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	<title>Isolde Kurz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-12-30T02:39:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Isolde Kurz.jpg|mini|Isolde Kurz um 1870 [[Datei:Kurz, Isolde Autograph WP.jpg|170px|rahmenlos]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Isolde Kurz 1933.jpg|mini|Isolde Kurz in &amp;#039;&amp;#039;Der Bücherwurm&amp;#039;&amp;#039; 18.1933, S.&amp;amp;nbsp;164]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedicht von Isolde Kurz.jpg|mini|Gedicht (ohne Titel) von Isolde Kurz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Isolde Maria Klara Kurz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Dezember]] [[1853]] in [[Stuttgart]]; † [[6. April]] [[1944]] in [[Tübingen]]) war eine deutsche [[Schriftsteller]]in und [[Übersetzer]]in. Mit ihren &amp;#039;&amp;#039;Gedichten&amp;#039;&amp;#039; (1888) und &amp;#039;&amp;#039;Neuen Gedichten&amp;#039;&amp;#039; (1903) genießt sie in Deutschland hohes Ansehen unter den Lyrikern. Ihre Kurzgeschichten – &amp;#039;&amp;#039;Florentiner Novellen&amp;#039;&amp;#039; (1890), &amp;#039;&amp;#039;Phantasien und Märchen&amp;#039;&amp;#039; (1890), &amp;#039;&amp;#039;Italienische Erzählungen&amp;#039;&amp;#039; (1895) und &amp;#039;&amp;#039;Von Dazumal&amp;#039;&amp;#039; (1900) – zeichnen sich durch ein feines Formgefühl und einen klaren Stil aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Isolde Kurz wurde als zweites von fünf Kindern und einzige Tochter des Schriftstellers und Bibliothekars [[Hermann Kurz]] und dessen Frau [[Marie Kurz]], geb. Freiin von Brunnow,&amp;lt;ref&amp;gt;Dora Schlatter: &amp;#039;&amp;#039;Marie Kurz, [geborene Freiin von Brunnow]: ein Lebensbild&amp;#039;&amp;#039;. Reinhardt, Basel u.&amp;amp;nbsp;a. [1907]. (Von edlen Frauen; 2)&amp;lt;/ref&amp;gt; geboren. Marie Kurz entstammte einem alten Adelsgeschlecht und war eine Ururgroßnichte des Prälaten [[Friedrich Christoph Oetinger]] und Urenkelin von dessen Neffen, Oberst [[Heinrich Reinhard Ritter und Edler von Oetinger]] (1738–1796).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie Kurz unterrichtete ihre Tochter selbst. In Stuttgart lebte Isolde fünfeinhalb Jahre, bis die Familie im Frühjahr 1859, nach zwei Umzügen innerhalb Stuttgarts, nach [[Oberesslingen]] zog. Ihre dortige Kindheit schilderte sie später als idyllisch, jedoch nicht frei von Konflikten zwischen dem freigeistigen Lebens- und Erziehungsstil ihrer Eltern und den bodenständigen Anschauungen der Dorfbevölkerung.&amp;lt;ref&amp;gt;Isolde Kurz: &amp;#039;&amp;#039;Aus meinem Jugendland.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart/Berlin 1918. Besonders S.&amp;amp;nbsp;24 und S.&amp;amp;nbsp;29ff. [http://www.archive.org/details/ausmeinemjugend00kurzgoog]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Zeit nach dem Tod ihres Vaters im Jahr 1873 übersiedelte Isolde Kurz nach [[München]], wo ihr Bruder Erwin als Kunststudent lebte, um dort ihren Lebensunterhalt mit Übersetzungen und Sprachunterricht zu bestreiten. [[Ludwig Pfau]], ein naher Freund ihrer Eltern, „erwies mir nun den Liebesdienst, mich in die Münchner Schriftsteller- und Künstlerkreise einzuführen“, wie sie über vier Jahrzehnte später aufschrieb. Vor allem befreundete sie sich durch Pfaus Vermittlung mit Charlotte und [[Robert von Hornstein]] und [[Rosalie Braun-Artaria]] und verkehrte im Haus von [[Paul Heyse]], einem weiteren Freund ihrer Eltern.&amp;lt;ref&amp;gt;Isolde Kurz: &amp;#039;&amp;#039;Aus meinem Jugendland&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1919, 237 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Brief von Isolde Kurz an den Münchner Buchhändlerverein v. 22.11.1926.jpg|mini|Brief von Isolde Kurz von 22. November 1926]]&lt;br /&gt;
