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	<title>Iroha - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T07:24:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Iroha&amp;diff=151539&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mps: https://developer.mozilla.org/en-US/docs/Web/CSS/list-style-type#browser_compatibility</title>
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		<updated>2025-10-25T15:33:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https://developer.mozilla.org/en-US/docs/Web/CSS/list-style-type#browser_compatibility&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Iroha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Abkürzung für &amp;#039;&amp;#039;Iroha-uta&amp;#039;&amp;#039; ({{jaS|いろは歌}} oder {{lang|ja|伊呂波歌}}). Es ist ein japanisches Gedicht, das alle Zeichen ([[Japanische Schrift#Kana|Kana]]) des in der [[Heian-Zeit]] verwendeten Mora-(Silben-)vorrats der japanischen Schrift bzw. des [[Klassischjapanische Sprache|Klassischjapanischen]] genau einmal verwendet. Es ist damit wie auch das ältere &amp;#039;&amp;#039;[[Ametsuchi no Uta]]&amp;#039;&amp;#039; ein echtes [[Pangramm]] und wird zudem als Ordnungsschema verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das heutige Japanisch gilt dies nur noch bedingt, da Kana wie &amp;#039;&amp;#039;we&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;wi&amp;#039;&amp;#039; nicht mehr standardmäßig verwendet werden und das neuere &amp;#039;&amp;#039;n&amp;#039;&amp;#039; nicht im Gedicht enthalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wird üblicherweise in [[Hiragana]] geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Der [[Autor]] ist unbekannt, im Allgemeinen wird die Autorschaft aber dem buddhistischen Gelehrten [[Kūkai]] ({{lang|ja|空海}}, 774–835) zugeschrieben, der unter dem postumen Namen &amp;#039;&amp;#039;Kōbō Daishi&amp;#039;&amp;#039; heute noch verehrt wird. Als Entstehungszeit des Gedichtes wird aber heute frühestens das späte 10. Jahrhundert der Heian-Zeit angesehen, da es in dem zu dieser Zeit gehörenden Stil und Lautstand verfasst wurde. Sicher nachgewiesen wurde es erst für das Jahr 1079, wo es im &amp;#039;&amp;#039;Konkōmyō-Saishōō-kyō Ongi&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|金光明最勝王経音義}}) –&amp;amp;nbsp;einem Kommentar zu Aussprache und Bedeutung der [[Kanji]] in der &amp;#039;&amp;#039;[[Konkōmyō-Saishōō-kyō]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– enthalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht greift in freier Übersetzung einen Gedanken aus der buddhistischen [[Nirwana]]-Sutra ([[Japanische Schrift|japanisch]] {{lang|ja|大般涅槃経}}, &amp;#039;&amp;#039;Daihatsu-Nehan-gyō&amp;#039;&amp;#039;) auf. Dieser lautet, geschrieben auf [[Chinesische Schrift|Chinesisch]], aber mit japanischer Aussprache gesprochen, so wie die heiligen Texte im japanischen Buddhismus gewöhnlich gelesen werden:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem lang=&amp;quot;ja&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
諸行無常&lt;br /&gt;
是生滅法&lt;br /&gt;
生滅滅已&lt;br /&gt;
寂滅爲樂&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem style=&amp;quot;font-style:italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shogyōmujō&lt;br /&gt;
zeshōmeppō&lt;br /&gt;
shōmetsumetsui&lt;br /&gt;
jakumetsuiraku&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alles ist vergänglich.&lt;br /&gt;
Dies ist das Gesetz von Leben und Vergehen.&lt;br /&gt;
Leben und Vergehen erlöschen,&lt;br /&gt;
Nirwana führt zu Glückseligkeit.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wortlaut ==&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Konkōmyō-Saishōō-kyō Ongi&amp;#039;&amp;#039; wurde das Gedicht noch mit [[Man’yōgana]] geschrieben in 6 Zeilen mit je 7 [[Mora (Einheit)|Moren]] und einer Zeile mit 5 Moren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem lang=&amp;quot;ja&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
以呂波耳本へ止&lt;br /&gt;
千利奴流乎和加&lt;br /&gt;
餘多連曽津祢那&lt;br /&gt;
良牟有為能於久&lt;br /&gt;
耶万計不己衣天&lt;br /&gt;
阿佐伎喩女美之&lt;br /&gt;
恵比毛勢須&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturell folgt es jedoch dem 7-5-Silbenschema der japanischen Dichtkunst mit einer verkürzten Zeile als Ausnahme. Heutzutage werden die Kana daher auch entsprechend angeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Klassisch !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Modern !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Ordnungsschema&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Hiragana !! Lesung !! [[Kanji]] und Hiragana !! Lesung !! Zahlen !! Buchstaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{lang|ja|いろはにほへと}} || iro ha nihoheto || {{lang|ja|色は匂へど}} || Iro wa nioedo || 1–7 || ABCDEFG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{lang|ja|ちりぬるを}} || chirinuru wo || {{lang|ja|散りぬるを}} || Chirinuru o || 8–12 || HIJKL&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{lang|ja|わかよたれそ}} || waka yo tare so || {{lang|ja|我が世誰ぞ}} || Waga yo tare zo || 13–18 || MNOPQR&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{lang|ja|つねならむ}} || tsune naramu || {{lang|ja|常ならん}} || Tsune naran || 19–23 || STUVW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{lang|ja|うゐのおくやま}} || uwi no okuyama || {{lang|ja|有為の奥山}} || Ui no okuyama || 24–30 || XYZ–––&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{lang|ja|けふこえて}} || kefu koete || {{lang|ja|今日越えて}} || Kyō koete || 31–35 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{lang|ja|あさきゆめみし}} || asaki yume mishi || {{lang|ja|浅き夢見じ}} || Asaki yume miji || 36–42 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{lang|ja|ゑひもせす}} || wehi mo sesu || {{lang|ja|酔ひもせず}} || Ei&amp;lt;!-- sic --&amp;gt; mo sezu || 43–47 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersetzungsvarianten ==&lt;br /&gt;
