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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Isoliertraverse</id>
	<title>Isoliertraverse - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T20:03:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Isoliertraverse&amp;diff=256222&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Acky69: zus. Links</title>
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		<updated>2023-12-31T15:05:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;zus. Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Portra Isoliertraverse.JPG|miniatur|Isoliertraverse einer 110-kV-[[Freileitung]]&amp;lt;ref&amp;gt;Hinweis: Es handelt sich hier nicht um die typische Bauform einer Isoliertraverse, sondern um das PORTRA-System.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Isoliertraverse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ausleger (Energietechnik)|Traverse]] eines [[Freileitungsmast]]es, die zugleich die Funktion von [[Isolator (Elektrotechnik)|Isolatoren]] übernimmt. Sie wird wie jede Traverse unmittelbar am [[Freileitungsmast|Mast]] befestigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kießling-Freileitungen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Friedrich Kießling, Peter Nefzger, Ulf Kaintzyk | Titel=Freileitungen: Planung, Berechnung, Ausführung | Auflage=5 | Verlag=Springer-Verlag | Ort=Berlin, Heidelberg, New York | Jahr=2001 | ISBN=9783540422556 | Seiten=241 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauformen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ATC Power Line - panoramio (30).jpg|miniatur|Isoliertraversen an einem Mast in Wisconsin mit zwei Isolatoren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ATC Power Line - panoramio (155).jpg|miniatur|Isoliertraversen an einem Mast in Wisconsin mit einem Isolator]]&lt;br /&gt;
Eine typische Bauform besteht aus zwei geraden Isolatoren: Ein Langstabisolator ist an einem Ende direkt am Mast oder an einer sehr kurzen Traverse eingespannt und führt schräg nach unten vom Mast weg. An seinem Ende ist das [[Leiterseil]] befestigt. Ein zweiter Isolator, Stützer genannt, ist in horizontaler Richtung zwischen Leiterseil und Mast montiert. Der Langstab steht dabei unter [[Zugspannung]], der Stützer typischerweise unter [[Druckspannung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Papailiou&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Konstantin O. Papailiou, Frank Schmuck | Titel=Silikon-Verbundisolatoren: Werkstoffe, Dimensionierung, Anwendungen | Verlag=Springer-Verlag | Ort=Berlin, Heidelberg, New York | Jahr=2011 | ISBN= 9783642238130 | Seiten=102 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch Bauformen mit nur einem Isolator. Dieser muss dann allerdings wegen der aufzunehmenden mechanischen Spannungen sehr robust gebaut sein.&amp;lt;!-- Bei der Rhätischen Bahn im 66 kV-Versorgungsnetz (s. u.) ist so etwas verbaut. Hier sind allerdings die Mastabstände relativ gering. Oberleitungsmasten stehen typischerweise 60 m voneinander entfernt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
Isoliertraversen sind gegenüber herkömmlichen Metalltraversen mit hängend verbauten Isolatoren erhöhten mechanischen Belastungen ausgesetzt.&amp;lt;!-- keine Quellenangabe, aber selbstverstänlich, insbesondere die Druckspannungen stellen wohl eine Herausforderung dar. --&amp;gt; Daher konnten sie erst nach Fortschritten in der [[Isolierstoff]]-Entwicklung realisiert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kießling-Freileitungen&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freileitungen mit Isoliertraversen erfordern geringere Masthöhen und vor allem erheblich geringere überspannte Flächen und [[Trasse (Verkehrsweg)|Trassen]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;breiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kießling-Freileitungen&amp;quot;/&amp;gt; Somit wird der Bau sehr kompakter Leitungen möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isoliertraversen haben aber den Nachteil, dass windbedingte Schwingungen die Belastungen der Leiterseile erhöhen, da diese nicht auspendeln können. Auch ist bei Masten mit Isoliertraverse prinzipiell kein Zugang zur Mastspitze ohne Betriebsunterbrechung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
Isoliertraversen sind in den USA weit verbreitet.&amp;lt;!-- Quelle? --&amp;gt; In Deutschland werden sie nur in Sonderfällen eingesetzt, z.&amp;amp;nbsp;B. für 110-kV-Leitungen auf [[Holzmast]]en nach dem [[PORTRA-System]]. In der Schweiz hat die [[Rhätische Bahn]] Teile ihres 66-kV-Versorgungsnetzes auf Isoliertraversen verlegt, die an verlängerten [[Oberleitungsmast]]en angebracht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freileitungstechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Acky69</name></author>
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