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	<title>Israelischer Film - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Israelischer_Film&amp;diff=1250129&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Serienfan2010: DT ergänzt</title>
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		<updated>2024-11-04T15:16:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DT ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die Geschichte des &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Film]]s in [[Israel]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beginnt mit ersten Filmvorführungen auf dem Gebiet [[Palästina (Region)|Palästinas]] im Jahr 1900. Ab 1911 wurden  zionistische Filme gedreht und nach der Staatsgründung 1948 entwickelte sich eine nationale Filmindustrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig reflektieren israelische Filme typisch israelische Themen und gesellschaftliche Entwicklungen. Die Mehrzahl der Filme wird in hebräischer Sprache produziert, viele aber auch in Englisch, Arabisch sowie weiteren Sprachen. Israel wurde häufiger als jedes andere Land des Nahen Ostens für den Oscar für den besten fremdsprachigen Film nominiert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Israel film.svg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vor der Staatsgründung ===&lt;br /&gt;
Eine der ersten Filmaufnahmen auf dem Gebiet des heutigen Israels wurde um 1896 für die [[Brüder Lumière]] im damaligen [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reich]] gedreht. Der einminütige Film &amp;#039;&amp;#039;Départ de Jérusalem en chemin de fer&amp;#039;&amp;#039; zeigt die Abfahrt einer Eisenbahn aus dem [[Jerusalem]]er Bahnhof. 1900 erschien in der Zeitung »Hatzvi« ein Artikel von Hemda Ben-Jehuda, der Frau [[Eliezer Ben-Yehuda]]s. Darin beschreibt sie, wie ein reisender [[Filmvorführer]] aus Italien durch [[Palästina (Region)|Palästina]] zog und dem Publikum verschiedene mitgebrachte Filme zeigte. 1908 eröffneten jüdische Ägypter das erste Kino Palästinas, das »Oracle« in Jerusalem, weitere Kinos folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1911 produzierte der Brite [[Murray Rosenberg]] in Palästina den [[Zionismus|zionistischen]] Film »The First Film of Palestine«, der am zehnten [[Zionistenkongress]] uraufgeführt und danach überall in der Welt vor allem vor jüdischem Publikum gezeigt wurde. In der Folge entstanden im Auftrag verschiedener zionistischer Organisationen weitere Filme, die historische Stätten und Siedlungen der [[Jischuw]] porträtierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Dreißigern war der Film in Palästina stark vom [[Sozialistischer Zionismus|sozialistischen Flügel des Zionismus]] beeinflusst. Viele Filme riefen dazu auf, das städtische Leben aufzugeben und gegen ein landwirtschaftliches Leben im [[Kibbuz]] zu tauschen. Wichtige Filmemacher dieser Zeit waren etwa [[Baruch Agadati]] oder [[Nathan Axelrod]], Immigranten aus der [[Sowjetunion]]. In den Vierzigern fokussierten sich diese Filme unter dem Eindruck des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] und dem [[Holocaust]] auf die Begründung einer Notwendigkeit eines Judenstaates, als Schutz vor Verfolgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Staatsgründung ===&lt;br /&gt;
