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	<title>Isokrates - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Isokrates&amp;diff=138320&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ditschie-wiki: /* Literatur */ Hinweis zugefügt</title>
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		<updated>2025-01-24T16:00:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Hinweis zugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Isocrates pushkin.jpg|mini|Büste des Isokrates]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Isokrates&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|prefix=nein|Ἰσοκράτης|Isokrátēs}}; * [[436 v. Chr.]] in [[Athen]]; † [[338 v. Chr.]]) war ein [[Rhetorik der Antike|antiker griechischer Rhetor]]. Er wurde zu den bekannten zehn [[Attische Redner|attischen Rednern]] gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isokrates eröffnete um 390 v. Chr. in Athen eine Schule für Redner. Später war er auch als politischer Publizist tätig. Seine Bedeutung liegt in der Entwicklung neuer literarischer Formen, in seiner Vorbildfunktion für die spätere Rhetorik und seinem damit verbundenen Einfluss auf das antike Bildungswesen sowie in seiner Auseinandersetzung mit [[Platon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Isokrates stammte aus einer wohlhabenden Athener Familie und war Sohn eines Theodoros. Er studierte bei dem [[Sophisten]] [[Gorgias von Leontinoi|Gorgias]] in [[Thessalien]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Cicero]], &amp;#039;&amp;#039;[[De oratore]]&amp;#039;&amp;#039; 52,176 = Hermann Diels, Walther Kranz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fragmente der Vorsokratiker&amp;#039;&amp;#039; 82A32.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf seiner Grabtafel soll dieses Lehrer-Schüler-Verhältnis dargestellt gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pseudo-Plutarch]], &amp;#039;&amp;#039;Vitae decem oratorum&amp;#039;&amp;#039; 10, 838d = Diels/Kranz, &amp;#039;&amp;#039;[[Fragmente der Vorsokratiker]]&amp;#039;&amp;#039; 82A17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war mit Platane, der Witwe des Sophisten [[Hippias von Elis|Hippias]], verheiratet. Im [[Peloponnesischer Krieg|Peloponnesischen Krieg]] verlor er sein Vermögen. Daher war er fortan zu Erwerbstätigkeit gezwungen. Wegen seiner Schüchternheit und schwachen Stimme trat er nie selbst als Redner auf und konnte somit auch keine politische Karriere anstreben. Er begann als [[Logograph (Recht)|Logograph]], also als Auftragsverfasser von Gerichtsreden, welche die Prozessbeteiligten jedoch selbst vorzutragen hatten. Nach der Eröffnung seiner Schule gab er die wenig angesehene Logographentätigkeit auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isokrates bereitete seine Schüler auf die praktische Tätigkeit in der [[Attische Demokratie|Athener Demokratie]] vor. Dazu ließ er sie Reden halten und gegenseitig kritisieren. Dabei waren mitunter ehemalige Schüler anwesend, die schon eine aktive Rolle in der Polis spielten, wie die dialogischen Teile der &amp;#039;&amp;#039;Rede an Philipp&amp;#039;&amp;#039; und des &amp;#039;&amp;#039;Panathenaikos&amp;#039;&amp;#039; zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen der Schule des Isokrates und der [[Platonische Akademie|Akademie]], der Schule Platons, bestand ein Rivalitätsverhältnis, das auch mit fundamentalen Meinungsverschiedenheiten der beiden Schulleiter zusammenhing. Platon lehnte das von Isokrates vertretene Rhetorik-Konzept radikal ab, Isokrates schätzte den praktischen Wert der in der Akademie getriebenen Studien niedrig ein. Eine vergleichbare Rivalität bestand zur Rednerschule seines ehemaligen Mitschülers [[Alkidamas]]. Während dieser auf das Halten spontaner Reden setzte, war Isokrates Befürworter eines genau ausgearbeiteten schriftlichen Stils. Wie penibel seine Arbeitsweise gewesen sein muss, lässt sich anhand eines spöttischen Kommentars des Historikers [[Timaios von Tauromenion|Timaios]] abschätzen, welcher behauptete, [[Alexander der Große]] habe für die Unterwerfung Asiens weniger Zeit gebraucht als Isokrates für die Abfassung seines &amp;#039;&amp;#039;Panegyrikos&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Meister, Uwe Walter, Susanne Holl |Titel=Aller Dinge Maß ist der Mensch: Die Lehren der Sophisten |Verlag=Brill {{!}} Fink |Datum=2010-01-01 |ISBN=978-3-8467-5066-7 |DOI=10.30965/9783846750667 |Seiten=71 |Online=https://brill.com/view/title/48832 |Abruf=2024-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 378 v. Chr. unterstützte Isokrates seinen ehemaligen Schüler [[Timotheos (Staatsmann)|Timotheos]], der als Stratege eine führende Rolle in der Athener Politik spielte. Nach dessen Tod im Jahre 354 v. Chr. schlug Isokrates in seinen politischen Schriften eine neue Richtung ein. Weitere Schüler von Isokrates waren die Athener Politiker [[Lykurgos von Athen|Lykurg]] und [[Androtion]], der Redner [[Isaios]] und die Geschichtsschreiber [[Ephoros]] und [[Theopompos]]. Nach der [[Schlacht von Chaironeia]] im Jahr 338 v. Chr. und der Niederlage Athens gegen die makedonische Hegemonie schied Isokrates freiwillig aus dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Isocrates, Vaticanus graecus 65.jpg|mini|Isokrates, &amp;#039;&amp;#039;Areopagitikos&amp;#039;&amp;#039; (Ende) und &amp;#039;&amp;#039;An Philipp&amp;#039;&amp;#039; (Anfang) in der 1063 geschriebenen Handschrift Rom, [[Vatikanische Apostolische Bibliothek|Biblioteca Apostolica Vaticana]], Vaticanus graecus 65, fol. 121v]]&lt;br /&gt;
