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	<title>Isidore Isou - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;0000ff: /* Literatur */ ... und noch einmal</title>
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		<updated>2026-02-08T02:36:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; ... und noch einmal&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Isidore Isou&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Januar]] [[1925]] als &amp;#039;&amp;#039;Isidor Goldstein&amp;#039;&amp;#039; in [[Botoșani]] in der südlichen [[Bukowina]] ([[Rumänien]]);&amp;lt;ref&amp;gt;Biographische Daten von Isidore Isou in: &amp;#039;&amp;#039;Neue deutsche Literatur&amp;#039;&amp;#039;, Ausgaben 535–540, Volk und Welt, Deutscher Schriftsteller-Verband, 2001, S. 125.&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[28. Juli]] [[2007]] in [[Paris]]) war ein [[Frankreich|französischer]] [[Autor]], [[Künstler]] und [[Philosoph]]. Er begründete Mitte der 1940er Jahre den [[Lettrismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Isidore Isou war der Sohn eines Restaurantbesitzers jüdischer Herkunft. Auf eigenen Wunsch verließ Isou das Gymnasium vorzeitig und arbeitete für die [[Zionismus|zionistische]] Untergrundzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Palestine&amp;#039;&amp;#039;, was unter dem [[Antisemitismus (bis 1945)|antisemitischen]] Regime von [[Ion Antonescu]] lebensgefährlich war.&amp;lt;ref&amp;gt;So Isou selbst in Frédérique Devaux: &amp;#039;&amp;#039;Entretiens avec Isidore Isou.&amp;#039;&amp;#039; Charlieu, Bartavelle 1992, S. 38–41.&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwa zur gleichen Zeit wurde er von der [[Wehrmacht]] zur Zwangsarbeit herangezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;Isou in seinem autobiographischen Roman &amp;#039;&amp;#039;L’Agrégation d’un nom et d’un messie&amp;#039;&amp;#039;. Gallimard, Paris 1947, S. 162.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende 1944 gründete er zusammen mit [[Serge Moscovici]] die Literaturzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Da&amp;#039;&amp;#039;, die jedoch bald von der [[Zensur (Informationskontrolle)|Zensur]] verboten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1945 siedelte er sich in Paris an und rief kurz darauf den [[Lettrismus]] aus, eine Literatur- und Kunstrichtung, die auf dem [[Zeichen]] basiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isou sorgte, vor allem in den 1940er und 1950er Jahren, für etliche Skandale, so mit seiner [[Pornographie|pornographischen]] Schrift &amp;#039;&amp;#039;Isou ou la Mécanique des femmes&amp;#039;&amp;#039; (1949), für die er zu neun Monaten Haft auf Bewährung und einer hohen Geldstrafe verurteilt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernard Joubert: &amp;#039;&amp;#039;Histoires de censure. Anthologie érotique.&amp;#039;&amp;#039; La Musardine, Paris 2006, S. 91–95. Außerdem: Bernard Girard: &amp;#039;&amp;#039;Lettrisme – l’ultime avantgarde&amp;#039;&amp;#039;. Presses du réel, Dijon 2010, S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Buch selbst wurde verboten und ist seither nicht wieder aufgelegt worden. Auch seine 1960 veröffentlichte Pornographie &amp;#039;&amp;#039;Initiation à la haute volupté&amp;#039;&amp;#039; blieb bis 1977 verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.diepresse.com/320725/radikaler-aussenseiter-franzosischer-autor-isidore-isou-gestorben &amp;#039;&amp;#039;Radikaler Außenseiter: Französischer Autor Isidore Isou gestorben.