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	<title>Israelitische Religionsgesellschaft - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Israelitische_Religionsgesellschaft&amp;diff=1561170&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Timk70: /* Kopenhagen */ Link</title>
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		<updated>2026-04-06T15:00:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kopenhagen: &lt;/span&gt; Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Israelitische Religionsgesellschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adass Jisroel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adaß Jisroel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, hebräisch {{lang|he|עדת ישראל}} nach 2. Mose, 12, oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adass Jeschurun&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{lang|he|עדת ישורון}} nach 5. Mose 32,15, wörtlich übersetzt „Gemeinschaft Israels“) nannten sich Neo-[[Orthodoxes Judentum|orthodoxe]] jüdische &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Austrittsgemeinden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ab den 1860er Jahren im deutschsprachigen Raum. Hervorgegangen aus [[Minjan]]im, die sich gegen Modernisierungen des liberalen [[Reformjudentum]]s wie Orgelmusik und gemischten Chorgesang in der [[Synagoge]] oder Änderungen im [[Siddur|Gebetbuch]] wandten, und in Abgrenzung zur &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeorthodoxie&amp;#039;&amp;#039;, die als strenggläubige Gruppe dennoch in der [[Einheitsgemeinde (Judentum)|Einheitsgemeinde]] verblieb, etablierte sich die &amp;#039;&amp;#039;Austrittsorthodoxie&amp;#039;&amp;#039; ab etwa 1870 auch rechtlich in Form eigener Körperschaften. Vorbild war die von [[Samson Raphael Hirsch]] geleitete [[Kehilla]] in Frankfurt am Main.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts gab es, vor allem von [[Frankfurt am Main]] aus, orthodoxe Bestrebungen nach dem Prinzip „Tora im derech erez“. Dieser programmatische Satz ([[Hebräische Sprache|hebräisch]] {{lang|he|יפה תלמוד תורה עם דרך ארץ}} aus [[Sprüche der Väter]] 2,2) lässt sich frei übersetzen als Plädoyer für das „Studium der Religionsgesetze zusammen mit Aufmerksamkeit für die Erfordernisse der Gegenwart“. Betont werden dabei die praktischen Gesichtspunkte der [[Halacha]], die Lebensweise nach den im [[Schulchan Aruch]] kodifizierten Geboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als die „Altorthodoxie“ polnisch-[[Galizien|galizischer]] Prägung, in der mehr das wiederholende „Lernen“ und der emotionale Bezug zum [[Aschkenasim|aschkenasischen]] Brauchtum im Mittelpunkt standen, suchten die Neuorthodoxen – zeitgenössisch oft als „Israeliten“ tituliert – einen mehr rationalistischen, reflektierten Zugang zur Religion der Väter und hatten meist einen deutsch-österreichischen, teils ungarischen Hintergrund. Einer der frühesten Initiatoren der Bewegung war [[Jakob Ettlinger]], aus [[Karlsruhe]] stammender Rabbiner in [[Bezirk Altona|Altona]] und Lehrer von S.&amp;amp;nbsp;R.&amp;amp;nbsp;Hirsch und [[Esriel Hildesheimer]]. An Raw Hildesheimer wird der enge Bezug zum deutsch-ungarischen Judentum deutlich. Aus Halberstadt gebürtig, hatte er seine Laufbahn im damals ungarischen [[Eisenstadt]] begonnen und bildete später am [[Rabbinerseminar]] in Berlin zahlreiche Kandidaten aus Ungarn aus, die die Austrittsorthodoxie entscheidend mitprägten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem von [[Eduard Lasker]] erkämpften preußischen &amp;#039;&amp;#039;Gesetz vom 28. Juli 1876 betr. den Austritt aus den Synagogengemeinden (Austrittsgesetz)&amp;#039;&amp;#039; wurde es „toratreuen“ Juden möglich, sich aus religiösen Bedenken, ohne Austritt aus dem Judentum selbst, von der kritisierten [[Einheitsgemeinde (Judentum)|Einheitsgemeinde]] zu lösen und eigene Gemeindestrukturen zu bilden. Nach dem Frankfurter Modell und unter dem starken Einfluss der Schriften von S.&amp;amp;nbsp;R.&amp;amp;nbsp;Hirsch bildeten sich Gemeinden mit eigenen Synagogen u.