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	<title>Irma Münch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T10:04:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Irma_M%C3%BCnch&amp;diff=60286&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Magipulus: /* Fernsehfilme */ +Link</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Irma_M%C3%BCnch&amp;diff=60286&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-31T18:40:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Fernsehfilme: &lt;/span&gt; +Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-90574-0001, Irma Münch cropped.jpg|mini|Irma Münch (1962)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Irma Münch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Mai]] [[1930]] in [[Sonneberg]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Schauspieler]]in und [[Hörspielsprecher]]in, die vor allem in der DDR auf der Bühne und beim Film arbeitete. Zu ihren bekanntesten Filmen gehören &amp;#039;&amp;#039;[[Der Teufelskreis (1956)|Der Teufelskreis]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Ich – Axel Cäsar Springer]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die schwarze Mühle (Film)|Die schwarze Mühle]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Aschenbrödel (1976)|Aschenbrödel]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;insuedthueringen.2025&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Einem breiten Fernsehpublikum wurde sie vor allem als Marianne Neumann in der Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Familie Neumann]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;insuedthueringen.2025&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Theater ===&lt;br /&gt;
Irma Münch, Tochter einer [[Mode]]-[[Verkäufer]]in und eines [[Arbeiter]]s, wuchs als jüngstes von drei Geschwistern im thüringischen [[Sonneberg]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;insuedthueringen.2025&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bärbel Escher |url=https://www.insuedthueringen.de/inhalt.95-jahre-irma-muench-aschenbroedels-stiefmutter-kommt-aus-sonneberg.7b637359-7030-4a82-aa5e-b77f8cde1e6e.html |titel=95 Jahre Irma Münch: Aschenbrödels Stiefmutter kommt aus Sonneberg |werk=[[Freies Wort]] |datum=2025-04-18 |sprache=de |abruf=2025-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie absolvierte zunächst eine Ausbildung als [[Schneider]]in.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/aktuelles/pressemitteilungen/2014/pressemitteilung.309679.php „Wenn die Neugier nicht wär´…“ – Schauspielerin Irma Münch zu Gast bei Barbara Kellerbauer am 08.02. im FFM], berlin.de, Pressemitteilung vom 27. Januar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1948 bis 1951 besuchte sie schließlich die [[Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch|Schauspielschule]] des [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theaters]] in [[Berlin]]. Von 1951 bis 1953 hatte sie ihr erstes festes [[Engagement (Theater)|Engagement]] am [[Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin|Staatstheater]] in [[Schwerin]]. Es folgten von 1953 bis 1958 das [[Hans Otto Theater]] in [[Potsdam]] und von 1958 bis 1966 das [[Deutsches Theater Berlin|Deutsche Theater]] in Berlin. Münch interpretierte ein breites [[Repertoire]], das Stücke von [[Maxim Gorki]], die deutschen Autoren der [[Weimarer Klassik|Klassik]] und [[Romantik]], das Theater der [[Jahrhundertwende]], aber auch Stücke der [[Moderne]] und des zeitgenössischen Theaters umfasste. Sie arbeitete dabei mit renommierten Regisseuren wie [[Wolfgang Langhoff]] und [[Friedo Solter]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehrjähriger Abstinenz auf der Bühne übernahm Münch in der Spielzeit 2015/16 am [[Theater Konstanz]] an der Seite von [[Hermann Beyer (Schauspieler)|Hermann Beyer]] in &amp;#039;&amp;#039;Treffen am Nachmittag&amp;#039;&amp;#039;, einem ursprünglich als Rundfunkhörspiel konzipierten Kammerstück von [[Henning Mankell]], ein Ehepaar, das sich vor mehr als 20 Jahren „in aller Freundschaft“ getrennt hat und nun sich scheiden lassen