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	<title>Isernia la Pineta - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T04:11:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gerbil am 11. September 2025 um 16:17 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-11T16:17:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Isernia La Pineta Gebäude Sektor I.jpg|mini|La Pineta, Gebäude Sektor I]]&lt;br /&gt;
{{Positionskarte+ | Italien | maptype=relief | width=330 | float=right | caption= | places=&lt;br /&gt;
{{Positionskarte~ | Italien | label=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Isernia la Pineta&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; | position=right | lat=41.6 | long=14.23 | region=IT-IS}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Isernia la Pineta&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine der ertragreichsten [[Archäologie|archäologischen]] Fundstätten Europas, die Spuren menschlicher Anwesenheit im [[Altpaläolithikum]] aufweisen; zugleich barg sie mit einem Zahn den derzeit (Stand: 2016) ältesten menschlichen Überrest Italiens. Am besten ist ein Bereich in der Freilandstätte bei [[Isernia]] in der Region [[Molise]] untersucht, dessen Alter auf 600.000 Jahre datiert werden konnte. Isernia la Pineta wurde 2006 zum [[Weltkulturerbe]] vorgeschlagen und fand Eingang in die Liste des UNESCO-Welterbes, zusammen mit [[Notarchirico]].&amp;lt;ref&amp;gt;Cannone Andrea: &amp;#039;&amp;#039;La protezione internazionale ed europea dei beni culturali&amp;#039;&amp;#039;, Cacucci, 2014, S. 126.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Einordnung ==&lt;br /&gt;
Isernia la Pineta liegt {{Höhe|457|IT}} am linken Ufer des Cavaliere, eines Baches, der in den mittleren Oberlauf des [[Volturno]] mündet. Das Gebiet ist seismisch enorm aktiv. Hier sind die Vulkanareale [[Roccamonfina (Vulkan)|Roccamonfina]] und der 130&amp;amp;nbsp;km nordwestlich gelegene [[Monte Vulture]] zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühe Besiedlung der [[Italienische Halbinsel|Italienischen Halbinsel]] bei [[Isernia]] im Westen von [[Molise]] war Teil einer erstmals nachweislich dauerhaften und damit einer verhältnismäßig weiträumigen Besiedlung. Diese setzte punktuell und möglicherweise nur zeitweilig vor etwa einer Million Jahren durch [[Homo erectus]] ein und wurde erst vor etwa 700.000 Jahren dauerhaft. Dabei sind nur wenige Stätten geringfügig älter als Isernia la Pineta, wie [[La Noira]] in Zentralfrankreich oder Notarchirico im Süden Italiens, die auf etwa dieses Alter datiert wurden. Zwischen 700.000 und 500.000 gibt es eine Reihe von Fundstätten, in denen Faustkeile in Gebrauch waren, aber solche, in denen dieses Werkzeug des [[Acheuléen]] (noch) nicht in Gebrauch war. Was sie verbindet ist eine gleichartige Beschaffungsstrategie für Rohmaterial. Die Unterschiede wurden sowohl auf verschiedene Hominini-Spezies zurückgeführt, als auch auf verschiedene kulturbeeinflussende Faktoren der ökologischen Umgebung, der Funktionalität der Stätte, Rohstoffverfügbarkeit usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten europäischen Fundstätten mit menschlichen Spuren sind [[Atapuerca]] in Spanien, [[Grotte du Vallonnet|Vallonnet]] in Frankreich und [[Pirro Nord]] am [[Monte Gargano]] im italienischen [[Apulien]], dessen Alter auf 1,3 bis 1,7 Millionen Jahre geschätzt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Marta Arzarelloa, Giulio Pavia, Carlo Peretto, Carmelo Petronio, Raffaele Sardella: &amp;#039;&amp;#039;Evidence of an Early Pleistocene hominin presence at Pirro Nord (Apricena, Foggia, southern Italy): P13 site&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Quaternary International]] 267 (26. Juli 2012) 56–61.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lange galt Ca&amp;#039; Belvedere di Monte Poggiolo beim italienischen [[Forlì]] als die älteste Stätte, aber auch Ca&amp;#039; Poggio ([[Bologna]]), Serra ([[Castelbolognese]]) oder Covignano ([[Rimini]]) zählen zu den ältesten Fundstätten. Ab etwa 700.000 [[Before Present|BP]] kann von einer ununterbrochenen Besiedlung des italienischen Festlands ausgegangen werden. Die Fundstätte bei Isernia wurde zunächst auf rund 736.000 ± 40.000 Jahre datiert, später auf 605.000 ± 5.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin J. Head, Philip Leonard: &amp;#039;&amp;#039;Early-Middle Pleistocene Transitions. The Land-Ocean Evidence&amp;#039;&amp;#039;, London: Geological Society, 2005, S. 300.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entdeckung, Ausgrabung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Isernia La Pineta 1.jpg|mini|Ausschnitt des archäologischen Horizonts 3a im Sektor I mit zahlreichen Faunaresten und Artefakten]]&lt;br /&gt;
