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	<title>Irmgard Wirth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Irmgard_Wirth&amp;diff=2702097&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Onkelkoeln: p</title>
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		<updated>2026-02-24T15:42:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;p&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Irmgard Wirth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. November]] [[1915]] in [[Berlin]]; † [[11. Juli]] [[2012]] ebenda) war eine deutsche [[Kunsthistorikerin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Knesebeckstr 68-69 (Charl) Irmgard Wirth.jpg|miniatur|[[Gedenktafel]] am Haus, Knesebeckstraße 68–69, in [[Berlin-Charlottenburg]]]]&lt;br /&gt;
Irmgard Wirth wurde als Tochter des Kaufmanns Max Wirth und dessen Ehefrau, der Fotografin Hermandine, geborene Bodenstein, in Berlin geboren. Der Vater verstarb kurz nach dem Ersten Weltkrieg und die Mutter heiratete einen deutlich jüngeren Kaufmann, der sich allerdings später wieder von ihr trennte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kulturring&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagesspiegel.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie interessierte sich bereits während der Schulzeit für Kunst. Während des Zweiten Weltkriegs wurde sie zum Nachrichtendienst der [[Wehrmacht]] verpflichtet&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagesspiegel.de&amp;quot; /&amp;gt; und arbeitete ab 1944 als wissenschaftliche Hilfskraft im [[Zeughaus (Berlin)|Berliner Zeughaus]]. Nach Kriegsende begann sie ein Studium der Kunstgeschichte, Romanistik und Klassischen Archäologie an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Humboldt-Universität]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;kulturring&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagesspiegel.de&amp;quot; /&amp;gt; Finanziert durch ein Stipendium der [[Universität von Paris|Sorbonne]] in Paris schrieb sie ihre Doktorarbeit über die französische Malerei des 19. Jahrhunderts&amp;lt;ref name=&amp;quot;kulturring&amp;quot; /&amp;gt; und wurde unter [[Richard Sedlmaier]] 1951 in [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Kiel]] über &amp;#039;&amp;#039;Die Maler-Selbstbildnisse der romantischen Epoche in Frankreich&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1952 bis 1966 arbeitete sie beim Berliner [[Landesdenkmalamt Berlin|Amt für Denkmalpflege]] und war dort mit der Inventarisierung der Bau- und Kunstdenkmäler betraut. Dabei veröffentlichte sie mehrere Publikationen über Bauwerke und Kunstdenkmäler der [[Bezirk Tiergarten|Bezirke Tiergarten]] und [[Bezirk Charlottenburg|Charlottenburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;kulturring&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagesspiegel.de&amp;quot; /&amp;gt; 1955 organisierte sie ihre erste Ausstellung mit Bildern von [[Adolph von Menzel|Adolph Menzel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagesspiegel.de&amp;quot; /&amp;gt; 1963 trat sie in den [[Verein für die Geschichte Berlins]] ein und engagierte sich für ein neues Museum zur Geschichte der Stadt im Westteil, da das [[Märkisches Museum (Berlin)|Märkische Museum]] in Ostberlin für die Bevölkerung West-Berlins kaum erreichbar war. 1967 wurde sie erste Direktorin des neugegründeten [[Berlin Museum]]s, das im [[Barock|barocken]] Kollegienhaus des ehemaligen [[Kammergericht]]s in der [[Lindenstraße (Berlin-Kreuzberg)|Lindenstraße]] untergebracht wurde. Sie leitete das Museum bis zu ihrem Ruhestand im Jahr 1980 und etablierte das Museum durch die von ihr konzipierten Ausstellungen und zahlreichen Veröffentlichungen. 1970 wurde ihre Arbeit mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuzes am Bande]] gewürdigt, später erhielt sie zusätzlich das Verdienstkreuz 1. Klasse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kulturring&amp;quot; /&amp;gt; Die von ihr aufgebaute „Abteilung Judaica“ war zudem der Grundstock für das heutige [[Jüdisches Museum Berlin|Jüdische Museum Berlin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagesspiegel.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Ruhestand schrieb sie weitere Bücher über die Berliner Malerei und setzte sich nach dem Fall der Mauer für die Zusammenführung des Märkischen Museums und des Berlin-Museums ein, die spätere Fusion beider Museen und die Gründung der Stiftung Stadtmuseum wurden von ihr begleitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kulturring&amp;quot; /&amp;gt; Sie starb am 11. Juli 2012.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1970: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz am Bande]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1981: Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1987: [[Verdienstorden des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
* Am 14. November 2013 wurde an ihrem Wohnhaus in [[Berlin-Charlottenburg]], Knesebeckstraße 68–69, eine Gedenktafel enthüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s Who.&amp;#039;&amp;#039; Schmidt-Römhild 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1027138012}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagesspiegel.de/berlin/irmgard-wirth-geb-1915/7487196.html Nachrufe Irmgard Wirth (geb. 1915)]&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Der Tagesspiegel&amp;#039;&amp;#039; vom Juli 2012; abgerufen am 17. November 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagesspiegel.de&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://trauer.tagesspiegel.de/nachruf/1226 Im Museum war sie lebendig. Nachruf auf Irmgard Wirth (geb. 1915)]&amp;#039;&amp;#039; auf tagesspiegel.de; abgerufen am 17. November 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kulturring&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.kulturring.org/konkret/frauen-persoenlichkeiten/index.php?frauen-persoenlichkeiten=wissenschaft/bildung&amp;amp;id=155 Irmgard Wirth]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frauenpersönlichkeiten in Berlin Mitte&amp;#039;&amp;#039; auf kulturring.org; abgerufen am 17. November 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1027138012|LCCN=n/50/13768|VIAF=34519609}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wirth, Irmgard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsleiter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wirth, Irmgard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Kunsthistorikerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. November 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Juli 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Onkelkoeln</name></author>
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