möchte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Brigitte Elsner-Heller |url=https://www.suedkurier.de/archiv/nachrichten/kultur/art1359991,8240424 |titel=In aller Freundschaft |werk=[[Südkurier]] |datum=2015-10-20 |sprache=de |abruf=2015-10-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Kirsten Stina Michelsdatter]] schrieb für sie und ihren Spielpartner Beyer das Stück &amp;#039;&amp;#039;Schwarz ohne Zucker&amp;#039;&amp;#039;. Die Uraufführung fand 2015 in Dresden am [[Societaetstheater]] statt und war auch in der [[Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz|Volksbühne Berlin]], am Theater Konstanz und am Hans Otto Theater zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://henschel-schauspiel.de/de/cookieconsent?myurl=/de/werk/5320 |titel=Schwarz ohne Zucker |werk=henschel-schauspiel.de |datum=2021-11-06 |abruf=2021-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2017 war sie, erneut am Theater Konstanz, in dem Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Gestern ist auch noch ein Tag&amp;#039;&amp;#039;, in dem sie mit ihrer Schwiegertochter [[Hannelore Koch]] zusammen auf der Bühne stand. Das Stück handelt von einer konfliktreichen Begegnung zwischen Mutter und Tochter. Als Irma Münch ihre Berliner Wohnung verließ und zur Theateraufführung nach Konstanz reiste, „habe sie gedacht: &amp;#039;&amp;#039;Das ist jetzt das letzte Mal, dass ich zu einer Premiere fahre.&amp;#039;&amp;#039;“&amp;lt;ref&amp;gt;Wiebke Wetschera: [https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Schauspielerin-Irma-Muench-spielt-am-Theater-Konstanz-Ein-Leben-voller-Neuanfaenge;art372448,9471494 &amp;#039;&amp;#039;Schauspielerin Irma Münch spielt am Theater Konstanz: Ein Leben voller Neuanfänge.&amp;#039;&amp;#039;] Südkurier Online, Konstanz 26. Oktober 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem Interview anlässlich der Uraufführung äußerte sie sich auch zu der Frage, warum sie als eine der bekanntesten DDR-Schauspielerinnen nach 1990 keine Film- und Fernsehrollen mehr bekam. Sie sagte: „Und justament 1990, nach der sogenannten Wende und mit der Auflösung des Deutschen Fernsehfunks, wurde ich Rentnerin. [Nach der Entlassung als Rentnerin]&amp;lt;ref&amp;gt;Das gesetzliche Rentenalter für berufstätige Frauen in der DDR begann bis zur Wiedervereinigung 1990 im 60. Lebensjahr.&amp;lt;/ref&amp;gt; sollten wir zu den Fernsehanstalten gehen und um Arbeit bitten. […] Das musste ich nicht, und das war ein Gottesgeschenk. Es war aber auch ein Nachteil. Ich dachte mir nämlich, so unbekannt kann ich ja nicht sein, es wird doch jemand bei dir anklopfen … aber Pustekuchen! […] Und dann kam mein blöder Stolz –  nee! Den musste ich büssen […] ich wäre mir wie ein [[Wendehals (DDR)|Wendehals]] vorgekommen. Vielleicht auch ein falscher Stolz?“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Daniele Muscionico]] (Interview mit Hannelore Koch und Irma Münch): [https://www.nzz.ch/feuilleton/ich-musste-meinen-stolz-buessen-ld.1325194 &amp;#039;&amp;#039;Ich musste meinen Stolz büssen!&amp;#039;&amp;#039;], [[Neue Zürcher Zeitung]], 1. November 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Spielzeit 2021/22 spielte Münch am [[Goethe-Theater Bad Lauchstädt]] unter der Regie von [[Anna Siegmund-Schultze]] in [[Gotthold Ephraim Lessing]]s Trauerspiel &amp;#039;&amp;#039;[[Emilia Galotti]]&amp;#039;&amp;#039; und in [[Friedrich Schiller]]s Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Kabale und Liebe]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Undine Freyberg |url=https://www.mz.de/mitteldeutschland/saalekreis/schlangestehen-mit-regenschirmen-theaterstuck-emilia-galotti-pramiert-in-bad-lauchstadt-3266325 |titel=Schlangestehen mit Regenschirmen: Theaterstück „Emilia Galotti“ prämiert in Bad Lauchstädt |werk=[[Mitteldeutsche Zeitung]] |datum=2021-10-25 |sprache=de |abruf=2021-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://goethe-theater.com/blog/veranstaltung/kabale-und-liebe-3/ |titel=Kabale und Liebe – Historische Kuranlagen &amp;amp; Goethe-Theater Bad Lauchstädt |werk=goethe-theater.com |datum=2021-10-16 |sprache=de |abruf=2021-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film und Fernsehen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-90574-0001, 60. Geburtstag Alexander Abusch.jpg|mini|[[Inge Keller]], Irma Münch und [[Horst Drinda]] gratulieren [[Alexander Abusch]] zum 60. Geburtstag (1962)]]&lt;br /&gt;