Aushebungen für die Straßenverbindung von [[Neapel]] nach [[Vasto]] begannen 1978. Alberto Solinas sammelte in dieser Zeit an den Baustellen erste [[Artefakt (Archäologie)|Artefakte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 begannen die archäologischen Untersuchungen. Das vor 600.000 Jahren küstennahe Gebiet hatte einen für Italien typischen Aufbau: Über Meeresablagerungen fand sich [[Travertin]], darüber Ablagerungen von Flüssen und solche vulkanischen Ursprungs, in denen sich die menschlichen Artefakte befinden. Sie verteilen sich auf vier Schichten in zwei Sektoren, und zwar Strata 3c, 3a und 3s10 in Sektor I sowie 3a in Sektor II. Dabei ist 3c die älteste Schicht. Anhand eines kleinen Grabungsabschnitts, der sich auf ein Alter von rund 600.000 Jahren datieren ließ, konnte man bereits früh den enormen Wert der Stätte erkennen. Die Grabungen werden bis heute von der [[Universität Ferrara]] fortgesetzt (Stand: 2016).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bison cf schoetensacki skull.JPG|mini|Überreste eines Bisons, Museo Scienze Naturali, [[Faenza]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Musée Homme De Tautavel 04.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Hemitragus bonali&amp;#039;&amp;#039;, Musée de Préhistoire de Tautavel]]&lt;br /&gt;
Über die örtliche [[Flora]] und [[Fauna]] ließen sich zahlreiche Aussagen treffen: Die weitere Umgebung von Isernia la Pineta bestand aus ausgedehnten Graslandschaften, dazu kamen [[Marsch]]en und Waldgebiete in den umgebenden Hügeln, die Jagd- und Sammelmöglichkeiten boten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An tierischen Überresten fanden sich [[Nagetiere|Nager]], wie die ausgestorbenen [[Wühlmäuse|Wühlmausarten]] &amp;#039;&amp;#039;Pliomys episcopalis Mèhely&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Pliomys lenki Heller&amp;#039;&amp;#039;, aber auch [[Rötelmäuse]] und [[Feldmäuse]]. &amp;#039;&amp;#039;Arvicola mosbachensis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sorex aff. runtonensis&amp;#039;&amp;#039;, eine Art der [[Rotzahnspitzmäuse]], &amp;#039;&amp;#039;Pliomys episcopalis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Microtus (Terricola)&amp;#039;&amp;#039;, eine Untergattung der Feldmäuse, die zunehmend zu Zwecken der Datierung herangezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kamen [[Wildkaninchen]] und [[Eurasische Maulwürfe]]. Auch die [[Stockente]] und der [[Zwergtaucher]] wurden gejagt und verzehrt, ebenso wie die [[Europäische Sumpfschildkröte]]. Außerdem fanden sich Überreste von &amp;#039;&amp;#039;Bison schoetensacki&amp;#039;&amp;#039;, einer Bisonart, aus der sich vermutlich vor etwa 700.000&amp;amp;nbsp;Jahren das [[Steppenbison]] entwickelte,&amp;lt;ref&amp;gt;Ralf-Dietrich Kahlke: &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehungs-, Entwicklungs- und Verbreitungsgeschichte des oberpleistozönen Mammuthus-Coelodonta-Faunenkomplexes in Eurasien (Großsäuger).&amp;#039;&amp;#039; Abhandlungen der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft 546 Frankfurt am Main, 1994&amp;lt;/ref&amp;gt; dann [[Europäischer Waldelefant|der europäische Waldelefant]], das [[Hundsheimer Nashorn]], eine Flusspferdart (&amp;#039;&amp;#039;[[Hippopotamus antiquus|Hippopotamus cf. antiquus]]&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;Premegaceros solilhacus&amp;#039;&amp;#039;, eine [[Rothirsch]]art (&amp;#039;&amp;#039;[[Cervus elaphus]]&amp;#039;&amp;#039; cf. acoronatus), &amp;#039;&amp;#039;Dama cf. roberti&amp;#039;&amp;#039; (möglicherweise den Damhirschen zuzurechnen),&amp;lt;ref&amp;gt;M. Breda, Carlo Peretto, U. Thun Hohenstein: &amp;#039;&amp;#039;The deer from the early Middle Pleistocene site of Isernia la Pineta (Molise, Italy): revised identifications and new remains from the last 15 years of excavation&amp;#039;&amp;#039;, in: Geological Journal 50,3 (2015) 290–305. Bis dahin galt der Vorschlag, es habe sich um &amp;#039;&amp;#039;Dama clactoniana&amp;#039;&amp;#039; gehandelt.