Von ihrem ersten Honorar ließ Isolde Kurz auf dem Alten Friedhof in Tübingen ein Marmordenkmal für ihren Vater errichten. Ein Jahr darauf folgte sie gemeinsam mit der Mutter und dem jüngsten Bruder einer Einladung ihres Bruders Edgar nach Italien. Dieser hatte sich kurz zuvor in [[Florenz]] als Arzt niedergelassen und führte eine Praxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1877 und 1912 wurde für 35 Jahre Florenz zu ihrem Hauptwohnsitz.&amp;lt;ref name=Gonzaga&amp;gt;Wolfgang Mährle: &amp;#039;&amp;#039;Ein gescheitertes Frauenleben. Barbara Gonzaga aus der Sicht der Schriftstellerin Isolde Kurz&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Von Mantua nach Württemberg: Barbara Gonzaga und ihr Hof.&amp;#039;&amp;#039; Begleitbuich zur Ausstellung des Landesarchivs Baden-Württemberg. Bearb. Peter Rückert. Stuttgart 2011, S. 191.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Italien verkehrte sie unter anderem mit [[Adolf von Hildebrand]], [[Hans von Marées]], [[Arnold Böcklin]] und [[Jacob Burckhardt]], las am Damentisch der [[Italienische Nationalbibliotheken|Biblioteca Nazionale]] Jacob Burckhardts &amp;#039;&amp;#039;Kultur der Renaissance in Italien&amp;#039;&amp;#039;, durchwanderte mit einem Lehrer und Künstler namens Althofen die Galerien und plante, mit ihm gemeinsam einen &amp;#039;&amp;#039;[[Cicerone]]&amp;#039;&amp;#039; zu verfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem plötzlichen Tod Althofens formte sie aus dem recherchierten Stoff ihre &amp;#039;&amp;#039;Florentiner Novellen,&amp;#039;&amp;#039; die 1890 bei [[Cotta’sche Verlagsbuchhandlung|Cotta]] verlegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies war ihre dritte selbstständige Publikation. Im Jahre 1888 hatte sie bereits ihren ersten Band mit Gedichten veröffentlicht und gleichfalls 1890 bei Göschen in Stuttgart die gesammelten „Phantasien und Märchen“, die zuerst in Zeitschriften erschienen waren. Im Seebad [[Forte dei Marmi]] lernte sie [[Eleonora Duse]] und den Schriftsteller [[Gabriele D’Annunzio]] kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1904 gab sie zwei Gedichtbände ihres knapp ein Jahr älteren Bruders, des Mediziners und Lyrikers [[Edgar Kurz (Dichter)|Edgar Kurz]], heraus, der im selben Jahr verstorben war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1905 lebte sie mit der Mutter, die sie bis zu deren Tod im Jahre 1911 pflegte, abwechselnd in München und im Seebad [[Forte dei Marmi]].&lt;br /&gt;
Im Jahr 1911 kehrte ihr Jugendfreund [[Ernst von Mohl]] als Witwer aus Russland zurück und stand ihr bis zu seinem Tode im Jahre 1929 als Lebensgefährte zur Seite. Gemeinsam unternahmen sie 1912 eine Reise nach [[Griechenland]]. Ab 1912 nahm sie ihren Wohnsitz in München.&amp;lt;ref name=Gonzaga /&amp;gt; Direkt bei der Gründung des [[Münchner Schriftstellerinnen-Verein|Münchner Schriftstellerinnen-Vereins]] 1913 trat sie ihm bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ingvild Richardsen |Titel=„Modernsein“ 1894–1933 |Hrsg=Ingvild Richardsen |Sammelwerk=Evas Töchter. Münchner Schriftstellerinnen und die moderne Frauenbewegung 1894–1933 |Verlag=Volk Verlag |Ort=München |Datum=2018 |ISBN=978-3-86222-271-1 |Seiten=220–267 |Fundstelle=hier S. 242–245}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juni 1933 wurde Isolde Kurz in die nach dem Willen der [[NSDAP]] neu strukturierte [[Preußische Akademie der Künste]] berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Neuestes Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; vom 10. Juni 1933. Zitiert nach [[Joseph Wulf]]: &amp;#039;&amp;#039;Literatur und Dichtung im Dritten Reich. Eine Dokumentation&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1966, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Ansicht des Literaturkritikers [[Tilman Krause]] hatte Kurz in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] kaum Schwierigkeiten, „sich auf den ‚neuen Geist‘ einzuschwingen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Tilman Krause: &amp;#039;&amp;#039;Nur Italien könnte erlösen&amp;#039;&amp;#039;, [[Literarische Welt]], 28. Juli 2012, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei ist ihr Verhältnis zum nationalsozialistischen Regime durchaus ambivalent. Die [[Eloge]] [[Führergeburtstag|zum 50. Geburtstag des Führers]] schrieb sie nur auf Druck des Präsidenten der [[Reichsschrifttumskammer]] [[Hanns Johst]]. In ihren Kalender notierte sie: „Den ganzen Tag schwer bedrängt durch das von der Reichsschrifttumskammer aufgelegte Führergedicht, weil ich sehe, daß ich mich der Aufgabe nicht entziehen kann.