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	<title>Iris ter Schiphorst - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Iris_ter_Schiphorst&amp;diff=722876&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mailaender45: /* Kompositorisches Schaffen */ FR-Artikel: Teilansicht durch vollst. Archivversion ersetzt</title>
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		<updated>2026-04-15T10:57:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kompositorisches Schaffen: &lt;/span&gt; FR-Artikel: Teilansicht durch vollst. Archivversion ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Iris ter Schiphorst by Christian Lehmann.jpg|mini|Iris ter Schiphorst 2011]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Iris ter Schiphorst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Mai]] [[1956]] in [[Hamburg]]) ist eine deutsch-niederländische [[Komponist]]in, [[Pianist]]in, [[Autor]]in, [[Bass (Instrument)|Bassistin]], [[Schlagzeuger]]in und [[Keyboarder]]in. Sie ist als Komponistin von Ensemblekompositionen, Orchesterwerken und musiktheatralischen Stücken hervorgetreten. Der Durchbruch gelang ihr 1999 mit &amp;#039;&amp;#039;Ballade für Orchester: Hundert Komma Null&amp;#039;&amp;#039;. Während im 20. Jahrhundert die Idee des geschlossenen Werks immer mehr durchbrochen wurde, wurde der traditionelle Begriff der individuellen Autorfunktion kaum jemals ernsthaft infrage gestellt. Insofern kommt der exemplarischen Zusammenarbeit mit ihrem zeitweiligen Lebensgefährten, dem Berliner Komponisten [[Helmut Oehring]], in einer Vielzahl von Koproduktionen große Bedeutung zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Der Kindheitswunsch, Tänzerin zu werden, wurde durch eine Krankheit vereitelt. Ihre Mutter war Pianistin und erteilte ihr ersten Klavierunterricht. Von 1973 bis 1978 studierte sie zunächst Klavier an der [[Hochschule für Künste Bremen|Bremer Musikhochschule]]. Nach zahlreichen Reisen durch Europa und Afrika (1978-80) spielte sie als Bassistin, Schlagzeugerin und Keyboarderin in diversen Rockgruppen, unter anderem in der Bremer Frauenband „Bruno und Paul“. Ab dem Jahr 1986 studierte sie zunächst an der [[FU Berlin]], später an der [[Humboldt-Universität]] [[Philosophie]], [[Theaterwissenschaft]] sowie [[Kulturwissenschaft]]. Gleichzeitig besuchte sie Kompositionskurse bei [[Dieter Schnebel]] und [[Luigi Nono]] sowie musikwissenschaftliche Seminare bei [[Helga de la Motte-Haber]]. Ende der 1980er Jahre gründete sie mit [[Mayako Kubo]], [[Frank Hilberg]], [[Franz Martin Olbrisch]] und anderen den Verein [[zeit-Musik]]. Im Jahre 1990 folgte die Gründung des auf [[Live-Elektronik|live-elektronische Musik]] spezialisierten Ensembles [[Intrors]]. Von 1996 bis 2001 arbeitete sie zusammen mit ihrem damaligen Lebensgefährten, dem Berliner Komponisten Helmut Oehring.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iris ter Schiphorst hat auch zu unterschiedlichen Aspekten im Bereich der Musik sowie zu gesellschaftspolitischen und feministischen Fragestellungen publiziert. &lt;br /&gt;
