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	<title>Irma Grese - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T07:50:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Irma_Grese&amp;diff=219426&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schoener alltag: kl korr verlinkung</title>
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		<updated>2026-01-26T06:58:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kl korr verlinkung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Irma Grese.jpg|mini|Irma Grese (1945)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Irma Ilse Ida Grese&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bergenbelsen.co.uk/Pages/Staff/StaffPhotographs.asp?CampStaffID=53&amp;amp;PhotographsID=725 |titel=Oberaufseherin Irma Ilse Ida Grese |abruf=2024-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[7. Oktober]] [[1923]]&amp;lt;ref&amp;gt;Das Geburtsdatum folgt Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 2007. Eine frühere Ausgabe desselben Lexikons (2003) nennt abweichend (irrtümlich?) den [[7.&amp;amp;nbsp;März]] [[1923]] als ihr Geburtsdatum.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Wrechen]]; † [[13. Dezember]] [[1945]] in [[Hameln]]) war eine deutsche [[SS-Gefolge|KZ-Aufseherin]] in den [[Konzentrationslager]]n [[KZ Ravensbrück|Ravensbrück]], [[KZ Auschwitz-Birkenau|Auschwitz-Birkenau]] sowie [[KZ Bergen-Belsen|Bergen-Belsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Irma Grese, deren Vater Landwirt in Wrechen in [[Mecklenburg-Strelitz]] war, hatte vier Geschwister. Ihre Mutter beging 1936 [[Suizid]]. Im Jahr 1939 heiratete der Vater erneut. Die Volksschule beendete Grese 1938. Sie schloss sich dem [[Bund Deutscher Mädel]] (BDM) an und absolvierte danach ein [[Landjahr]] beim [[Reichsarbeitsdienst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend war sie nach einigen Gelegenheitsarbeiten zwei Jahre [[Schwesternhelferin]] im SS-Sanatorium [[Heilanstalten Hohenlychen|Hohenlychen]] und bewarb sich in der Folgezeit nach eigenen Angaben mehrmals erfolglos um eine Ausbildung zur Krankenschwester. Nach der Beschäftigung in einem Molkereibetrieb in [[Fürstenberg/Havel|Fürstenberg]] wurde sie im Spätsommer 1942 Aufseherin im [[KZ Ravensbrück]]. Dort hatte sie nach einiger Zeit die Aufsicht über kleinere Arbeitskommandos. Grese, die zu dieser Zeit ihre Familie noch regelmäßig besuchte, überwarf sich mit ihrem Vater, da sie sich freiwillig für den Dienst im SS-Gefolge bewarb, und er verwies sie des Hauses. Im März 1943 wurde sie ins [[KZ Auschwitz-Birkenau]] (Auschwitz II) versetzt, wo sie zunächst Telefondienst bei einem [[Schutzhaftlagerführung#Organisation im Stammlager|Blockführer]] verrichtete und danach ein Straßenbau- und ein Gartenkommando leitete. Ab Mai 1944 war sie im Frauenlager in Auschwitz-Birkenau eingesetzt. Als &amp;#039;&amp;#039;Hauptaufseherin&amp;#039;&amp;#039; hatte sie Gewalt über bis zu 30.000 weibliche [[KZ-Häftling]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wärterin mit anscheinend grenzenloser Grausamkeit agierte sie mit Peitsche und Gummiknüppel hemmungslos gegen Frauen und Männer. Ihrem Begleithund soll sie wiederholt befohlen haben, Häftlinge anzufallen. Sie verlangte, Operationen ohne Betäubung und mit nicht sterilisierten Messern durchzuführen, und ergötzte sich an den Todesschreien ihrer Opfer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Ihre Brutalität brachte ihr die Namen „[[Hyäne#Hyänen und Menschen|Hyäne]] von [[KZ Auschwitz|Auschwitz]]“ und „Schöne [[Ungeheuer|Bestie]] von [[KZ Bergen-Belsen|Belsen]]“ oder „Blonde Bestie von Belsen“ ein. Während ihrer Zeit im Lager wurde sie schwanger – vermutlich von einem der Wärter. Sie ließ das Kind von einer inhaftierten Ärztin abtreiben, der sie dafür einen Mantel versprach, diesen später aber nie lieferte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zdf.de/dokus/auschwitz-ueberleben-in-der-hoelle-100 |titel=Auschwitz – Überleben in der Hölle: Folge 3 – Befreiung |hrsg=[[ZDF]] |datum=2025 |abruf=2025-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1944 unterstanden ihr zwei Blöcke mit männlichen Häftlingen im [[KZ Auschwitz (Stammlager)|Stammlager]]. Bei der Evakuierung des KZ Auschwitz leitete Grese am 18.&amp;amp;nbsp;Januar 1945 einen Häftlingstransport in das KZ Ravensbrück. Von dort leitete sie Anfang März 1945 einen der [[Todesmärsche von KZ-Häftlingen]] in das [[KZ Bergen-Belsen]], wo sie als [[SS-Gefolge#SS-Gefolge in den Konzentrationslagern|Arbeitsdienstführerin]] tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhaftung und Bergen-Belsen-Prozess ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grese Kramer.jpeg|mini|Irma Grese und [[Josef Kramer]] im [[Justizvollzugsanstalt Celle|Gefängnishof in Celle]] im August 1945]]&lt;br /&gt;
