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	<title>Isabel Gehweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Isabel_Gehweiler&amp;diff=2201658&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T20:45:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Isabel Gehweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Januar]] [[1988]] in [[Lörrach]]) ist eine deutsche [[Violoncello|Violoncellistin]] und [[Komposition (Musik)|Komponistin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Isabel Gehweiler erhielt mit drei Jahren ersten Unterricht auf der [[Violine]] und wechselte mit sechs Jahren zum [[Violoncello]]. Von 1997 an war sie in der Begabtenklasse der Musikschule der [[Musikakademie Basel]] von [[Katharina Gohl-Moser]], die sie auch [[kammermusik]]alisch betreute. Ab 2004 studierte sie als Jungstudentin parallel zur Schule bei [[Ivan Monighetti]] in Basel. Nach der [[Matura]] 2006 am Freien Gymnasium Basel nahm sie ihr volles Musikstudium im Orchesterdiplom 2007 bei [[Gustav Rivinius]] an der [[Hochschule für Musik Saar]] in [[Saarbrücken]] auf. Sie studierte anschließend von 2010 bis 2012 im Auslandsstudium an der [[Juilliard School of Music]] in New York bei [[Richard Aaron (Cellist)|Richard Aaron]] und schloss 2013 ihr Orchesterdiplom ab. Von 2013 bis 2015 studierte Isabel Gehweiler an der [[Zürcher Hochschule der Künste]] (ZHdK) in Zürich bei Thomas Grossenbacher in der Solistenklasse (Master of Arts Specialized Performance Solist) und von 2015 bis 2017 im Master of Arts Music Pedagogy. Von 2017 bis 2022 bildete sie sich in einer post-graduate Ausbildung (CAS) in Musikphysiologie bei Horst Hildebrandt weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2006 bis 2016 bewegte sich Gehweiler zwischen klassischer Musik und klassischer zeitgenössischer Musik, wie auch Performance-Kunst. Sie arbeitete zusammen mit Komponisten wie [[Klaus Huber (Komponist)|Klaus Huber]], [[Thomas Lauck]], [[Theo Brandmüller]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.nmz.de/menschen/personalia/komponist-organist-und-hochschullehrer-theo-brandmueller-ist-tot&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Roland Moser (Komponist)|Roland Moser]] dem Klarinettisten [[Eduard Brunner (Klarinettist)|Eduard Brunner]], den Organisten [[Rudolf Lutz]], [[Jörg Abbing]], [[Bernhard Leonardy]] und [[Christian Barthen]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=I9prQGvLvjo&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Sie war Mitglied des New Juilliard Ensemble (New York) unter der Leitung von Joel Sachs, des &amp;#039;&amp;#039;Axiom Ensemble&amp;#039;&amp;#039; der Juilliard School of Music unter Jeffrey Milarsky und des &amp;#039;&amp;#039;Grenzpunkt Ensemble&amp;#039;&amp;#039; (Saarbrücken) unter der Leitung von Jonathan Kaell. Im Rahmen dieser zeitgenössischen Ensemble spielte sie Performance-Projekte von improvisierter Live-Musik zu Stummfilmen, über Projekte mit zeitgenössischem Tanz (u.&amp;amp;nbsp;a. mit dem [[American Ballet]]), zu Kollaborationen mit Kunstgalerien (u.&amp;amp;nbsp;a. der Modernen Galerie in Saarbrücken [[Saarlandmuseum]] und Tart Gallery in Zürich (Schweiz))&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=Szo4ur1lxl4&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehweiler konzertierte als Solistin und Kammermusikerin auf Festivals wie dem [[Verbier Festival]], dem [[Lucerne Festival]], den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, den Richard Wagner Festspielen Bayreuth 2013, dem Klangspuren Festival 2008 des Ensemble Modern, dem Kronberg Cello Festival, Interlaken Classics, den [[Musikfestspiele Saar]] und dem Impuls Festival 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Kompositionen wurden in der Schweiz, Deutschland und den USA aufgeführt, unter anderem von dem [[Orchestra della Svizzera italiana]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.operabase.com/works/just-free-37396/eu&amp;lt;/ref&amp;gt;, der [[Camerata Zürich]], dem Zürcher Ensemble SaltoCello [[SaltoCello]] des Cellisten [[Thomas Grossenbacher]] (Composer in Residence von 2013–2017) und dem Pianisten [[Han Chen]]. Als Filmmusik-Komponistin schrieb sie die Filmmusik zu dem Kurzfilm „wachrütteln/to wake“.