Z. B. befasst sie sich mit der durch phonetische Schrift geprägten Wahrnehmung von Musik und dem von Schrift unabhängigen Hören bei den [[Neue Medien|Neuen Medien]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Ohrsinn/Unsinn/Eigensinn – eine kurze Abhandlung über Schrift |Autor=Iris ter Schiphorst |Sammelwerk=Ästhetik und Kommunikation |Band=Post und Pop auf Wiedersehen! |Nummer=101 |Datum=Juli 1998 |Online=[https://www.iris-ter-schiphorst.de/writings/essays-veroffentlichungen/ohrsinn-unsinn-eigensinn/ Online] |Abruf=2026-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit der Frage, ob Hören – im Vergleich zum Sehen – eine vernachlässigte Kunst sei,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gespräch mit Iris ter Schiphorst |Hrsg=Karl-Heinz Blomann, Frank Sielecki |Sammelwerk=Hören – Eine vernachlässigte Kunst? |Verlag=Wolke Verlag |Ort= |Datum=1997 |ISBN=3-923997-73-6  |Seiten=121–133}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.iris-ter-schiphorst.de/writings/essays-veroffentlichungen/horen-eine-vernachlassigte-kunst/ |titel=Iris ter Schiphorst: Hören - eine vernachlässigte Kunst? (1997) |abruf=2026-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
mit dem Problem des musikalisch Schönen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Schönheit? Antworten von jungen Komponistinnen und&lt;br /&gt;
Komponisten |Autor=Iris ter Schiphorst |Sammelwerk=Positionen. Texte zur aktuellen Musik|Band=64 |Datum= |Seiten=36-38 |Online=https://library.positionen.berlin/secure/Pos64/Statements_64.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
mit dem Beruf der Komponistin (Become a female composer),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Become a female composer? |Autor=Iris ter Schiphorst |Hrsg=Sabine Sanio, Bettina Wackernagel |Sammelwerk=Heroines of Sound. Feminismus und Gender in elektronischer Musik |Verlag=Wolke Verlag |Ort=Berlin |ISBN=978-3-95593-119-3 |Seiten=60–72 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Werde Komponistin?!? Über Berufe, Rufe, Anrufungen und andere Rituale |Autor=Iris ter Schiphorst |Hrsg=Andrea Ellmeier, Doris Ingrisch |Sammelwerk=mdw Gender Wissen |Band=9 |Verlag=Böhlau |Ort=Wien |Datum=2022 |ISBN=978-3-205-21581-3 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
mit der geplanten [[GEMA]]-Reform zur Veränderung des Verrechnungssystems für [[Neue Musik]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://backstageclassical.com/wo-bleibt-der-aufschrei/ |titel=»Wo bleibt der Aufschrei?« |abruf=2026-03-19 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
und mit der Möglichkeit von Utopien in einer Zeit multiperspektivischer Krisen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die obszöne Ungerechtigkeit der Welt und die unerforschte Utopie der Alterität |Autor=Iris ter Schiphorst |Hrsg=Akademie der Künste, Berlin |Band=22 |Datum=2024 |ISSN=2510-5221}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.iris-ter-schiphorst.de/writings/essays-veroffentlichungen/die-obszone-ungerechtigkeit-der-welt-und-die-unerforschte-utopie-der-alteritat/#_ftn3 |titel=Iris ter Schiphorst – Die obszöne Ungerechtigkeit der Welt und die unerforschte Utopie der Alterität (2024) |abruf=2026-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der Musik bezeichnet sie sich als Expertin für »Dazwischen«: „zwischen den Medien, den Stilen, zwischen Schrift und Klang, Hören und Sehen, zwischen Wissenschaft und Kunst, Theorie und Praxis ...“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Berühren |Autor=Iris ter Schiphorst |Sammelwerk=Positionen. Texte zur aktuellen Musik |Nummer=44 |Datum=2000 |Seiten=37-39 |Online=https://library.positionen.berlin/secure/Pos44/Schiphorst_44.