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	<title>Ismael Gentz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Ismael Gentz Portrait Dr Gurlt.jpg|thumb|Bildnis des Geheimrats Prof. Gurlit]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ismael Wolfgang Christian Gentz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Juni]] [[1862]] in [[Berlin]]; † [[20. Oktober]] [[1914]] ebenda)&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.kunstlex.de/Ismael-Gentz-1862.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Deutsche|deutscher]] [[Malerei|Maler]], [[Zeichnung (Kunst)|Zeichner]] und [[Lithograf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Ismael Gentz war ein Sohn des Malers [[Wilhelm Gentz]], bei dem er auch seine Ausbildung erhielt. Zu seinen frühesten erhaltenen Werken gehören [[Skizze]]n, die er auf einer Reise nach [[Karlsbad]] anfertigte und die ihm eine Anzeige bei der Polizei wegen Belästigung einbrachten. In den späten 1870er Jahren reiste er mit seinem Vater über [[Italien]] nach [[Algier]]. [[Porträt]]s, die er auf dieser Reise zeichnete, wurden später in [[Georg Ebers]]’ Werk &amp;#039;&amp;#039;Ägypten in Wort und Bild&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Nathanjah Sahuwi, &amp;#039;&amp;#039;Ismael Gentz&amp;#039;&amp;#039;, in: Ost und West 1902, Heft 3, Sp. 85–98, hier Sp. 92&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1879 besuchte er in Berlin die Kunstakademie. In den Jahren 1888 und 1889 studierte er an der [[Kunstakademie Düsseldorf]]. Dort war [[Johann Peter Theodor Janssen|Peter Janssen der Ältere]] sein Lehrer.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Nrn. 4042 und 4043 im {{Webarchiv|url=http://www.archive.nrw.de/lav/abteilungen/rheinland/bestaende_duesseldorf/SachthematischesInventarSchuelerlistenderKunstakademie/index.php |wayback=20180616 |text=&amp;#039;&amp;#039;Findbuch 212.01.04 Schülerlisten der Kunstakademie Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;}}, Webseite im Portal &amp;#039;&amp;#039;archive.nrw.de&amp;#039;&amp;#039; ([[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen]])&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Jahren 1889/90 unternahm er mit seinen Eltern&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.textlog.de/40298.html |autor=Wilhelm Gentz |titel=V. Des deutschen Kronprinzen Einzug in Jerusalem. Hildebrandtstraße 5. W. Gentz als Mensch und Künstler |werk=textlog.de |datum= | zugriff=2023-11-12 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Reise nach [[Tunis]] und [[Tripolis]]. Ab den späteren 1880er Jahren beteiligte er sich regelmäßig an der [[Große Berliner Kunstausstellung|Großen Berliner Kunstausstellung]]. 1892 hielt er sich zu Studienzwecken in [[Paris]] auf. Bekannt wurde er vor allem durch seine Porträts von Zeitgenossen. Die Bildnisse wurden teils lithografisch, teils auch fotomechanisch vervielfältigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das [[Vestibül]] des [[Langenbeck-Virchow-Haus|Langenbeck-Hauses]] entwarf Ismael Gentz ein [[Lünette (Bildende Kunst)|Lunettegemälde]], das „jenen denkwürdigen Moment für kommende Geschlechter“ festhielt, „in dem die hervorragendsten Vertreter ihres Faches den bedeutsamen Entschluss fassten, eine [[deutsche Gesellschaft für Chirurgie]] zu gründen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wkw|21|05|1896|15|Zum XXV. Congress der deutschen Gesellschaft für Chirurgie|AUTOR=Alexander Fraenkel|HERVORHEBUNG=Ismael&amp;amp;#32;Gentz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ismael Gentz starb 1914 im Alter von 52&amp;amp;nbsp;Jahren in Berlin und wurde, wie zuvor bereits sein Vater, auf dem [[Alter St.-Matthäus-Kirchhof Berlin|Alten St.-Matthäus-Kirchhof]] in [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]] beigesetzt. Beide Gräber sind nicht erhalten geblieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen Mende: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Grabstätten&amp;#039;&amp;#039;. Haude &amp;amp; Spener, Berlin 2006. S.&amp;amp;nbsp;301.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
