<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Irrationalismus</id>
	<title>Irrationalismus - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Irrationalismus"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Irrationalismus&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T09:11:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Irrationalismus&amp;diff=573327&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: nochmals: bitte WP:LIT beachten!</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Irrationalismus&amp;diff=573327&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-17T19:59:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;nochmals: bitte &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:LIT&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:LIT (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:LIT&lt;/a&gt; beachten!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Mit dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Irrationalismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von [[irrational]] = „unvernünftig“) bezeichnet man eine Lehre oder [[Weltanschauung]], die die Überzeugung ablehnt, dass die menschliche [[Vernunft]] ({{laS|ratio}}) eine hinreichende [[Erkenntnis]] der [[Welt]] erwerben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff „Irrationalismus“ bezeichnet keine selbständige [[Philosophie|philosophische]] Strömung, sondern ist Moment und Bestandteil verschiedener philosophischer Strömungen und Systeme. Von Irrationalismus im eigentlichen Sinne spricht man bei Weltanschauungen, denen das Moment der &amp;#039;&amp;#039;[[Irrationalität]]&amp;#039;&amp;#039; in besonders starkem Maße eigentümlich ist und die darüber hinaus das rationale Denken zugunsten alternativer höherer Erkenntnisfunktionen hintanstellen, oft zugunsten einer bestimmten Form der [[Intuition]]. In dieser Hinsicht hat der Begriff eine spezifischere Verwendung für einige bestimmte philosophische Positionen gefunden (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Irrationalismus steht der sogenannte [[Rationalismus]] entgegen. Da der Begriff des Irrationalismus oft als abwertender Vorwurf gebraucht wird, um andere Positionen als unvernünftig, unwissenschaftlich und damit als &amp;#039;&amp;#039;falsch&amp;#039;&amp;#039; zu kritisieren, ist er als [[Wissenschaftstheorie|wissenschaftstheoretische]] Kategorie vor allem im Einzelfall umstritten. Ansonsten wird der Begriff aber auch oft unspezifisch und – wie auch sein Gegenüber, der Rationalismus – in sehr verschiedenen Bedeutungen gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nachdem, in welchem Bereich Thesen zum Irrationalismus vertreten werden, lassen sich [[Erkenntnistheorie|erkenntnistheoretische]] und [[Metaphysik|metaphysische]] Positionen des Irrationalismus unterscheiden. Für erstere sind die Unzulänglichkeiten des menschlichen Erkenntnisvermögens, für letztere die irrationale Struktur der [[Wirklichkeit]] selbst für die rationale Unerkennbarkeit der Welt verantwortlich. Die Ablehnung der Rationalität als einzige Quelle sinnvoller Erkenntnis hat dabei weitreichende Auswirkungen auf die Einschätzung wissenschaftlicher Methodik. Daher richten sich irrationalistische Positionen oft gegen ausschließlich rationale wissenschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungs- und [[Fortschritt]]sgedanken. Auch Traditionen der Philosophie werden diesen Voraussetzungen entsprechend spezifisch beurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen des Irrationalismus ==&lt;br /&gt;