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach: Jutta Bendt: &amp;#039;&amp;#039;In der inneren Heimat oder nirgends. Isolde Kurz (1853–1944)&amp;#039;&amp;#039;. In: Marbacher Magazin 104, S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits [[Theodor Heuss]] regte zu ihrem achtzigsten Geburtstag in seinem Brief vom 24. November 1933 an [[Otto Meißner]] („Anregung an die Präsidialkanzlei“) die offizielle Ehrung von Isolde Kurz an. Erst zehn Jahre später empfing sie aus [[Joseph Goebbels]]’ Hand die von Hindenburg gestiftete [[Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft|Goethe-Medaille]]. Obwohl sie also durchaus eine anerkannte Schriftstellerin im Dritten Reich blieb, hatte sie zuvor das französische Manifest gegen „Auswüchse des Nationalismus, für Europa und für die Verständigung zwischen Frankreich und Deutschland“ (1931) ebenso unterzeichnet wie die Aufrufe „Gegen den Antisemitismus“ und „Für die Ächtung der Kriegsmittel“ (Mai 1930).&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Bendt, in: Marbacher Magazin 104, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isolde Kurz verstarb in der Nacht vom 5. zum 6. April 1944. Sie wurde auf dem [[Stadtfriedhof Tübingen|Tübinger Stadtfriedhof]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Bibliothek befindet sich als Depositum des Kulturamts Stuttgart im [[Deutsches Literaturarchiv Marbach|Deutschen Literaturarchiv Marbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dagmar Jank: &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheken von Frauen: ein Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Harrassowitz, Wiesbaden 2019 (Beiträge zum Buch- und Bibliothekswesen; 64), ISBN 978-3-447-11200-0, S. 111.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtfriedhof tuebingen m i kurz.jpg|mini|hochkant|Grab auf dem [[Stadtfriedhof Tübingen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1911 [[Ebner-Eschenbach-Preis]], erste Preisträgerin&amp;lt;ref&amp;gt;[[Daniela Strigl]]: &amp;#039;&amp;#039;Berühmtsein ist nichts. Marie von Ebner-Eschenbach. Eine Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Residenz, Wien 2016, [https://books.google.de/books?id=Tkl4DwAAQBAJ&amp;amp;pg=PT537&amp;amp;dq=Isolde+Kurz S.&amp;amp;nbsp;537] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913 [[Ehrendoktorwürde|Ehrendoktor]] Dr. phil. h. c., als &amp;lt;!--die--&amp;gt; erste Frau von der Universität Tübingen&lt;br /&gt;
* 1943 [[Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Isolde-Kurz-Straße&amp;#039;&amp;#039; in München-Bogenhausen, in Münster-Nienberge, Kirchheim unter Teck und in Stuttgart&amp;lt;!--&amp;lt;ref&amp;gt;[https://stadtgeschichte-muenchen.de/strassen/d_strasse_bild.php?bild=Kurz_Isolde.jpg Isolde-Kurz-Straße] München Straßen &amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Isoldenstraße&amp;#039;&amp;#039; in Tübingen Südstadt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Isolde-Kurz-Gymnasium&amp;#039;&amp;#039; in [[Reutlingen]].&lt;br /&gt;
* In Stuttgart erinnert in der Paulinenstraße 15 eine Tafel an sie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gabriele Katz |Titel=Stuttgarts starke Frauen |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Theiss |Ort=Darmstadt |Datum=2015 |ISBN= |Seiten=37}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
* [[Ippolito Nievo]]: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen eines Achtzigjährigen. Ins Deutsche übertragen von I. Kurz&amp;#039;&amp;#039;. 2 Theile. Grunow, Leipzig 1877&lt;br /&gt;