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Presse]],&amp;#039;&amp;#039; 1. August 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Film &amp;#039;&amp;#039;Traité de bave et d’éternité&amp;#039;&amp;#039; (etwa: Traktat von Geifer und Ewigkeit) führte 1951 zu einem Aufruhr auf dem [[Internationale Filmfestspiele von Cannes|Festival von Cannes]]. Trotz fast einhelliger Proteste der Presse wurde ihm ein von [[Jean Cocteau]] und anderen ausgelobter Preis zugesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Schicksal des Films auf dem Festival von Cannes: Frédérique Devaux: &amp;#039;&amp;#039;Le Cinéma lettriste (1951–1991).&amp;#039;&amp;#039; Paris Expérimental, Paris 1992, S. 55–62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isou und seine Anhänger riefen zu einem „Aufstand der Jugend“ auf und gründeten 1948 ein Komitee, das diesen Aufstand vorantreiben sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Isidore Isou: &amp;#039;&amp;#039;Traité d’Économie nucléaire. Le Soulèvement de la jeunesse.&amp;#039;&amp;#039; Escaliers de Lausanne, Paris 1949.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre politischen Entwürfe wurden von einigen Lettristen um [[Guy Debord]] radikalisiert, die sich Mitte der 1950er Jahre von der Bewegung abspalteten und den [[Situationistische Internationale|Situationismus]] begründeten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hierzu Guy Debord und [[Gil J. Wolman]]: &amp;#039;&amp;#039;„Pourquoi le lettrisme?“&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Potlatch&amp;#039;&amp;#039;, 22 / 1955.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isou, der seit den 1950er Jahren zurückgezogen lebte, nahm 1987 an der [[documenta 8]] in [[Kassel]] teil. 1994 erkrankte er an einer Funktionsstörung des Kleinhirns.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Lentz: &amp;#039;&amp;#039;Es war einmal ... Il était une fois ...&amp;#039;&amp;#039; Edition Selene, Wien 2001, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinen letzten Lebensjahren war er fast völlig [[Lähmung|gelähmt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Nach seiner eigenen Darstellung kam Isou die Idee für den Lettrismus am 19. März 1942, bei der Lektüre eines Buches von [[Hermann Keyserling]].&amp;lt;ref&amp;gt;Isidore Isou: &amp;#039;&amp;#039;L’Agrégation d’un nom et d’un messie.&amp;#039;&amp;#039; Gallimard, Paris 1947, S. 152.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch im selben Jahr entwarf er ein „Lettristisches Manifest“, das die „Zerstörung der Wörter zugunsten der Buchstaben“ propagiert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Introduction à une nouvelle poésie et à une nouvelle musique&amp;#039;&amp;#039;, Gallimard, Paris 1947, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die lettristische [[Autonomie]] der Buchstaben, Zeichen und Laute führte auf dem Gebiet der Literatur zu [[Lautpoesie|Klanggedichten]], zu einer „pictoprose“, nämlich einer Verbindung von Schrift und Bild nach Art eines [[Rebus]], zu „hypergraphischen“ Romanen, die verschiedene [[Schrift]]systeme miteinander verschmelzen, und ähnlichen Experimenten. Neben dem Zeichen wird die Stille zum „Arbeitsmaterial“.&amp;lt;ref&amp;gt;Isidore Isou: &amp;#039;&amp;#039;Précisions sur ma poésie et moi&amp;#039;&amp;#039; (1950). Exils, Paris 2003, S. 11ff. Hierzu auch Michael Lentz: &amp;#039;&amp;#039;Lautpoesie/-musik nach 1945|Lautpoesie/-musik nach 1945. Eine kritisch-dokumentarische Bestandsaufnahme&amp;#039;&amp;#039;. Edition Selene, Wien 2000, S. 315.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine [[Poetologie|poetologischen]] Prinzipien übertrug er bald auf die [[Musik]], die [[Bildende Kunst]] und den [[Film]]. Auf all diesen Gebieten werden musikalische, bildliche oder filmische Elemente jeweils von Zeichen ersetzt oder überlagert. Die Zeichen unterschiedlicher Herkunft verlieren dabei ihren alten [[Sinn (Semantik)|Sinn]] und gewinnen einen neuen.&amp;lt;ref&amp;gt;Es gelte, so Isou, „aus der Leere der Zeichen einen Sinn zu formen, der das Vermögen des rein ästhetischen Vergnügens übersteigt.“ Zit.n. Mirella Bandini: &amp;#039;&amp;#039;Pour une histoire du lettrisme.