=== Erkenntnistheoretischer Irrationalismus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertreter dieser Richtung erklären die menschliche Vernunft allein für unfähig, die Grundlagen, Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten der [[Objektivität|objektiven]] [[Realität]] zu erkennen. Als Alternativen für deskriptive und normative Welterklärungen werden zum Teil „höhere“ [[Erkenntnis]]funktionen wie beispielsweise [[Wesensschau]], [[Glaube]], [[Intuition]] oder „direktes [[Erleben]]“ vorgeschlagen. Der ausschließlich rationalen Erkenntnis wird – anders als im Rationalismus – keine wahre Erkenntnis zugesprochen, die sich vielmehr auch auf Gefühle, den [[Geist]] oder die [[Seele]] berufen müsse. Diese Auffassungen spielen oft im Zusammenhang mit [[Religion|religiösen]], [[Esoterik|esoterischen]] und [[Okkultismus|okkultistischen]], aber auch [[politisch]]en Anschauungen eine Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Metaphysischer Irrationalismus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Irrationalisten in einer [[Metaphysik|metaphysischen]] Auslegung gelten bestimmte Bereiche (etwa das Leben, die psychischen Prozesse, die Geschichte) als irrational, d.&amp;amp;nbsp;h. als nicht ausschließlich von rationalen Gesetzen und Gesetzmäßigkeiten beherrscht. Irrationalität wird hier zum Wesen der Wirklichkeit selbst erklärt, unabhängig von der Erkenntnisfähigkeit des Menschen. Die Möglichkeit wissenschaftlichen Erkenntnisgewinns in diesen Bereichen wird damit verneint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von [[Mystik|mystischen]] Positionen wird in der mehrheitlichen [[Theologie]] des [[Christentum]]s und anderer Religionen diese Sicht abgelehnt und stattdessen eine natürliche bzw. göttliche Ordnung angenommen. Ein metaphysischer Irrationalismus kann somit auch als Gegenpol zu einem [[Naturalismus (Philosophie)|Naturalismus]] angesehen werden, wobei er aber keine übernatürlichen [[Entitäten]] impliziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Irrationalismus außerhalb der Philosophie ==&lt;br /&gt;
=== Irrationalismus taktisch und strategisch eingesetzt ===&lt;br /&gt;
Irrationales Verhalten kann taktisch eingesetzt in bestimmten Konflikt-, Spiel- und Fluchtsituationen von Nutzen sein. Die Spielzüge eines irrationalen Gegners sind nicht (oder nur sehr beschränkt) vorhersagbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Menschliches Konformitätsverhalten - am Computer simuliert, 1974, ISBN 3-7643-0712-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein irrationaler Verhandler kann nicht rational unter Druck gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine indirekte Taktik ist die rationale Nutzung des Irrationalismus Dritter. Eine konkrete Umsetzung dieser Taktik war und ist zum Beispiel in der Menschheitsgeschichte immer wieder der Einsatz von Selbstmordattentätern insbesondere in der so genannten [[Asymmetrische Kriegführung|asymmetrischen Kriegführung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit Attentate selbst aus dem Irrationalismus hervorgehen, sind sie jedoch wieder rational nutzbar, zum Beispiel mit dem Ziel, aus Konflikten Profite zu erzielen. Schon hier wird Irrationalismus strategisch. Taktischer Irrationalismus verleiht einem rational bekämpften [[Terrorismus]] seine starke Wirkung. Über Taktik hinaus kann Terrorismus sogar als &amp;#039;&amp;#039;strategischer Irrationalismus&amp;#039;&amp;#039; verstanden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin ist strategischer Irrationalismus eine wichtige Grundlage der Entwicklung und der Ausnutzung von Nischen im [[Esoterik]]-Markt wie auch von [[Sekte|sektiererischen]] Glaubensgemeinschaften. Aber selbst in gesellschaftlich breit akzeptierten Marktbereichen wird Irrationalismus taktisch und strategisch eingesetzt. Dort ist er eines der bedeutendsten Elemente von [[Werbung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Situationen, die dem [[Gefangenendilemma]] vergleichbar