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iris ter Schiphorst wurde auf der Frühjahrs-Mitgliederversammlung der [[Akademie der Künste Berlin]] am 25. Mai 2013 als neues Mitglied in die Sektion Musik gewählt. Von 2015 bis 2022 bekleidete sie eine Professur für Medienkomposition an der [[Universität für Musik und darstellende Kunst Wien]]. 2015 erhielt sie den renommierten [[Komponistinnen gestern-heute|Heidelberger Künstlerinnenpreis]]. Bei den Neuwahlen der Wahlamts-Chefposten wurde ter Schiphorst im Herbst 2021 für eine dreijährige Amtszeit als Vize-Sektionsleiterin Musik der Akademie der Künste Berlin gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.theaterderzeit.de/index.php/blog/meldungen/personalien_strich_kulturpolitik/meerapfel_und_r%C3%B6ggla_bleiben_f%C3%BChrungsduo_der_adk/ |wayback=20211119201412 |text=Turnusgemäße Neuwahl der Wahlamts-Führungposten der AdK}}, theaterderzeit.de vom 16. November 2021, abgerufen am 19. Oktober 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; 2024 wurde ihr der [[Deutscher Musikautor*innenpreis|Deutsche Musikautor*innenpreis]] in der Kategorie Orchester und Stimmen zuerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gema.de/de/web/dmap/w/iris-ter-schiphorst-gewinnerin-2024 Mitteilung über den Gewinn] auf der Seite des Deutschen Musikautor*innenpreises. Abgerufen am 22. Januar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kompositorisches Schaffen ==&lt;br /&gt;
Ter Schiphorsts Kompositionen wurden geprägt durch ihre langjährigen Erfahrungen als Pianistin in klassischen Bereich, als Bassistin, Schlagzeugerin, Keyboarderin und Tontechnikerin in diversen Rock- und Popformationen und ihrer Beschäftigung mit elektronischer Musik und Sample-Techniken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.boosey.com/pages/cr/composer/composer_main?composerid=4957&amp;amp;ttype=BIOGRAPHY |titel=Iris ter Schiphorst: Biography – boosey.com |abruf=2026-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur, Philosophie und die Auseinandersetzung mit gesellschaftspolitischen Themen bilden die Basis vieler Werke, z. B. Schriften von [[Jacques Derrida]], [[Hélène Cixous]], [[Eva Meyer (Philosophin)|Eva Meyer]], [[Luce Irigaray|Luce Iriguaray]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit [[Helmut Oehring]] schuf sie etwa fünfzehn Werke mit gehörlosen Darstellerinnen, darunter die kammermusikalischen Werke &amp;#039;&amp;#039;Mischwesen&amp;#039;&amp;#039; (1998), &amp;#039;&amp;#039;Rummgammeln und warten&amp;#039;&amp;#039; (2001) sowie die szenischen Kompositionen &amp;#039;&amp;#039;Bernarda Albas Haus&amp;#039;&amp;#039; (1999) und &amp;#039;&amp;#039;Effi Briest&amp;#039;&amp;#039; (2000). Durch den Einsatz von Gebärdensprache versucht sie, Sprache mit ihren grafischen Ursprüngen zu verbinden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://brahms.ircam.fr/en/iris-ter-schiphorst |titel=Biographie – Iris ter Schiphorst – Ressources IRCAM |abruf=2026-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Kammeroper &amp;#039;&amp;#039;Euridice&amp;#039;&amp;#039; (2002) wird das antike Liebesdrama aus Sicht Eurydikes erzählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://schott-campus.com/wp-content/uploads/2016/09/wertenson_eurydike.pdf |titel=Birgit Johanna Wertenson Wie geht es eigentlich Eurydike? Eine Mythologie auf Spurensuche: Zu Iris ter Schiphorsts Kammeroper Euridice (2002) |abruf=2026-02-11 |autor=Birgit Johanna Wertenson}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;meine keine Lieder&amp;#039;&amp;#039; (2015) für Stimme, Bassklarinette und Klavier/Sampler, mit Texten von [[Hannah Arendt]] und [[Inge Müller]], reagiert ter Schiphorst auf den Rechtsruck in Deutschland.&lt;br /&gt;