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Italienischen von Anne-Catherine Caron. Jean-Paul Rocher, Paris 2003, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auffassung von Isou wechseln sich in allen Künsten eine Stoff ansammelnde und sich erweiternde (amplique) mit einer zersetzenden und selbstzerstörerischen (ciselante) Phase ab. In der Literatur beginne die Zersetzung mit [[Charles Baudelaire]] und [[Stéphane Mallarmé]], in der Malerei mit [[Claude Monet]] und [[Paul Cézanne]], in der Musik mit [[Claude Debussy]].&amp;lt;ref&amp;gt;Frédérique Devaux: &amp;#039;&amp;#039;Entretiens avec Isidore Isou.&amp;#039;&amp;#039; Charlieu, Bartavelle 1992, S. 70f. Vgl. auch Jean-Paul Curtay: &amp;#039;&amp;#039;La poésie lettriste&amp;#039;&amp;#039;. Seghers, Paris 1974, S. 24, und Bernard Girard: &amp;#039;&amp;#039;Lettrisme – l’ultime avantgarde&amp;#039;&amp;#039;. Presses du réel, Dijon 2010, S. 73ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Film der „phase ciselante“ ist demnach Isous &amp;#039;&amp;#039;Traité de bave et d’éternité&amp;#039;&amp;#039; (etwa: Traktat von Geifer und Ewigkeit; 1951). Er besteht aus teilweise selbstgedrehtem, teilweise aus Abfällen ([[Found Footage]]) montiertem Material, in das Zeichen gekratzt worden sind. Die [[Tonspur]], die von den Filmbildern völlig unabhängig ist, bietet einen Text, der auf [[Fiktion|fiktionale]] Weise schildert, wie es zu dem Film kam und welche [[Ikonoklasmus|ikonoklastischen]] Vorstellungen sein Macher mit ihm verbindet.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Frédérique Devaux: &amp;#039;&amp;#039;Traité de bave et d’éternité d’Isidore Isou&amp;#039;&amp;#039;. Yellow Now, Crisnée 1994 und Gabriele Jutz: &amp;#039;&amp;#039;Cinéma brut. Eine alternative Genealogie der Filmavantgarde&amp;#039;&amp;#039;. Springer, Wien / New York 2010, S. 205–211.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den fünfziger Jahren entwickelte Isou imaginäre, verwesliche und vom Betrachter selbst zu erzeugende oder zu vervollständigende Kunstformen und Kunstwerke und nahm so Ideen der [[Konzeptkunst]], des [[Nouveau Réalisme]] und von [[Fluxus]] vorweg.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Stefan Ripplinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Mundomanie. Eine Einführung in das Denken von Isidore Isou,&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Schreibheft&amp;#039;&amp;#039;, 78 / 2012, S. 23–31, besonders S. 23 u. S. 30; außerdem Mirella Bandini: &amp;#039;&amp;#039;Pour une histoire du lettrisme&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Italienischen von Anne-Catherine Caron. Jean-Paul Rocher, Paris 2003, S. 20ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem im Original viele tausend Seiten umfassenden Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;La Créatique ou la Novatique (1941–1976)&amp;#039;&amp;#039; erläutert er die beiden Grundbegriffe seiner Philosophie: das Schöpferische und das Erneuernde. Dabei bezieht er sich keineswegs allein auf Literatur und Kunst, sondern begreift sich als [[Universalgelehrter]]. Alle Wissensgebiete sollen „kladologisch“ (vom griechischen κλάδος, „Zweig“), d.&amp;amp;nbsp;h. nach eigenen [[Kategorie (Philosophie)|Kategorien]], geordnet und erneuert werden. Isous sehr zahlreiche Schriften umfassen deshalb auch solche zur [[Chemie]], [[Linguistik]], [[Medizin]], [[Physik]], [[Psychologie]] und zur [[Rechtswissenschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. das von dem Lettristen [[Roland Sabatier]] zusammengestellte {{Webarchiv | url=http://web.mac.com/rolandsabatier/Site_14/_ISIDORE_ISOU:_lettrisme.html | wayback=20071110010000 | text=Literatur- und Werkverzeichnis}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Introduction à une nouvelle poésie et à une nouvelle musique&amp;#039;&amp;#039;, [[Gallimard]], Paris 