[[File:Isokratous Apanta.tif|thumb|Isokratous Apanta, 1570]]&lt;br /&gt;
Unter Isokrates Namen sind 21 Reden und 9 Briefe überliefert. Die Reden 16 bis 21 sind Gerichtsreden aus seiner Zeit als Logograph.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Reden &amp;#039;&amp;#039;Gegen die [[Sophisten]]&amp;#039;&amp;#039; (13.) und die &amp;#039;&amp;#039;Helenarede&amp;#039;&amp;#039; (10.) stammen aus der Zeit der Schulgründung und wenden sich gegen [[Kyniker|kynische]] Redelehrer und Schriftsteller wie Polykrates und [[Antisthenes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Busiris&amp;#039;&amp;#039; (11.) richtet sich gegen an [[Sparta]] orientierte Vorstellungen eines musterhaften Staatswesens. Formal ist er eine Kritik der &amp;#039;&amp;#039;Verteidigung des Busiris&amp;#039;&amp;#039; des Rhetors [[Polykrates (Rhetor)|Polykrates]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Panegyrikos&amp;#039;&amp;#039; (4.), der zu den [[Olympische Spiele der Antike|Olympischen Spielen]] des Jahres 380 erschien, rief Isokrates zur Einigkeit aller Griechen und zum gemeinsamen Kampf gegen die [[Achämenidenreich|Perser]] unter Führung Athens auf. Im &amp;#039;&amp;#039;Panegyrikos&amp;#039;&amp;#039; heißt es, dass es allen Griechen unter der Vorherrschaft Athens besser ging als gegenwärtig unter der spartanischen Hegemonie. Zugleich verspricht er, dass Athen seine Fehler aus der Zeit des Ersten [[Attischer Seebund|Seebundes]] nicht wiederholt. Zwei Jahre später wurde der Zweite Attische Seebund gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Plataikos&amp;#039;&amp;#039; (14.) und der &amp;#039;&amp;#039;Rede des Archidamos&amp;#039;&amp;#039; (6.) wandte sich Isokrates gegen die Thebaner und warb für eine Annäherung an Sparta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den &amp;#039;&amp;#039;kyprischen Reden&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Rede des Nikokles&amp;#039;&amp;#039; [2.], &amp;#039;&amp;#039;Rede des Nikokles an die Zyprioten&amp;#039;&amp;#039; [3.], und &amp;#039;&amp;#039;Euagoras&amp;#039;&amp;#039; [9.]) entwarf Isokrates das Bild eines idealen Herrschers. Zugleich enthält der &amp;#039;&amp;#039;Euagoras&amp;#039;&amp;#039; eine Verteidigung von [[Konon (Feldherr)|Konon]]. Diese diente der Unterstützung von Konons Sohn [[Timotheos (Staatsmann)|Timotheos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Timotheos’ Tod rief Isokrates im &amp;#039;&amp;#039;Areopagitikos&amp;#039;&amp;#039; (7.) zu einer Rückkehr zur [[solon]]ischen Verfassung auf. In der &amp;#039;&amp;#039;Rede über den Frieden&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;(8.) warb er für einen Verzicht auf imperiale Ambitionen. Die Führung der Griechen im Kampf gegen die Perser trug er nun anderen Mächten an (&amp;#039;&amp;#039;An Philipp&amp;#039;&amp;#039;, [5.]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;Antidoseos-Rede&amp;#039;&amp;#039; (15.), oft als erste Autobiographie bezeichnet, legt Isokrates über sein Wirken Rechenschaft ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aristoteles gestaltete seine &amp;#039;&amp;#039;Mahnrede an Themison (Protreptikos)&amp;#039;&amp;#039; nach dem Vorbild der &amp;#039;&amp;#039;kyprischen Reden&amp;#039;&amp;#039;. Darauf antwortete vermutlich ein Schüler von Isokrates mit dem &amp;#039;&amp;#039;Demonikos&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;(1.). Wegen seines allgemeinen Gehaltes wurde dieses Werk von den antiken Herausgebern an die erste Stelle gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein letztes Werk, der &amp;#039;&amp;#039;Panathenaikos&amp;#039;&amp;#039; (12.), ist eine Bilanz der gescheiterten Athener Politik. Hier ist insbesondere der lange Dialog mit seinen Schülern am Schluss, der jeden Leser veranlasst, mit einer erneuten Lektüre neue Interpretationen zu finden, bemerkenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Konstante in Isokrates’ politischer Lehre ist die vorrangige Position der [[Meinung#Griechische Philosophie|Meinung]] gegenüber einer [[Wahrheit#Wahrheit in der Philosophie|absoluten Wahrheit]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Roth |Titel=7. Isokrates: Redenschreiber und Vorkämpfer Griechenlands |Verlag=De Gruyter |Datum=2019-01-14 |ISBN=978-3-11-031823-4 |DOI=10.1515/9783110318234-008 |Seiten=231 |Online=https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9783110318234-008/html |Abruf=2021-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine von ihm selbst als &amp;#039;&amp;#039;Philosophie&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Lehre erläutert er wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;Isokrates, Antidosisrede 275–278.