Münch wirkte in über 70 Film- und Fernsehproduktionen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.filmportal.de/person/irma-muench_db5e15055d4944ac88a9872b33849535 |titel=Irma Münch {{!}} filmportal.de |abruf=2025-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ofdb.de/person/54376,Irma-M%C3%BCnch/ |titel=OFDb - Irma Münch (Darstellerin) |abruf=2025-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1954 stand sie in dem Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Das Stacheltier]] – Ein freier Mensch&amp;#039;&amp;#039; erstmals vor der Kamera. 1956 debütierte sie in dem [[DEFA]]-Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Der Teufelskreis (1956)|Der Teufelskreis]]&amp;#039;&amp;#039;, der den [[Reichstagsbrand]] thematisiert, als Journalistin Herta Ring auf der Kinoleinwand. 1965 war sie in [[Kurt Maetzig]]s Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kaninchen bin ich]]&amp;#039;&amp;#039;, eine Adaption des Romans &amp;#039;&amp;#039;Maria Morzeck oder Das Kaninchen bin ich&amp;#039;&amp;#039; von [[Manfred Bieler]], als Gabriele Deister in einer der Hauptrollen zu sehen. Der Film war bis 1990 in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] verboten, da er sich kritisch mit dem Sozialismus und insbesondere mit der Strafjustiz auseinandersetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1966 bis 1991 war Münch Mitglied des Schauspielensembles des [[Deutscher Fernsehfunk|Deutschen Fernsehfunks]] (DFF) in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.der-ostfilm.de/blogs/die-stars-des-ddr-fernsehens/irma-munch |titel=Irma Münch |datum=2023-06-22 |sprache=de |abruf=2025-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In dem Fernseh-Fünfteiler &amp;#039;&amp;#039;[[Ich – Axel Cäsar Springer]]&amp;#039;&amp;#039; (1968/1970) übernahm sie die Rolle der Dressurreiterin [[Rosemarie Springer]]. In den Jahren 1974 und 1976 spielte sie in den für das Fernsehen der DDR produzierten Bühnen-Komödien &amp;#039;&amp;#039;[[Das Wunschkind (1974)|Das Wunschkind]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Frauen sind Männersache]]&amp;#039;&amp;#039; gemeinsam mit [[Herbert Köfer]] ein Ehepaar. In dem [[DEFA-Märchenfilm]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die schwarze Mühle (Film)|Die schwarze Mühle]]&amp;#039;&amp;#039; übernahm sie 1975 die Rolle der Mutter des von [[Klaus Brasch]] gespielten [[Krabat (Sage)|Krabat]]. 1976 spielte sie die Stiefmutter in dem Märchenfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Aschenbrödel (1976)|Aschenbrödel]]&amp;#039;&amp;#039; nach der gleichnamigen Vorlage des russischen Schriftstellers [[Jewgeni Lwowitsch Schwarz]]. 1978 war sie als Hanna in einer Folge der Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Rentner haben niemals Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; zu sehen. [[Klaus Gendries]] besetzte spielte sie 1982 an der Seite von [[Reimar Johannes Baur]] als Filmeltern der von [[Simone Thomalla]] dargestellten Franziska Lammert in der [[Erasmus Schöfer|Erasmus-Schöfer-Verfilmung]] &amp;#039;&amp;#039;Abgefunden&amp;#039;&amp;#039;. Späte Popularität erlangte sie an der Seite von Herbert Köfer als dessen Ehefrau Marianne Neumann durch die Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Familie Neumann]]&amp;#039;&amp;#039; und deren Fortsetzung &amp;#039;&amp;#039;[[Neumanns Geschichten]]&amp;#039;&amp;#039;, die sie von 1984 bis 1986 spielte. In dem sechsteiligen Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Sachsens Glanz und Preußens Gloria]]&amp;#039;&amp;#039; verkörperte sie 1985/87 die Rolle der [[Maria Josepha von Österreich (1699–1757)|Königin Maria Josepha]], die Frau von [[August III.]] Eine weitere historische Rolle übernahm sie 1987 in [[Wolf-Dieter Panse]]s Dreiteiler &amp;#039;&amp;#039;[[Bebel und Bismarck]]&amp;#039;&amp;#039; als [[Johanna von Bismarck]]. 