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L’Agrégation d’un nom et d’un messie. Roman&amp;#039;&amp;#039;, Gallimard, Paris 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les Journaux des Dieux&amp;#039;&amp;#039;, Escaliers de Lausanne, Paris 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Introduction à une esthétique imaginaire,&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Front de la Jeunesse&amp;#039;&amp;#039;, 7 / 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les Champs de Force de la Peinture Lettriste&amp;#039;&amp;#039;, Avant-Garde, Paris 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Créatique ou la Novatique (1941–1976)&amp;#039;&amp;#039;, Éditions Al Dante / Léo Scheer, Paris 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jean-Paul Curtay: &amp;#039;&amp;#039;La poésie lettriste&amp;#039;&amp;#039;. Seghers, Paris 1974.&lt;br /&gt;
* [[Greil Marcus]]: &amp;#039;&amp;#039;Lipstick Traces. Von Dada bis Punk. Kulturelle Avantgarden und ihre Wege aus dem 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Deutsch von Hans&amp;amp;nbsp;M.&amp;amp;nbsp;Herzog und Friedrich Schneider. Rogner &amp;amp; Bernhard bei [[Zweitausendeins]], Hamburg 1992. ISBN 3-8077-0254-7.&lt;br /&gt;
* [[Michael Lentz]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Lautpoesie/-musik nach 1945|Lautpoesie/-musik nach 1945. Eine kritisch-dokumentarische Bestandsaufnahme]]&amp;#039;&amp;#039;. Edition Selene, Wien 2000.&lt;br /&gt;
* Michael Lentz: &amp;#039;&amp;#039;Es war einmal ... Il était une fois ...&amp;#039;&amp;#039;. Edition Selene, Wien 2001.&lt;br /&gt;
* [[Fabrice Flahutez]]: &amp;#039;&amp;#039;Le Lettrisme historique était une avant-garde&amp;#039;&amp;#039;, Les presses du réel, Paris / Dijon 2011, ISBN 978-2-84066-405-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zeichen des Messias.&amp;#039;&amp;#039; Themenheft von [[Schreibheft (Zeitschrift)|Schreibheft]] Nr. 78, 2012.&lt;br /&gt;
* Sami Sjöberg: &amp;#039;&amp;#039;The Vanguard Messiah: lettrism between Jewish mysticism and the Avant-Garde&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Europäisch-jüdische Studien / Beiträge&amp;#039;&amp;#039;, Band 21),  De Gruyter Oldenbourg, Berlin / Boston, MA 2015, ISBN 978-3-11-042779-0.&lt;br /&gt;
* Nicolas Liucci-Goutnikov (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Isidore Isou, Centre Pompidou,&amp;#039;&amp;#039; Paris, 2019, ISBN 978-2-84426-844-0.&lt;br /&gt;
* Frédéric Acquaviva: &amp;#039;&amp;#039;Isidore Isou&amp;#039;&amp;#039;, Editions du Griffon, Neuchatel, 2019.&lt;br /&gt;
* Andrew Hussey: &amp;#039;&amp;#039;Speaking East : The Strange and Enchanted Life of Isidore Isou&amp;#039;&amp;#039;, Reaktion Books, London 2021, ISBN 978-1-78914-492-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://web.mac.com/rolandsabatier/Site_14/_ISIDORE_ISOU:_lettrisme.html | wayback=20071110010000 | text=&amp;#039;&amp;#039;Site Isidore Isou&amp;#039;&amp;#039;}} (französisch, abgerufen am 15.&amp;amp;nbsp;November 2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119074656|LCCN=n/50/29386|VIAF=96388363}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Isou, Isidore}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rumänischer Emigrant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rumäne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Isou, Isidore&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Goldstein, Ioan-Isidor&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Januar 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Botoșani]], [[Rumänien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Juli 2007&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]], [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;0000ff</name></author>
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