&amp;amp;nbsp;a. in [[Israelitische Synagogen-Gemeinde Adass Jisroel zu Berlin|Berlin]], [[Adass Jeschurun (Heilbronn)|Heilbronn]], [[Israelitische Religionsgesellschaft (Karlsruhe)|Karlsruhe]], Köln, Mainz, Wiesbaden, [[Washington Heights (New York City)]], Wien ([[Schiffschul]]) und [[Israelitische Religionsgesellschaft Zürich|Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenige der osteuropäischen [[Rabbiner]], die mit den Migrationsströmen seit dem späten 19. Jahrhundert und den Flüchtlingswellen vor den [[Pogrom]]en in Polen und der Ukraine nach Deutschland kamen, schlossen sich den Neuorthodoxen an. Ihre Anhängerschaft mit Wurzeln im Chassidismus und heimisch in der [[jiddisch]]en Sprache erhielt von den hochdeutsch sprechenden, westlich gebildeten Mitgliedern der „Frankfurter“ Austrittsbewegung mancherlei Hilfen zur Integration, trafen aber auch wegen ihres manchmal als laut und ungehobelt empfundenen Auftretens auf Ablehnung. Während so die „Ostjuden“ mit ihren [[Talmud]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;gelehrten und ihrer  religiösen Hingabe im [[Haskala|aufgeklärten]] Westen eher isoliert blieben, distanzierten sich wiederum diejenigen Familien, die zur &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeorthodoxie&amp;#039;&amp;#039; hielten und dem „Würzburger Raw“ [[Seligmann Bär Bamberger]] folgten, der unter den Orthodoxen für den Verbleib in den angestammten Gemeinden warb. So blieb die Austrittsorthodoxie doch auf einzelne Familien des gehobenen Bürgertums beschränkt und fand trotz ihrer Offenheit gegenüber anderen Strömungen keinen großen Widerhall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 zerstörten die Nazis in ihrem Einflussbereich durch die [[Novemberpogrome 1938]] und darauf folgende Zwangsmaßnahmen und Plünderungen die Israelitische Religionsgesellschaft und ihre Schwestergemeinden. Die einzige Austrittsgemeinde in Deutschland ist derzeit (2014) der 2013 gegründete [[Israelitische Synagogen-Gemeinde Adass Jisroel zu Berlin]] K.d.ö.R. in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große Gemeinden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:StA KA 8PBSXIVc.jpg|miniatur|Synagoge der Israelitischen Religionsgesellschaft in Karlsruhe, um 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berlin ===&lt;br /&gt;
Die Synagoge &amp;#039;&amp;#039;Adass Jisroel&amp;#039;&amp;#039;, gegründet 1869, befand sich zunächst in der Gipsstraße, ab 1904 in der Artilleriestraße 31 (später [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Mitte#Tucholskystraße*|Tucholskystraße 40]]) in [[Berlin-Mitte]]. [[Esriel Hildesheimer]] (1822–1899) war ihr erster Rabbiner. 1880 wurde ein eigener Friedhof in [[Adass-Jisroel-Friedhof|Weißensee]] angelegt. Die Kehilla wurde 1885 als [[Körperschaft des öffentlichen Rechts (Deutschland)|Körperschaft des öffentlichen Rechts]] anerkannt, was 1997 nach einem Rechtsstreit mit dem Land Berlin durch den [[Bundesgerichtshof]] bestätigt wurde. 2013 gründete sich der &amp;#039;&amp;#039;Kahal Adass Jisroel&amp;#039;&amp;#039; in der Tradition der Austrittsgemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe Hauptartikel [[Israelitische Synagogen-Gemeinde Adass Jisroel zu Berlin]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frankfurt am Main ===&lt;br /&gt;
Der erste Synagogenbau der deutschsprachigen Austrittsorthodoxie entstand um 1853 in der Frankfurter Schützenstraße. Der Nachfolgebau [[Synagoge Friedberger Anlage|Friedberger Anlage 5–6]] (1905–1907 erbaut) war einer der geräumigsten jüdischen [[Sakralbau]]ten Europas. Erst 1928 wurde die Frankfurter &amp;#039;&amp;#039;Israelitische Religionsgesellschaft&amp;#039;&amp;#039; eine eigenständige Körperschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karlsruhe ===&lt;br /&gt;
Die Karlsruher &amp;#039;&amp;#039;Israelitische Religionsgesellschaft (Adass Jeschurun)&amp;#039;&amp;#039; etablierte sich 1869/70 nach erfolgreichem Rechtsstreit&amp;lt;ref&amp;gt;B. Rosenthal: Heimatgeschichte der badischen Juden. Bühl: Konkordia, 1927, S. 373.&amp;lt;/ref&amp;gt;; damit war sie formal die erste im deutschsprachigen Raum, die die Trennung konsequent vollzog. Die „Austrittler“ erwarben 1872 ihren eigenen Friedhof, 1881 wurde die Synagoge in der [[Karl-Friedrich-Straße (Karlsruhe)|Karl-Friedrich-Straße]] 16 erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe Hauptartikel [[Israelitische Religionsgesellschaft (Karlsruhe)]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopenhagen ===&lt;br /&gt;