* [[Prosper-Olivier Lissagaray]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Commune von 1871. Autorisierte deutsche Ausgabe und von dem Verfasser vervollständigt&amp;#039;&amp;#039;. W. Bracke jr., Braunschweig 1877&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Marx]] [[Friedrich Engels]] Briefwechsel mit [[Wilhelm Bracke]] (1869–1880) (=&amp;amp;nbsp;[[Bücherei des Marxismus-Leninismus]], Band 62). Im Auftrag des Instituts für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED hrsg. und eingeleitet von [[Heinrich Gemkow]]. Dietz Verlag, Berlin 1963, S. 102, 104, 106–110, 116–119, 123–125, 132–135, 144–146, 149, 152–153, 158.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Marchesa Colombi]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Ideal. Roman. Autorisierte Bearbeitung nach dem Italienischen von Isolde Kurz&amp;#039;&amp;#039;. Engelhorn, Stuttgart 1885&lt;br /&gt;
* [[Giovanni Verga]]: &amp;#039;&amp;#039;Ihr Gatte. Roman. Autorisierte Bearbeitung nach dem Italienischen von Isolde Kurz&amp;#039;&amp;#039;.  Engelhorn, Stuttgart 1885&lt;br /&gt;
* Francesco De Renzis: &amp;#039;&amp;#039;Auf Vorposten und andre Geschichten. Autorisierte Uebersetzung aus dem Italienischen von I. Kurz&amp;#039;&amp;#039;. Engelhorn, Stuttgart 1891&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; J. Huber, Frauenfeld 1888 ([https://archive.org/details/bub_gb_xXcTAAAAQAAJ im Internet-Archiv], [https://archive.org/details/bub_gb_iFMTAAAAYAAJ 2. Auflage, Göschen, Stuttgart 1891], [https://archive.org/details/bub_gb_mSUQAAAAYAAJ dito], [https://archive.org/details/bub_gb_NEo8AQAAMAAJ dito], [https://archive.org/details/bub_gb_ALEMAQAAIAAJ 4. 5. Auflage, Cotta Nachfolger, Stuttgart Berlin 1906]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Phantasieen und Märchen.&amp;#039;&amp;#039; G. J. Göschen, Stuttgart 1890 ([https://archive.org/details/phantasieenundm00kurzgoog im Internet-Archiv]).&lt;br /&gt;
** daraus Charles Marshall Poor (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zwei Märchen.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, New York 1914 ([http://www.archive.org/details/zweimrchen00poorgoog im Internet-Archiv], [https://archive.org/details/bub_gb_-HQ5AAAAMAAJ dito]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Florentiner Novellen.&amp;#039;&amp;#039; G. J. Göschen, Stuttgart 1890 ([https://books.google.de/books?id=PRMYqqFCGGwC bei Google Books], [https://archive.org/details/bub_gb_IUk8AQAAMAAJ 2. Auflage 1893], [http://www.archive.org/details/florentinernove00kurzgoog 3. Auflage, Cotta Nachfolger, Stuttgart Berlin 1905], [https://archive.org/details/bub_gb_EJczAQAAMAAJ 4. 5. Auflage 1908], [https://archive.org/details/florentinernovel00kurz 8.–10. Auflage 1920], [https://archive.org/details/florentinernovel1920kurz dito]).&lt;br /&gt;
** daraus A. Vœgelin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Humanisten.&amp;#039;&amp;#039; Macmillan, London 1900 ([https://archive.org/details/diehumanisten00kurzuoft im Internet-Archiv], [http://www.archive.org/details/diehumanisten00voeggoog Neuauflage, New York 1910], [https://archive.org/details/bub_gb_fKEMAQAAIAAJ dito], [https://archive.org/details/bub_gb__HM5AAAAMAAJ dito]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Italienische Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; G. J. Göschen, Stuttgart 1895.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von dazumal. Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Gebrüder Paetel, Berlin 1900 ([https://archive.org/details/bub_gb_RnAFAQAAIAAJ im Internet-Archiv], [https://archive.org/details/bub_gb_VcQsAAAAYAAJ dito], [http://www.archive.org/details/vondazumalerzhl00kurzgoog 2. Auflage, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart Berlin 1919], [https://archive.org/details/bub_gb_NFUrAAAAMAAJ dito]). Neuausgabe: Rainer Wunderlich, Tübingen 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unsere Carlotta.&amp;#039;&amp;#039; Hermann Seemann Nachfolger, Leipzig 1901 (Neudruck Rainer Wunderlich, Tübingen 1934).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt des Lebens: Schilderungen aus der Florentinischen Renaissance.&amp;#039;&amp;#039; Hermann Seemann Nachfolger, Leipzig 1902 ([http://www.archive.org/details/diestadtdeslebe00kurzgoog 4. Auflage, Cotta Nachfolger, Stuttgart Berlin 1907], [https://archive.org/details/bub_gb_zR8NAAAAYAAJ dito]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frutti di mare: zwei Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Hermann Seemann Nachfolger, Leipzig 1902.