Im dokumentarischen Musiktheater &amp;#039;&amp;#039;Volk unter Verdacht&amp;#039;&amp;#039; (2017) geht es um die Arbeitsweise der Staatssicherheit in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]].&lt;br /&gt;
Das Orchesterwerk &amp;#039;&amp;#039;Das Imaginäre nach [[Jacques Lacan|Lacan]]&amp;#039;&amp;#039; (2017) beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern die Wahrnehmung von Vorurteilen geleitet wird. Eine Sängerin, in arabischer und in westlicher Kleidung, rezitiert Auszüge aus klassischer arabischer Poesie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.musicaustria.at/das-spiel-mit-der-wahrnehmung-fliesst-stark-in-diese-arbeit-mit-ein-iris-ter-schiphorst-im-mica-interview/ |titel=„Das Spiel mit der Wahrnehmung fließt stark in diese Arbeit mit ein“ – IRIS TER SCHIPHORST im mica-Interview - mica - music austria |abruf=2026-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Ensemblewerk &amp;#039;&amp;#039;[[Julian Assange|Assange]] – Fragmente einer Unzeit&amp;#039;&amp;#039; (2019) werden die Bedrohung des Individuums und die Pressefreiheit thematisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://theaderks.wordpress.com/2019/11/05/wikileaks-has-never-been-caught-on-a-single-error-iris-ter-schiphorst-writes-assange-fragmente-einer-unzeit/ |titel=‚Wikileaks has never been caught on a single error‘ –Iris ter Schiphorst writes Assange: Fragmente einer Unzeit – Contemporary Classical – Thea Derks |abruf=2026-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.boosey.com/licensing/news/Iris-ter-Schiphorst-Her-Life-and-Music/101557 |titel=Iris ter Schiphorst: Her Life and Music |abruf=2026-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ihren Kompositionen verwendet Iris ter Schiphorst auch eigene Texte, z. B. in &amp;#039;&amp;#039;Silence Moves I&amp;#039;&amp;#039; (mit Helmut Oehring, 1997), einem Soundtrack zu einem imaginären Film&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.boosey.com/cr/music/Iris-ter-Schiphorst-Silence-Moves-I-with-Helmut-Oehring/1368 |titel=Iris ter Schiphorst - Silence Moves I (with Helmut Oehring). boosey.com |abruf=2026-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder in &amp;#039;&amp;#039;Le tremblement persistant du moi- fantôme...pour [[Adrian Piper]]&amp;#039;&amp;#039; (2020) für 6 Frauenstimmen a cappella.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.boosey.com/cr/music/Iris-ter-Schiphorst-Le-tremblement-persistant-du-moi-fantome/104726 |titel=Iris ter Schiphorst - Le tremblement persistant du moi-fantôme ... boosey.com |abruf=2026-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ich setze eher auf Verstören: Kunst oder Musik, als Irritation der eigenen (scheinbar gesicherten) Wahrnehmung, der Gefühle etc. Ich glaube, dass darin eine Möglichkeit liegt, für Anderes, für Unbekanntes – auch im Selbst – zu sensibilisieren.&lt;br /&gt;