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Reh]], [[Wildschwein]] sowie &amp;#039;&amp;#039;Hemitragus bonali&amp;#039;&amp;#039;, eine vor etwa 200.000 Jahren in Europa ausgestorbene Art der [[Tahr]]e, die zu den [[Ziegenartige]]n zählen. An carnivoren Säugern fanden sich &amp;#039;&amp;#039;Ursus deningeri&amp;#039;&amp;#039;, ein naher Verwandter des Höhlenbären, sowie [[Leopard]] und [[Löwe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die örtliche Vegetation waren [[Süßgräser]], [[Korbblütler]] oder [[Hahnenfußgewächse]] kennzeichnend, ebenso wie [[Erlen (Botanik)|Erlen]], [[Akazien]], [[Eichen]], [[Kiefern]], [[Birken]], [[Buchen]], [[Hainbuche]]n, [[Eschen (Pflanzengattung)|Eschen]] sowie [[Walnüsse|Walnuss]] und [[Kastanien]]. Sie alle bevorzugen mehr oder minder feuchte Standorte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ältester menschlicher Überrest Italiens ==&lt;br /&gt;
2014 wurde ein isolierter menschlicher [[Milchgebiss|Milchzahn]] (IS42) in einer Lage oberhalb der Schicht 3a entdeckt, der sich auf ein Alter von etwa 583.000 bis 561.000 Jahren datieren ließ. Damit handelt es sich um den ältesten menschlichen Überrest der italienischen Halbinsel. Der Zahn wird im Department of Humanities der Ferrareser Universität am Corso Ercole I°d’Este, 32 aufbewahrt und weiter untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge, Jagd ==&lt;br /&gt;
An Steinen zur Werkzeugherstellung standen [[Kalkstein]] und [[Kies]]el zur Verfügung. Aus ersterem wurden grobe Werkzeuge oder [[Chopper (Archäologie)|Chopper]] hergestellt, aus letzteren Abschläge, die dem Zerlegen der Jagdbeute dienten. Dazu zählten [[Elefanten|Elefant]] und [[Bisons|Bison]], ebenso wie [[Flusspferd]] und [[Hundsheimer Nashorn|Nashorn]], [[Bären|Bär]], &amp;#039;&amp;#039;[[Megaloceros]] giganteus&amp;#039;&amp;#039; und [[Hirsche|Hirsch]]. An vielen Tierknochen fanden sich Spuren, die auf die Bearbeitung mit scharfen Werkzeugen hindeuten; [[Faustkeil]]e fehlen. Da auch der [[Schädel von Ceprano]], der unweit von Iserna entdeckt wurde, als vergleichsweise altertümlich gilt, könnte ein Zusammenhang zu dieser einfachen Werkzeugtechnologie bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu früheren Annahmen war die Werkzeugherstellung jedoch keineswegs bloß opportunistisch, sondern entsprach erkennbaren Abläufen und Vorstellungen von Handlungsketten und -zielen (chaîne opératoire). So wandten die Werkzeughersteller die &amp;#039;&amp;#039;discoid method&amp;#039;&amp;#039; an, wobei sie keinerlei Rücksicht auf die ursprüngliche Größe und Form nahmen. Sie achteten dabei auf möglichst hohe Produktivität, und sie stellten aus mittelgroßen Abschlägen kleine Werkzeuge her.&amp;lt;ref&amp;gt;Rosalia Gallotti, Carlo Peretto: &amp;#039;&amp;#039;The Lower/early Middle Pleistocene small débitage productions in Western Europe: New data from Isernia La Pineta t.3c (Upper Volturno Basin, Italy)&amp;#039;&amp;#039;, in: Quaternary International 357 (2015) 264–281.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellung ==&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von [[Abdruck (Archäologie)|Abdrücken]] wurde die Fundsituation rekonstruiert und museal aufbereitet. Eine dauerhafte Ausstellung wurde im &amp;#039;&amp;#039;Museo di S. Maria delle Monache&amp;#039;&amp;#039; in [[Isernia]] eingerichtet. Dort befinden sich etwa 2500 Objekte aus der engeren Grabungszone; allein 11.000 Steinartefakte wurden gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Matt Cartmill, Fred H. Smith: &amp;#039;&amp;#039;The Human Lineage&amp;#039;&amp;#039;, John Wiley and Sons, 2009, S. 283.