sind, hat irrationales Verhalten im Sinne der Spieltheorie manchmal Vorteile. Wenn beide Mitspieler irrational spielen, erzielen beide einen höheren Gewinn, als wenn beide rational spielen. Wenn aber nur einer der beiden irrational spielt, erzielt er dabei den höchstmöglichen Verlust. Rationales Spiel heißt hier: Gewinnmaximierung unabhängig von den Spielzügen des anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Kontroverse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Irrationalismus&amp;#039;&amp;#039; sich als historische Kategorie eignet und welchen Positionen er zuzuschreiben ist, wird kontrovers beurteilt. Häufig werden moderne irrationalistische Positionen zurückgeführt auf Ursprünge im [[Deutscher Idealismus|deutschen Idealismus]]. Hier werden insbesondere [[Friedrich Heinrich Jacobi]], [[Johann Georg Hamann]] und [[Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling]] genannt. Ausschlaggebend für die Zuschreibung ist meist, dass hier die (prominent von [[Immanuel Kant]] abgelehnte) &amp;#039;&amp;#039;intellektuelle Anschauung&amp;#039;&amp;#039; und ästhetische Intuitionen besonderen Stellenwert erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Friedrich Engels]] polemisierte, in Schellings Schrift &amp;#039;&amp;#039;Philosophie der Offenbarung&amp;#039;&amp;#039; (1843) liege der „erste Versuch vor, Autoritätsglauben, Gefühlsmystik, [[Gnosis|gnostische]] Phantasterei in die freie Wissenschaft des Denkens einzuschmuggeln“. Auch ältere Philosophiegeschichten wie etwa diejenige [[Wilhelm Windelband]]s zeichnen Schelling und verwandte Positionen als „irrationalistische Metaphysik“ aus. Hin und wieder wurde der [[Romantik]] überhaupt eine irrationalistische Grundhaltung zugeschrieben. Neuere Studien betonen jedoch auch die [[Zeitalter der Aufklärung|aufklärerischen]] Impulse, die von dieser Strömung ausgingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irrationalistische Momente werden oft folgenden Denkern zugeschrieben:&lt;br /&gt;
* [[Sören Kierkegaard]]. Seine Einschätzung religiösen Glaubens wird kontrovers beurteilt. Einige schreiben ihm einen [[Fideismus]] zu, da er religiöse Wahrheiten vor einem Zugriff durch den Verstand ausnehme.&lt;br /&gt;
* [[Arthur Schopenhauer]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Nietzsche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesen Denkern gehen mannigfaltige Einflüsse auf verschiedene Strömungen, vor allem im Rahmen der deutschen Philosophie aus.&lt;br /&gt;
Hierunter werden unter anderem gezählt:&lt;br /&gt;
* die [[Lebensphilosophie]]&lt;br /&gt;
* einige Positionen des [[Neuhegelianismus]]&lt;br /&gt;
* der [[Existentialismus]]&lt;br /&gt;
Zahlreiche Historiker führen außerdem wichtige Elemente der [[Ideologie]] des deutschen [[Nationalsozialismus]] auf irrationalistische, insbesondere [[Romantik|romantische]] Ursprünge zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in einigen philosophischen Positionen der [[Philosophie des 20. Jahrhunderts]] und der [[Philosophie der Gegenwart]] werden von verschiedener Seite Elemente des Irrationalismus festgestellt. Diese Zuschreibungen sind freilich kontrovers. Sie wurden etwa vorgenommen für&lt;br /&gt;
* den [[Personalismus]]&lt;br /&gt;
* bestimmte Positionen der [[Hermeneutik]], darunter [[Emil Staiger]], [[Benno von Wiese]] oder Wolfgang Kaiser, da diese – so die Kritiker – auf ein begründungsresistentes Moment subjektiver Einfühlung setzen würden. Ebenso wird auch der frühe [[Wilhelm Dilthey|Dilthey]] als „Einfühlungshermeneutiker“ kritisiert.&lt;br /&gt;
* tendenziöse Kulturgeschichtlicher wie [[Oswald Spengler]]&lt;br /&gt;
* [[Intuitionismus|intuitionistische]] Positionen in der Moral- und Normenbegründung&lt;br /&gt;