 |Autor=Iris ter Schiphorst&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.boosey.com/composer/Iris+ter%20Schiphorst |titel=Iris ter Schiphorst  – boosey.com |abruf=2026-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iris ter Schiphorst widmet sich besonders auch Werken für Kinder und Jugendliche. Beispiele dafür sind &amp;#039;&amp;#039;Grüffelo&amp;#039;&amp;#039; (2011) für Erzähler und Ensemble nach dem gleichnamigen Kinderbuch von [[Julia Donaldson]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.boosey.com/cr/music/Iris-ter-Schiphorst-Gruffelo/57835 |titel=Iris ter Schiphorst – Grüffelo. boosey.com |abruf=2026-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hans-wurst-nachfahren.de/kindertheater.html |titel=Hans Wurst Nachfahren |abruf=2026-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Kinderoper &amp;#039;&amp;#039;Die Gänsemagd&amp;#039;&amp;#039; (2009), die nach der Weltpremiere 2010 im [[Dschungel Wien]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.boosey.com/cr/music/Iris-ter-Schiphorst-Die-Gansemagd/54988 |titel=Iris ter Schiphorst – Die Gänsemagd. boosey.com |abruf=2026-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit großem Erfolg 2025 in einer Neu-Inszenierung von [[Tobias Kratzer]] an der Staatsoper Hamburg aufgeführt wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.die-hamburgische-staatsoper.de/de/programm/oper/1912-die-gaensemagd |titel=Die Gänsemagd – Die Hamburgische Staatsoper |abruf=2026-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fr.de/kultur/theater/tobias-kratzers-start-in-hamburg-93958957.html |titel=Tobias Kratzers Start in Hamburg |werk=[[Frankfurter Rundschau]] |datum=2025-09-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20250928174547/https://www.fr.de/kultur/theater/tobias-kratzers-start-in-hamburg-93958957.html |archiv-datum=2025-09-28 |abruf=2026-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie die gemeinsam mit gemeinsam mit Uroš Rojko entstandenen Werke &amp;#039;&amp;#039;S.O.S. Odysseus&amp;#039;&amp;#039; (2012–13) für Orchester, zwei Schauspieler und inszenierte Kinderchöre, uraufgeführt an der Philharmonie Köln sowie &amp;#039;&amp;#039;Gravitational Waves&amp;#039;&amp;#039; (2016) für Orchester und Elektronik, uraufgeführt vom National Youth Orchestra of Great Britain unter der Leitung von Edward Gardner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.boosey.com/cr/music/Iris-ter-Schiphorst-Gravitational-Waves/102807 |titel=Iris ter Schiphorst – Gravitational Waves. boosey.com |abruf=2026-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zusammenarbeit mit anderen Komponisten sind mehr als 30 Werke entstanden, v. a. mit Helmut Oehring und [[Uroš Rojko]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.iris-ter-schiphorst.de/works/chronologisch/ |titel=Iris ter Schiphorst – Werke chronologisch |abruf=2026-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Bühnenwerke ===&lt;br /&gt;
==== Opern ====&lt;br /&gt;
* 1993 &amp;#039;&amp;#039;Anna’s Wake&amp;#039;&amp;#039;, 3D-Oper für Tonband, Live-Sängerin und 16-mm-Film&lt;br /&gt;
* 2001 &amp;#039;&amp;#039;Effi Briest&amp;#039;&amp;#039; für gehörlose Solistin, Stimmen, Sopranist, Solo-Trompete, großes Ensemble und Live-Elektronik (Text: Iris ter Schiphorst und Helmut Oehring nach &amp;#039;&amp;#039;Effi Briest&amp;#039;&amp;#039; von [[Theodor Fontane]])&lt;br /&gt;