In Kopenhagen gab es zwei Austrittsgemeinden, von denen heute nur noch eine existiert. Die erste Austrittsgemeinde entstand 1845, gegründet wegen Konflikten um die Reformen des Oberrabbiners Abraham Alexander Wolff. Sie befand sich in der Læderstræde in der Kopenhagener Innenstadt. Diese Synagoge existierte bis in die 1960er Jahre. Die zweite Austrittsgemeinde [[Machsike Hadas]] entstand 1910 nach einem Konflikt des damaligen Oberrabbiners [[Tobias Lewenstein]] mit der Einheitsgemeinde. Lewenstein und seinen Anhängern war die Einheitsgemeinde zu liberal. Nach mehreren Umzügen ist die Gemeinde heute in der Ole Suhrsgade zu finden. Das Synagogengebäude im Innenhof wurde 1958 gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Köln ===&lt;br /&gt;
1884 weihte die Kölner Austrittsgemeinde in der St. Apern-Str. 29-31 ein eigenes [[Jüdische Geschichte in Köln#Synagoge St. Apern-Straße|Bet- und Lehrhaus]] ein. 1908 erhielt die Kölner Kultusvereinigung &amp;#039;&amp;#039;Adass Jeschurun&amp;#039;&amp;#039; als Körperschaft rechtliche Selbständigkeit. Aus ihren Kreisen heraus initiiert waren ein Lehrerseminar mit angeschlossener Übungsschule &amp;#039;&amp;#039;Moriah&amp;#039;&amp;#039; (ab 1907) und das private [[Jawne (Schule)|Jawne-Gymnasium]] (ab 1919).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Königsberg in Preußen ===&lt;br /&gt;
1893 eröffnete die Königsberger Austrittsgemeinde Adass Jisroel in der Synagogenstraße 14–15 eine orthodoxe Synagoge. Das Innere der orthodoxen Synagoge wurde beim Novemberpogrom verwüstet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Wieck]], &amp;#039;&amp;#039;Zeugnis vom Untergang Königsbergs: Ein «Geltungsjude» berichtet&amp;#039;&amp;#039; (&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;1990), München: Beck, &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;2005, (Beck’sche Reihe; Bd. 1608), S.&amp;amp;nbsp;81. ISBN 3-406-51115-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da aber die anderen beiden Synagogen, die [[Alte Synagoge (Königsberg)|Alte]] und die [[Liberale Synagoge Königsberg|Neue Synagoge]] der liberalen Gemeinde, ausgebrannt waren, diente ein als Gebetsraum hergerichteter Gemeindesaal in Adass Jisroels Synagogenbau danach den Königsberger Juden als Versammlungsort zum Gebet.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Wieck, &amp;#039;&amp;#039;Zeugnis vom Untergang Königsbergs: Ein «Geltungsjude» berichtet&amp;#039;&amp;#039; (&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;1990), München: Beck, &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;2005, (Beck’sche Reihe; Bd. 1608), S.&amp;amp;nbsp;81 and 194. ISBN 3-406-51115-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mainz ===&lt;br /&gt;
1879 erbaute die &amp;#039;&amp;#039;Israelitische Religionsgesellschaft&amp;#039;&amp;#039; in Mainz auf Initiative ihres Predigers Raw [[Marcus Lehmann|Marcus (Meyer) Lehmann]] in der Flachsmarktstraße 23 eine eigene Synagoge, in der 300 Menschen Platz fanden.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Bericht zur Einweihung in &amp;#039;&amp;#039;Der Israelit&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 23, 1879, S. 1 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Architekt war der Mainzer Stadtbaumeister [[Eduard Kreyßig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== München ===&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gab es bereits eine orthodoxe Strömung, die sich 1876 von der Hauptgemeinde lossagte und 1892 in der Herzog-Rudolf-Straße eine eigene Synagoge (&amp;#039;&amp;#039;Ohel Jakob&amp;#039;&amp;#039;) errichtete. Ihr erster Rabbiner war [[Heinrich Ehrentreu]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1970-041-46, München, zerstörte Ohel-Jakob-Synagoge.jpg|miniatur|Zerstörte Synagoge &amp;#039;&amp;#039;Ohel Jakob&amp;#039;&amp;#039; in München, 1938]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nürnberg ===&lt;br /&gt;
1874 als Verein in der [[Einheitsgemeinde (Judentum)|Einheitsgemeinde]] gegründet, baute sich &amp;#039;&amp;#039;Adas Jisroel&amp;#039;&amp;#039; bzw. die &amp;#039;&amp;#039;Israelitische Religionsgesellschaft&amp;#039;&amp;#039; 1902 eine eigene [[Synagoge Adass Jisroel (Nürnberg)|Synagoge]] in der Essenweinstraße 7.&lt;br /&gt;