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Genesung, Sein Todfeind – Gedankenschuld. Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Hermann Seemann Nachfolger, Leipzig 1902 ([https://archive.org/details/bub_gb_5sEsAAAAYAAJ Cotta Nachfolger, Stuttgart Berlin]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Zeichen des Steinbocks: Aphorismen.&amp;#039;&amp;#039; Georg Müller, München Leipzig 1905 ([https://archive.org/details/bub_gb_ttksAAAAYAAJ im Internet-Archiv], Neudruck Rainer Wunderlich, Tübingen 1927).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; J. G. Cotta Nachfolger, Stuttgart Berlin 1905 ([http://www.archive.org/details/neuegedichte00kurzgoog im Internet-Archiv], [https://archive.org/details/bub_gb_n1MTAAAAYAAJ dito], [https://archive.org/details/bub_gb_NAg_AAAAIAAJ dito]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hermann Kurz: Ein Beitrag zu seiner Lebensgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Georg Müller, München Leipzig 1906 ([https://archive.org/details/bub_gb_lvfhAAAAMAAJ im Internet-Archiv], [https://archive.org/details/bub_gb_0q4MAQAAIAAJ 2. Auflage, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart Berlin 1919], [https://archive.org/details/bub_gb_UNEvAQAAIAAJ 3. Auflage 1920], Neudruck &amp;#039;&amp;#039;Das Leben meines Vaters.&amp;#039;&amp;#039; Rainer Wunderlich, Tübingen 1929).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lebensfluten: Novellen.&amp;#039;&amp;#039; J. G. Cotta Nachfolger, Stuttgart Berlin 1907 ([https://archive.org/details/bub_gb_bNksAAAAYAAJ im Internet-Archiv]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kinder der Lilith. Ein Gedicht.&amp;#039;&amp;#039; J. G. Cotta Nachfolger, Stuttgart Berlin 1908 ([https://archive.org/details/bub_gb_epMuAAAAYAAJ im Internet-Archiv], [https://archive.org/details/bub_gb_FrEMAQAAIAAJ dito], [https://archive.org/details/bub_gb_f9ksAAAAYAAJ dito]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Florentinische Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Georg Müller, München 1910 ([https://archive.org/details/bub_gb_gNE2AQAAMAAJ 5. 6. Auflage, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart Berlin 1919], Neudruck Rainer Wunderlich, Tübingen 1937).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wandertage in Hellas.&amp;#039;&amp;#039; Georg Müller, München 1913 ([https://archive.org/details/bub_gb_t8MsAAAAYAAJ im Internet-Archiv], Neudruck Rainer Wunderlich, Tübingen 1934).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Schwert 1914. Gesang für Barÿton oder einstimmigen Männerchor mit Orchesterbegleitung.&amp;#039;&amp;#039; komponiert von [[Peter Gast]], Text: Isolde Kurz.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cora und andere Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Georg Müller, München 1915 ([https://d-nb.info/361506554/04 Inhaltsverzeichnis]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwert aus der Scheide: Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Eugen Salzer, Heilbronn 1916 ([https://archive.org/details/bub_gb_BsUsAAAAYAAJ im Internet-Archiv], [https://archive.org/details/bub_gb_BsUsAAAAYAAJ_2 dito]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus meinem Jugendland.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart Berlin 1918 ([https://archive.org/details/ausmeinemjugendl00kurz im Internet-Archiv], [https://archive.org/details/bub_gb_YeEMAQAAIAAJ 1919], [http://www.archive.org/details/ausmeinemjugend00kurzgoog 1920], [https://archive.org/details/bub_gb_LXU5AAAAMAAJ dito], [https://archive.org/details/bub_gb_LXU5AAAAMAAJ_2 dito]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche und Italiener: Ein Vortrag.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart Berlin 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Traumland.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart Berlin 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Legenden.