1988 war sie neben [[Hansjürgen Hürrig]] und [[Jaecki Schwarz]] unter der Regie von [[Jurij Kramer]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Stunde der Wahrheit (1988)|Stunde der Wahrheit]]&amp;#039;&amp;#039; als Lehrerin Frau Wiebke zu sehen. 1991 spielte sie als Gerda Rauschert in der DFF-Justizfernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Mit Herz und Robe]]&amp;#039;&amp;#039; und in der DFF-Familienserie &amp;#039;&amp;#039;[[Luv und Lee (Fernsehserie)|Luv und Lee]]&amp;#039;&amp;#039; als Christel Küttner durchgehende Nebenrollen. In der Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Feuerwache 09]]&amp;#039;&amp;#039;, der letzten Serienproduktion des DFF, spielte sie in vier Folgen die Rolle der Frau Fiebach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Deutschen Wiedervereinigung]] und der Auflösung des [[Deutscher Fernsehfunk|Deutschen Fernsehfunks]] waren die Rollenangebote für Münch rar geworden. Im Jahr 1992 war sie in dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Die Spur des Bernsteinzimmers]]&amp;#039;&amp;#039; zu sehen. 1995 übernahm sie eine Gastrolle in der Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Für alle Fälle Stefanie]]&amp;#039;&amp;#039;. In den Jahren 1998 und 2004 spielte Münch Gastrollen in der ARD-Krankenhausserie &amp;#039;&amp;#039;[[In aller Freundschaft]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=imfernsehen GmbH &amp;amp; Co KG |url=https://www.fernsehserien.de/irma-muench/filmografie |titel=Filmografie Irma Münch |datum=2023-04-28 |sprache=de |abruf=2025-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Letztmals stand sie im Jahr 2012 als Britta für den Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;Weisser Amur&amp;#039;&amp;#039; an der Seite von [[Hermann Beyer (Schauspieler)|Hermann Beyer]] vor der Kamera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörspielarbeiten und Lesungen ===&lt;br /&gt;
Neben ihren Arbeiten am Theater und in Film und Fernsehen sprach Münch ab 1951 zahlreiche Hörspiel- und Hörbuchproduktionen ein. Von 1959 bis 1991 wirkte sie kontinuierlich in zahlreichen Hörspielproduktionen für den [[Rundfunk der DDR]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Münch veranstaltete zusammen mit ihrem Ehemann [[Hans-Peter Minetti]] literarische Leseabende mit deutschen Balladen und Lyrik aus acht Jahrhunderten, mit dem 2002 beim Label [[Naxos (Label)|Naxos]] auf CD erschienenen Programm &amp;#039;&amp;#039;Liebesgedichte – Vom Mittelalter bis heute&amp;#039;&amp;#039; stellten sie erotische Poesie von den [[Minnesang|Minnesängern]] [[Gottfried von Straßburg]] und [[Walther von der Vogelweide]] über [[Rainer Maria Rilke]] bis hin zu [[Peter Hacks]] vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://m.media-amazon.com/images/I/91p37wzsBPL._SL1419_.jpg |titel=Hans-Peter Minetti, Irma Münch – Liebesgedichte – Vom Mittelalter bis heute |abruf=2024-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Irma Münch war mit dem Schauspieler [[Hans-Peter Minetti]] bis zu dessen Tod im November 2006 verheiratet. Ihr gemeinsamer Sohn [[Daniel Minetti]] (*&amp;amp;nbsp;1958), ihre Schwiegertochter [[Hannelore Koch]] (*&amp;amp;nbsp;1951), sowie ihre Enkelin [[Anne-Elise Minetti]] (*&amp;amp;nbsp;1988) ergriffen ebenfalls den Schauspielberuf. Münch lebt in [[Berlin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;insuedthueringen.2025&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
=== Kino ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=3em |anzahl=2 |liste= &lt;br /&gt;
* 1956: [[Der Teufelskreis (1956)|Der Teufelskreis]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Genesung (Film)|Genesung]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Maibowle (Film)|Maibowle]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Trübe Wasser]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Reserviert für den Tod]]&lt;br /&gt;
* 1964: Die Maskierten&lt;br /&gt;
* 1965: [[Das Kaninchen bin ich]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Das Mädchen auf dem Brett]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Frauen in Ravensbrück]] (Dokumentarfilm, Sprecherin)&lt;br /&gt;