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben den örtlichen Universitäten von [[Ferrara]] und [[Molise]] und der zuständigen &amp;#039;&amp;#039;[[Soprintendenza]]&amp;#039;&amp;#039; für Archäologie sowie der Stadt Isernia und privaten Spendern wurde das Projekt von der [[Europäische Kommission|Europäischen Kommission]] im Rahmen des Programms &amp;#039;&amp;#039;Migration and diffusion of hominids and anatomically modern humans in the Mediterranean basin in early prehistory: paleoenvironments, routes, settlements, subsistance&amp;#039;&amp;#039; unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mauro Cremaschi, [[Carlo Peretto]]: &amp;#039;&amp;#039;Les sols d’habitat du site Paléolithique d’Isernia La Pineta (Molise, Italie Centrale)&amp;#039;&amp;#039;, in: L’Anthropologie 92 (1988) 1017–1040.&lt;br /&gt;
* Carlo Peretto, Edoardo Borzatti von Löwenstern, F. Vianello: &amp;#039;&amp;#039;Isernia la Pineta. Nuovi contributi scientifici&amp;#039;&amp;#039;, Laboratorio di Ecologia del Quaternario, 1991.&lt;br /&gt;
* Carlo Peretto: &amp;#039;&amp;#039;Reperti paleontologici del giacimento paleolitico di Isernia La Pineta, Iannone&amp;#039;&amp;#039;, Isernia 1996.&lt;br /&gt;
* Maria Angela Rufo, Antonella Minelli, Carlo Peretto: &amp;#039;&amp;#039;L’industrie en calcaire du site Paléolithique d’Isernia la Pineta : un modèle interprétatif de stratégie comportementale / The limestone industry of the Paleolithic site of Isernia La Pineta: An interpretative model of the behavioural strategies&amp;#039;&amp;#039;, in: L&amp;#039;Anthropologie 113,1 (2009) 78–95.&lt;br /&gt;
* Maria Angela Rufo: &amp;#039;&amp;#039; L&amp;#039;industria in calcare di Isernia La Pineta: approccio tecnologico all&amp;#039;interpretazione delle strategie produttive del primo popolamento europeo&amp;#039;&amp;#039;, PhD, Ferrara 2012. ([http://eprints.unife.it/670/ online])&lt;br /&gt;
* Ursula Thun Hohenstein, Annarosa Di Nucci, Anne-Marie Moigne: &amp;#039;&amp;#039;Mode de vie à Isernia La Pineta (Molise, Italie). Stratégie d’exploitation du Bison schoetensacki par les groupes humains au Paléolithique inférieur / Subsistence strategies at Isernia La Pineta (Molise, Italie). Exploitation of Bison schoetensacki in the Lower Palaeolithic&amp;#039;&amp;#039;,  in: L&amp;#039;Anthropologie 113,1 (2009) 96–110.&lt;br /&gt;
* Rosalia Gallotti, Carlo Peretto: &amp;#039;&amp;#039;The Lower/early Middle Pleistocene small débitage productions in Western Europe: New data from Isernia La Pineta t.3c (Upper Volturno Basin, Italy)&amp;#039;&amp;#039;, in: Quaternary International 357 (2015) 264–281 (zur chaîne opératoire – die weniger unstrukturiert und opportunistisch war, als bisher angenommen – in t.3c, der untersten Schicht).&lt;br /&gt;
* Carlo Peretto, Julie Arnaud, Jacopo Moggi-Cecchi, Giorgio Manzi, Sébastien Nomade, Alison Pereira, Christophe Falguères, Jean-Jacques Bahain, Dominique Grimaud-Hervé, Claudio Berto, Benedetto Sala, Giuseppe Lembo, Brunella Muttillo, Rosalia Gallotti, Ursula Thun Hohenstein, Carmela Vaccaro, Mauro Coltorti, Marta Arzarello: &amp;#039;&amp;#039;A Human Deciduous Tooth and New 40Ar/39Ar Dating Results from the Middle Pleistocene Archaeological Site of Isernia La Pineta, Southern Italy&amp;#039;&amp;#039;, in: PLoS ONE 12. Oktober 2015 ([https://www.researchgate.net/publication/282804356_A_Human_Deciduous_Tooth_and_New_40Ar39Ar_Dating_Results_from_the_Middle_Pleistocene_Archaeological_Site_of_Isernia_La_Pineta_Southern_Italy online], 583-561 ka).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://web.unife.it/progetti/isernia-la-pineta/ Isernia la Pineta], Website der Universität Ferrara (ital., engl.)&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20130930063712/http://web.unife.it/progetti/isernia-la-pineta/ &amp;#039;&amp;#039;The Lower Palaeolithic Palaeosurfaces at Isernia-La Pineta and Notarchirico&amp;#039;&amp;#039;], World Heritage Convention der UNESCO (archive.org, 30. September 2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=41.591053|EW=14.241477|type=landmark|region=IT-IS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Molise]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Isernia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altpaläolithikum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gerbil</name></author>
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