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	<title>Israel Space Agency - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Israel_Space_Agency&amp;diff=255921&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: Kategorie genauer</title>
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		<updated>2025-05-07T11:09:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie genauer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:shavit rakete.gif|130px|mini|Dreistufige Trägerrakete &amp;#039;&amp;#039;Shavit&amp;#039;&amp;#039; (RSA-3)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Israel Space Agency&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ISA; {{heS|סוֹכְנוּתִ הֶחָלָל הַיִּשְׂרְאֵלִית&amp;amp;lrm;|Sōchnūt heChalal haJisrəʾelīt|de=Israelische Agentur des Alls}}) ist die staatliche israelische [[Weltraumorganisation|Raumfahrtorganisation]] mit Sitz in [[Tel Aviv]]. Sie untersteht dem israelischen [[Ministerium für Wissenschaft, Technologie und Raumfahrt (Israel)|Ministerium für Wissenschaft, Technologie und Raumfahrt]]. Die ISA ersetzte 1983 das 1960 gegründete National Committee for Space Research&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.space.gov.il/en/about |titel=About The Israel Space Agency |sprache=en |abruf=2022-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Die ISA führt Raumfahrtprogramme zusammen mit dem interdisziplinären Zentrum für technologische Analysen und Vorhersagen der [[Universität Tel Aviv]], dem Nationalen Ausschuss für Raumforschung, der [[Israelische Akademie der Wissenschaften|Israelischen Nationalen Akademie für Wissenschaften]] sowie der israelischen Flugzeugindustrie durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ISA hat Kooperationen mit den Raumfahrtorganisationen von [[USA]] ([[NASA]]), [[Frankreich]] ([[CNES]]), [[Kanada]] ([[Canadian Space Agency|CSA]]), [[Indien]] ([[ISRO]]), [[Deutschland]] ([[Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt|DLR]]), [[Ukraine]] ([[Staatliche Weltraumagentur der Ukraine|NSAU]]), [[Russland]] ([[RKA]]), [[Niederlande]] ([[Niederländische Luft- und Raumfahrtbehörde|NIVR]]), [[Brasilien]] ([[Agência Espacial Brasileira|AEB]]) und im Januar 2011 mit der [[Europäische Weltraumorganisation|Europäischen Weltraumorganisation]] (ESA) abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit der [[Israelische Astronomische Gesellschaft|Israelischen Astronomische Gesellschaft]] werden die [[Sternwarte Givatayim|Sternwarte Givʿatajim]] und das [[Wise Observatory]] in [[Mitzpe Ramon]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ISA ersetzt das 1960 von der [[Universität Tel Aviv]] als wissenschaftliches Forschungsprojekt gegründete National Committee for Space Research. Die Gründung [[1983]] erfolgte innerhalb der [[Israelische Streitkräfte|Israelischen Streitkräfte]] in Zusammenarbeit mit der zivilen [[Israel Aerospace Industries]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MEIDEX Mission Logo.png|mini|Experimente zur Erforschung des Einflusses von Staubpartikeln]]&lt;br /&gt;
Die ersten beiden Projekte waren die Entwicklung einer Trägerrakete und eines militärischen Aufklärungssatelliten. Am 19. September 1988 startete die ISA ihren ersten [[Satellit (Raumfahrt)|Satelliten]] [[Ofeq]]-1 mit der selbst entwickelten [[Shavit|Schavit]]-Rakete. Der [[Weltraumbahnhof|Raketenstartplatz]] der ISA befindet sich ca. 10 km südlich von Tel Aviv auf der [[Luftwaffenbasis Palmachim]] am [[Mittelmeer]], 4 km südlich des Kibbuz [[Palmachim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Januar 2003 startete mit [[Ilan Ramon]] der erste Israeli als Nutzlastspezialist mit einem [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischen]] [[Space Shuttle]] in den Weltraum. Er führte