Am 15. April 1945 wurde das KZ Bergen-Belsen durch britische Truppen befreit, die dort über 10.000 Tote und etwa 60.000 Überlebende vorfanden. Grese wurde am 17.&amp;amp;nbsp;April verhaftet und mit dem verbliebenen Lagerpersonal dazu verpflichtet, alle Leichen abzutransportieren und in [[Massengrab|Massengräbern]] zu bestatten. Am 17.&amp;amp;nbsp;Mai wurde Grese ins [[Justizvollzugsanstalt Celle|Gefängnis Celle]] gebracht. Am 13.&amp;amp;nbsp;September erfolgte die Überführung in das Gefängnis von Lüneburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Lüneburger Post vom 14. September 1945.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grese war eine der 45 Angeklagten im ersten [[Bergen-Belsen-Prozess]] (in der MTV-Halle in Lüneburg), der vom 17.&amp;amp;nbsp;September bis 17.&amp;amp;nbsp;November 1945 unter britischem Militärrecht verhandelt wurde. Den Angeklagten wurde die „Verletzung von Kriegsgesetzen und Kriegsgebräuchen“ vorgeworfen. Grese wurde in der Verhandlung vorgeworfen, [[alliierte]] Häftlinge misshandelt, der Selektion zugeführt sowie Erschießungen angeordnet und selbst ausgeführt zu haben. Die Angeklagte gehörte, wie alle anderen in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern beschäftigten Aufseherinnen, dem [[SS-Gefolge|Hilfspersonal der SS]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. September berichtete die Zeugin und KZ-Gefangene Ilona Stein, Grese habe einmal gesehen, wie eine Gefangene sich mit ihrer Tochter unterhielt. Sie habe daraufhin die Mutter so blutig geschlagen, dass ein Krankenwagen sie abtransportierte. „Die Grese“ habe in Auschwitz Häftlinge oft mit der Reitpeitsche geschlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Oberösterreichische Nachrichten]] vom 28. September 1945, S. 2 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. und 17. Oktober wurde Irma Grese in den Zeugenstand gerufen. Jeder Angeklagte durfte im Vorfeld einen Entlastungszeugen benennen, der zu Gunsten des Beschuldigten aussagen konnte. Grese entschied sich für ihre jüngere Schwester Helene. Im Anschluss musste Grese den Fragen des Anklägers Rede und Antwort stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irma Grese war aufgrund ihres Aussehens und jugendlichen Alters während des Prozesses im Fokus der internationalen Presse. Dem beim Prozess anwesenden Schriftsteller [[Stefan Heym]] zufolge wurde Grese während des Verhörs durch die Anklage laut, [[Aggression|aggressiv]] und ungehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Heise: &amp;#039;&amp;#039;1945.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, ISBN 978-3-7371-0201-8, S.&amp;amp;nbsp;406.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Grausamkeit wurde nicht nur durch Zeugenaussagen, sondern auch durch sie selbst bestätigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Ich habe noch einmal nachgedacht und möchte hinzufügen, dass ich in der Tat Häftlinge nicht nur mit der Hand geschlagen habe. In Auschwitz hatten einige Aufseherinnen für etwa eine Woche Peitschen, die in den Lagerwerkstätten hergestellt wurden. Mit einer solchen habe ich einige Male Häftlinge geschlagen, bis die Benutzung der Peitschen verboten wurde. Gewehre wurden nie von einer Aufseherin getragen oder benutzt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zweite eidesstattliche Erklärung Greses am 14. Juni 1945, in: Claudia Taake: &amp;#039;&amp;#039;Angeklagt: SS-Frauen vor Gericht&amp;#039;&amp;#039; Universität Oldenburg 1998, S.&amp;amp;nbsp;55&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; Auch erklärte sie: „Es war unsere Pflicht, die asozialen Elemente auszurotten, um die Zukunft Deutschlands zu sichern“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://news.gentside.de/leben/stories/die-hyaene-von-auschwitz-wer-war-irma-grese_art24108.html |titel=Wer war Irma Grese, die für die Folterung von Gefangenen während des Zweiten Weltkriegs bekannt ist? |datum=2024-01-24 |sprache=de |abruf=2024-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detailliert beschrieb Grese im Prozess die in der Weberei hergestellte Peitsche. Sie war armlang und bestand aus drei fingerdicken Strängen, die miteinander verflochten waren. Gefertigt wurde sie aus durchsichtiger Cellophanfolie, so dass sie aussah, als wäre sie aus weißem Glas. An ihrer Spitze war ein geflochtener Draht und am Griff waren bunte Perlen befestigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=J. M. Müller |Titel=Angeklagte Nr.&amp;amp;nbsp;9. Die „Hyäne von Auschwitz“ im Kreuzverhör. Das Protokoll. Erweiterte Neuauflage mit über 70 historischen Dokumenten, Handschriften und Fotografien |Verlag=BoD |Datum=2021 |ISBN=978-3754305881 |Seiten=120}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Ankläger, Oberst Backhouse, sagte über sie im Prozess:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Und es gibt keine einzige Grausamkeit, die in diesem Lager (Auschwitz) stattgefunden hat, für die sie nicht als Verantwortliche bekannt war. Sie nahm regelmäßig an der Selektion für die Gaskammer teil, strafte willkürlich, und als sie nach Belsen kam, fuhr sie genau so fort.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=J. M. Müller |Titel=Angeklagte Nr.