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	<title>Iris von Roten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Iris_von_Roten&amp;diff=54708&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Andreas Berz: Bild und bibliogr. Angaben ergänzt</title>
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		<updated>2026-03-08T16:17:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild und bibliogr. Angaben ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Iris von Roten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. April]] [[1917]] in [[Basel]] als &amp;#039;&amp;#039;Iris Meyer&amp;#039;&amp;#039;; † [[11. September]] [[1990]] ebenda) war eine [[Schweiz]]er [[Jurist]]in, [[Journalist]]in und [[Frauenbewegung|Frauenrechtlerin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Women&amp;#039;s suffrage in Switzerland - Hommage2021 - 4.jpg|mini|Iris von Roten-Meyer (links) wurde anlässlich 50 Jahre [[Frauenstimmrecht in der Schweiz]] in künstlerischer Form gedacht;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://hommage2021.ch/portrait/iris-von-roten-meyer |titel=Iris von Roten-Meyer |werk=hommage2021.ch |hrsg= |datum= |abruf=2021-02-06 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; rechts [[Gertrud Spiess]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
Iris von Roten stammte aus einer gutbürgerlichen und gutsituierten Familie. Als eine der wenigen Frauen ihrer Zeit studierte sie an den Universitäten [[Universität Bern|Bern]], [[Universität Genf|Genf]] und [[Universität Zürich|Zürich]] und wurde in den [[Rechtswissenschaften]] promoviert.&lt;br /&gt;
:: «Ich wollt alles, was das Herz begehrt: wilde Abenteuer, lockende Fernen, tolle Kraftproben, Unabhängigkeit, Freiheit, das schäumende Leben schlechthin», schilderte sie 1979 in einem Interview, wovon sie als junges Mädchen geträumt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Charles Linsmayer: &amp;#039;&amp;#039;«Ein einziger Schrei nach Gerechtigkeit»&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Revue&amp;#039;&amp;#039; 49 (2022), Heft 1 (Februar), S. 17 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=chr-001%3A2022%3A49%3A%3A4#20 Digitalisat] in [[E-Periodica]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Juristin und Frauenrechtlerin ===&lt;br /&gt;
Sie heiratete 1946 [[Peter von Roten]], einen Aristokraten und [[Grosser Rat (Wallis)|Grossrat]], später [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalrat]], aus dem [[Kanton Wallis]], mit welchem sie abwechselnd in [[Basel]], [[Leuk]] und auf dem Burghügel in [[Raron]] lebte. Mit ihm hatte sie eine gemeinsame Tochter, Hortensia von Roten (* 1952).&amp;lt;ref&amp;gt;Hortensia von Roten: [https://www.schweizer-illustrierte.ch/family/familien-geschichten/ich-merkte-dass-meine-mutter-aneckt &amp;#039;&amp;#039;«Ich merkte, dass meine Mutter aneckt»&amp;#039;&amp;#039;]. Interview von Sylvie Kempa. In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Illustrierte&amp;#039;&amp;#039;, 5. Februar 2021, abgerufen am 10. März 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; Hommage 2021: [https://hommage2021.ch/portrait/iris-von-roten-meyer &amp;#039;&amp;#039;Iris von Roten-Meyer&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 10. März 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Iris von Roten grauste ob der Vorstellung, «nur» Hausfrau und Mutter zu sein. Sie wurde Partnerin ihres Mannes in einer gemeinsamen Anwaltskanzlei. In ihrer Ehe pochte sie auf [[Selbstbestimmung]]. Durch die negativen Erfahrungen während ihrer Arbeit – sie wurde ständig für die Sekretärin gehalten – wurde sie zur engagierten [[Feminismus|Feministin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Brandkatastrophe von Crans-Montana|Brand in einem Nachtlokal in Crans-Montana]] in der Neujahrsnacht 2026 begannen Schweizer Medien, die Walliser Spannungsfelder zwischen Tradition und Moderne aufzuarbeiten. Davon handelt unter anderem [[Sarah Montani]]s NZZ-Artikel &amp;#039;&amp;#039;Walliser Reflexe aus der «Herrenstube»&amp;#039;&amp;#039;, in dem es auch um die oft beiläufige Rolle der Frauen im Wallis geht und wie Iris von Rotens Name wieder in das öffentliche Gedächtnis geholt wurde. Die politische Optik der namenlosen Frau würde bis weit in die linken Parteien des Wallis gepflegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sarah Montani |url=https://www.nzz.ch/meinung/die-herrenstube-im-wallis-laesst-sich-besser-einbinden-als-herausfordern-ld.1922636 |titel=Das Wallis wird nach Crans-Montana eifrig verhandelt |datum=2026-02-03 |sprache=de |abruf=2026-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Redaktorin und Schriftstellerin ===&lt;br /&gt;