rund 80 Experimente durch, unter anderem erforschte er den Einfluss von Staubpartikeln in der Atmosphäre auf die Erderwärmung. Die Weltraumfähre [[Columbia (Raumfähre)|Columbia]] brach nach dem [[STS-107|zweiwöchigen Flug]] am 1. Februar 2003 beim [[Wiedereintritt]] in die Erdatmosphäre auseinander. Alle sieben Besatzungsmitglieder kamen dabei ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die israelische Raumsonde [[Beresheet|BeReschit]] zerschellte am 11. April 2019 auf der Oberfläche des Mondes. Trotz der gescheiterten weichen Landung ist Israel das erst siebte Land, das mit einem Raumfahrzeug bis zum Mond gelangte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/wissenschaft/2019/04/12/israelische-mondlandung-scheitert-am-hauptmotor/ |autor= |titel= &lt;br /&gt;
Israelische Mondlandung scheitert am Hauptmotor |datum=2019-04-12|werk=[[Israelnetz]].de |zugriff=2019-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte ==&lt;br /&gt;
=== Raketenstartplatz ===&lt;br /&gt;
Der [[Weltraumbahnhof]] der ISA befindet sich 12 km südlich der Stadtgrenze von [[Tel Aviv-Jaffa]] auf der [[Luftwaffenbasis Palmachim]] am [[Mittelmeer]], 4 km südlich des Kibbuz Palmachim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der geographischen Lage Israels und der feindseligen Beziehungen zu den Nachbarländern starten die Raketen genau nach Westen über das Mittelmeer. Damit wird ein Überfliegen feindlicher Gebiete vermieden und verhindert, dass bei einem Absturz Teile auf besiedeltes Gebiete fallen. Die gestarteten Satelliten gehören zu den wenigen Erdsatelliten, welche die Erde in Ost-West-Richtung und dabei nicht annähernd äquatorial umkreisen. Der Start gegen die Erdrotation verursacht einen um ca. 30 % höheren Treibstoffverbrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shavit Trägerrakete ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Shavit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shavit (hebr. für [[Komet]]) ist die Bezeichnung einer dreistufigen [[Feststoffrakete|feststoffangetriebenen]]  [[Trägerrakete]], die aus der [[Jericho (Rakete)|Jericho-2]]-[[Mittelstreckenrakete]] entwickelt wurde. Ihr Erstflug fand am 19. September 1988 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satelliten ===&lt;br /&gt;
{{Belege|Bei den meisten aufgeführten Satelliten fehlen Belege für eine Beteiligung der Israel Space Agency.}}&lt;br /&gt;
* [[Gurwin-Techsat]], auch [[OSCAR]] 32, war ein Amateurfunksatellit, der am 10. Juli 1998 mit einer [[Zenit (Trägerrakete)|Zenit-2]] in [[Kosmodrom Baikonur|Baikonur]] gestartet wurde und bis April 2010 in Betrieb war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ofeq]]-Satellitenserie ({{heS|אופק&amp;amp;lrm;|de=Horizont}}) sind [[israel]]ische [[Satellit (Raumfahrt)|Satelliten]] zur optischen Aufklärung. Alle bisherigen 11 Satelliten wurden mit [[Shavit|Schavit]]-Raketen vom Raketenstartplatz Palmachim aus in [[Rechtläufig und rückläufig|rückläufige]] Umlaufbahnen gestartet. Dies kostet mehr Treibstoff, bietet aber den Vorteil, dass ausgebrannte Raketenstufen ins [[Mittelmeer]] anstatt auf bewohnte Gebiete fallen und die Flugbahn nicht über arabischem Gebiet stattfindet. Ofeq 1 wurde am 19. September 1988 gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[AMOS (Satellit)|AMOS]]-Satellitenserie sind [[Kommunikationssatellit]]en, die seit dem 16. Mai 1996 gestartet wurden. Die bisherigen sechs Starts wurden durch verschiedene Raumfahrtkonzerne durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[EROS (Satellit)|Eros Satelliten]]: Die Satelliten der Serie EROS (Earth Resources Observation Systems) sind kommerzielle [[Erdbeobachtungssatellit]]en. Die bisherigen drei Satelliten wurden von [[Israel Aircraft Industries]] (IAI) hergestellt. Der