1906 zeigte der Hamburger Kunstverein die Ausstellung „O. Altenkirch, Ismael Gentz &amp;amp; Jul. Rehder“; 1911 beteiligte sich Gentz an einer Gruppenausstellung derselben Institution.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.artfacts.net/de/kuenstler/ismael-gentz-160179/profil.html#Biography&amp;lt;/ref&amp;gt; 2006/07 war in der [[Staatsgalerie Stuttgart]] die Ausstellung „Zeichnungen auf fünf Jahrhunderten“ zu sehen, in der Gentz ebenfalls vertreten war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2025-07 |url=http://www.virtual-history.com/art/person/6208/ismael-gentz |text= |archivebot=2025-07-28 01:15:45 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museale Rezeption ==&lt;br /&gt;
In der Schleswig-Holsteinischen Landesbibliothek befindet sich Gentz’ &amp;#039;&amp;#039;Bildnis von [[Karl Heinrich von Boetticher]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1897.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.museen-sh.de/ml/digi_einzBild.php?s=3&amp;amp;t=1&amp;amp;sparte=museen&amp;amp;inst=&amp;amp;vert=12&amp;amp;b=49261&amp;amp;pid=mVS7VHfEVMhc2Al1Luw5S100813&amp;amp;v_zeitraum=101&amp;amp;mab_id=&amp;amp;action=vonsuche&amp;amp;page=13&amp;amp;V=&amp;amp;pi=10010001542_P4-B-52&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Museum Naumburg besitzt ein Bildnis [[Max Klinger]]s von Ismael Gentz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mv-naumburg.de/objektpatenschaften |wayback=20110629143710 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2025-07-28 01:15:45 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch das Museum Georg Schäfer in [[Schweinfurt]] besitzt mindestens ein Werk von ihm. Das Museum [[Neuruppin]] erhielt im Jahr 2006 ein Ölgemälde von Gentz, das der Onkel des Spenders 1945 in einem Waggon einer Berliner Papiergroßhandlung gefunden hatte. Sein Neffe übergab das Bild dem Museum, das bereits eine Sammlung von Gentz’ Gemälden besitzt.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Archivlink |url=http://www.historischer-verein-ruppin.de/60.htm |wayback=20160106184125 |archiv-bot=2018-04-16 11:21:57 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grabrelief für Ismael Gentz (modelliert von [[Wilhelm Wandschneider]]), ehemals auf der Grabstätte auf dem Alten St.-Matthäi-Kirchhof Berlin, befindet sich heute im Bestand des „Mitte Museum“. Dort ist auch das Grabrelief seines Vaters erhalten (modelliert von [[Gustav Bläser]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gentz Straßenszene Tunis Lempertz.jpg|Straßenszene in Tunis&lt;br /&gt;
Gentz Synagoge Tripolis.jpg|Synagoge in Tripolis&lt;br /&gt;
Sebastian Kneipp 1895.jpg|[[Sebastian Kneipp]] in [[Bad Wörishofen]]&lt;br /&gt;
ErnstvonWildenbruchTotenbett.JPG|[[Ernst von Wildenbruch]] auf dem Totenbett&lt;br /&gt;
Wilhelm Backhaus - Gezeichnet von Ismael Gentz.jpg|[[Wilhelm Backhaus]], 1905&lt;br /&gt;
Datei:GentzKnaus.jpg|Erinnerungsblatt zur Trauerfeier für [[Ludwig Knaus]]: Präsident [[Karl von Großheim]] hält am 10. Dezember 1910 in der [[Preußische Akademie der Künste|Preußischen Akademie der Künste Berlin]] den Nachruf, 1911, handkolorierte Lithographie (?), Privatsammlung Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/stream/malerwerkedesne00boetgoog#page/n386/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;Gentz, Ismael&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Friedrich von Boetticher (Kunsthistoriker)|Friedrich von Boetticher]]: &amp;#039;&amp;#039;Malerwerke des neunzehnten Jahrhunderts. Beitrag zur Kunstgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Band I. Dresden 1895, S. 375 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ismael Gentz}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116542845}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116542845|VIAF=72147871}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gentz, Ismael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1862]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gentz, Ismael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gentz, Ismael Wolfgang Christian (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Zeichner und Lithograf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Juni 1862&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Oktober 1914&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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