 1938, 1939 und 1940 wurde er Meister der [[Ukraine|Ukrainischen SSR]], wobei sein Sieg im Jahr 1938 in [[Kiew]] als eine Sensation aufgefasst wurde, da er als 19-jähriger unbekannter Student startete (er qualifizierte sich mit seinem Sieg bei der Meisterschaft der Region Dnjepropetrowsk), der noch keinerlei Erfahrungen mit Meisterspielern aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;Schachmaty w SSSR 1938, Nr. 12, S. 551ff. (aus dem Russischen)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1939 erhielt er den sowjetischen Titel &amp;#039;&amp;#039;Meister des Sports&amp;#039;&amp;#039;. Bei der UdSSR-Meisterschaft 1940 teilte er sich den 5. und 6. Platz mit [[Michail Botwinnik]]. Ein Jahr später nahm er an der &amp;#039;&amp;#039;Absoluten Meisterschaft der UdSSR&amp;#039;&amp;#039; teil, einem der [[Liste der bedeutendsten Schachturniere|bedeutendsten Turniere]] der [[Geschichte des Schachspiels|Schachgeschichte]]. Außer Boleslawski nahmen Michail Botwinnik, [[Paul Keres]], [[Wassili Smyslow]], [[Andor Lilienthal]] und [[Igor Bondarewski]] teil. Boleslawskis 4. Platz war sehr ehrenwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Unternehmen Barbarossa|Überfall Deutschlands auf die Sowjetunion]] im Juni 1941 wurde Boleslawski, der aufgrund gesundheitlicher Probleme vom Wehrdienst freigestellt wurde, nach [[Jekaterinburg|Swerdlowsk]] evakuiert, wo er während des [[Zweiter Weltkrieg|Krieges]] sein in Dnjepropetrowsk begonnenes Studium der [[Philologie]] abschloss.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexei Suetin: &amp;#039;&amp;#039;Grossmejster  Boleslawski&amp;#039;&amp;#039;. Fiskultura i Sport, Moskau 1981, S. 22 (aus dem Russischen).&amp;lt;/ref&amp;gt; In Swerdlowsk lernte er auch seine spätere Ehefrau kennen, die er 1943 heiratete.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexei Suetin: &amp;#039;&amp;#039;Grossmejster  Boleslawski&amp;#039;&amp;#039;. Fiskultura i Sport, Moskau 1981, S. 28 (aus dem Russischen).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der UdSSR-Meisterschaft 1944 wurde er Dritter, 1945 und 1947 jeweils Vize-Meister. 1945 verlieh man ihm den Titel eines &amp;#039;&amp;#039;Großmeisters der UdSSR&amp;#039;&amp;#039; (den entsprechenden [[FIDE]]-Titel erhielt er 1950) und 1948 den eines &amp;#039;&amp;#039;[[Verdienter Meister des Sports der UdSSR im Schach|Verdienten Meisters der Sports]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim ersten [[Interzonenturnier]] der FIDE in [[Saltsjöbaden]] 1948 wurde Boleslawski Dritter und qualifizierte sich für das [[Kandidatenturnier Budapest 1950|Kandidatenturnier in Budapest]] 1950. In Budapest erzielte er das beste Ergebnis seiner Karriere: er teilte sich mit [[David Bronstein]] den 1. und 2. Platz. Die beiden engen Freunde (Bronstein war bis zu seinem Tod mit Boleslawskis Tochter Tatjana (* 1946) verheiratet) mussten einen Stichkampf zur Ermittlung des Herausforderers von Michail Botwinnik spielen. Boleslawski unterlag knapp mit 6½:7½.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1951 zogen die Boleslawskis aus Swerdlowsk ins belarussische [[Minsk]], wo Boleslawski sich gemeinsam mit [[Alexei Pawlowitsch Sokolski|Alexei Sokolski]] und anderen zugezogenen sowjetischen Spielern am Wiederaufbau des Schachlebens in der durch den Zweiten Weltkrieg zerrütteten [[Weißrussische SSR|Belarussischen SSR]] beteiligte.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexei Suetin: &amp;#039;&amp;#039;Grossmejster  Boleslawski&amp;#039;&amp;#039;. Fiskultura i Sport, Moskau 1981, S. 39–40 (aus dem Russischen).&amp;lt;/ref&amp;gt; In Minsk kam im Jahr 1955 Boleslawskis Sohn Stanislaw zur Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexei Suetin: &amp;#039;&amp;#039;Grossmejster  Boleslawski&amp;#039;&amp;#039;. Fiskultura i Sport, Moskau 1981, S. 53 (aus dem Russischen).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim nächsten [[Kandidatenturnier Zürich 1953|Kandidatenturnier 1953]] in [[Zürich]] und [[Neuhausen am Rheinfall|Neuhausen]] teilte er den 10. und 11. Platz. Sein Biograph [[Alexei Suetin]] macht für Boleslawskis schwaches Abschneiden insbesondere seine schlechte physische Vorbereitung verantwortlich. Boleslawski habe sich auf das Turnier zwar gründlich theoretisch vorbereitet, habe aber den physisch-sportlichen Aspekt vollständig außer Acht gelassen. Er hat in diesem 28-rundigen Marathonturnier mehrere gut angelegte Partien aus &amp;quot;Erschöpfung&amp;quot; entweder im entscheidenden Augenblick nicht gewonnen oder gar noch verloren. Dieses schwache Ergebnis habe sich zudem negativ auf sein Selbstbewusstsein ausgewirkt und sei verantwortlich für Boleslawskis nachlassende Schaffenskraft gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexei Suetin: &amp;#039;&amp;#039;Grossmejster  Boleslawski&amp;#039;&amp;#039;. Fiskultura i Sport, Moskau 1981, S. 43ff. (aus dem Russischen)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boleslawskis beste Zeit als Turnierspieler war daraufhin vorbei. Zwar nahm er noch weiterhin an Turnieren im In- und Ausland teil, doch waren seine Ergebnisse nur mehr durchschnittlich. Im Jahr 1970 spielte er sein letztes Turnier, das Sokolski-Memorial in Minsk, und landete auf dem geteilten 5.