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.imdb.com/title/tt3983624&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2007 bis 2009 spielte Gehweiler das &amp;#039;&amp;#039;Miremont „ex Hamann“&amp;#039;&amp;#039; (1830) aus der Landessammlung Baden-Württemberg. Seit 2009 spielt sie auf einem neugebauten Instrument von Ersen Aycan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2016 bis 2021 hatte Isabel Gehweiler einen Lehrauftrag für Violoncello an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover inne. An der Zürcher Hochschule der Künste unterrichtet sie seit 2019 im Fachbereich Musikpädagogik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 erhielt sie noch während ihres Studiums an der Zürcher Hochschule der Künste einen Lehrauftrag für Violoncello an der [[Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover]]. 2017 begann sie zudem in der Musikschule Einsiedeln als Violoncello-Lehrerin zu unterrichten&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.musikschule-einsiedeln.ch/lehrpersonen/gehweiler-isabel&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2019 an der Zürcher Hochschule der Künste als Dozentin im Bereich Musikpädagogik&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.zhdk.ch/person/isabel-gehweiler-191822&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehweiler konzertierte als Kammermusikerin in kleinen Formationen in Duos mit der Pianistin [[Yulia Miloslavskaya]], der Pianistin Fiona Hengartner und dem Gitarristen Aljaz Cvirn, mit dem sie 2016 ihre erste eigene klassische CD mit Sonaten für Violoncello und Gitarre von Schubert, Gnattali und Vivaldi bei dem Label [[Solo Musica]] herausgab.&amp;lt;ref&amp;gt;https://solo-musica.de/isabel-gehweiler/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ihre künstlerische Residenz in [[Christoph Homberger]]s Zürcher Hombis Salon&amp;lt;ref&amp;gt;https://hombissalon.ch/archiv-oerlikon&amp;lt;/ref&amp;gt; lernte sie 2017 den Regisseur [[Christoph Marthaler]] kennen und spielte ab 2018-Ende 2019 in seinen Produktionen &amp;#039;&amp;#039;Übermann ODER Die Liebe kommt zu Besuch&amp;#039;&amp;#039; ([[Deutsches Schauspielhaus]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://schauspielhaus.de/stuecke/uebermann-oder-die-liebe-kommt-zu-besuch&amp;lt;/ref&amp;gt;) und in &amp;#039;&amp;#039;44 Harmonies from Apartment House 1776&amp;#039;&amp;#039; ([[Schauspielhaus Zürich]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.schauspielhaus.ch/de/archiv/16467/44-harmonies-from-apartment-house-1776&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2017 entwickelte sich ein künstlerischer Austausch mit [[Andreas Vollenweider]], dem 2020 das Album &amp;#039;&amp;#039;Quiet Places&amp;#039;&amp;#039; von Andreas Vollenweider (feat. Isabel Gehweiler) entsprang. In den Schweizer Charts stieg es auf Platz 8 ein und in den Billboard Charts in der Kategorie Classical Crossover auf Platz 5&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.chartsurfer.de/artist/isabel-gehweiler/album-enrhe.html&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Januar 2020 spielte Gehweiler zusammen mit Pianistin Yulia Miloslavskaya in Co-Produktionen des Zürcher Lichtshow-Kollektivs Projektil mit &amp;#039;&amp;#039;More than classic&amp;#039;&amp;#039; in der Produktion &amp;#039;&amp;#039;Genesis&amp;#039;&amp;#039;, welche von der Corona-Pandemie unterbrochen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.morethanclassic.ch&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In klassischem Duo spielt sie seit 2021 mit der Fribourger Pianistin Fiona Hengartner Konzerte im Rahmen der Festivals Heures de Musique de Romont und der Schubertiade Fribourg des RTS.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.schubertiade.ch/programmations/klang-wort-freiheit/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehweiler wirkte seit 2017 als Cellistin an mehreren Filmproduktionen mit. Sie spielte unter anderem die Filmmusik von Pierre Funck zu den Serien &amp;#039;&amp;#039;La famiglia Babulin&amp;#039;&amp;#039; ([[Radiotelevisiun Svizra Rumantscha|RTR]]) und &amp;#039;&amp;#039;Cellule de Crise&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.playsuisse.ch/de/show/818611&amp;lt;/ref&amp;gt; ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Popsängerin [[Sina (Sängerin)|Sina]] spielte sie die Cello-Parts des Songs &amp;#039;&amp;#039;Summärwind&amp;#039;&amp;#039; ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube | uploader=SINAsinger | id=PMgHgkTY0ig | title=SINA Im Summärwind (Lovers Lullaby) | upload=2020-04-16 | abruf=2024-02-25 | laufzeit=4:57 min}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2020 spielt sie regelmäßig mit Andreas Vollenweider und Friends auf Festivals, wie dem Jazz Festival St. Moritz, dem Joy of Jazz Festival in Johannesburg (South Africa)&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.joyofjazz.co.za/home&amp;lt;/ref&amp;gt; und den Inselkonzerten Grafenwerth und kollaboriert mit Künstlern und Künstlerinnen wie [[Gianna Nannini]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=SUVdxnwl0x4&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Preisträgerin des internationalen Charles-Hennen-Kammermusikwettbewerb in Heerlen, Niederlande&lt;br /&gt;
* 2004 Preisträgerin des internationalen ESTA-Student of the Year Award in Rotterdam&lt;br /&gt;
* 2007 [[Europäischer Kulturpreis Pro Europa#Europäischer Förderpreis für junge Künstler|Europäischer Förderpreis für junge Künstler]]&lt;br /&gt;
* Förderpreis der [[Kunststiftung Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* Markgräfler Kulturförderpreis&lt;br /&gt;
* Stipendium von [[Rotary International]]&lt;br /&gt;
* Stipendium des [[DAAD]]&lt;br /&gt;
* Stipendium [[Kiwanis]]&lt;br /&gt;
* Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uraufführungen und gewidmete Werke ==&lt;br /&gt;
* Thomas Lauck: &amp;#039;&amp;#039;Linien Farben II&amp;#039;&amp;#039; für Violoncello und Klavier (Widmung und UA 2010)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ricordi.de/archive-2010-03.0.html Meldungen] auf der Website des Musikverlags [[Ricordi]], abgerufen am 11. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Demetre Gamsachurdia: &amp;#039;&amp;#039;Lyra Kerygma&amp;#039;&amp;#039; für Violoncello solo (Widmung und UA 2007)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=Ur_zjK7aoWc]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Demetre Gamsachurdia: &amp;#039;&amp;#039;Sharatyn&amp;#039;&amp;#039; für Ensemble (UA 2007)&lt;br /&gt;
* Thosten Hansen: &amp;#039;&amp;#039;5 Gebete&amp;#039;&amp;#039; für Violoncello solo (Widmung und UA 2007)&lt;br /&gt;
* Daniel Osorio: &amp;#039;&amp;#039;Amquack&amp;#039;&amp;#039; für Ensemble (UA 2008)&lt;br /&gt;
* William Attwood: &amp;#039;&amp;#039;Tünel&amp;#039;&amp;#039; für Ensemble (2008)&lt;br /&gt;
* Jared Miller: &amp;#039;&amp;#039;Aftermath&amp;#039;&amp;#039; für Streichquartett (2010)&lt;br /&gt;
* Grigory Smirnov: &amp;#039;&amp;#039;Syzygy („This Happens“)&amp;#039;&amp;#039; für Ensemble (2010)&lt;br /&gt;
* Lawrence Wilde: &amp;#039;&amp;#039;Streichtrio&amp;#039;&amp;#039; (2010/2011)&lt;br /&gt;
* Lawrence Wilde: &amp;#039;&amp;#039;Still Happens&amp;#039;&amp;#039; für verstärktes Violoncello, Marimba, Vibrafon und Schlagzeug (2012)&lt;br /&gt;
* Lawrence Wilde: String Quartett Nr. 1 (2012)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=Zha9oS6JgL4]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Eun-Ji Lee: &amp;#039;&amp;#039;Le grand jour&amp;#039;&amp;#039; für Ensemble (2013)&lt;br /&gt;
* Camilo Mendez San Juan: &amp;#039;&amp;#039;Plegaria Muda&amp;#039;&amp;#039; (2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kompositionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Todessehnsucht“ (nach Fragmenten von Franz Kafka) für Ensemble (UA 2006)&lt;br /&gt;
* „Sphenomegacorona II“ für Streichorchester (UA 2006 von der [[Camerata Zürich]])&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe {{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.sonuszuerich.ch/pdf/Sonuszeitung_2008_1.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Sonus&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2018-04-16 10:05:37 InternetArchiveBot}}, 1/2001, S. 17. Abgerufen am 11. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* „Sphenomegacorona III“ für Violoncello, Bassklarinette und Klavier (UA 2011)&lt;br /&gt;
* „2 Paraphrasen über ein Wasserspiel“ für Violoncello und Klavier (UA 2011)&lt;br /&gt;
* „3 Miniaturen“ für Traversflöte, Barockcello, Cembalo, Bassklarinette, Violoncello und Marimba (UA 2012)&lt;br /&gt;
* „Toccata sopra la monica“ für Barockcello (UA 2012 durch Paul Dwyer)&lt;br /&gt;
* „Sphenomegacorona IV“ für Cellosextett (UA 2013 durch SaltoCello)&lt;br /&gt;