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{Zitat|Ich glaube allerdings, dass Menschen besser und wertvoller werden können, als sie es von Natur aus sind, wenn sie im Reden Ehrgeiz entwickeln und danach streben würden, Überzeugungskraft bei ihren Zuhörern zu erreichen und außerdem ihren Vorteil wollten, und zwar nicht den, der von Unverständigen dafür gehalten wird, sondern den, der wirklich diese Bedeutung hat. Dass dies aber so ist, werde ich euch, denke ich, schnell aufzeigen können. Zunächst nämlich wird jemand, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Reden zu halten und zu schreiben, die Lob und Anerkennung verdienen, keine ungerechten, unbedeutenden oder privaten Rechtsstreitigkeiten betreffenden Gegenstand zu seinem Thema wählen […] Er wird außerdem unter allen Gegenständen, die sich auf sein Thema beziehen, die passendsten und nützlichsten aussuchen. Wer sich nun daran gewöhnt, sein Augenmerk darauf zu richten und dies zu untersuchen, wird nicht nur für die jeweils aktuelle Rede, sondern auch für all seine anderen Tätigkeiten die gleiche Fähigkeit erwerben. Somit wird sich bei allen wissbegierigen und in der [[Rhetorik|Redekunst]] ehrgeizigen Menschen die Fähigkeit, gut zu reden und gut zu denken, gleichzeitig einstellen. Wer aber auf andere überzeugend wirken will, wird auch die [[Tugend]] nicht vernachlässigen, sondern wird besonders darauf achten, dass er bei seinen Mitbürgern einen möglichst guten Ruf genießt.}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Rhetorik_der_Antike#Die_kritische_Beurteilung_der_Rhetorik_durch_die_Philosophen|titel1=Abschnitt „Die kritische Beurteilung der Rhetorik durch die Philosophen“ in der Rhetorik der Antike}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortleben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isokrates galt neben [[Demosthenes]] als größter Vertreter der griechischen Rhetorik. [[Aristoteles]] schöpfte in der Rhetorik seine Beispiele oft aus Isokrates’ Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Marcus Tullius Cicero|Cicero]] schrieb: aus der Schule des Isokrates sind „wie aus dem trojanischen Pferd wahre Fürsten hervorgegangen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Cicero, &amp;#039;&amp;#039;De oratore&amp;#039;&amp;#039; 2,64.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Attizismus]]streit wehrte er sich jedoch gegen die Forderung, dass Isokrates’ Stil auch für die Gerichtsrede vorbildlich sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wertschätzung, die Isokrates fand, galt fast immer dem überragenden Stilisten. Erst in der Neuzeit wurde ganz vereinzelt Isokrates auch darüber hinaus gewürdigt: [[Werner Jaeger]] nennt ihn den eigentlichen „Vater der [[Humanismus|humanistischen]] Bildung“.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Jaeger: &amp;#039;&amp;#039;Paideia. Die Formung des griechischen Menschen.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. Berlin 1955, S. 105 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Heinrich Niehues-Pröbsting]] schreibt: „Das Studium bei Isokrates ist so organisiert, dass man meinen könnte, ein Bildungsfunktionär und Universitätsreformer unserer Tage hätte es konzipiert: Es ist ebenso praxisorientiert wie allgemein bildend, gebührenpflichtig und auf drei bis vier Jahre beschränkt; so lange dauern die Kurse, dann werden die Schüler nach Hause und ins Leben entlassen. Und es beweist seine Effizienz durch den Erfolg seiner Absolventen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Niehues-Pröbsting: &amp;#039;&amp;#039;Die antike Philosophie&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt 2004, S. 122.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
* Vasilis G. Mandilaras (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Isocrates opera omnia.&amp;#039;&amp;#039; Drei Bände. München 2003 (kritische Ausgabe).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Isokrates. Sämtliche Werke.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Christine Ley-Hutton, eingeleitet und erläutert von Kai Brodersen.  Hiersemann, Stuttgart 1993–1997. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Reden I–VIII&amp;#039;&amp;#039;, 1993, ISBN 3-7772-9307-5; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Reden IX–XXI, Briefe, Fragmente&amp;#039;&amp;#039;, 1997, ISBN 3-7772-9711-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Isocratis oratio ad demonicum, cum interpretatione latina […] [[Dillingen an der Donau|Dilingae]], Formis Academicis.&amp;#039;&amp;#039; Ignatius Mayer (Drucker), Dillingen 1654 (griechischer und lateinischer Text parallel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Übersichtsdarstellungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Evangelos Alexiou: &amp;#039;&amp;#039;Isokrates.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Bernhard Zimmermann (Philologe)|Bernhard Zimmermann]], [[Antonios Rengakos]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Literatur der klassischen und hellenistischen Zeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der griechischen Literatur der Antike.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). C. H. Beck, München 2014, ISBN 978-3-406-61818-5, S. 781–799.&lt;br /&gt;