Von 1943 bis 1945 arbeitete sie als Redaktorin für die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Frauenblatt&amp;#039;&amp;#039;. Nach dem Erscheinen von [[Simone de Beauvoir]]s Werk &amp;#039;&amp;#039;[[Das andere Geschlecht]]&amp;#039;&amp;#039; fing sie an, ein eigenes Buch zu schreiben, welches 1958 erschien: [[#«Frauen im Laufgitter»|&amp;#039;&amp;#039;Frauen im Laufgitter&amp;#039;&amp;#039;]] machte Iris von Roten über Nacht zur meistkritisierten Person der Schweiz ihrer Zeit. Das Buch löste einen solchen Skandal aus, dass «die [[Emanze]] der Schweiz» auch von Frauen geächtet wurde, die nicht die wahlberechtigten Schweizer Männer, sondern sie für die Ablehnung der ersten Volksabstimmung über das [[Frauenstimmrecht in der Schweiz]] im Februar 1959 verantwortlich machten.&lt;br /&gt;
:: «Zu Recht fühlte sich Iris von Roten völlig verkannt», fasste [[Susanna Woodtli]] im Vorwort der Biographie über sie zusammen: «Sie schrieb im folgenden Jahr – nach der massiven Ablehnung des Frauenstimmrechts – noch das kluge und weniger drastische Frauenstimmrechts-Brevier /.../, das ihr wieder einige Sympathien einbrachte. Dann wandte sie sich enttäuscht von der feministischen Thematik ab.»&amp;lt;ref&amp;gt;Susanna Woodtli in: Yvonne-D. Köchli, &amp;#039;&amp;#039;Eine Frau kommt zu früh. Das Leben der Iris von Roten.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1992, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltreisen ===&lt;br /&gt;
Iris von Roten konnte mit der harschen Kritik schlecht umgehen. Als auch Frauenorganisationen sie ächteten, zog sie sich zurück und reiste 1960 allein mit ihrem Auto für sechs Monate in die Türkei. Über diese Reise schrieb sie bei ihrer Rückkehr ein Buch, das jedoch zunächst von keinem Verlag angenommen wurde. Wieder ging sie auf lange Reisen, diesmal in den Nahen Osten, den Maghreb, Sri Lanka und Brasilien. In den 1970er Jahren begann sie ihre Reiseerlebnisse nicht nur schreibend, sondern auch malend festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer mehr wurde Iris von Roten von Gesundheitsproblemen geplagt. Ihre Sehkraft nahm immer weiter ab, und sie hatte schwere [[Schlafstörung]]en. Als sie nicht mehr malen konnte, beschloss sie, minuziös geplant&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz.ch/schweiz/wie-es-eine-buergerliche-frau-vor-sechzig-jahren-wagte-die-maennerherrschaft-anzuprangern-ld.1424498 Anklage gegen das Patriarchat], NZZ, 1. Oktober 2018, Seite 11, Titel der Printausgabe&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Suizid]] zu begehen. «Wie ein Gast wissen muss, wann es Zeit ist zu gehen, so sollte man sich auch rechtzeitig vom Tisch des Lebens erheben», sagte sie in einem Interview kurz vor ihrem Tod. Am 11.&amp;amp;nbsp;September 1990 beendete sie ihr Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== «Frauen im Laufgitter» ==&lt;br /&gt;
In ihrem 1958 erschienenen Werk &amp;#039;&amp;#039;Frauen im Laufgitter&amp;#039;&amp;#039; analysierte Iris von Roten die Lage der Frau in der Schweiz. Radikal forderte sie die Gleichstellung der Frau in allen Bereichen. Sie erörterte auch sexuell-erotische Fragen und entmythologisierte sogenannte traditionell weibliche Werte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Roten forderte aber vor allem volle wirtschaftliche Unabhängigkeit für Frauen, damit diese wirklich frei über ihr Leben bestimmen können: «Das ‹Bettle, hungre, stirb!