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart Berlin 1920 ([https://archive.org/details/bub_gb_l41IK4GdxbwC im Internet-Archiv]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nächte von Fondi: Eine Geschichte aus dem Cinquecento.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 1922 ([https://archive.org/details/nchtevonfondie00kurzuoft im Internet-Archiv], [https://archive.org/details/nchtevonfondiei00kurzgoog dito], [https://archive.org/details/bub_gb_wgg_AAAAIAAJ dito]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Liebenden und der Narr. Eine Renaissance-Novelle.&amp;#039;&amp;#039; J. L. Schrag, Nürnberg 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Strande. Novellen.&amp;#039;&amp;#039; Eugen Salzer, Heilbronn 1924 ([https://d-nb.info/575529091/04 Inhaltsverzeichnis]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Caliban.&amp;#039;&amp;#039; J. L. Schrag Verlag, Nürnberg 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Despot&amp;#039;&amp;#039;. Georg Müller, München 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke&amp;#039;&amp;#039; (6 Bände), 1925 ([https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:466:1-72158 UB Paderborn]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine Mutter&amp;#039;&amp;#039;. Rainer Wunderlich, Tübingen 1926 ([https://digital.wlb-stuttgart.de/purl/kxp1685942393 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leuke&amp;#039;&amp;#039;. Ein Geisterspiel. Georg Müller, München 1926 (200 Exemplare, signiert).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stunde des Unsichtbaren. Seltsame Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Grethlein &amp;amp; Co., Leipzig 1927 ([https://d-nb.info/575529105/04 Inhaltsverzeichnis]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus frühen Tagen. Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Vaterländische Verlags- und Kunstanstalt, Berlin 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Solleone. Eine Geschichte von Liebe und Tod.&amp;#039;&amp;#039; Erzählung. Insel, Leipzig 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Genie der Liebe. Dem toten Freund zur Wohnstatt&amp;#039;&amp;#039;. Rainer Wunderlich, Tübingen 1929 (Neudruck 1937).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Ruf des Pan. Zwei Geschichten von Liebe und Tod.&amp;#039;&amp;#039; Rainer Wunderlich, Tübingen 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vanadis. Der Schicksalsweg einer Frau&amp;#039;&amp;#039;. Rainer Wunderlich, Tübingen 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Meister von San Francesco. Ein Buch der Freundschaft&amp;#039;&amp;#039;. Rainer Wunderlich, Tübingen 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte: Aus dem Reigen des Lebens&amp;#039;&amp;#039;. Rainer Wunderlich, Tübingen 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Nacht im Teppichsaal. Erlebnisse eines Wanderers&amp;#039;&amp;#039;. Rainer Wunderlich, Tübingen 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Liebenden und der Narr&amp;#039;&amp;#039;. Mit Zeichnungen von [[Gunter Böhmer]]. Rainer Wunderlich, Tübingen 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke&amp;#039;&amp;#039; (6 Bände), Rainer Wunderlich, Tübingen 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Pilgerfahrt nach dem Unerreichlichen. Lebensrückschau&amp;#039;&amp;#039;. Rainer Wunderlich, Tübingen 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke&amp;#039;&amp;#039; (8 Bände), 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Haus des Atreus.&amp;#039;&amp;#039; Rainer Wunderlich, Tübingen 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Singende Flamme.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte. Rainer Wunderlich, Tübingen 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Splitter vom Paradies, Erzählungen und Erinnerungen aus dem Florenz der Jahrhundertwende.&amp;#039;&amp;#039; Hohenheim Verlag, Stuttgart/Leipzig 2003 (Auswahlband).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wegwarte: 50 zeitlose Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Martin Werhand Verlag, Melsbach 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Frank (Schriftsteller)|Rudolf Frank]]: &amp;#039;&amp;#039;Isolde Kurz zum 60. Geburtstag am 21. Dezember&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1913.&lt;br /&gt;
* Otto Ernst Hesse: &amp;#039;&amp;#039;Isolde Kurz. Dank an eine Frau&amp;#039;&amp;#039;. Wunderlich, Tübingen 1931.&lt;br /&gt;