* 1971: [[Kennen Sie Urban?]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[KLK an PTX – Die Rote Kapelle]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Rosa Luxemburg – Stationen ihres Lebens]] (Sprecherin)&lt;br /&gt;
* 1972: [[Trotz alledem!]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Laut und leise ist die Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Die Verlobte]]&lt;br /&gt;
* 1989: Die Tänzerin&lt;br /&gt;
* 1992: [[Die Spur des Bernsteinzimmers]]&lt;br /&gt;
* 2012: Weisser Amur (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen ===&lt;br /&gt;
==== Fernsehfilme ====&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=3em |anzahl=2 |liste= &lt;br /&gt;
* 1959: Die Geier der Helen Turner&lt;br /&gt;
* 1961: Die heilige Johanna von Amerika&lt;br /&gt;
* 1961: Der Schatten&lt;br /&gt;
* 1962: Geboren unter schwarzen Himmeln (Fünfteiler)&lt;br /&gt;
* 1964: Onkel Wanja&lt;br /&gt;
* 1965: Parkstraße 13&lt;br /&gt;
* 1966: [[Irrlicht und Feuer]] (Zweiteiler)&lt;br /&gt;
* 1966: [[Pitaval des Kaiserreiches: Die Ermordung des Rittmeisters von Krosigk]]&lt;br /&gt;
* 1967: Der Snob&lt;br /&gt;
* 1969: Verschwörung&lt;br /&gt;
* 1968–1970: [[Ich – Axel Cäsar Springer]] (Fünfteiler)&lt;br /&gt;
* 1970: Tanja&lt;br /&gt;
* 1971: [[Anlauf (Film)|Anlauf]]&lt;br /&gt;
* 1971: Mein Freund&lt;br /&gt;
* 1971: Tod in der Kurve&lt;br /&gt;
* 1971: Gesine&lt;br /&gt;
* 1972: Invasion&lt;br /&gt;
* 1972: Gartenparty&lt;br /&gt;
* 1973: [[Die klugen Dinge]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Das Wunschkind (1974)|Das Wunschkind]]&lt;br /&gt;
* 1974: Unser blaues Dach&lt;br /&gt;
* 1974: Der Sommer der 17. Puppe&lt;br /&gt;
* 1975: [[Die schwarze Mühle (Film)|Die schwarze Mühle]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Daniel Druskat]] (Fünfteiler)&lt;br /&gt;
* 1976: Eine Chance für Manuela &lt;br /&gt;
* 1976: Alle meine Kinder&lt;br /&gt;
* 1976: [[Frauen sind Männersache]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Aschenbrödel (1976)|Aschenbrödel]]&lt;br /&gt;
* 1978: Glücksperlen&lt;br /&gt;
* 1979: [[Abschied vom Frieden]] (Dreiteiler)&lt;br /&gt;
* 1981: Die Mutter&lt;br /&gt;
* 1982: Abgefunden&lt;br /&gt;
* 1985/87: [[Sachsens Glanz und Preußens Gloria]] (Sechsteiler)&lt;br /&gt;
* 1987: [[Bebel und Bismarck]] (Dreiteiler)&lt;br /&gt;
* 1987: Liebe anderswo&lt;br /&gt;
* 1987: Sidonies Bilder&lt;br /&gt;
* 1988: [[Stunde der Wahrheit (1988)|Stunde der Wahrheit]]&lt;br /&gt;
* 1989: Der Mann im Schrank &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fernsehserien und -reihen ====&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=3em |anzahl=2 |liste= &lt;br /&gt;
* 1954: [[Stacheltier (DEFA)|Das Stacheltier]] – Ein freier Mensch&lt;br /&gt;
* 1962: Das Stacheltier – Wildweststory&lt;br /&gt;
* 1967: Kriminalfälle ohne Beispiel (Folge &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Timo Rinnelt&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1969: Rendezvous mit Unbekannt (Folge &amp;#039;&amp;#039;Ferien am See&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1971: [[Der Staatsanwalt hat das Wort: Anatomie eines Unfalls]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Polizeiruf 110: Schwarze Ladung]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Polizeiruf 110: Des Alleinseins müde]]&lt;br /&gt;
* 1978; 1990: [[Schauspielereien]] (verschiedene Rollen, 2 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1978: [[Rentner haben niemals Zeit]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Der Fund&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1984–1986: [[Familie Neumann]]/Neumanns Geschichten (31 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Polizeiruf 110: Ihr faßt mich nie!]] &lt;br /&gt;
* 1988: [[Polizeiruf 110: Still wie die Nacht]]&lt;br /&gt;
