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	<title>Islisberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Islisberg&amp;diff=275641&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gallagher 00: /* Politik und Recht */</title>
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		<updated>2025-10-06T09:28:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik und Recht&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Islisberg 2014.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Islisberg AG.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Islisbärg fom Wiibrguet oss.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Islisberg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Bremgarten&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Bremgarten&lt;br /&gt;
| BFS = 4084&lt;br /&gt;
| PLZ = 8905&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.32313&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.43938&lt;br /&gt;
| HÖHE = 680&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 1.65&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Stefan Farrér&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = https://www.islisberg.ch/politik/gemeinderat |titel=Gemeinderat | abruf = 2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.islisberg.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Islisberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˈiʓliʃˌpærɡ}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=208–209 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie ist die östlichste Gemeinde im [[Bezirk Bremgarten]], liegt an der Grenze zum [[Kanton Zürich]] und entstand erst 1983 durch die Trennung der ehemaligen Gemeinde [[Arni-Islisberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt zuoberst auf einem Hügel, der eine Fortsetzung des Höhenzuges [[Holzbirrliberg]] darstellt. Der Hügel trägt den gleichen Namen wie das Dorf, wird aber oft auch «Himmel» genannt. Gegen Süden, Westen und Nordwesten fällt das Gelände steil ab. Nach Nordosten hingegen erstreckt sich eine rund zwei Kilometer lange Hochebene, die weit in das Gebiet des Kantons [[Kanton Zürich|Zürich]] hineinragt. Aus diesem Grund ist das Gemeindegebiet auf drei Seiten von zürcherischem Gebiet umgeben; nur im Westen grenzt Islisberg an den Aargau.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1091 und 1111, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 166 [[Hektar]]en, davon sind 34 Hektaren mit Wald bedeckt und 18 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt befindet sich auf 680 Metern inmitten des Dorfzentrums, der tiefste auf 580 Metern an der nordwestlichen Gemeindegrenze. Nachbargemeinden sind [[Aesch ZH|Aesch]] im Norden, [[Bonstetten ZH|Bonstetten]] im Osten, [[Hedingen]] im Süden und [[Arni AG|Arni]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Es wird angenommen, dass bereits im 5. Jahrhundert die [[Alamannen]] sich auf dem exponierten Hügel niederliessen. Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Nidolperhc&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1185. Der Ortsname stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Nidoltesberg&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «Berg(siedlung) des Nidolt». Diese Namensform schliff sich rasch ab, bereits 1305 ist der Name &amp;#039;&amp;#039;Isbolzberg&amp;#039;&amp;#039; belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf war Teil des [[Kehlhof (Gebäude)|Kelnhofes]] [[Lunkhofen]], der im Jahr 694 dem [[St. Leodegar im Hof|Kloster St. Leodegar]] in [[Luzern]] geschenkt worden war und neben Islisberg auch [[Arni AG|Arni]], [[Jonen]], [[Oberlunkhofen]] und [[Unterlunkhofen]] umfasste. 1291 kaufte [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf I.]] den Kelnhof, auch die Stadt Luzern und 15 weitere Dörfer gelangten für 2000 Mark Silber in den Besitz der Habsburger. Diese Transaktion war eine der Ursachen, dass die drei [[Urkanton]]e die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossenschaft]] gründeten. Nachdem der Kelnhof verwaltungstechnisch zuerst zum [[Freiamt Affoltern]] gehört hatte, bildete er zwanzig Jahre später ein eigenes Amt, das so genannte [[Kelleramt]]. 1415 wurde Islisberg durch die Stadt [[Zürich]] erobert. Während die Zürcher die [[Blutgerichtsbarkeit]] übernahmen, war die [[niedere Gerichtsbarkeit]] bereits seit 1410 im Besitz der Stadt [[Bremgarten AG|Bremgarten]]. 1529 wurde die Bevölkerung von Islisberg [[Reformation|reformiert]], musste aber 1531 nach dem [[Zweiter Kappelerkrieg|Zweiten Kappelerkrieg]] wieder zum Katholizismus übertreten. 1797, ein Jahr vor dem Zusammenbruch der alten Herrschaftsverhältnisse, verkaufte Bremgarten seine Rechte an die Dorfgemeinschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eroberung der Schweiz durch die [[Frankreich|Franzosen]] und der Ausrufung der [[Helvetische Republik|Helvetischen Republik]] im März 1798 wurde das Kelleramt aufgelöst, und es entstanden die Gemeinden Ober- und Unterlunkhofen, Jonen, Arni und Islisberg. Diese gehörten zunächst zum kurzlebigen liberalen [[Kanton Baden]] und gelangten 1803 zum liberalen Kanton Aargau; die Bewohner hatten zunächst allerdings einen Anschluss an [[Kanton Zug|Zug]] oder [[Kanton Zürich|Zürich]] bevorzugt. Mit dem Beitritt zum neuen Kanton wurden Islisberg und Arni zur Gemeinde [[Arni-Islisberg]] zusammengeschlossen. Bis weit ins 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hinein blieb Islisberg [[landwirtschaft]]lich geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Gründung des Aargaus wurde an der bereits damals mangelhaften Gemeindeform nicht gerüttelt: Bereits damals bildete sich schon der Sprachgebrauch heraus, wonach man bei Arni von einer Gemeinde, bei Islisberg aber bloss von einem «Hof» sprach. So verfügte Islisberg weder über ein Gemeinde- noch ein Armengut. Durch den Umstand des fehlenden Ortbürger-Gemeindestatus war es Islisberg nicht möglich, Ortsbürger aufzunehmen. Als 1816 Konrad Ribary aus [[Grenoble]] in Islisberg sesshaft werden und sich das Bürgerrecht der Gemeinde und des Kantons erwerben wollte, spitzte sich die Situation zu. Daraufhin berief der in Islisberg wohnhafte Gemeinderat von Arni-Islisberg eine Versammlung ein, an der die Islisberger Ribary in ihrer vermeintlichen Gemeinde aufnahmen. Jedoch legten zwei reiche Bauern, die selbst nicht an der Versammlung zugegen waren, beim [[Regierungsrat des Kantons Aargau|Regierungsrat]] eine Beschwerde gegen den Beschluss ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter Rütimann |Titel=Dorfchronik Arni |Hrsg=Gemeinde Arni |Ort=Arni |Datum=1991 |Seiten=338-341}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Islisberg-LBS H1-013656.tif|mini|links|Luftansicht (1950)]]&lt;br /&gt;