* Angela Koller: &amp;#039;&amp;#039;Sehnsucht und Süderlebnis bei Isolde Kurz&amp;#039;&amp;#039;. [[Dissertation]] an der [[Universität Zürich]], 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurz, Isolde&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Gisela Brinker-Gabler]], Karola Ludwig, Angela Wöffen: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon deutsch-sprachiger Schriftstellerinnen 1800–1945&amp;#039;&amp;#039;. dtv, München 1986, S. 168–170, ISBN 3-423-03282-0.&lt;br /&gt;
* Marion Ónodi: &amp;#039;&amp;#039;Isolde Kurz. Leben und Prosawerk als Ausdruck zeitgenössischer und menschlich-individueller Situation von der Mitte des 19. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Frankfurt am Main / Bern / New York / Paris 1989, ISBN 3-631-41608-3 (= &amp;#039;&amp;#039;Würzburger Hochschulschriften zur neueren deutschen Literaturgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 11).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Isolde Kurz&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Walther Killy]]: &amp;#039;&amp;#039;Literatur Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Band 7. Bertelsmann, Gütersloh / München 1990, S. 98–99, ISBN 3-570-04677-X / ISBN 3-570-03707-X.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Mascha Riepl-Schmidt|Maja Riepl-Schmidt]] |Hrsg=Maja Riepl-Schmidt |Titel=Isolde Kurz. Deutsche Frau der Feder |Sammelwerk=Wider das verkochte und verbügelte Leben. Frauen-Emanzipation in Stuttgart seit 1800 |Verlag=Silberburg |Ort=Stuttgart |Datum=1990 |ISBN=3-925344-64-0 |Seiten=124–135}}&lt;br /&gt;
* Sandra L. Singer: &amp;#039;&amp;#039;Free soul, free women? A study of selected fictional works by Hedwig Dohm, Isolde Kurz, and Helene Böhlau&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Frankfurt am Main 1995, ISBN 0-8204-2557-5.&lt;br /&gt;
* Eva Walter: &amp;#039;&amp;#039;Isolde Kurz und ihre Familie. Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Stieglitz, Mühlacker 1996, ISBN 3-7987-0331-0.&lt;br /&gt;
* Rainer Hillenbrand: &amp;#039;&amp;#039;Isolde Kurz als Erzählerin. Ein Überblick&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Frankfurt am Main 2000, ISBN 978-3-631-36773-5.&lt;br /&gt;
* Hella Mohr: &amp;#039;&amp;#039;Schwierigkeiten einer emanzipierten Frau am Übergang vom 19. zum 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Zum 150. Geburtstag von Isolde Kurz (21. Dezember 1853 bis 6. April 1944), ISBN 3-00-012211-7. online unter: [http://kilchb.de/hellamohr.html Vortragsmanuskript 2003].&lt;br /&gt;
* [[Gerhard J. Bellinger]], [[Brigitte Regler-Bellinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Schwabings Ainmillerstrasse und ihre bedeutendsten Anwohner. Ein repräsentatives Beispiel der Münchner Stadtgeschichte von 1888 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Norderstedt 2003, ISBN 3-8330-0747-8, S. 205–207.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In der inneren Heimat oder nirgends. Isolde Kurz (1853–1944)&amp;#039;&amp;#039;. Mit Beiträgen von Sibylle Lewitscharoff und Jutta Bendt sowie einer Chronik von Karin Schmidgall. Deutsche Schillergesellschaft, Marbach 2003, ISBN 3-933679-92-3 (Katalog zur Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;„In der Inneren Heimat oder Nirgends“. Isolde Kurz (1853–1944)&amp;#039;&amp;#039;, Schiller-Nationalmuseum, Marbach am Neckar, 7. Dezember 2003 bis 14. März 2004).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor = Inge Jens&lt;br /&gt;
 |Herausgeber = [[Sönke Lorenz]], Volker Schäfer&lt;br /&gt;
 |Titel = Isolde Kurz in Tübingen&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk = Tubingensia. Impulse zur Stadt- und Universitätsgeschichte; Festschrift für Wilfried Setzler&lt;br /&gt;