Der [[Palästinakrieg|Erste Arabisch-Israelische Krieg]], die Staatsgründung 1948 und die darauf folgende massive Einwanderung waren zentrale Themen im israelischen Film der späten Vierziger und in den Fünfzigern. Zu einem der bekanntesten Filme aus dieser Periode wurde »Giv&amp;#039;a 24 Eina Ona« von [[Thorold Dickinson]] aus dem Jahr 1955, der den heroischen Kampf von vier Soldaten während des Ersten Arabisch-Israelischen Kriegs zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Themen wurden hauptsächlich aus dem Blickwinkel der staatlichen Ideologie betrachtet, erst in den 1960er Jahren begann eine Loslösung der israelischen Kulturschaffenden von der Regierung. Damit kamen auch Filme auf, die sich mit den Klassenunterschieden in der israelischen Gesellschaft beschäftigten, insbesondere zwischen jüdischen Israelis verschiedener Herkunft. Solche Filme wurden auch [[Burek|Bourekas]]-Filme genannt. Wichtige Vertreter dieses neuen populären Unterhaltungskinos, das erstmals das Alltagsleben porträtierte, waren [[Menahem Golan]] und [[Ephraim Kishon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1964 gedrehte Film &amp;#039;&amp;#039;[[Sallah – oder: Tausche Tochter gegen Wohnung]]&amp;#039;&amp;#039; war die erste israelische Produktion, die für den [[Oscar]] als bester fremdsprachiger Film nominiert war. Die Regie übernahm – basierend auf einem seiner eigenen Bücher – Ephraim Kishon, produziert wurde der Streifen von Menahem Golan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menahem Golan und [[Yoram Globus]], Cousins, arbeiteten erstmals bei der Produktion des Films &amp;#039;&amp;#039;El Dorado&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1963 zusammen. Golan agierte als Regisseur und Drehbuchautor, Globus übernahm die Rolle des Produzenten. Diese erste Zusammenarbeit markierte den Beginn einer jahrzehntelang andauernden Kooperation der beiden. Bis 1979 waren sie ausschließlich in Israel selbst tätig. Unter ihrer Mitwirkung entstand u.&amp;amp;nbsp;a. mit &amp;#039;&amp;#039;[[Eis am Stiel (Film)|Eis am Stiel]]&amp;#039;&amp;#039; der erste Teil der gleichnamigen, auch international erfolgreichen Filmreihe. Die Regie übernahm der ebenfalls in Israel geborene [[Boaz Davidson]], der selbst zunächst als Regisseur und Drehbuchautor, und schließlich auch als erfolgreicher Filmproduzent im internationalen Filmgeschäft mitmischte. In den ersten vier Teilen der Eis am Stile Filmreihe verarbeitete Davidson Erlebnisse aus seiner eigenen Jugend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erster und bislang einziger israelischer Regisseur gewann [[Moshé Mizrahi]] [[Oscarverleihung 1978|1978 einen Oscar]]. Sein Film [[Madame Rosa]] wurde in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/kultur/2018/08/06/israelischer-filmemacher-moshe-mizrahi-gestorben/ &amp;#039;&amp;#039;Israelischer Filmemacher Moshe Mizrahi gestorben&amp;#039;&amp;#039;] In:  [[Israelnetz]].de, 6. August 2018, abgerufen am 9. August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesrepublik Deutschland und Israel unterzeichneten 1971 ein gemeinsames Filmabkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1979 übernahmen Globus und Golan [[Cannon Films]] und siedelten in den Vereinigten Staaten von Amerika über. Mit diesem Schritt weiteten die beiden ihre Filmproduktion international aus und produzierten neben zahlreichen B-Filmen auch hochklassige Produktionen ab. Insbesondere Actionfilme bildeten den Fokus und es entstanden Filmreihen wie &amp;#039;&amp;#039;[[American Fighter]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Missing in Action (Film)|Missing in Action]]&amp;#039;&amp;#039;. Ende der 1980er Jahre geriet die Firma in finanzielle Schwierigkeiten und wurde schließlich verkauft. Die Wege von Globus und Golan trennten sich, beide kehrten nach Israel zurück. Beide