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	<title>Isaak Volmar - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T00:01:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Isaak_Volmar&amp;diff=1573461&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SR-7v: siehe Disk!</title>
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		<updated>2025-11-04T11:31:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;siehe Disk!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Anselmus-van-Hulle-Hommes-illustres MG 0477.tif|mini|Isaak Volmar. Anselmus van Hulle: &amp;#039;&amp;#039;Les hommes illustres qui ont vécu dans le XVII. siecle&amp;#039;&amp;#039;, 1717.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Isaak Vollmar.jpg|mini|hochkant|Zeitgenössischer Stich]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Isaak Volmar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Freiherr von [[Rieden an der Kötz|Rieden]] (* [[1582]]; † [[13. Oktober]] [[1662]] in [[Regensburg]]) war ein österreichischer Politiker und als kaiserlicher [[Liste der Gesandten beim Westfälischen Frieden|Gesandter]] beim [[Westfälischer Frieden|Westfälischen Friedenskongress]] in [[Münster]] und [[Osnabrück]] einer der wichtigen Verhandlungsführer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Isaak Volmar stammte aus einer Beamtenfamilie im [[Herzogtum Württemberg]] und wurde entweder in Urach oder – weniger wahrscheinlich – in [[Weilersteußlingen]] auf der Schwäbischen Alb geboren. Sein Vater Abraham Volmar war württembergischer Vogt in Weilersteußlingen, der Großvater Simplicius Volmar hatte in Urach als Untervogt gewirkt. Isaak Volmar studierte Jura an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg]] und konvertierte zum katholischen Glauben. Er trat in die Dienste der Tiroler Linie des Hauses Habsburg und wurde Kanzler der [[vorderösterreich]]ischen Lande in [[Ensisheim]], ein Amt, das er mindestens von 1621 bis 1627 bekleidete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später trat Volmar in die Dienste der verwitweten regierenden Erzherzogin Claudia von Österreich-Tirol ([[Claudia de Medici]]) in [[Innsbruck]] und wurde zum führenden Politiker an diesem Hof. Dort geriet er in schwere Auseinandersetzungen mit dem Hofkanzler [[Wilhelm Biener]], welcher heftige Kritik an Volmar wegen dessen konzilianter Haltung, insbesondere gegenüber Herzog Eberhard III. von Württemberg, machte.&lt;br /&gt;
Nach Bieners Ansicht setzte sich Volmar nicht genügend für den Verbleib der drei von den Erzherzögen von Österreich-Tirol beanspruchten württembergischen Herrschaften [[Achalm]], [[Burg Hohenstaufen|Hohenstaufen]] und [[Blaubeuren]] ein. Biener warf Volmar auch Versagen bei der Blockade der Festung [[Hohentwiel]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1643 war Isaak Volmar als Diplomat im Auftrag des Kaisers an den Friedensverhandlungen in Münster beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Christoph Kampmann: Europa und das Reich im Dreißigjährigen Krieg, Stuttgart 2008, S. 161f. Volmar arbeitete u.&amp;amp;nbsp;a. an den Vertragsentwürfen des kaiserlichen Prinzipalgesandten [[Maximilian von und zu Trauttmansdorff]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vorschlag, nicht das Normaljahr 1624 als Grundlage für die Aufteilung der Kirchspiele im Hochstift Osnabrück zwischen Katholiken und Protestanten zu nehmen, sondern die aktuellen konfessionellen Verhältnisse wurde als [[Volmarscher Durchschlag]] bekannt. Nach diesem Vorschlag wurden dann 1650 auf dem [[Nürnberger Exekutionstag]] die Osnabrücker Kirchspiele aufgeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Freckmann: Die capitulatio perpetua und ihre verfassungsgeschichtliche Bedeutung für das Hochstift Osnabrück. In: Osnabrücker Mitteilungen 31 (1906), S. 149–154.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gesandten beim Westfälischen Frieden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joachim Foerster/Roswitha Philippe (Bearb.): Diarium Volmar. 1. und 2. Teil (Acta Pacis Westphalicae Serie III Abt. C). Münster/Westfalen 1984. Joachim Foerster/Antje Oschmann: 3. Teil: Register. Münster 1993.&lt;br /&gt;
* {{ADB|40|263|269|Volmar, Isaak, Freiherr von Rieden|Hermann von und zu Egloffstein|ADB:Volmar, Isaak}} [https://www.deutsche-biographie.de/pnd118838598.html#adbcontent Online-Version]&lt;br /&gt;
* {{NDB|27|105|106|Volmar, Isaak|[[Christoph Kampmann]]|118838598}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118838598|LCCN=n/86/122953|VIAF=34473435}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Volmar, Isaak}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diplomat der Habsburgermonarchie (vor 1804)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesandter (Westfälischer Friede)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Dreißigjährigen Krieg (HRR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1582]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1662]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Volmar, Isaak&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=habsburgischer Hofbeamter und kaiserlicher Gesandter beim Westfälischen Friedenskongress&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1582&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Oktober 1662&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Regensburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SR-7v</name></author>
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