* 2002 &amp;#039;&amp;#039;Euridice – Szenen aus der Unterwelt&amp;#039;&amp;#039; für eine tanzende Vokalistin, drei Sängerinnen/Erzählerinnen, Tänzer, kleines Ensemble und Elektronik (Text: [[Karin Spielhofer]])&lt;br /&gt;
* 2009 &amp;#039;&amp;#039;Die Gänsemagd&amp;#039;&amp;#039;, Kinderoper nach dem Märchen der Brüder Grimm (Text: Helga Utz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Szenische Kompositionen ====&lt;br /&gt;
* 1984 &amp;#039;&amp;#039;1055, die Welt ist noch in Ordnung&amp;#039;&amp;#039; für drei Scheinwerfer, eine Tänzerin, einen Tänzer und ein Paar&lt;br /&gt;
* 1991 &amp;#039;&amp;#039;Strings&amp;#039;&amp;#039; für Tonband und Solo-Tänzer&lt;br /&gt;
* 1992 &amp;#039;&amp;#039;z.B. Herz&amp;#039;&amp;#039; für Synthesizer/Sampler und Performerin&lt;br /&gt;
* 1995 &amp;#039;&amp;#039;Der Blick des Ohrs&amp;#039;&amp;#039; für 5 Darsteller, Bassklarinette und 8-Spur-Tonband (Text: Karin Spielhofer)&lt;br /&gt;
* 1998 &amp;#039;&amp;#039;Mischwesen (la tristessa durera)&amp;#039;&amp;#039; für eine gehörlose Darstellerin, 3 Trompeten und Sample-Keyboard (Gemeinschaftsarbeit mit Helmut Oehring)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bernada Albas Haus&amp;#039;&amp;#039; für 7 Tänzer, eine gehörlose Darstellerin, einen Sopranisten, präpariertes Klavier/Sample-Keyboard, E-Gitarre, Kontrabass und Live-Elektronik (Gemeinschaftsarbeit mit Helmut Oehring)&lt;br /&gt;
* 2000 &amp;#039;&amp;#039;Der Ort ist nicht der Ort&amp;#039;&amp;#039; für Instrumentalensemble, eine gehörlose Darstellerin, Sopranist, Sopranistin und Live-Elektronik&lt;br /&gt;
* 2000 &amp;#039;&amp;#039;Als ob: SUITE&amp;#039;&amp;#039; Musik- und Tanzprojekt für Tänzer, E-Gitarren, 2 Klarinetten, Klavier, Akkordeon, Perkussion und Live-Elektronik&lt;br /&gt;
* 2004 &amp;#039;&amp;#039;Erlaube, Fremdling, dass ich dich berühre&amp;#039;&amp;#039; für einen Mimen, zwei Instrumentalensembles, Videoprojektionen und CD-Zuspiel&lt;br /&gt;
* 2010 &amp;#039;&amp;#039;Passion 13 / Melodram&amp;#039;&amp;#039; für Vokalistin und Orchester&lt;br /&gt;
* 2011 &amp;#039;&amp;#039;Aung&amp;#039;&amp;#039; für Sängerin/Performerin, Ensemble und Elektronik&lt;br /&gt;
* 2012 &amp;#039;&amp;#039;Vergiss Salome&amp;#039;&amp;#039;, Szene für Koloratursopran und Zuspiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vokalmusik ===&lt;br /&gt;
* 1985 &amp;#039;&amp;#039;Terrible&amp;#039;&amp;#039; für Stimme, drei Trompeten, E-Gitarre, E-Bass und Schlagzeug&lt;br /&gt;
* 1985 &amp;#039;&amp;#039;Postludium aus Vergessenem&amp;#039;&amp;#039; für gemischten Chor und Schlagzeug&lt;br /&gt;
* 1991 &amp;#039;&amp;#039;Liebesgeschwüre&amp;#039;&amp;#039; für Stimme, Querflöte, zwei Violinen und Synthesizer/Sampler&lt;br /&gt;
* 1993 &amp;#039;&amp;#039;Anna’s Song&amp;#039;&amp;#039; für Stimme, Violine, Bratsche, Cello und Synthesizer/Sampler&lt;br /&gt;
* 1994 &amp;#039;&amp;#039;Nightdances&amp;#039;&amp;#039; für 2 Stimmen, 2 Violinen, E-Bass und Synthesizer/Sampler&lt;br /&gt;
* 1994 &amp;#039;&amp;#039;Eiszeit&amp;#039;&amp;#039; für 2 Stimmen, 2 Querflöten, Violine, Bratsche und Synthesizer/Sampler&lt;br /&gt;
* 1996 &amp;#039;&amp;#039;Polaroids&amp;#039;&amp;#039; Melodram für eine Gehörlose, einen Sopranisten, 12 Instrumente und Live-Elektronik (Gemeinschaftsarbeit mit Helmut Oehring)&lt;br /&gt;