sind noch immer im Filmgeschäft tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brüder [[Danny Lerner]] und [[Avi Lerner]] sind ein weiteres Beispiel für israelische, international tätige Filmproduzenten. Ebenso wie Globus und Golan sammelten die beiden ihre ersten Erfahrungen im Filmgeschäft auch in Israel, teilweise auch nur indirekt als Manager eines Kinos. Unter ihrer Ägide entstehen vor allem Actionfilme mit bekannten Schauspielern wie [[Jean-Claude van Damme]] und [[Steven Seagal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film Festival ==&lt;br /&gt;
Das [[Jerusalem Film Festival]] ist ein internationales [[Filmfestival]], das jährlich im Juli in [[Jerusalem]] stattfindet. Es widmet sich in erster Linie dem [[israel]]ischen Filmgeschehen und findet seit 1984 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Israelischer Filmpreis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Ophir Award}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der israelische Filmpreis Ophir Award wurde erstmals 1982 und wird seit 1990 jährlich von der Israelischen Akademie für Film und Fernsehen für die herausragenden Arbeiten der israelischen Filmindustrie verliehen. Benannt ist der Preis nach dem israelischen Schauspieler [[Shaike Ophir]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale Filmpreise ==&lt;br /&gt;
Israelische Filme konnten folgende internationale Filmpreise gewinnen:&lt;br /&gt;
* 1978 gewann als erster und bislang einziger israelischer Regisseur [[Moshé Mizrahi]] [[Oscarverleihung 1978|einen Oscar]]. Sein in Frankreich produzierter Film [[Madame Rosa]] wurde in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/kultur/2018/08/06/israelischer-filmemacher-moshe-mizrahi-gestorben/ &amp;#039;&amp;#039;Israelischer Filmemacher Moshe Mizrahi gestorben&amp;#039;&amp;#039;] In:  [[Israelnetz]].de, 6. August 2018, abgerufen am 9. August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018 hat die Serie „Nevsu“ ([[Amharische Sprache|amharisch]]: Seele) den [[Emmy]] in der Kategorie internationale Comedy gewonnen. In der TV-Produktion geht es um einen [[Beta Israel|äthiopischen Juden]], der mit einer [[Aschkenasim|aschkenasischen]] Frau verheiratet ist. Die junge Familie trägt auf humorvolle Art die Konflikte des alltäglichen Lebens aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2018/11/20/israelische-sitcom-mit-preis-ausgezeichnet/ |titel=Israelische Sitcom mit Preis ausgezeichnet |werk=[[Israelnetz]].de |datum=2018-11-20 |abruf=2018-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019 erhielt das in deutsch-französisch-israelischer Kooperation verfilmte Drama [[Synonymes]] des Regisseurs [[Nadav Lapid]] bei den [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2019|Internationalen Filmfestspielen in Berlin]] einen [[Goldener Bär|Goldenen Bären]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Filme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:lavender&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:lavender&amp;quot;| Originaltitel&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:lavender&amp;quot;| Deutscher Titel&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:lavender&amp;quot;| Internationaler Titel&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:lavender&amp;quot;| Regie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|1964&lt;br /&gt;
|Sallah Shabati&lt;br /&gt;
|[[Sallah – oder: Tausche Tochter gegen Wohnung]]&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Nicht bekannt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|[[Ephraim Kishon]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1967&lt;br /&gt;