Eine Kommission wurde eingeschaltet und kam zum Schluss, dass Islisberg, neben dem nicht vorhandenen Gemeinde- und Armengut, ortsbürgerrechtlich auch nicht zu Arni gehöre. Islisberg gehöre also zu nichts und zu niemanden. Die Aargauer Regierung wies trotz der Aussprache die Belange der Arner und Islisberger ab; der Staat habe kein Interesse an einer kleinen, vom Finanzausgleich abhängigen Kommune. Trotz alledem wurde 1817 die Ortsbürgerschaft von Islisberg bestätigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts fühlten sich die Bewohner Islisbergs vom schnell wachsenden Arni immer mehr an den Rand gedrängt, obwohl sie selbständig über Steuerbelange, das Schulwesen und das Bauwesen entscheiden konnten. 1974 forderten sie in einer [[Konsultativabstimmung]] die Bildung einer eigenständigen Gemeinde. Der [[Grosser Rat (Aargau)|Grosse Rat]] des Kantons Aargau lehnte dies 1978 zunächst ab, da es noch keine gesetzlichen Grundlagen dafür gab. 1981 wurde dann die Trennung beschlossen, die ein Jahr später vom Grossen Rat oppositionslos bestätigt und am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1983 vollzogen wurde. Kurz nach Erlangung der Eigenständigkeit setzte aufgrund der Nähe zu [[Zürich]] und der attraktiven Wohnlage ein markanter Bauboom ein, der die Einwohnerzahl um mehr als das Dreifache ansteigen liess.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «Schräg geteilt von Gelb mit schreitendem rotem Löwen und von Blau mit weissem Schlüssel.» Nach der Auflösung der Gemeinde Arni-Islisberg behielt Arni das bestehende Wappen bei. Islisberg verwendet dieselben Figuren und Farben, jedoch mit einer Schrägteilung. Der Löwe steht für die Stadt [[Bremgarten AG|Bremgarten]], die einst die niedere Gerichtsbarkeit ausgeübt hatte, der Schlüssel für das [[Kelleramt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=183 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt &amp;lt;small&amp;gt;(bis 1970 inkl. [[Arni AG|Arni]])&amp;lt;/small&amp;gt;:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-14 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 432 || 434 || 430 || 397 || 401 || 650 || 157 || 259 || 405 || 548 || 643&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4084}} Menschen in Islisberg, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4084}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 37,0 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 23,1 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 39,9 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-05-14 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2022-11-19 06:54:23 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 94,1 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an und 2,7 % [[Englische Sprache|Englisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-14 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Bremgarten zuständig. Islisberg gehört zum Friedensrichterkreis VII (Bremgarten).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-20 |archiv-datum=2019-06-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190616155410/https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |offline=ja |archiv-bot=2025-07-28 00:16:01 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Islisberg gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 70 Arbeitsplätze, davon 31 % in der Landwirtschaft, 8 % in der Industrie und 61 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-05-14 |format=Excel, 157&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja |archiv-bot=2022-11-19 06:54:23 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die überwiegende Mehrheit der Erwerbstätigen sind Wegpendler und arbeiten in der [[Metropolregion Zürich|Agglomeration Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Islisberg liegt zwar abseits der viel befahrenen Durchgangsstrassen, ist aber durch Ortsverbindungsstrassen mit diesen verbunden. Die [[Postauto]]linie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{Buslinie|205|black|#fed304|#fed304}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; führt von Arni über Islisberg zum Bahnhof [[Bonstetten ZH|Bonstetten]]-[[Wettswil am Albis|Wettswil]], wo Anschluss an die [[S-Bahn Zürich]] besteht. Die am 13. November 2009 eröffnete Autobahn [[Autobahn 4 (Schweiz)|A4]] führt im 4,65 Kilometer langen [[Islisbergtunnel]] knapp ausserhalb der Grenzen der Gemeinde Islisberg vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über einen [[Kindergarten]] und ein Schulhaus, in dem die [[Primarschule]] unterrichtet wird. Aufgrund der engen Verflechtung mit dem [[Kanton Zürich]] und der schlechten Erreichbarkeit der Schulstandorte im Aargau wird nach dem Lehrplan des Nachbarkantons unterrichtet. Deshalb besuchen die Islisberger Kinder die Oberstufen in der zürcherischen Gemeinde [[Bonstetten ZH|Bonstetten]]. Das nächstgelegene Gymnasium ist die [[Kantonsschule Limmattal]] in [[Urdorf]], hinzu kommen verschiedene Gymnasien in der Stadt Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Nicolas Gygax]] (* 1996), Freestyle-Skispringer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1683|Autor=Anton Wohler}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Peter Felder |Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau |Band=Band IV: Bezirk Bremgarten |Verlag=Birkhäuser Verlag |Ort=Basel |Datum=1967 |ISBN=3-906131-07-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.islisberg.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Islisberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Bremgarten Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4782476-1|VIAF=246306145}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1185]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gallagher 00</name></author>
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