erste erfolgreiche Start fand am 6. Dezember 2000 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sloshsat-FLEVO, ein [[Mikrosatellit|Mikro-Forschungssatellit]] in Zusammenarbeit mit der [[ESA]] und der [[Niederländische Luft- und Raumfahrtbehörde|Niederländischen Luft- und Raumfahrtbehörde]] wurde am 12. Februar 2005 mit einer [[Ariane 5]] gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[TechSAR 1]] (auch TECSAR oder Polaris) ist ein Radaraufklärungssatellit, der am 21. Januar 2008 mit einer indischen [[Polar Satellite Launch Vehicle|PSLV]]-Trägerrakete gestartet wurde. In den Folgejahren wurden zwei weitere Satelliten der TechSAR-Serie gebaut. TechSAR 2 startete am 9. April 2014, TechSAR 3 am 29. März 2023 (jeweils [[MESZ]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gunter Krebs |url=https://space.skyrocket.de/doc_sdat/techsar-1.htm |titel=Ofeq 8, 10, 13 (TECSAR 1, 2, 3 / TechSAR 1, 2, 3) |werk=Gunter&amp;#039;s Space Page |sprache=en |abruf=2023-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Duchifat-1: Auf Initiative der ISA haben Schüler den Mini-Satelliten Duchifat 1, hebräisch für [[Wiedehopf]] (Nationalvogel Israels) entwickelt, der am 19. Juni 2014 mit einer russischen [[Liste der Dnepr-Raketenstarts|Dnepr-1]] gestartet wurde. Er ist ein Radiosatellit, der verlorene Reisende in Gebieten ohne Handyempfang finden kann, ist solarbetrieben und kann 20 Jahren in der Umlaufbahn bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[DIDO 2]], [[PEASSS]] und [[BGUSat]]: Die [[Cubesat|Kleinsatelliten]] wurden am 15. Februar 2017 mit einer indischen [[Liste der PSLV-Raketenstarts|Polar Satellite Launch Vehicle]] gestartet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/wissenschaft/2017/02/15/zwei-israelische-kleinsatelliten-im-weltall/ &amp;#039;&amp;#039;Zwei israelische Kleinsatelliten im Weltall&amp;#039;&amp;#039;] In:  [[Israelnetz]].de, 15. Februar 2017, abgerufen am 28. September 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Duchifat-2: Er wurde von 80 jüdischen und arabischen Schülern entwickelt und zusammen mit 27 weiteren Kleinstsatelliten im Rahmen des EU-Wissenschaftsprojekts [[QB50]] am 18. April 2017 mit einem [[Cygnus (Raumtransporter)|Cygnus-Raumtransporter]] zur [[ISS]] gebracht und ca. sechs Wochen später von der Raumstation aus ins All entlassen. Duchifat-2 hat eine Größe von 10 × 10 × 22,7 cm und ein Gewicht von 1.800 Gramm. Mit ihm wird die Plasmadichte in der unteren Thermosphäre untersucht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/wissenschaft/2017/04/21/satellit-von-schuelern-im-all/ &amp;#039;&amp;#039;Satellit von Schülern im All&amp;#039;&amp;#039;] In:  [[Israelnetz]].de, 21. April 2017, abgerufen am 28. September 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[VENµS]], ein Umweltbeobachtungssatellit, der in Zusammenarbeit mit der [[Centre national d’études spatiales|französischen CNES]] am 2. August 2017 mit einer [[Vega (Rakete)|Vega-Rakete]] vom [[Centre Spatial Guyanais]] in [[Kourou]] aus gestartet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/wissenschaft/2017/08/02/forschungs-satellit-ins-all-geschickt/ &amp;#039;&amp;#039;Forschungs-Satellit ins All geschickt&amp;#039;&amp;#039;.] [[Israelnetz]].de; abgerufen am 9. August 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 3. September 2020 wurde gemeinsam mit der italienischen Raumfahrtbehörde der Nanosatellit „DIDO III“ gestartet. Er enthält ein kleines Labor, in dem verschiedene Experimente aus den Bereichen der Medizin, Biologie und Chemie durchgeführt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/wissenschaft/2020/09/03/israel-schiesst-nano-satelliten-ins-all/ |titel=Israel schießt Nano-Satelliten ins All |werk=Israelnetz |hrsg= |datum=2020-09-03 |abruf=2020-10-18 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 20. Februar 2021 ist der [[Nanosatellit]] TAU-SAT1 vom [[Mid-Atlantic Regional Spaceport]] ins All gestartet. Entwickelt wurde er von Forschern der [[Universität Tel Aviv]] und soll unter anderem die [[kosmische Strahlung]] untersuchen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/wissenschaft/2021/02/22/nanosatellit-der-universitaet-tel-aviv-ins-all-gestartet/ |titel=Nanosatellit der Universität Tel Aviv ins All gestartet |hrsg=Israelnetz.de |datum=2021-02-22 |abruf=2021-02-26 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== D-Mars Simulation ===&lt;br /&gt;
Im Februar 2018 simulierten vier Tage lang sechs Wissenschaftler im [[Machtesch Ramon]] im Negev einen Aufenthalt auf dem Mars. Sie verließen die simulierte Raumstation nur in ihren Raumanzügen, um Sand- und Gesteinsproben der Umgebung zu entnehmen. Die Forscher untersuchten verschiedene Bereiche, die für eine künftige Marsmission von Interesse sein könnten, wie etwa Satelliten-Kommunikation, Strahlenmessung und Anzeichen von Leben im Boden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/wissenschaft/2018/02/20/mars-simulation-in-der-negev-wueste/ &amp;#039;&amp;#039;Mars-Simulation in der Negev-Wüste&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Israelnetz]].de, 20. Februar 2018, abgerufen am 14. September 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mondsonden ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Beresheet|titel1=BeReschit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spacecraft 03.jpg|mini|rechts|Der geplante Lander]]&lt;br /&gt;
Die zunächst als Sparrow, englisch für Sperling oder Spatz, bezeichnete Raumsonde startete am 22. Februar 2019 mit einer [[Falcon 9|Falcon-9]]-Rakete der privaten Firma [[SpaceX]] vom [[Kennedy Space Center|Weltraumbahnhof Cape Canaveral]] in Florida und sollte am 11. April 2019 auf dem Mond landen. Entwickelt wurde sie von SpaceIL, einer Gruppe israelischer Raumfahrtenthusiasten um den Software-Unternehmer und Milliardär [[Morris Kahn]]. Israel wäre damit nach den [[USA]], der [[Sowjetunion]] und der [[Volksrepublik China]] erst die vierte Nation, die wissenschaftliche Geräte per sanfter Landung auf den Mond gebracht hätte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.schlanke-technik-fuer-die-raumfahrt-der-spatz-soll-fuer-israel-auf-dem-mond-landen.5b2f82f9-9a78-46f6-a38f-cb98b814aa47.html &amp;#039;&amp;#039;Der Spatz soll für Israel auf dem Mond landen&amp;#039;&amp;#039;.] In: Stuttgarter-Nachrichten.de, 6. August 2018; abgerufen am 10. August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nachfolgeprojekt namens &amp;#039;&amp;#039;Beresheet 2&amp;#039;&amp;#039; wird geplant, und der Start der Mission ist für das Jahr 2025 geplant. Das Projekt wird voraussichtlich zusammen mit den Vereinigten Arabische Emirate durchgeführt werden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jpost.com/israel-news/israel-uae-sign-historic-space-agreement-682672 |titel=Israel, UAE sign historic space agreement |datum=2021-10-21 |sprache=en |abruf=2024-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorsitzende ==&lt;br /&gt;
* Professor [[Isaac Ben-Israel]] seit 2005&lt;br /&gt;
* [[Juval Ne’eman|Juval Neʾeman]] 1983–2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.space.gov.il/en Offizielle Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationale Weltraumagentur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Tel Aviv-Jaffa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israelische Raumfahrt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behördengründung 1983]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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