|Ervinka&lt;br /&gt;
|[[Ervinka]]&lt;br /&gt;
|Ervinka&lt;br /&gt;
|Ephraim Kishon&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1969&lt;br /&gt;
|Te’alat Blaumilch&lt;br /&gt;
|[[Der Blaumilchkanal (Film)|Der Blaumilchkanal]]&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Nicht bekannt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Ephraim Kishon&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1970&lt;br /&gt;
|Ha-Shoter Azulai&lt;br /&gt;
|[[Schlaf gut, Wachtmeister!]]&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Nicht bekannt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Ephraim Kishon&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1978&lt;br /&gt;
|Eskimo Limon&lt;br /&gt;
|[[Eis am Stiel (Film)|Eis am Stiel]]&lt;br /&gt;
|Eskimo Limon&lt;br /&gt;
|[[Boaz Davidson]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1991&lt;br /&gt;
|Me&amp;#039;ever Layam&lt;br /&gt;
|Over the Ocean&lt;br /&gt;
|Beyond the sea&lt;br /&gt;
|[[Jacob Goldwasser]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1992&lt;br /&gt;
|Ha-Chayim Al-Pi Agfa&lt;br /&gt;
|[[Life According to Agfa – Nachtaufnahmen]]&lt;br /&gt;
|Life According to Agfa&lt;br /&gt;
|[[Assi Dayan]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1993&lt;br /&gt;
|Lahav Hatzui&lt;br /&gt;
|[[Drei Wochen in Jerusalem]]&lt;br /&gt;
|Double Edge&lt;br /&gt;
|[[Amos Kollek]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1995&lt;br /&gt;
|Hole Ahava B&amp;#039;Shikun Gimel&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;nicht bekannt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Lovesick on Nana Street&lt;br /&gt;
|[[Savi Gavison]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1996&lt;br /&gt;
|Clara Hakedosha&lt;br /&gt;
|[[Saint Clara (Film)|Saint Clara]]&lt;br /&gt;
|Saint Clara&lt;br /&gt;
|[[Ari Folman]] und Ori Sivan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1998&lt;br /&gt;
|Kirkas Palestina&lt;br /&gt;
|Zirkus Palestina&lt;br /&gt;
|Circus Palestine&lt;br /&gt;
|[[Eyal Halfon]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1999&lt;br /&gt;
|Ha-Chaverim Shel Yana&lt;br /&gt;
|Yanas Freunde&lt;br /&gt;
|Yana&amp;#039;s Friends&lt;br /&gt;
|Arik Kaplun&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2001&lt;br /&gt;
|Asurot&lt;br /&gt;
|[[Eingeschlossen]]&lt;br /&gt;
|Detained&lt;br /&gt;
|[[Anat Even]] und Ada Ushpiz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2001&lt;br /&gt;
|Hatuna Meuheret&lt;br /&gt;
|[[Hochzeit wider Willen (2001)|Hochzeit wider Willen]]&lt;br /&gt;
|Late Marriage&lt;br /&gt;
|Dover Koshashvili&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2002&lt;br /&gt;
|Yossi &amp;amp; Jagger&lt;br /&gt;
|[[Yossi &amp;amp; Jagger]]&lt;br /&gt;
|Yossi &amp;amp; Jagger&lt;br /&gt;
|[[Eytan Fox]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2002&lt;br /&gt;
|Knafayim Shvurot&lt;br /&gt;
|[[Broken Wings]]&lt;br /&gt;
|Broken Wings&lt;br /&gt;
|[[Nir Bergman]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2004&lt;br /&gt;
|Lalechet al haMajim&lt;br /&gt;
|[[Walk on Water]]&lt;br /&gt;
|Walk on Water&lt;br /&gt;
|[[Eytan Fox]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2004&lt;br /&gt;
|Ha-Kala Ha-Surit&lt;br /&gt;
|[[Die syrische Braut]]&lt;br /&gt;
|The Syrian Bride&lt;br /&gt;
|[[Eran Riklis]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2005&lt;br /&gt;
|Eize Makom Nifla&lt;br /&gt;
|[[Willkommen in Israel]]&lt;br /&gt;
|What a Wonderful Place&lt;br /&gt;