* Juan Luis López Cruces, Pedro Pablo Fuentes González: &amp;#039;&amp;#039;Isocrate d’Athènes.&amp;#039;&amp;#039; In: Richard Goulet (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire des philosophes antiques.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. CNRS Éditions, Paris 2000, ISBN 2-271-05748-5, S. 891–938.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen und Kommentare&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Rauchenstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Reden des Isokrates, Panegyricus und Areopagiticus&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, 1874 ([https://books.google.de/books?id=RfSXeWPMBqUC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Areopagiticus&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;sa=X&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=Areopagiticus&amp;amp;f=false Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Evangelos Alexiou: &amp;#039;&amp;#039;Der Euagoras des Isokrates. Ein Kommentar&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur antiken Literatur und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 101). De Gruyter, Berlin 2010, ISBN 978-3-11-022988-2.&lt;br /&gt;
* [[Werner Jaeger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Rede des Isokrates für die Platäer und der Zweite Seebund.&amp;#039;&amp;#039; In: Werner Jaeger: &amp;#039;&amp;#039;Demosthenes. Der Staatsmann und sein Werden.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin 1939, S. 196–200.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Seck]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Isokrates&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wege der Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 351). Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1976, ISBN 3-534-05713-9.&lt;br /&gt;
* [[Christoph Eucken]]: &amp;#039;&amp;#039;Isokrates. Seine Positionen in der Auseinandersetzung mit den zeitgenössischen Philosophen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur antiken Literatur und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 19). De Gruyter, Berlin u. a. 1983, ISBN 3-11-008646-8.&lt;br /&gt;
* Sylvia Usener: &amp;#039;&amp;#039;Isokrates, Platon und ihr Publikum. Hörer und Leser von Literatur im 4. Jahrhundert v. Chr.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Script-Oralia.&amp;#039;&amp;#039; Band 63 = &amp;#039;&amp;#039;Script-Oralia.&amp;#039;&amp;#039; Reihe A: &amp;#039;&amp;#039;Altertumswissenschaftliche Reihe.&amp;#039;&amp;#039; Band 14). Narr, Tübingen 1994, ISBN 3-8233-4278-9 (zugleich: Freiburg (Breisgau), Universität, Dissertation, 1992/93).&lt;br /&gt;
* Takis Poulakos, David Depew (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Isocrates and Civic Education.&amp;#039;&amp;#039; University of Texas Press, Austin TX 2004, ISBN 0-292-70219-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118556010}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118556010}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118556010|LCCN=n/78/80925|VIAF=36926979}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Zehn attische Redner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (Antike)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grieche (Antike)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Altgriechisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur der Antike]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rhetoriker der Antike]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 436 v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 338 v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Redner der Antike]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Isokrates&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=attischer Redner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=436 v. Chr.&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Athen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=338 v. Chr.&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Athen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ditschie-wiki</name></author>
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