* „4 Paraphrasen für die Jugend“ für 2 Violoncelli (UA 2014)&lt;br /&gt;
* „Lament“ für 10 Violoncelli (UA 2015 durch SaltoCello)&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [https://www.youtube.com/watch?v=b9UsKci0ZKg &amp;#039;&amp;#039;Youtube&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* „Gedicht“ für Violoncello solo mit Stimme (UA 2015)&lt;br /&gt;
* „Saudade“ für 8 Violoncelli (UA 2016 durch SaltoCello)&lt;br /&gt;
* „Rubinium“ für Violoncello solo (2018, Auftragswerk des Dis de la musica Chesa Planta in Samedan)&lt;br /&gt;
* „Pendulum“ für 2 Violoncelli und Marimba (2019, Auftragswerk Prima Volta Zürich, UA durch Chiara Enderle, Fluorin Cuonz und Fabian Ziegler)&lt;br /&gt;
* „Tell&amp;#039;s Toyshop“ für Klaviertrio und 3 Schlagzeug (2020–2021, Auftragswerk des Swiss Artist’s Circle)&lt;br /&gt;
* „Just Free“ für Violoncello und Orchester (2023, Auftragswerk des Orchestra della Svizzera Italiana)&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.operabase.com/works/just-free-37396/eu&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* „Momentum“ für Bariton-Saxophon und Klavier (2024, Auftragswerk des Duo Vulcain)&amp;lt;ref&amp;gt;https://simonengel.ch/de/duo-vulcain/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- siehe [[Wikipedia:Formatvorlage Charts]] für Hinweise zu den Chartquellen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Alben =&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Quiet Places &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Andreas Vollenweider]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|45|09.10.2020|1}}&lt;br /&gt;
    |{{Charts|CH|8|11.10.2020|8}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Quellen Alben = &amp;lt;ref name=&amp;quot;charts&amp;quot;&amp;gt;Chartquellen: [https://www.offiziellecharts.de/suche?artist_search=Isabel+Gehweiler&amp;amp;do_search=do Deutschland] [https://hitparade.ch/showinterpret.asp?interpret=Isabel+Gehweiler#charts Schweiz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* Thomas Lauck, Denk daran, die Erde ist eine Trommel (Naxos 2010)&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Thomas-Lauck-geb-1943-Werke-Denk-daran-die-Erde-ist-eine-Trommel/hnum/1499890&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Sonaten für Violoncello und Gitarre (Saarländischer Rundfunk/Solo Musica/Sony 2018) von Schubert, Vivaldi, Gnattali&amp;lt;ref&amp;gt;https://solo-musica.de/gehweiler-cvirn-sonaten-fuer-violoncello-und-gitarre/&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Quiet Places, Andreas Vollenweider and Friends (MIG 2020)&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.discogs.com/release/16015820-Andreas-Vollenweider-Featuring-Isabel-Gehweiler-Quiet-Places&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Travel 2.0 (RUBUZH Records and Media 2023)&amp;lt;ref&amp;gt;https://open.spotify.com/intl-de/album/4HcWfglA2htSGzgeVhJEYC/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Notre Amour, Stücke für Violoncello und Klavier von Bloch, Franck, Fauré, Tailleferre, Chaminade, Juon (Solo Musica/Naxos 2024)&amp;lt;ref&amp;gt;https://solo-musica.de/isabel-gehweiler-und-fiona-hengartner-notre-amour/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Lieber Freund...&amp;quot;, Werke für Violoncello und Klavier von Brahms, Von Herzogenberg, Röntgen (Claves 2024)&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.claves.ch/fr/collections/chamber/products/lieber-freund-sonatas-by-brahms-rontgen-von-herzogenberg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.isabelgehweiler.com/ Website Isabel Gehweiler]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.cellist.nl/ | wayback=20040407143237 | text=Isabel Gehweiler}} auf der &amp;#039;&amp;#039;Cellist database&amp;#039;&amp;#039;  (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121262971X|LCCN=|VIAF=3963156012435749700003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gehweiler, Isabel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cellist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gehweiler, Isabel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Violoncellistin und Komponistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Januar 1988&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lörrach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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