|[[Eyal Halfon]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2005&lt;br /&gt;
|Nekam Achat Mishtey Eynay&lt;br /&gt;
|[[Avenge But One of My Two Eyes]]&lt;br /&gt;
|Avenge but one of my two eyes&lt;br /&gt;
|[[Avi Mograbi]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2005&lt;br /&gt;
|Free Zone&lt;br /&gt;
|[[Free Zone]]&lt;br /&gt;
|Free Zone&lt;br /&gt;
|[[Amos Gitai]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2006&lt;br /&gt;
|Adama Meshuga&amp;#039;at&lt;br /&gt;
|[[Sweet Mud – Im Himmel gefangen]]&lt;br /&gt;
|Sweet Mud&lt;br /&gt;
|[[Dror Shaul]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2006&lt;br /&gt;
|Moadon beit hakvarot&lt;br /&gt;
|[[The Cemetery Club]]&lt;br /&gt;
|The Cemetery Club&lt;br /&gt;
|Tali Shemesh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2006&lt;br /&gt;
|... More Than 1000 Words&lt;br /&gt;
|[[Der Hölle so nahe…]]&lt;br /&gt;
|... More Than 1000 Words&lt;br /&gt;
|[[Solo Avital]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2007&lt;br /&gt;
|Bikur Ha-Tizmoret&lt;br /&gt;
|[[Die Band von Nebenan]]&lt;br /&gt;
|The Band’s Visit&lt;br /&gt;
|Eran Kolirin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2007&lt;br /&gt;
|Beaufort&lt;br /&gt;
|[[Beaufort (Film)|Beaufort]]&lt;br /&gt;
|Beaufort&lt;br /&gt;
|[[Joseph Cedar]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2008&lt;br /&gt;
|Vals Im Bashir&lt;br /&gt;
|[[Waltz with Bashir]]&lt;br /&gt;
|Waltz with Bashir&lt;br /&gt;
|[[Ari Folman]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2008&lt;br /&gt;
|Lemon Tree&lt;br /&gt;
|[[Lemon Tree (Film)|Lemon Tree]]&lt;br /&gt;
|Lemon Tree&lt;br /&gt;
|[[Eran Riklis]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2009&lt;br /&gt;
|Ajami&lt;br /&gt;
|[[Ajami (Film)|Ajami]]&lt;br /&gt;
|Ajami&lt;br /&gt;
|[[Scandar Copti]] und [[Yaron Shani]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2010&lt;br /&gt;
|Shliḥuto shel Ha&amp;#039;Memuneh al Mash&amp;#039;abey Enosh&lt;br /&gt;
|[[Die Reise des Personalmanagers]]&lt;br /&gt;
|The Human Resources Manager&lt;br /&gt;
|[[Eran Riklis]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2011&lt;br /&gt;
|Hearat Shulayim&lt;br /&gt;
|[[Hearat Shulayim]]&lt;br /&gt;
|Footnote&lt;br /&gt;
|[[Joseph Cedar]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2014&lt;br /&gt;
|Get — Ha&amp;#039;mishpat shel Vivian Amsalem&lt;br /&gt;
|[[Get – Der Prozess der Viviane Amsalem]]&lt;br /&gt;
|Get: The Trial of Viviane Amsalem&lt;br /&gt;
|[[Ronit Elkabetz]] und [[Shlomi Elkabetz]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2015&lt;br /&gt;
|[[Baba Joon]]&lt;br /&gt;
|[[Baba Joon]]&lt;br /&gt;
|Baba Joon&lt;br /&gt;
|Yuval Delshad&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/24216/highlight/Ophir%26Award |wayback=20180810144534 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die persischen Buddenbrooks&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-09-12 07:52:35 InternetArchiveBot }} In:  [[Jüdische Allgemeine]].de, abgerufen am 10. August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2016&lt;br /&gt;
|Sufat Chol&lt;br /&gt;
|[[Sufat Chol]]&lt;br /&gt;
|Sandstorm&lt;br /&gt;
|Elite Zexer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2017&lt;br /&gt;
|Foxtrot&lt;br /&gt;
|[[Foxtrot – Der Tanz des Schicksals]]&lt;br /&gt;
|Foxtrot&lt;br /&gt;
|[[Samuel Maoz]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/kultur/2017/09/20/umstrittener-film-foxtrot-vertritt-israel-bei-den-oscars/ &amp;#039;&amp;#039;Umstrittener Film Foxtrot vertritt Israel bei den Oscars&amp;#039;&amp;#039;] In:  [[Israelnetz]].de, abgerufen am 19. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2018&lt;br /&gt;