 |Verlag = Thorbecke&lt;br /&gt;
 |Ort = Ostfildern&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2008&lt;br /&gt;
 |ISBN = 978-3-7995-5510-4&lt;br /&gt;
 |Seiten = 523–536&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|13|332|334|Kurz, Isolde|Gabriele Freiin von Koenig-Warthausen|118862979}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Mährle: &amp;#039;&amp;#039;Ein gescheitertes Frauenleben. Barbara Gonzaga aus der Sicht der Schriftstellerin Isolde Kurz&amp;#039;&amp;#039;, in: Von Mantua nach Württemberg: Barbara Gonzaga und ihr Hof. Begleitbuich zur Ausstellung des Landesarchivs Baden-Württemberg. Bearb. Peter Rückert. Stuttgart, 2011, ISBN 978-3-17-022098-0, S. 191–199.&lt;br /&gt;
* Christina Ujma: &amp;#039;&amp;#039;Florenz, die Renaissance und der Renaissancismus in Isolde Kurz’ Novellen, Kurzgeschichten und Essays&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Internationale Germanistik&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 1 (2015), S. 41–60.&lt;br /&gt;
* {{Anker| Ferchl 2015}}Irene Ferchl: &amp;#039;&amp;#039;Eine Kindheitserinnerung. Isolde Kurz.&amp;#039;&amp;#039; In: Dies.: &amp;#039;&amp;#039;Erzählte Stadt. Stuttgarts literarische Orte&amp;#039;&amp;#039;. Silberburg-Verlag, Tübingen 2015, ISBN 978-3-8425-1382-2, S. 42–43.&lt;br /&gt;
* Dominik Schäffer: &amp;#039;&amp;#039;Isolde Kurz&amp;#039;&amp;#039;, In: Stefan Molitor (Hrsg.): Der Schwäbische Dichterkreis von 1938 und seine Entnazifizierung. Begleitpublikation zu der Ausstellung des Staatsarchivs Ludwigsburg vom 5. Juni bis 6. September 2019. W. Kohlhammer, Stuttgart 2019, ISBN 978-3-17-036527-8, S. 50–53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118862979}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|kurzi}}&lt;br /&gt;
* {{OL-Autor|OL149206A}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dichterinnen.de/Kurz Isolde Kurz Kurzportrait von Norgard Kohlhagen] &amp;lt;!-- Zweiten Link entfernt (J.Mohr) *[http://www.jiii.de/dichterinnen-2002/Kurz/ Isolde Kurz Kurzportrait von Norgard Kohlhagen] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/isolde-kurz/ FemBiographie Isolde Kurz]&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsche-biographie.de/sfz47185.html#ndbcontent Isolde Kurz] in der [[Deutsche Biographie|Deutschen Biographie]]&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/118862979/Kurz+Isolde+Maria+Clara Isolde Kurz] in [[LEO-BW]]&lt;br /&gt;
* [http://www.literaturblatt.de/heftarchiv/heftarchiv-2003/novemberdezember-2003/isolde-kurz-zum-150-geburtstag.html Literaturblatt (November/Dezember 2003) &amp;#039;&amp;#039;Isolde Kurz zum 150. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.kilchb.de/hella_mohr/geburtstag.html Vortragsmanuskript „Zum 150. Geburtstag von Isolde Kurz“] von Hella Mohr&lt;br /&gt;
* [https://kilchb.de/hella_mohr/trauergottesdienst.html Trauergottesdienst für Isolde Kurz  bei der Feuerbestattung Reutlingen am 8. April 1944] von Heinrich Mohr de Sylva&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/kultur/regionale-kultur_artikel,-Warum-Karl-Marx-auf-Isolde-Kurz-schimpfte-_arid,121729.html | wayback=20140513082811 | text=Wilhelm Triebold: Warum Karl Marx auf Isolde Kurz schimpfte. &amp;#039;&amp;#039;Schwäbisches Tagblatt&amp;#039;&amp;#039; 7.1.2011}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=%22Isolde+Kurz%22&amp;amp;page=2 Isolde Kurz] im Internet Archive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118862979|LCCN=n85216946|NDL=00550188|VIAF=51820768}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kurz, Isolde}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kurz, Isolde&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kurz, Isolde Maria Klara (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Dezember 1853&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. April 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tübingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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