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	<title>Isabelle Azoulay - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T13:55:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Isabelle_Azoulay&amp;diff=1152396&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Paul Freund: Verlag hinzugefügt</title>
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		<updated>2022-10-10T05:20:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verlag hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Isabelle Azoulay (2000) by Guenter Prust.jpg|mini|Isabelle Azoulay (2000)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Isabelle Azoulay&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Dezember]] [[1961]]&amp;lt;ref&amp;gt;Literaturport Autorenlexikon [https://www.literaturport.de/Isabelle.Azoulay/]&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine deutsch-französische [[Schriftsteller]]in, [[Philosoph]]in und [[Soziologie|Soziologin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Isabelle Azoulay ist die Tochter eines französischen Vaters und einer deutschen Mutter. Sie konnte sich in einer [[Bilingualismus|zweisprachigen]] Umgebung entwickeln und wuchs in [[Paris]] und [[Frankfurt am Main]] auf. Isabelle Azoulay studierte Philosophie und Soziologie an der [[Sorbonne]] und an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität]] in Frankfurt am Main. Sie studierte u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[Alfred Lorenzer]] und promovierte bei [[Volkmar Sigusch]] mit einer Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Gewaltbilder in der sexuellen Phantasie von Frauen&amp;#039;&amp;#039;. In der Folge verfasste sie unter anderem Arbeiten über [[Donatien Alphonse François de Sade]].&amp;lt;ref&amp;gt;Magnus Klaue: &amp;#039;&amp;#039;Ein Porträt der Schriftstellerin Isabelle Azoulay German Schmerz. Ein Gespräch mit Isabelle Azoulay über weibliche Gewaltphantasien, die deutsche Schmerzreligion und den Hass auf die Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 10. Dezember 2009 [https://jungle.world/artikel/2009/50/german-schmerz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsch-Französin hält Vorträge und verfasst [[Essay]]s zu den Themen [[Sexualforschung]], [[Feminismus]] und [[erotische Kunst]]. Azoulay veröffentlichte die soziologischen Studien &amp;#039;&amp;#039;Phantastische Abgründe&amp;#039;&amp;#039; (1996), &amp;#039;&amp;#039;Die Gewalt des Gebärens&amp;#039;&amp;#039; (1998) und &amp;#039;&amp;#039;Schmerz&amp;#039;&amp;#039; (2000). Sie ist außerdem Gründerin der Berliner Künstlergruppe „ImWestenWasNeues“ und Initiatorin des ersten „Mobile Film Festivals“ 2007. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr literarisches Debüt &amp;#039;&amp;#039;De Gaulle und ich. Eine Geschichte aus Casablanca&amp;#039;&amp;#039; erschien 2008 im [[Elfenbein Verlag]]: Weder die Kluft zwischen Juden aus Spanien und schon immer dagewesenen Juden, noch das Tauziehen zwischen [[Sephardim|Sepharaden]] und [[Aschkenasim|Aschkenasen]], noch wem der Mord an [[Jesus von Nazaret|Jesus]] angehängt wird, möchte der kleine Marcel als seine Angelegenheit betrachten. „De Gaulle und ich“ ist ein poetischer Zugang zu Familiengeheimnissen.&lt;br /&gt;
Bereits im Herbst 2009 folgte Azoulays zweiter Roman &amp;#039;&amp;#039;Josty. Eine Liebe zwischen Berlin und Sils Maria&amp;#039;&amp;#039; (Elfenbein Verlag), der die Geschichte einer unkonventionellen Liebe zu Beginn des 19. Jahrhunderts erzählt. Zugleich thematisiert der Roman den Wunsch nach Individualität und die Angst, aus der Welt zu fallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isabelle Azoulay lebt und arbeitet in Berlin. Neben ihrer akademischen Ausbildung und wissenschaftlichen Untersuchungen hat sie sich im Bereich der [[Psychotherapie]] weiter qualifiziert, so praktiziert sie als Psychotherapeutische [[Heilpraktiker]]in im Bereich der Behandlung legaler Süchte ([[Tabakabhängigkeit]]) (etwa dem Training für Tabakentwöhnung, zertifiziert vom [[IFT Institut für Therapieforschung|Institut für Therapie Forschung (IFT)]]). Sie wurde u.&amp;amp;nbsp;a. am „Institut Christoph Mahr“ in [[Integrative Therapie|Integrative Psychotherapie]] ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
=== Hauptwerke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gewalt des Gebärens.&amp;#039;&amp;#039; List, München 1998, ISBN 3-471-77029-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schmerz. Die Entzauberung eines Mythos.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau-Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-351-02789-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Phantastische Abgründe. Die Gewalt in der sexuellen Phantasie von Frauen.&amp;#039;&amp;#039; Mit dem Vorwort von Volkmar Sigusch. Brandes &amp;amp; Apsel, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-86099-267-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De Gaulle und ich. Eine Geschichte aus Casablanca.&amp;#039;&amp;#039; [[Elfenbein Verlag]], Berlin 2008, ISBN 978-3-932245-90-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Josty. Eine Liebe zwischen Berlin und Sils Maria.&amp;#039;&amp;#039; (Hardcover). Elfenbein Verlag, Berlin 2009, ISBN 978-3-932245-99-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Josty. Eine Liebe zwischen Berlin und Sils Maria.&amp;#039;&amp;#039; (Taschenbuch). Elfenbein Verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-941184-27-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Essays ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die süßen Schläge – Der andere Schmerz. Zur Ehrung von Sacher-Masoch.&amp;#039;&amp;#039; In: Peter Weibel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Phantom der Lust Band I. Visionen des Masochismus, Essays und Texte.&amp;#039;&amp;#039; Belleville, München 2003, S. 76–86, ISBN 3-936298-24-6.&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Döpp: &amp;#039;&amp;#039;Eros. Die Lust in der Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Essay von Isabelle Azoulay. Area Verlag, Erftstadt 2004, ISBN 3-89996-203-6. &lt;br /&gt;
* Peter Weiermair (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der kalte Blick. Erotische Kunst 17. bis 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (offizieller Katalog zur Ausstellung gleichen Titels in Frankfurt am Main, [[Frankfurter Kunstverein]]). Mit Texten von Isabelle Azoulay. Edition Stemmle, Kilchberg/Zürich 2005, ISBN 3-905514-61-3. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120019833}}&lt;br /&gt;
* [http://www.elfenbein-verlag.de/azoulay2.htm Isabelle Azoulay] beim Elfenbein Verlag (Berlin)&lt;br /&gt;
* Webseite von Isabelle Azoulay [http://www.isabelleazoulay.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120019833|LCCN=no/95/56321|VIAF=49336016}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Azoulay, Isabelle}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Französisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sadomasochistische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Azoulay, Isabelle&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französische Schriftstellerin, Philosophin und Soziologin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Dezember 1961&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Paul Freund</name></author>
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