›, mit dem der Vater in Shakespeares Romeo und Julia der Tochter ihrer Liebe wegen die Existenzgrundlage entzieht, indem er sie aus dem Hause stösst, soll eine Julia der Gegenwart und Zukunft nicht mehr ins Verderben stürzen können. Davor aber ist das junge Mädchen grundsätzlich nur geschützt, wenn es wirtschaftlich auf eigenen Füssen steht.»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der vollen Berufstätigkeit von Frauen forderte von Roten die Externalisierung von Haus- und Familienarbeiten: Kinderkrippen, Horte und Tagesschulen sowie auf Hausarbeiten spezialisierte Gewerbe. «Für die private Atmosphäre des Familienlebens ist es nicht nötig, dass die ‹Frau und Mutter› als des Weibes natürliches Los stundenlang mit Geschirr klappert und Staub wedelt.»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese heute teilweise verwirklichten, teilweise immer noch nicht eingelösten feministischen Forderungen gingen in den späten 1950er Jahren – auch für progressive Frauen – viel zu weit. Zudem provozierte von Roten gleichermassen durch ihren polemischen Ton wie auch durch ihre analytische Schärfe. Die 3000 Exemplare von &amp;#039;&amp;#039;Frauen im Laufgitter&amp;#039;&amp;#039; waren in nur elf Wochen ausverkauft. 1959 erschien eine zweite Auflage, der erst ab 1991 diverse [[Neuausgabe]]n folgten, die sich alle sehr gut verkaufen liessen und stark beachtet wurden. Das lange Zeit stark umstrittene Buch verhalf Iris von Roten damit [[postum]] zu der von ihr zeitlebens meist vergebens gesuchten Wertschätzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[File:Relief zum Gedenken an Iris von Roten.jpg|thumb|Heidnischbiel, Gemeinde Raron: Inschrift zum Gedenken an Iris von Roten]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verliebte Feinde&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ku&amp;amp;dig=2013%2F05%2F02%2Fa0098&amp;amp;cHash=88585142c13c868bb1b7f28f5aa13a64 Die Frau jenseits des Laufgitters], Rezension von Barbara Schweierhoff in taz vom 2. Mai 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Dokumentarfilm, Regie [[Werner Schweizer (Regisseur)|Werner Schweizer]] und Katja Früh. Mit [[Mona Petri]], Fabian Krüger u.&amp;amp;nbsp;a., Schweiz 2012, 108 Min.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Iris von Roten – Wut und Mut einer Feministin&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swissinfo.ch/ger/iris-von-roten-im-strauhof--wut-und-mut-einer-feministin/46412450 |titel=Iris von Roten im Strauhof: Wut und Mut einer Feministin |werk=swissinfo.ch |abruf=2021-03-26 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ausstellung im Zürcher Museum [[Strauhof]], 2. März bis 30. Mai 2021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauen im Laufgitter. Offene Worte zur Stellung der Frau&amp;#039;&amp;#039;. Hallwag, Bern 1958.&lt;br /&gt;
** Neuausgabe: eFeF, Zürich 1991, ISBN 3-905493-21-7 (6. Auflage. eFeF, Wettingen 2014, ISBN  978-3-905561-99-9).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauenstimmrechtsbrevier. Vom schweizerischen Patentmittel gegen das Frauenstimmrecht, den Mitteln gegen das Patentmittel, und wie es mit oder ohne doch noch kommt&amp;#039;&amp;#039;. Frobenius, Basel 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Bosporus zum Euphrat. Türken und Türkei&amp;#039;&amp;#039;. Goverts, Stuttgart 1965.&lt;br /&gt;
** Neuausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Vom Bosporus zum Euphrat. 1960: Eine Frau reist allein durch die Türkei.&amp;#039;&amp;#039; eFeF, Wettingen 2018, ISBN 978-3-906199-13-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blumenblicke&amp;#039;&amp;#039;. Kunstband (Text: Hortensia von Roten). eFeF, Zürich 1993, ISBN 3-905493-50-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Caroline Arni]]: &amp;#039;&amp;#039;Iris von Roten&amp;#039;&amp;#039;. In: dies.: &amp;#039;&amp;#039;Lauter Frauen. Zwölf historische Porträts&amp;#039;&amp;#039;. Echtzeit Verlag, Basel 2021, ISBN 978-3-906807-23-2, S. 163–174.&lt;br /&gt;
* Eleonora Bonacossa: &amp;#039;&amp;#039;Der weibliche Sinn in der Welt: Iris von Roten. Neue Aspekte aus Sicht der Geschlechterdifferenz&amp;#039;&amp;#039;. Helmer, Königstein im Taunus 2003, ISBN 3-89741-128-8.&lt;br /&gt;
