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	<title>Israel Tsvaygenbaum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Israel_Tsvaygenbaum&amp;diff=2762364&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Julius1990: revert</title>
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		<updated>2026-03-21T08:25:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;revert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:IsraelTsvaygenbaum.jpg|mini|Israel Tsvaygenbaum (2010)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Israel Tsvaygenbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Исраил Иосифович Цвайгенбаум| / Israil Iossifowitsch Zwaigenbaum}}; * [[1. Februar]] [[1961]] in [[Derbent]], [[Dagestanische ASSR]], [[Russische SFSR]], [[Sowjetunion]]) ist ein russisch-US-amerikanischer Künstler, der in [[Russland]] und den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] ausgestellt hat. Zwei seiner Werke befinden sich im früheren &amp;#039;&amp;#039;Museum der Bildenden Künste&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Zwei grafische Arbeiten (Tinte auf Papier) &amp;#039;&amp;#039;Der Sarkasmus des Schicksals&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Trauer der Menschen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; in Derbent, weitere Werke in privaten Sammlungen in neun Ländern, darunter Österreich, Bulgarien, England, Frankreich, Niederlande, Israel, Russland und den Vereinigten Staaten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;art&amp;quot;&amp;gt;[https://www.israelartgod.com/Bio.html Biografie von Israel Tsvaygenbaum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Tsvaygenbaum wurde in der südrussischen Stadt Derbent, einer der ältesten Städte der Welt geboren. Die Bevölkerung ist überwiegend muslimisch, aber es gibt auch jüdische Familien, zu welchen auch Tsvaygenbaums Eltern gehörten. Sein Vater stammte aus [[Będzin]], [[Polen]], und floh während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] in die Sowjetunion. Tsvaygenbaums Mutter wurde in der Sowjetunion geboren. Sie gehörte den [[Bergjuden]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1976 bis 1980 studierte Tsvaygenbaum Kunst an der Pädagogischen Schule in [[Isberbasch]] (Dagestanische ASSR). Im Jahr 1991 machte er seinen [[Master]] in Bildender Kunst an der [[Staatliche Universität des Kubangebiets|Staatlichen Universität des Kubangebiets]] in [[Krasnodar]]. Tsvaygenbaum organisierte im Jahr 1986 in Derbent die Künstlervereinigung &amp;#039;&amp;#039;Kolorit&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Russische Zeitung Знамя Коммунизма – Встреча Муз, I. Tsvaygenbaum, 1. Dezember 1988. S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Russische Zeitung Знамя Коммунизма – Гостиные художественного творчества, B. Menajew&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Künstlervereinigung &amp;#039;&amp;#039;Kolorit&amp;#039;&amp;#039; zeigte Kunst in Galerien in Derbent und in [[Machatschkala]].&amp;lt;ref&amp;gt;Russische Zeitung Знамя Коммунизма – Выставка Колорита, S. Lekowa&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Russische Zeitung Знамя Коммунизма – Крепнут Связи, S. Lekowa&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Russische Zeitung Знамя Коммунизма – Представляет Колорит, 1987&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur der Gegend in der Tsvaygenbaum aufwuchs und seine jüdische Herkunft spiegeln sich in seinen Bildern wider. Die russische Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Derbentskije iswestija&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Дербентские известия}}) schrieb einmal über Tsvaygenbaums Arbeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Das Thema der Einsamkeit und Melancholie ist weit verbreitet in vielen der Gemälde, wie &amp;#039;&amp;#039;Nostalgie&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Einsam&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Zwei&amp;#039;&amp;#039; und anderen. Dieses Thema der Bilder ist durch den Vater des Künstlers, der aus Polen stammt, inspiriert. Im Jahr 1939, im Alter von 29 Jahren, flüchtete dieser aus Polen um der braunen Pest (Nazis) zu entkommen. Dessen andere Verwandte wurden damals getötet. Die Zusammensetzung der Bilder zeigt Trauer und Melancholie.&lt;br /&gt;
 |Autor=M. Matatowa&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Russische Zeitung Дербентские известия – Еврейская Рапсодия. M. Matatowa. 6. Mai 1994. S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Abschnitt in der Zeitung besagt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die Farbenskala in den Bildern ist moderat und gedämpft. Dies ist eine Palette des Herbstes, in denen das Gold der Birke harmoniert mit dem Kupfer der Eichenblätter. Das Karminrot des Ahorn harmoniert mit der Dunkelheit der bloßen Zweige.&lt;br /&gt;
 |Autor=M. Matatowa&lt;br /&gt;