–6. Platz. Anschließend beendete er seine Karriere als aktiver Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boleslawski gewann mit der sowjetischen Nationalmannschaft die [[Schacholympiade 1952]] in [[Helsinki]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/players/40y4eqoi.html Issaak Boleslawskis Ergebnisse bei Schacholympiaden] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; und die [[Europäische Mannschaftsmeisterschaft im Schach|Mannschaftseuropameisterschaften]] 1957 in [[Baden (Niederösterreich)]] und 1965 in [[Hamburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/playerse/40y4eqoi.html Issaak Boleslawskis Ergebnisse bei Mannschaftseuropameisterschaften] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Beginn der 1950er Jahre engagierte Boleslawski sich verstärkt als [[Trainer]] und [[Eröffnung (Schach)|Eröffnungstheoretiker]]. Unter anderem trainierte er die sowjetische Olympiamannschaft und einzelne Spieler, so [[Sekundant (Schach)|bereitete]] er z. B. den [[Schachweltmeister|Weltmeister]] [[Tigran Petrosjan]] auf seine WM-Kämpfe gegen Michail Botwinnik und [[Boris Spasski]] vor. Nachdem er in den 1950er Jahren nach Belarus gezogen war, trainierte er auch die dortige Republiksmannschaft. Er hinterließ umfassende [[Analyse (Schach)|Analysen]] zu verschiedenen Eröffnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele seiner Ideen halfen, besonders die [[Sizilianische Verteidigung]] und die [[Königsindische Verteidigung]] besser zu verstehen. Seine Eröffnungsbücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und waren über Jahrzehnte die Grundlage des Eröffnungswissens der Meisterniveauspieler. Nach Boleslawski ist die [[Boleslawski-Variante]] in der Sizilianischen Verteidigung benannt: 1. e2–e4 c7–c5 2. Sg1–f3 Sb8–c6 3. d2–d4 c5xd4 4. Sf3xd4 Sg8–f6 5. Sb1–c3 d7–d6 6. Lf1–e2 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;e7–e5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. [[Hans Kmoch]] bezeichnete eine [[Bauernstruktur|Bauernformation]] in der Königsindischen Verteidigung als Boleslawski-Wall.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Kmoch: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst der Bauernführung&amp;#039;&amp;#039;. Siegfried Engelhardt, Berlin 1956&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Boleslawskis letzte [[Elo-Zahl]] betrug 2530, im Juli 1971 erreichte er seine höchste Elo-Zahl von 2560.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.olimpbase.org/Elo/player/Boleslavsky,%20Isaak.html Issaak Boleslawskis Elo-Entwicklung] bei olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor Einführung der Elo-Zahlen erreichte Boleslawski im Mai 1950 seine höchste [[historische Elo-Zahl]] von 2760.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://chessmetrics.com/cm/CM2/PlayerProfile.asp?Params=199510SSSSS3S014127000000111000000000002910100 Issaak Boleslawskis historische Elo-Zahlen] bei chessmetrics.com (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grünfeld-Indisch bis Königs-Indisch.&amp;#039;&amp;#039; [[Moderne Theorie der Schacheröffnungen]]. [[Sportverlag Berlin]], 1969&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sizilianisch.&amp;#039;&amp;#039; Moderne Theorie der Schacheröffnungen. Sportverlag Berlin, 1971&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Skandinavisch bis Sizilianisch.&amp;#039;&amp;#039; Sportverlag, Moderne Theorie der Schacheröffnungen. Sportverlag Berlin, 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{365chess|Isaak_Boleslavsky}}&lt;br /&gt;
* {{Chessgames|45134}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|107618265}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ukrainische Schachgroßmeister}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=107618265|LCCN=n/81/150246|VIAF=66987142}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Boleslawski, Issaak Jefremowitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Ukraine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Schach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Boleslawski, Issaak Jefremowitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Болеславский, Исаак Ефремович (russisch); Boleslavskij, Isaak Efremovič (wissenschaftliche Transliteration)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sowjetischer Schachspieler und -autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Juni 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Solotonoscha]], [[Ukrainische SSR]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Februar 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Minsk]], [[Belarussische SSR]], [[Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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