* 1997 &amp;#039;&amp;#039;Live (aus Androgyn)&amp;#039;&amp;#039; für Stimme, Violine, Cello, präpariertes Klavier/Sample Keyboard und Live-Elektronik (Gemeinschaftsarbeit mit Helmut Oehring)&lt;br /&gt;
* 1997 &amp;#039;&amp;#039;Silence Moves&amp;#039;&amp;#039; für Stimme, Violine, Cello, E-Bass, präpariertes Klavier, Zuspielbänder, Videoinstallation und Live-Elektronik (Gemeinschaftsarbeit mit Helmut Oehring)&lt;br /&gt;
* 1997 &amp;#039;&amp;#039;Silence Moves II&amp;#039;&amp;#039; für Stimme, Violine, Cello, präpariertes Klavier/Sample Keyboard, E-Gitarre, E-Bass, Zuspielbänder und Live-Elektronik&lt;br /&gt;
* 1998 &amp;#039;&amp;#039;A.N. (evita-che guevara-madonna)&amp;#039;&amp;#039; für zwei Stimmen, 8 Instrumente und Live-Elektronik (Gemeinschaftsarbeit mit Helmut Oehring)&lt;br /&gt;
* 1998 &amp;#039;&amp;#039;Requiem&amp;#039;&amp;#039; für 3 Countertenöre, 12 Instrumente und Live-Elektronik (Gemeinschaftsarbeit mit Helmut Oehring)&lt;br /&gt;
* 2001 &amp;#039;&amp;#039;Gestures&amp;#039;&amp;#039; für 5 Männerstimmen, präpariertes Klavier/Keyboard und Zuspielband&lt;br /&gt;
* 2001 &amp;#039;&amp;#039;rumgammeln+warten&amp;#039;&amp;#039; für eine Stimme, eine gehörlose Solistin und Instrumente&lt;br /&gt;
* 2005 &amp;#039;&amp;#039;wie einen Wasserfisch&amp;#039;&amp;#039; für Stimme und Instrumentalensemble&lt;br /&gt;
* 2005 &amp;#039;&amp;#039;Changeant&amp;#039;&amp;#039; für Stimme Solo und CD-Zuspiel ad libitum&lt;br /&gt;
* 2006 &amp;#039;&amp;#039;Erlaube, Fremdling...&amp;#039;&amp;#039; für 2 Instrumentalensembles und Stimme&lt;br /&gt;
* 2011 &amp;#039;&amp;#039;Studien zu Figuren&amp;#039;&amp;#039; für 7 Stimmen und Sampler&lt;br /&gt;
* 2012–13 &amp;#039;&amp;#039;S.O.S. Odysseus&amp;#039;&amp;#039; für Orchester, Kinderchor, Schauspieler (zusammen mit Uros Rojko)&lt;br /&gt;
* 2014 &amp;#039;&amp;#039;... meine-keine lieder / die aufgabe von musik&amp;#039;&amp;#039; für Stimme und Ensemble&lt;br /&gt;
* 2014 &amp;#039;&amp;#039;Welcome to the pleasures: TISA VISA WiTiO ZETA NAFTA TiTiAiPi (weiss ich doch nicht, was die Kunst kann...)!&amp;#039;&amp;#039; für Stimme und Ensemble&lt;br /&gt;
* 2015 &amp;#039;&amp;#039;An den Stränden der Ruhe... „wo die Sonne untergeht“&amp;#039;&amp;#039; für Stimmen und Kammerorchester, frei nach „Wie erkläre ich“ von Nora Gomringer&lt;br /&gt;
* 2015 &amp;#039;&amp;#039;ZEICHENKASKADEN&amp;#039;&amp;#039; für Sänger mit Trommel und zwei Kontrabassklarinetten&lt;br /&gt;
* 2017 &amp;#039;&amp;#039;Das Imaginäre nach Lacan&amp;#039;&amp;#039; für Darstellerin, Orchester, Sampler und Live-Elektronik&lt;br /&gt;
* 2022–23 &amp;#039;&amp;#039;Was wird hier eigentlich gespielt? Doppelbiographie des 21sten Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; für Sänger-Performerin, Stimme, Ensemble (alle verstärkt), 2 Donnerbleche/Elektronik und Samples. Text: [[Felicitas Hoppe]]. UA bei den [[Donaueschinger Musiktage]]n 2023.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=WrhxA7zGbpo Konzertkritik von Rainer Nonnenmann] auf YouTube, dort ab 2:36. Abgerufen am 22. Januar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Instrumentalmusik ===&lt;br /&gt;
==== Für Orchester ====&lt;br /&gt;
* 2000 &amp;#039;&amp;#039;Hundert Komma Null&amp;#039;&amp;#039; Ballade für Orchester und Sample-Keyboard&lt;br /&gt;
* 2002 &amp;#039;&amp;#039;Broken/Why don’t you say a word?&amp;#039;&amp;#039; für Orchester und Sample-Keyboard&lt;br /&gt;
