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	<title>Isenbrunn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;M2k~dewiki: Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-02-17T11:06:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Isenbrunn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Walting]] im [[Landkreis Eichstätt]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Isenbrunn Landkreis Eichstätt.jpg|mini|Isenbrunn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Isenbrunn Landkreis Eichstätt Marterl.jpg|mini|Marterl von 1652 bei Isenbrunn. Aquarell von Siegfried Schieweck-Mauk, Eichstätt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Isenbrunn (Walting) St. Laurentius 053.jpg|mini|[[St. Laurentius (Isenbrunn)|Kirche St. Laurentius]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der [[Weiler]] liegt zwischen den Orten [[Rieshofen]] und [[Pfalzpaint (Walting)|Pfalzpaint]] am nördlichen Hang des [[Altmühltal]]es, je einen Kilometer von diesen beiden Orten entfernt und ist über eine 1990 neu gebaute Nebenstraße zwischen diesen beiden Orten zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Bei der ersten Erwähnung Isenbrunns im Jahre 1129 in einer Urkunde wird der Ortsadelige „Heinrich von Izenbrunne“ erwähnt. 1179 bestätigte Papst [[Alexander III. (Papst)|Alexander III.]] den Besitz der Eichstätter Domkirche, darunter  auch den Meierhof in „Gisenbrunn“. 1282 erwarb Heinrich von [[Hofstetten (Hitzhofen)|Hofstetten]], Schenk der [[Hirschberg (Adelsgeschlecht)|Hirschberger Grafen]], den [[Meierhof]] des Dorfes vom Eichstätter [[Domkapitel]] als [[Leibgeding]]. 1291 erhielt der [[Domdechant]] vom Domkapitel zwei Fischwasser in „Isenprunne“. In der Auseinandersetzung um das Hirschberger Erbe zwischen Eichstätt und Bayern wurde Isenbrunn 1305 dem [[Hochstift Eichstätt|Fürstbistum Eichstätt]] zugesprochen, wo es bis 1802 verblieb. 1806 wurde es [[Königreich Bayern|königlich-bayerisch]] und dem [[Landgericht Kipfenberg]] einverleibt. [[Gemeindeedikt#Zweites Gemeindeedikt|1818]] schlossen sich Isenbrunn und Rieshofen zu einer Gemeinde zusammen; Gemeindesitz war Rieshofen. 1959 und noch einmal 1990 wurden in Isenbrunn [[Flurbereinigung]]smaßnahmen durchgeführt. In der [[Gebietsreform in Bayern|Gemeindegebietsreform]] schloss sich das Dorf mit Rieshofen am 1. Januar 1972 der Gemeinde [[Walting]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=456}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1480 ist Isenbrunn als eine der vier Filialen der Pfarrei Gungolding genannt. Die [[St. Laurentius (Isenbrunn)|Kirche]] St. [[Laurentius von Rom|Laurentius]], freistehend auf einer Anhöhe über dem Ort, ist aber wesentlich älter, möglicherweise [[Romanik|vorromanischen]] Ursprungs. Sie wurde 1702 neu gebaut. An Ausstattung enthält sie einen viersäuligen [[Rokoko]]hochaltar von ca. 1730 bis 1750 mit spätgotischer Laurentiusplastik (ca. 1500), die von dem Kunsthistoriker Felix Mader als „eine schlanke, edle Erscheinung, vornehm in der Haltung und frei in der Bewegung“ beschrieben wird. Eine [[Rosenkranz]]madonna vom Anfang des 16. Jahrhunderts ist nach ihm eine „gute ausdrucksvolle Schöpfung der [[Spätgotik]]“. 1928 erhielt die Kirche zwei Glocken, von denen eine im Zweiten Weltkrieg eingeschmolzen wurde. 1982 wurde wieder eine zweite Glocke aufgehängt. Zum [[Patrozinium]] (10. August) findet alljährlich ein feierlicher Sonntagsgottesdienst meist vor der Kirche statt, an dem jedes Mal mehrere hundert Menschen teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Richtung Rieshofen steht vor dem Ort ein reliefgeschmücktes [[Marterl]], das 1652 ein fürstbischöflicher Dienstmann namens Martin Hanschildt errichten ließ. Zwei Meter daneben steht ein verwitterter mittelalterlicher [[Kreuzstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Felix Mader]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Holzplastik im Hochstift Eichstätt am Vorabend der Renaissance&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Die christliche Kunst]] 17 (1920/21), S. 79f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie das Kirchlein in Isenbrunn entstand&amp;#039;&amp;#039; (Sage). In: Heimgarten 20 (1949), Nr. 5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Isenbrunn Gemeinde Walting&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Eichstätter Raum in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Eichstätt 1973, S. 195.&lt;br /&gt;
* J. Baptist Müller: &amp;#039;&amp;#039;Alte Steinmale bei Isenbrunn&amp;#039;&amp;#039;, in: Historische Blätter für Stadt und Landkreis Eichstätt, 29 (1980), Nr. 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.walting.com/orte/isenbrunn/index.html Chronik Isenbrunns]&lt;br /&gt;
* [http://www.altmuehl-tourist.de/01966e92641333c01/01966e931912edb05/index.html Zur Geschichte der Kirche und die Entstehungslegende]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkreis-eichstaett.de/medienzentrum/753.htm Fotos von Isenbrunn]&lt;br /&gt;
* {{BLO Ortsdatenbank|objekt=Isenbrunn|val=5646|zugriff=2021-02-26}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Walting}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/56/28.5/N |EW=11/19/04/E |type=city |region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiler im Landkreis Eichstätt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Walting)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1129]]&lt;/div&gt;</summary>
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