* Brigitte Helbling; Peter Kaden: &amp;#039;&amp;#039;Iris von Roten – Frauen im Laufgitter&amp;#039;&amp;#039;. Begleitpublikation zur Ausstellung im Strauhof, Zürich 2021, ISBN 978-3-9525232-2-3.&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Joris]]; Patricia Purtschert; [[Heidi Witzig]]: &amp;#039;&amp;#039;Offene Worte. Zur Aktualität von Iris von Rotens «Frauen im Laufgitter»&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Olympe. Feministische Arbeitshefte zur Politik&amp;#039;&amp;#039;, 2009, Nr. 28, ISSN 1420-0392.&lt;br /&gt;
* Anne-Sophie Keller; [[Yvonne-Denise Köchli]]: &amp;#039;&amp;#039;Iris von Roten. Eine Frau kommt zu früh – noch immer?&amp;#039;&amp;#039; Xanthippe Verlag, Zürich 2017, ISBN 978-3-905795-56-1.&lt;br /&gt;
* Yvonne-Denise Köchli: &amp;#039;&amp;#039;Eine Frau kommt zu früh. Das Leben der Iris von Roten, Autorin von «Frauen im Laufgitter»&amp;#039;&amp;#039;. Weltwoche-ABC-Verlag, Zürich 1992, ISBN 3-85504-142-3.&lt;br /&gt;
* {{HLS|9373|Iris von Roten|Autor=[[Regula Ludi]]}}&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Meichtry]]: &amp;#039;&amp;#039;Verliebte Feinde. Iris und Peter von Roten&amp;#039;&amp;#039;. Ammann, Zürich 2007, ISBN 978-3-250-10487-2 (Neuauflage: Nagel &amp;amp; Kimche, München 2012, ISBN 978-3-312-00524-6).&lt;br /&gt;
* [[Vojin Saša Vukadinović|Vojin Saša Vukadinovic]]: &amp;#039;&amp;#039;Öffentliches Ärgernis: Feministin. Zum Skandal um Iris von Rotens «Frauen im Laufgitter»&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Traverse. Zeitschrift für Geschichte/Revue d’histoire&amp;#039;&amp;#039; 22 (2015), Nr. 3, S. 87–101 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=tra-001%3A2015%3A22%3A%3A444#532 Digitalisat] in [[E-Periodica]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119078619}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=119078619}}&lt;br /&gt;
* [https://swisscovery.slsp.ch/discovery/search?query=any,contains,Iris%20von%20Roten&amp;amp;tab=41SLSP_NETWORK&amp;amp;search_scope=DN_and_CI&amp;amp;vid=41SLSP_NETWORK:VU1_UNION&amp;amp;offset=0 Iris von Roten] in [[Swisscovery]], dem schweizerischen Suchportal der wissenschaftlichen Bibliotheken&lt;br /&gt;
* [https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/iris-von-roten/ FemBiographie]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20181105204213/http://www.verliebtefeinde.com/de/ Website des Films &amp;#039;&amp;#039;Verliebte Feinde (2013)&amp;#039;&amp;#039;] in Internet Archive (Stand 2018)&lt;br /&gt;
* [http://www.irisundpeter-vonroten.ch/ Ausstellung Iris und Peter von Roten]&lt;br /&gt;
* [https://www.fonoteca.ch/cgi-bin/oecgi4.exe/inet_fnbasedetail?REC_ID=103807.011&amp;amp;LNG_ID=DEU Iris von Roten] in der [[Schweizerische Nationalphonothek|Schweizerischen Nationalphonothek]]&lt;br /&gt;
* Benedikt Meyer: [https://blog.nationalmuseum.ch/2020/03/frauenrechte-iris-roten/ &amp;#039;&amp;#039;Eine Frau geht ihren Weg.&amp;#039;&amp;#039;] Im Blog des [[Schweizerisches Nationalmuseum|Schweizerischen Nationalmuseums]] vom 16. März 2020&lt;br /&gt;
* Noëmi Crain Merz: [https://blog.nationalmuseum.ch/2023/08/von-roten/ &amp;#039;&amp;#039;Im Fiat am Bosporus&amp;#039;&amp;#039;] Im Blog des Schweizerischen Nationalmuseums vom 19. August 2023&lt;br /&gt;
* Erika Hebeisen: [https://blog.nationalmuseum.ch/2021/06/weibliches-recht-auf-arbeit/ &amp;#039;&amp;#039;Das ungleiche Recht auf Arbeit&amp;#039;&amp;#039;] Im Blog des Schweizerischen Nationalmuseums vom 23. Juni 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelbelege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119078619|LCCN=n94019448|VIAF=3272829}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Roten, Iris von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Roten, Iris von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Meyer, Iris (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Juristin, Journalistin und Frauenrechtlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. April 1917&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. September 1990&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Andreas Berz</name></author>
	</entry>
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