* den [[Pragmatismus]]. Diese Zuschreibung ist jedoch besonders umstritten&lt;br /&gt;
* [[Georges Sorel]] und seine Theorie der Gewalt&lt;br /&gt;
* [[Jacques Derrida]]s Philosophie der [[Dekonstruktion]] und dessen Kritik am [[Logozentrismus]] sowie [[postmoderne]] Strömungen im Allgemeinen, etwa die Philosophie [[Georges Bataille]]s oder [[Gilles Deleuze]]s. Andere sehen in solcher Etikettierung dagegen beispielsweise eine unbegründete Diffamierung, welche die Auseinandersetzung mit der ernstzunehmenden Rationalitätskritik der entsprechenden Positionen scheut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Christoph Asmuth]], Simon Gabriel Neuffer (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Irrationalität.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg: Königshausem &amp;amp; Neumann 2015, ISBN 978-3-8260-5783-0.&lt;br /&gt;
* [[Isaiah Berlin]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Magus in Norden : [[Johann Georg Hamann|J. G. Hamann]] und der Ursprung des modernen Irrationalismus.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. Henry Hardy; aus dem Engl. von Jens Hagestedt. Berlin: Berlin-Verlag 1995. ISBN 3-8270-0140-4.&lt;br /&gt;
* Ewald Burger: &amp;#039;&amp;#039;J. G. Hamann. Schöpfung und Erlösung im Irrationalismus&amp;#039;&amp;#039;. Göttingen 1929.&lt;br /&gt;
* Jochen Dubiel: &amp;#039;&amp;#039;Das leere Universum. Auf den Spuren der Irrationalität im menschlichen Denken.&amp;#039;&amp;#039; Neofelis 2023, ISBN 978-3-95808-430-8&lt;br /&gt;
* [[Georg Lukács]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Zerstörung der Vernunft: Der Weg des Irrationalismus von Schelling zu Hitler.&amp;#039;&amp;#039; 4. Aufl. Aufbau, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1988, ISBN 3-351-00977-1.&lt;br /&gt;
* [[Hans Peter Duerr]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Wissenschaftler und das Irrationale: Beiträge aus Ethnologie und Anthropologie, Philosophie und Psychologie in 4 Bänden.&amp;#039;&amp;#039; Syndikat Autoren- und Verlags-Gesellschaft, Frankfurt am Main 1981, ISBN 3-434-46060-8.&lt;br /&gt;
* David Pears: &amp;#039;&amp;#039;Motivated irrationality.&amp;#039;&amp;#039; St. Augustine’s Press, South Bend, Ind. 1998, ISBN 1-890318-41-8.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Unger]]: &amp;#039;&amp;#039;Hamann und die Empfindsamkeit. Ein Beitrag zur Frage nach der geistesgeschichtlichen Struktur und Entwicklung des neueren deutschen Irrationalismus.&amp;#039;&amp;#039; In: Euphorion 30 (1929), S. 154–175.&lt;br /&gt;
* Larry Vaughan: &amp;#039;&amp;#039;The Organizing Principle of J. G. Hamanns Thinking: Irrationalism (Isaiah Berlin) or Intuitive Reason (James C. O’Flaherty)?&amp;#039;&amp;#039; In: Gajek, Acta VII, S. 93–104. {{archive.org|johanngeorghaman0000inte|Blatt=93}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Weber: &amp;#039;&amp;#039;Zwei Propheten des Irrationalismus. J. G. Hamann und S. Kierkegaard als Bahnbrecher der Theologie des Christusglaubens.&amp;#039;&amp;#039; In: Neue Kirchliche Zeitschrift 28 (1917), S. 23–58; S. 77–125.&lt;br /&gt;
* [[James Webb (Historiker)|James Webb]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Flucht vor der Vernunft. Politik, Kultur und Okkultismus im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden: Marixverlag 2009. ISBN 978-3-86539-213-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DHI|1=https://xtf.lib.virginia.edu:443/xtf/view?docId=DicHist/uvaGenText/tei/DicHist2.xml;chunk.id=dv2-71;toc.depth=1;toc.id=dv2-71;brand=default|2=Irrationalism in the History of Philosophy|3=Jean Wahl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4027681-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Metaphysik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
	</entry>
</feed>