&amp;amp;nbsp;9. Die „Hyäne von Auschwitz“ im Kreuzverhör. Das Protokoll |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=Oktober 2020 |ISBN=978-3-7519-9549-8 |Seiten=128}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Im Einzelnen wurde ihr vorgeworfen, sie habe u.&amp;amp;nbsp;a. eigenhändig mehrere weibliche Häftlinge erschossen, auch soll sie Wachen dazu aufgefordert haben. Zusammen mit [[Josef Mengele]] soll sie regelmäßig an Selektionen teilgenommen, kleinere auch eigenständig durchgeführt haben. Regelmäßig habe sie weibliche Häftlinge geschlagen, die dann an den Folgen oftmals gestorben oder von ihr in den Block&amp;amp;nbsp;25 gebracht worden seien. Dort wurden verletzte Häftlinge untergebracht, bis man sie in die Gaskammern brachte. Grese, die auf „nicht schuldig“ plädiert hatte, wurde im Prozess wegen sowohl in Auschwitz als auch in Bergen-Belsen begangener [[Kriegsverbrechen]] am 17.&amp;amp;nbsp;November 1945 zum [[Hängen|Tod durch den Strang]] verurteilt. Es ergingen zehn weitere Todesurteile, darunter gegen zwei weitere Frauen ([[Johanna Bormann]] und [[Elisabeth Volkenrath]]). Ein Gnadengesuch wurde vom Oberbefehlshaber der [[Britische Besatzungszone|britischen Besatzungstruppen]] in Deutschland [[Bernard Montgomery]] am 7.&amp;amp;nbsp;Dezember abgelehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Chicago Tribune]] vom 9. Dezember 1945.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13.&amp;amp;nbsp;Dezember 1945, im Alter von 22&amp;amp;nbsp;Jahren, wurde sie im [[Gefängnis Hameln]] durch den englischen Henker [[Albert Pierrepoint]] gehängt. Sie war die jüngste Frau, die im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert unter britischer Gerichtsbarkeit hingerichtet wurde. Ihr Todeszeitpunkt wurde auf 10:03&amp;amp;nbsp;Uhr dokumentiert, ihr letztes Wort war „schnell“.&amp;lt;ref&amp;gt;New York Times vom 15. Dezember 1945.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. S.&amp;amp;nbsp;Fischer, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-10-039309-0.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Langbein]]: &amp;#039;&amp;#039;Menschen in Auschwitz.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein-Verlag, Frankfurt am Main, Berlin, Wien 1980, ISBN 3-548-33014-2.&lt;br /&gt;
* Claudia Taake: &amp;#039;&amp;#039;Angeklagt: SS-Frauen vor Gericht&amp;#039;&amp;#039;. [[Diplomarbeit]] an der [[Universität Oldenburg]] 1998, ISBN 3-8142-0640-1 (Download: [http://oops.uni-oldenburg.de/711/1/744.pdf PDF, 153 Seiten, 744&amp;amp;nbsp;kB]).&lt;br /&gt;
* [[Kathrin Kompisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Täterinnen. Frauen im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Köln, Weimar, Wien 2008, ISBN 978-3-412-20188-3, S.&amp;amp;nbsp;198.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Jörg-Michael Müller |Titel=Angeklagte Nr.&amp;amp;nbsp;9. Die „Hyäne von Auschwitz“ im Kreuzverhör. Das Protokoll. |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage=1. |Verlag=BoD |Ort=Norderstedt |Datum=2020-10-01|ISBN=9783751995498 |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Jörg-Michael Müller |Titel=Angeklagte Nr.&amp;amp;nbsp;9. Die „Hyäne von Auschwitz“ im Kreuzverhör. Das Protokoll. Erweiterte Neuauflage mit über 70 historischen Dokumenten, Handschriften und Fotografien. |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=BoD |Ort=Norderstedt |Datum=2021-09-02|ISBN=978-3754305881 |Seiten=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119484692}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|689237804}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bergenbelsen.co.uk/index.html Fotos und Funktionen der Angeklagten]&lt;br /&gt;
* Claudia Taake: [http://www.geocities.ws/epjacobs4/irmagrese.htm Irma Grese]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119484692|LCCN=n/96/36177|VIAF=8199026}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grese, Irma}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Gefolge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personal im KZ Ravensbrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personal im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personal im KZ Bergen-Belsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauen im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Bergen-Belsen-Prozesse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Grese, Irma&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Grese, Irma Ilse Ida (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche KZ-Aufseherin in Auschwitz und Bergen-Belsen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Oktober 1923&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wrechen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Dezember 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hameln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schoener alltag</name></author>
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