* 1991: [[Mit Herz und Robe]] (7 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1991: [[Luv und Lee (Fernsehserie)|Luv und Lee]] (6 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1991: [[Feuerwache 09]] (4 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1995: [[Für alle Fälle Stefanie]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Ein starkes Stück&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1998; 2004: [[In aller Freundschaft]] (verschiedene Rollen, 2 Folgen)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1957: [[Maxim Gorki]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Feinde&amp;#039;&amp;#039; (Schauspielerin Tatjana) – Regie: [[Gerhard Meyer (Regisseur)|Gerhard Meyer]] ([[Hans Otto Theater]] Potsdam)&lt;br /&gt;
* 1960: [[Peter Karvaš]]: &amp;#039;&amp;#039;Mitternachtsmesse&amp;#039;&amp;#039; (Tochter) – Regie: [[Ernst Kahler]] ([[Deutsches Theater (Berlin)|Deutsches Theater Berlin]] – Kammerspiele)&lt;br /&gt;
* 1962: [[Friedrich Schiller]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelm Tell (Schiller)|Wilhelm Tell]]&amp;#039;&amp;#039; (Berta von Bruneck) – Regie: [[Wolfgang Langhoff]] (Deutsches Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1967: Friedhold Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Baran oder die Leute im Dorf&amp;#039;&amp;#039; (Junge Frau) – Regie: [[Friedo Solter]] (Deutsches Theater Berlin – Kammerspiele)&lt;br /&gt;
* 2017: Kirsten Stina Michelsdatter: &amp;#039;&amp;#039;Gestern ist auch noch ein Tag&amp;#039;&amp;#039; (Mutter) – Regie: [[Andreas Pirl]] ([[Theater Konstanz]])&lt;br /&gt;
* 2021: [[Gotthold Ephraim Lessing]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Emilia Galotti]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Anna Siegmund-Schultze]] ([[Goethe-Theater Bad Lauchstädt]])&lt;br /&gt;
* 2021: Friedrich Schiller: &amp;#039;&amp;#039;[[Kabale und Liebe]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Anna Siegmund-Schultze (Goethe-Theater Bad Lauchstädt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1961: Günter Koch/Manfred Uhlmann: &amp;#039;&amp;#039;Mordsache Brisson&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Hans Knötzsch]] (Dokumentation – [[Rundfunk der DDR]])&lt;br /&gt;
* 1968: [[Michail Filippowitsch Schatrow|Michail Schatrow]]: &amp;#039;&amp;#039;Bolschewiki&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Wolf-Dieter Panse]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Hans-Ulrich Lüdemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Blümlein ist gegangen&amp;#039;&amp;#039; (Mutter Abel) – Regie: [[Fritz Göhler]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1982: [[Rolf Wohlgemuth]]: &amp;#039;&amp;#039;Auf der Schaukel&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Werner Grunow]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1975: [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Bronze&amp;lt;ref&amp;gt;[[Neues Deutschland]], 1. Oktober 1976, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Frank-Burkhard Habel]], [[Volker Wachter]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der DDR-Stars. Schauspieler aus Film und Fernsehen.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 1999, ISBN 3-89602-304-7, S. 238.&lt;br /&gt;
* Frank-Burkhard Habel, Volker Wachter: &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon der DDR-Stars. Die Schauspieler aus Film und Fernsehen.&amp;#039;&amp;#039; Erweiterte Neuausgabe. Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2002, ISBN 3-89602-391-8.&lt;br /&gt;
* Frank-Burkhard Habel: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon. Schauspieler in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2009, ISBN 978-3-355-01760-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0618407}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1015221793|LCCN=no2008051171|VIAF=46569173}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Munch, Irma}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Bronze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sonneberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Münch, Irma&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin und Hörspielsprecherin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Mai 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sonneberg]], [[Thüringen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Magipulus</name></author>
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