Der Sinn des Gedichtes, das die Vergänglichkeit dieser Welt behandelt, die der Dichter hinter sich lässt, ist zwar noch zu erfassen, in den Details weichen die Übersetzungen aber voneinander ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Literatur: Ramming, Nelson, Miner.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem japanischen Text eng angelehnt lautet der Inhalt wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left: 2em; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obgleich die Farben (der Blüten) duften,&lt;br /&gt;
fallen sie doch ab.&lt;br /&gt;
Was ist (schon) im Laufe unserer Welt beständig!&lt;br /&gt;
Die fernen Berge der Vergänglichkeit (des Wandels) überschreitend,&lt;br /&gt;
gibt es keinen seichten Traum mehr,&lt;br /&gt;
keine Befangenheit im Rausche.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich kann die Übersetzung in eine andere Sprache nicht den Zweck erfüllen, die vorkommenden Buchstaben und Zeichen der Zielsprache wiederzugeben, schon gar nicht in der idealen Weise, dass jeder [[Buchstabe]] nur einmal vorkommt.&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Sinngehalt&amp;#039;&amp;#039; kommt aber in der folgenden Übertragung&amp;lt;ref&amp;gt;Erstmals veröffentlicht in: Friedrich Lederer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Diskurs über die Wehrhaftigkeit einer Seenation&amp;#039;&amp;#039; von &amp;#039;&amp;#039;[[Hayashi Shihei]]&amp;#039;&amp;#039;. München 2003, ISBN 3-89129-686-X, S. 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; zur Geltung, die alle Buchstaben des deutschen Alphabets einschließlich des ß und der Umlaute, zudem alle Satzzeichen, enthält.&amp;lt;ref&amp;gt;wobei den „fernen Bergen“ der Fluss der Unterwelt, die [[Styx]] beigefügt wurde.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left: 2em; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Duftig fällt der Blütenschauer&lt;br /&gt;
uns’rer Welt, was ist von Dauer?&lt;br /&gt;
Ferne Berge des Geschicks:&lt;br /&gt;
quere heut’ den Fluß, die Styx!&lt;br /&gt;
Traumgespinste, öd’ und leer;&lt;br /&gt;
trunken bin ich jetzt nicht mehr.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Das Gedicht diente als Übungstext (&amp;#039;&amp;#039;tenarai&amp;#039;&amp;#039;) für die zeitgenössische Silbenschrift. Es war, ähnlich unseren „a),&amp;amp;nbsp;b),&amp;amp;nbsp;c)&amp;amp;nbsp;…“ auch Zähl- und Einteilungsschema in Literatur und Nachschlagewerken. Diese Verwendung findet man auch heute noch, z.&amp;amp;nbsp;B. in Wörterbüchern bei der Aufzählung von Bedeutungsunterschieden, aber auch zur Nummerierung von anderen Sachen, wie den Sitzplätzen im Theater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das seit der [[Edo-Zeit]] beliebte &amp;#039;&amp;#039;Iroha-garuta&amp;#039;&amp;#039;, ein Kartenspiel, bei dem Sprichwörter oder Gedichte zu erraten sind, richtet sich nach diesem Gedicht. Es gibt ein heiteres Zwischenspiel des [[Nō-Theater]]s, ein &amp;#039;&amp;#039;[[Kyōgen]]&amp;#039;&amp;#039;, mit diesem Titel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die für Webseiten verwendete Formatierungssprache [[Cascading Style Sheets]] unterstützt eine Nummerierung gemäß Iroha. Diese werden von allen modernen Browsern unterstützt.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;html&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ol style=&amp;quot;list-style-type:hiragana-iroha;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;li&amp;gt;Punkt 1&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;li&amp;gt;Punkt 2&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;li&amp;gt;Punkt 3&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ol&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;ol style=&amp;quot;list-style-type:hiragana-iroha; margin-top:2em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;li&amp;gt;Punkt 1&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;li&amp;gt;Punkt 2&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;li&amp;gt;Punkt 3&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ol&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;html&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ol style=&amp;quot;list-style-type:katakana-iroha;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;li&amp;gt;Punkt 1&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;li&amp;gt;Punkt 2&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;li&amp;gt;Punkt 3&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ol&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;ol style=&amp;quot;list-style-type:katakana-iroha; margin-top:2em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;li&amp;gt;Punkt 1&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;li&amp;gt;Punkt 2&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;li&amp;gt;Punkt 3&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ol&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nihon Bungaku Daijiten&amp;#039;&amp;#039; (Großes Lexikon der Literatur Japans). Tokyo 1932.&lt;br /&gt;
* Martin Ramming (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Japan Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1941.&lt;br /&gt;
* Earl Miner et al.: &amp;#039;&amp;#039;The Princeton Companion to Classical Japanese Literature&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Princeton (NJ) 1983.&lt;br /&gt;
* Andrew Nathaniel Nelson: &amp;#039;&amp;#039;The Modern Reader’s Japanese-English Dictionary&amp;#039;&amp;#039;. Rutland VT et al. diverse Auflagen, dort Appendix 7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nihon Kokugo Daijiten&amp;#039;&amp;#039; (Großes Wörterbuch der Japanischen Landessprache), diverse Auflagen. Tokyo, ISBN 4-09-520001-4 (Stichworte unter &amp;#039;&amp;#039;iroha&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nihon Koten Bungaku Daijiten&amp;#039;&amp;#039;. Iwanami Shoten, Tokio 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedicht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Japanisch)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mps</name></author>
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