 |Quelle=Russische Zeitung Дербентские известия – Еврейская Рапсодия.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Russische Zeitung Дербентские известия – Еврейская Рапсодия. M. Matatowa. 6. Mai 1994. S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1993 und im April 1994 gab es zwei große und letzte Ausstellungen Tsvaygenbaums in Russland. Es waren zwei Einzelausstellungen in Moskau. Die erste fand in der &amp;#039;&amp;#039;Östlichen Galerie&amp;#039;&amp;#039; statt&amp;lt;ref&amp;gt;Russisch-jüdischen Zeitung Ватан – Философия жизни, M. Matatowa. 14. Dezember 1993. S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt; und die zweite &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Rhapsodie&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;Zentralen Haus der Künstler&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Russisch-jüdischen Zeitung Ватан – Еврейская Рапсодия, M. Matatowa. 13. Mai 1994. S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Leonid Babuschkin – Еврейская Рапсодия, Moskau, 1994&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;rhapsody&amp;quot;&amp;gt;Russische Zeitung Дербентские известия – Еврейская Рапсодия, M. Matatowa. 6. Mai 1994. S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1994 verließ Israil Tsvaygenbaum mit seiner Familie Russland, weil seine Familie in der [[Dagestan|Republik Dagestan]] gefährdet war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;art&amp;quot; /&amp;gt; Er lebt derzeit in [[Albany (New York)|Albany]], [[New York (Bundesstaat)|New York]]. In den USA arbeitet Tsvaygenbaum weiterhin als Maler. Er fährt fort zu jüdischen Themen zu malen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Dezember 2016 in Europa und in Israel und am 15. Januar 2017 in den USA sendete [[RTVi]] ein Interview mit Tsvaygenbaum in der Sendung „In New York mit Victor Topaller“, in dem der Künstler über sein Kunstwerk sprach, leben und interessante Menschen, denen er in seinem Leben begegnet ist.&amp;lt;ref name=&amp;#039;rtvi&amp;#039;&amp;gt;{{cite web|url=https://www.youtube.com/watch?v=4qq4m9xLN9U|title=Israel Tsvaygenbaum über das RTVi-Programm &amp;quot;In New York mit Victor Topaller &amp;quot;|publisher=rtvi.com|date=|accessdate=2017-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 war Tsvaygenbaum Gastautor des Buches „Es gab eine solche Stadt. Derbent“. Das Buch wurde in russischer Sprache veröffentlicht. Er hat Kurzgeschichten aus seiner Kindheit in seiner Heimatstadt Derbent aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Buch ({{ruS|«Был Такой Город». Дербент}}) - „Es gab eine solche Stadt. Derbent“. Ein Gastautor: Israel Tsvaygenbaum. 2016. Russland. pp. 377–379. ISBN 978-5-9906556-3-8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 war Tsvaygenbaum Gastautor eines weiteren Buches „Stolz, glücklich und dankbar, jüdisch zu sein“. Es wurde in den USA in englischer Sprache veröffentlicht. Seine Kurzgeschichten in dem Buch waren mit „Memoiren: Das Judentum in meinem Leben“ gekennzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Buch ({{enS|„Proud, Happy, and Thankful to be Jewish“}}) - „Stolz, glücklich und dankbar, jüdisch zu sein“. Ein Gastautor: Israel Tsvaygenbaum. 2018. USA. pp. 250–260. ISBN 978-1-64008-133-8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 veröffentlichte Tsvaygenbaum in den USA auf Englisch seine Memoiren „Meine Geheime Erinnerung“ ({{enS|&amp;quot;My Secret Memory&amp;quot;}}). Die Memoiren des Künstlers basieren auf seinen Erinnerungen und Erfahrungen, die einige seiner Kunstwerke inspirierten. Es gibt dem Leser einen Einblick in das Leben des Künstlers und das Leben derer, die für Tsvaygenbaum wichtig und in seinem Leben einflussreich waren. Das Buch enthält 35 Kunstwerke des Künstlers.&amp;lt;ref&amp;gt;STMEGI. (russisch: [https://stmegi.com/gorskie_evrei/posts/104617/khudozhnik-israil-tsvaygenbaum-opublikoval-knigu-moya-taynaya-pamyat/ Der Künstler Israel Tsvaygenbaum veröffentlichte das Buch „Meine Geheime Erinnerung“]), Hanna Rafael. 23. Januar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Eine Abhandlung „Meine Geheime Erinnerung“ ({{enS|„My Secret Memory“}}) von Israel Tsvaygenbaum. 2023. Die USA. S. 209, 6x9 Zoll. ISBN 979-8-37075-817-1, ISBN 978-0-57827-326-6, {{OCLC|1370014083}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Gawriil Abramowitsch Ilisarow}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Signatur ==&lt;br /&gt;
Tsvaygenbaum signiert seine Bilder mit seinem Vornamen in {{heS|ישראל&amp;amp;lrm;}} oder in einer verkürzten Version des {{heS|יש&amp;amp;lrm;}}, mit Ausnahme der Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Ein Junge führt einen blinden Engel&amp;#039;&amp;#039; (1997) und &amp;#039;&amp;#039;Blume&amp;#039;&amp;#039; (1998), wo er im Englischen als {{enS|Tsvaygenbaum}} signierte. Sein Name ist auf der linken oder rechten Ecke geschrieben. Er schreibt die Titel der Bilder auf der Rückseite der Leinwand. Frühere Titel wurden in Russisch geschrieben, und die Titel der nach seiner Emigration in die Vereinigten Staaten im Jahr 1994 produzierten Bilder werden in englischer Sprache verfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Tsvaygenbaum ist verheiratet mit Katerina Tsvaygenbaum, Tochter des sowjetischen, seit 1997 in Israel lebenden Historikers [[Jagutil Israilowitsch Mischijew|Jagutil Mischijew]]. Er hat mit ihr drei Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Israel Tsvaygenbaum}}&lt;br /&gt;
* [http://www.israelartgod.com/ Website von Israel Tsvaygenbaum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=n2021009196|VIAF=2018161392910358480000|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2022-04-17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tsvaygenbaum, Israel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Moderne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tsvaygenbaum, Israel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Zwaigenbaum, Israel Iossifowitsch; Цвайгенбаум, Исраил Иосифович (russisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russisch-US-amerikanischer Künstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Februar 1961&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Derbent]], [[Dagestanische ASSR]], [[Russische SFSR]], [[Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Julius1990</name></author>
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