[[Datei:Adas Jisroel Nuremberg.gif|miniatur|Synagoge &amp;#039;&amp;#039;Adas Jisroel&amp;#039;&amp;#039; in Nürnberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wien ===&lt;br /&gt;
Aus einem kleinen Bethaus hervorgegangen, wurde von 1858 bis 1864 die Wiener [[Schiffschul]] mit ihrer Organisation &amp;#039;&amp;#039;Adas Jisroel&amp;#039;&amp;#039; errichtet. Sie war eine der frühesten [[Kehilla|Kehillot]] der Austrittsbewegung. Erster Rabbiner war [[Salomon Spitzer|Salomon (Schlomo Salman) Spitzer]] (1811–1893), der bereits seit 1853 der Gemeinschaft vorstand und aufgrund seiner Ablehnung von Modernisierungen stets in Konflikt mit der Wiener [[Israelitische Kultusgemeinde Wien|Israelitischen Kultusgemeinde]] stand. Sein Ansuchen zur Gründung einer eigenen Austrittsgemeinde wurde 1874 vom kaiserlichen Ministerium abgelehnt. Weitere Ansätze, diese auch rechtlich zu etablieren, blieben bis in die Gegenwart erfolglos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zürich ===&lt;br /&gt;
Siehe Hauptartikel [[Israelitische Religionsgesellschaft Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hochschulen, Zeitungen und Organisationen ==&lt;br /&gt;
Mehrere [[Jeschiwa|Jeschiwot]] stehen in engem Zusammenhang mit der Austrittsorthodoxie.&lt;br /&gt;
Esriel Hildesheimer gründete 1873 das [[Rabbinerseminar]] in Berlin. [[Salomon Breuer]], Schwiegersohn des S.&amp;amp;nbsp;R.&amp;amp;nbsp;Hirsch, initiierte 1893 die [[Talmud-Hochschule]] in Frankfurt.&lt;br /&gt;
Die [[Agudas Jisroel]] als ideologische und politische Interessenvertretung sowie Zeitungen wie [[Jeschurun (Zeitschrift)|Jeschurun]], gegründet von S.R. Hirsch, [[Der Israelit]], gegründet von Marcus Lehmann (Mainz) und die in Wien und [[Bratislava]] erscheinende [[Jüdische Presse]] gehörten ebenfalls in diesen Kontext.&lt;br /&gt;
[[Datei:Synagoge-Adass-Jeschurun-PC270050.jpg|miniatur|Synagoge &amp;#039;&amp;#039;Adass Jeschurun&amp;#039;&amp;#039; in Köln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Mordechai Breuer (Historiker)|Mordechai Breuer]]: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Orthodoxie im Deutschen Reich 1871–1918. Sozialgeschichte einer religiösen Minderheit.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Leo-Baeck-Institut. Jüdischer Verlag bei Athenäum, Frankfurt 1986, ISBN 3-7610-0397-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adass Jisroel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jüdisches Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Georg Herlitz]] und [[Bruno Kirschner]]. Berlin 1927, Bd. 1, Sp. 89&amp;amp;nbsp;ff u.&amp;amp;nbsp;ö.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Israelit,&amp;#039;&amp;#039; 1860–1938 ([https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/id/2446951 Online-Version]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rijo.homepage.t-online.de/pdf/DE_NU_JU_adas.pdf Adas Jisroel in Nürnberg] (PDF-Datei; 87&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/Politics/aguddat.html Agudas Jisroel]&lt;br /&gt;
* [https://www.sgk.de/index.php/historie.html Adass Jeschurun Köln]&lt;br /&gt;
* [https://kaj-berlin.de/ Kahal Adass Jisroel Berlin]&lt;br /&gt;
* [https://www.regionalgeschichte.net/rheinhessen/mainz/kulturdenkmaeler/orthodoxe-synagoge.html Synagoge Flachsmarktstraße Mainz]. In: &amp;#039;&amp;#039;regionalgeschichte.net&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeinden.judentum.de/muenchen/synagogen.htm Ohel Jakob München]&lt;br /&gt;
* [http://www.david.juden.at/kulturzeitschrift/57-60/57-schiffschul.htm Adas Jisroel (Schiffschul) Wien]&lt;br /&gt;
* [http://www.alemannia-judaica.de/karlsruhe_religionsgesellschaft.htm Israelitische Religionsgesellschaft Karlsruhe (Alemannia Judaica)]&lt;br /&gt;
* [https://www.igb.ch Israelitische Gemeinde Basel (IGB)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (orthodoxes Judentum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jüdische Organisation (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jüdische Geschichte (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet im 19. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Timk70</name></author>
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