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	<title>Iserhatsche - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T09:07:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Iserhatsche&amp;diff=303593&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Iserhatsche 01 Spt09JgdVilla.jpg|mini|Jagdvilla Iserhatsche (2009)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Iserhatsche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Landschaftspark]] in der Gemeinde [[Bispingen]] in der [[Lüneburger Heide]]. Der 23 ha große Park wurde durch Uwe Schulz-Ebschbach umgestaltet und neben der [[Jagdvilla]] um einige Sehenswürdigkeiten erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Montagnetto Iserhatsche SANY0075.jpg|mini|Montagnetto Iserhatsche (2004)]]&lt;br /&gt;
Der Berliner Stahlbau-Unternehmer [[Ernst Noelle (Fabrikant)|Ernst Noelle]] kaufte in Bispingen ein Areal von 230.000 m² und taufte das Anwesen auf den Namen &amp;#039;&amp;#039;Iserhatsche&amp;#039;&amp;#039;. Iserhatsche war der Kosename, den ihm seine Mutter gegeben hatte, und kommt aus dem [[Plattdeutsch]]en, wo er so viel wie ‚Eisenherzchen‘ bedeutet. Noelle entdeckte 1910 auf der [[Weltausstellung Brüssel 1910|Weltausstellung in Brüssel]] eine Villa, die von der &amp;#039;&amp;#039;Wolgaster Häuserbaugesellschaft&amp;#039;&amp;#039; gefertigt und dort ausgestellt wurde. Er kaufte die Villa für seinen Jagdsitz, und somit wurde die Villa das erste [[Fertighaus]] in der Lüneburger Heide. Der Aufbau der Villa in Bispingen wurde 1913 abgeschlossen. Noelle starb 1916 und das Haus ging durch mehrere Hände; 1929 kaufte die Familie [[Reemtsma (Familie)|Reemtsma]] das Anwesen, nach kurzer Zeit wurde daraus ein Erholungsheim für Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jagdvilla wurde 1940 von der [[Wehrmacht]] beschlagnahmt und als [[Lazarett]] genutzt. Vom 5. Dezember 1944 bis Mai 1946 soll dort unter anderem die Ärztin [[Ingeborg Wetzel]] (NS-Kindermörderin) gelebt haben. In der Folgezeit wurde die Villa Ausweichkrankenhaus der [[Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf|Eppendorfer Kliniken]]. Die Familie Reemtsma wandelte die Villa 1962 in ein Landschulheim für Berliner Kinder um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Malermeister Uwe Schulz-Ebschbach übernahm das Anwesen 1986. Er begann 1989 den Umbau der Jagdvilla, unter anderem mit der Erschaffung eines Biedermeier-Zimmers und dem Diana-Sanssouci-Zimmer. Zur gleichen Zeit baute er den Montagnetto. Im Montagnetto befinden sich ein kunstvoller Saal, ein offizielles Standesamt, eine Brotbackgrotte und weit über 100 Sammlungen mit vielen [[Guinness-Buch der Rekorde|Guinness]]-Weltrekorden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=M. V. S. Import |url=https://www.malerblatt.de/technik/neuschwanstein-des-nordens/ |titel=Neuschwanstein des Nordens |werk=Malerblatt Online |datum=2009-02-01 |sprache=de |abruf=2026-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2003 ist die Iserhatsche der Öffentlichkeit zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uwe Schulz-Ebschach verstarb am 11. August 2025 im Alter von 84 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.boehme-zeitung.de/nachrichten-blog/2025/8/27/eigentlich-htte-er-noch-20-jahre-leben-mssen |titel=Nachruf auf den Herrn der Iserhatsche: „Eigentlich hätte er noch 20 Jahre leben müssen“ |datum=2020-07-10 |sprache=de-DE |abruf=2026-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Iserhatsche 02 Spt09Baum.jpg|mini|Ebereschen-Eisen-Glocken-Baum (2009)]]&lt;br /&gt;
=== Jagdvilla ===&lt;br /&gt;
Die Jagdvilla Iserhatsche wurde 1913 für Ernst Noelle erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagnetto ===&lt;br /&gt;
Das wohl interessanteste Bauwerk auf Iserhatsche ist der Montagnetto. Es handelt sich hierbei um eine Miniaturdarstellung eines kleinen Schlosses im italienischen Stil, eingebunden in ein terrassiertes Seensystem. Die Besonderheit ist ein eingebauter Vulkan, den man durch eine [[elektronische Schaltung]] betätigen kann. Im Innern des Burgbergs befindet sich ein Festsaal für bis zu hundert Personen, der für Hochzeiten, Feiern oder feierliche Veranstaltungen genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Philosophischer Barocker Eisenpark ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der rekonstruierte und rekultivierte [[Barockgarten]], mit Werken des Berliner Bildhauers und Malers [[W. O. Hengstenberg]], trägt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Philosophischer Barocker Eisenpark&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.iserhatsche.de/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Museen im Landkreis Heidekreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53.0697691 |EW=10.0114846 |type=landmark |region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bispingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Landkreis Heidekreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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