|[[The Cakemaker]]&lt;br /&gt;
|Der Konditor aus Berlin&lt;br /&gt;
|The Cakemaker&lt;br /&gt;
|Ofir Raul Graizer&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/kultur/2018/09/07/the-cakemaker-als-bester-israelischer-film-ausgezeichnet/ &amp;#039;&amp;#039;„The Cakemaker“ als bester israelischer Film ausgezeichnet&amp;#039;&amp;#039;] In:  [[Israelnetz]].de, 7. September 2018, abgerufen am 14. September 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2019&lt;br /&gt;
|[[Synonymes]]&lt;br /&gt;
|Synonymes&lt;br /&gt;
|Synonymes&lt;br /&gt;
|[[Nadav Lapid]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilm über das israelische Kino ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A History of Israeli Cinema&amp;#039;&amp;#039;, dt. &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des israelischen Films&amp;#039;&amp;#039;, Frankreich, Israel, 2009, 210 min, Regie: [[Raphael Nadjari]] – [https://web.archive.org/web/20090301234228/http://www.shoa.de/rezensionen/185-filmrezensionen/1852-a-history-of-israeli-cinema-von-raphael-nadjari.html Kurzbeschreibung]&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. auch Hans-Jörg Rother, „Erwachen der Menschheit. &amp;#039;Geschichte des israelischen Films&amp;#039; von Raphael Nadjari“ in: F.A.Z., 10. Februar 2009, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Amy Kronish, &amp;#039;&amp;#039;World cinema: Israel&amp;#039;&amp;#039;, Trowbridge, Wiltshire : Flicks Books [etc.], 1996&lt;br /&gt;
* Amy Kronish and Costel Safirman, &amp;#039;&amp;#039;Israeli film : a reference guide&amp;#039;&amp;#039;, Westport, Conn. [etc.] : Praeger, 2003&lt;br /&gt;
* [[Margot Klausner]], &amp;#039;&amp;#039;The Dream Industry&amp;#039;&amp;#039; : &amp;#039;&amp;#039;Memories and Facts&amp;#039;&amp;#039; : &amp;#039;&amp;#039;25 years of Israel Motion Picture Studios Herzliya Ltd.&amp;#039;&amp;#039; : &amp;#039;&amp;#039;1949–1974&amp;#039;&amp;#039;, Tel Aviv, 1974.&lt;br /&gt;
* Raberger, Ursula: &amp;#039;&amp;#039;Israelischer queerer Film&amp;#039;&amp;#039; Zaglossus Verlag, Wien 2015, 320 S. ISBN 978-3-902902-28-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellung ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Aufbau: Israelisches Kino. Eine Retrospektive&amp;#039;&amp;#039; Das Zeughauskino im [[Deutsches Historisches Museum|DHM]] zeigt die Anfänge des Kinos in und damit auch die des Staates Israel. Spiel- und Dokumentarfilme der 50er bis 70er Jahre. [http://www.dhm.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Portal:Israel und Palästina/Fehlende Artikel#Film und Fernsehen|Portal:Israel und Palästina/Fehlende Artikel – Film und Fernsehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.jff.org.il/en/lobby/israel-film-archive Israel Film Archive]&lt;br /&gt;
* [http://www.epd-film.de/33178_58432.php &amp;#039;&amp;#039;Reise nach Jerusalem&amp;#039;&amp;#039;] – Porträt des israelischen Kinos von Marli Feldvoß bei epd-film.de, 23. Oktober 2008&lt;br /&gt;
* http://www.spielbergfilmarchive.org.il/kv/index.html Steven Spielberg Jewish Film Archive der Universität Jerusalem&lt;br /&gt;
* http://www.mfa.gov.il/MFADE/Facts%20About%20Israel/KULTUR-%20Film Israel Ministry of Foreign Affairs, Kultur – Film&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Film in Israel| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Serienfan2010</name></author>
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