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	<title>Isaak Hallemann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T04:51:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Isaak_Hallemann&amp;diff=532370&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;5glogger: Ghetto vereinfacht</title>
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		<updated>2026-01-13T10:22:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ghetto vereinfacht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Isaak Moses Hallemann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, genannt Ismar (geboren [[18. April]] [[1896]] in [[Drohobytsch|Drohobycz]], [[Österreich-Ungarn]]; 1942 verschollen), war ein deutscher Pädagoge.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ismar Hallemann wuchs in [[Posen]] auf, wo er das Gymnasium besuchte. Von 1914 bis 1918 studierte er an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]] Philosophie, Mathematik und Physik und besuchte gleichzeitig das [[Rabbinerseminar zu Berlin|Rabbiner-Seminar]]. Ab 1920 arbeitete er als Lehrer an der [[Höhere Israelitische Schule|Jüdischen Oberrealschule Leipzig]]. Er heiratete 1923 die Lehrerin Clara Mandelbaum aus [[Würzburg]], sie hatten vier Kinder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1929 war er Leiter des [[Judentum|jüdischen]] [[Waisenhaus]]es in [[Fürth]], seine Ehefrau Clara war dort die hauswirtschaftliche Leiterin. 40 Waisenkinder lebten 1929 im Haus, das in der heutigen Hallemann-Straße, Ecke Rosenstraße, lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ehepaar versuchte in der [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|NS-Zeit]] mit den Waisenkindern nach [[Völkerbundsmandat für Palästina|Palästina]] zu emigrieren, dies wurde aber von der Verwaltung des Waisenhauses abgelehnt, da die Satzung der Waisenhaus-Stiftung dieses nicht erlaubte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenk tafel_Waisenhaus.JPG|thumb|Gedenktafel am ehemaligen jüdischen Waisenhaus.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallemann wurde gemeinsam mit seiner Ehefrau Klara, seinen beiden Kindern Eva Esther und Beate Rachel und 33 Kindern aus dem Waisenhaus am 22. März 1942 ins [[Ghetto Izbica]] bei [[Lublin]] in Polen, deportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kindern Raphael und Judith Hallemann gelang die Ausreise nach Palästina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind nach dem Ehepaar in Fürth die Förderschule der [[Lebenshilfe Deutschland|Lebenshilfe]], die Clara-und-Dr.-Isaak-Hallemann-Schule und die Straße, in der das ehemalige jüdische Waisenhaus, die heutige Synagoge von Fürth, liegt, benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Komitee zum Gedenken der Fürther Shoah-Opfer (Bearbeitung Gisela Naomi Blume): Memorbuch zum Gedenken an die von den Nazis Ermordeten Fürther Juden. Fürth 1997. S. 160 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ismar Hallemann&amp;#039;&amp;#039;, in: [[E. G. Lowenthal]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bewährung im Untergang. Ein Gedenkbuch&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart : Deutsche Verlags-Anstalt, 1965, S. 66f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128123877|VIAF=69972469}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Hallemann, Isaak}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der sozialen Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Durchgangsghetto Izbica]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Fürth)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hallemann, Isaak&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hallemann, Isaak Moses (vollständiger Name) &lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Pädagoge und NS-Opfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. April 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Drohobycz]], [[Ukraine]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=nach 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;5glogger</name></author>
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