* 2002 &amp;#039;&amp;#039;Symphonie einer Großstadt&amp;#039;&amp;#039; für großes Orchester (Filmmusik zum gleichnamigen Film) (Gemeinschaftswerk mit Helmut Oehring)&lt;br /&gt;
* 2006 &amp;#039;&amp;#039;Zerstören II&amp;#039;&amp;#039; für Orchester (verstärkt)&lt;br /&gt;
* 2008-09 &amp;#039;&amp;#039;Dislokationen&amp;#039;&amp;#039; für Orchester und verstärktes Klavier&lt;br /&gt;
* 2010 &amp;#039;&amp;#039;Klangrätsel&amp;#039;&amp;#039; für Streichorchester&lt;br /&gt;
* 2015 &amp;#039;&amp;#039;„La tristesse durera...“&amp;#039;&amp;#039; für Kammerorchester und Sampler&lt;br /&gt;
* 2015 &amp;#039;&amp;#039;Sometimes&amp;#039;&amp;#039; für Orchester, Sampler und Solo-Klavier&lt;br /&gt;
* 2015 &amp;#039;&amp;#039;Aus Liebe... II&amp;#039;&amp;#039; für Violine und Streichorchester, frei nach der Arie Nr. 49 aus der Matthäus-Passion von Johann Sebastian Bach&lt;br /&gt;
* 2016 &amp;#039;&amp;#039;Gravitational Waves&amp;#039;&amp;#039; für Orchester und Elektronik (zusammen mit Uros Rojko)&lt;br /&gt;
* 2017/18 &amp;#039;&amp;#039;JEDER&amp;#039;&amp;#039; für Kontrabassklarinette, Orchester, Samples und Video (zusammen mit Uros Rojko)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kammermusik ====&lt;br /&gt;
* 1989 &amp;#039;&amp;#039;Minimal(e) String(en)z&amp;#039;&amp;#039; für 3 Violinen, Cello, Synthesizer/Klavier&lt;br /&gt;
* 1990 &amp;#039;&amp;#039;Ergo sum-pf-maschinerie&amp;#039;&amp;#039; für Violine und Synthesizer/Sampler&lt;br /&gt;
* 1990 &amp;#039;&amp;#039;Ballade für einen Bulldozer&amp;#039;&amp;#039; für Violine und Synthesizer/Sampler&lt;br /&gt;
* 1990 &amp;#039;&amp;#039;Zerstören sagt sie&amp;#039;&amp;#039; für Violine und Synthesizer/Sampler&lt;br /&gt;
* 1990 &amp;#039;&amp;#039;Drowned&amp;#039;&amp;#039; für Violine und Synthesizer/Sampler&lt;br /&gt;
* 1992 &amp;#039;&amp;#039;Eis&amp;#039;&amp;#039; für Querflöte und Synthesizer/Sampler&lt;br /&gt;
* 1996 &amp;#039;&amp;#039;Eden Cinema&amp;#039;&amp;#039; für präpariertes Klavier und Sampler&lt;br /&gt;
* 1996 &amp;#039;&amp;#039;Eden Cinema II&amp;#039;&amp;#039; für präpariertes Klavier und Sampler&lt;br /&gt;
* 1997 &amp;#039;&amp;#039;PRAE-SENZ (Ballet blanc II)&amp;#039;&amp;#039; für Violine, Cello, präpariertes Klavier und Sample-Keyboard (Gemeinschaftswerk mit Helmut Oehring)&lt;br /&gt;
* 1998 &amp;#039;&amp;#039;Im Vormonat...&amp;#039;&amp;#039; für 9 Instrumente (Gemeinschaftswerk mit Helmut Oehring)&lt;br /&gt;
* 2001 &amp;#039;&amp;#039;Etius&amp;#039;&amp;#039; für E-Gitarren, 2 Klarinetten, Klavier, Akkordeon, Perkussion und Live-Elektronik (Gemeinschaftswerk mit Helmut Oehring)&lt;br /&gt;
* 2002 &amp;#039;&amp;#039;My Sweet Latin Lover&amp;#039;&amp;#039; für verstärkte Flöte mit Effekten, 5 E-Gitarren, Sample-Keyboard und 2 Schlagzeuger&lt;br /&gt;
* 2002 &amp;#039;&amp;#039;My Sweet Latin Lover II&amp;#039;&amp;#039; für verstärkte Flöte, E-Gitarre und Live-Elektronik&lt;br /&gt;
* 2003 &amp;#039;&amp;#039;...und Pommernland ist abgebrannt&amp;#039;&amp;#039; für Englischhorn, Bassflöte, Bassklarinette und CD-Zuspielung&lt;br /&gt;
* 2005 &amp;#039;&amp;#039;...&amp;#039;&amp;#039; für E-Gitarre, präpariertes Klavier, Sampler, Violine, Viola, Streichquartett und zwei CD-Player&lt;br /&gt;
* 2004-05 &amp;#039;&amp;#039;Aus Kindertagen: verloren&amp;#039;&amp;#039; für Instrumentalensembles, E-Gitarre und CDs&lt;br /&gt;
* 2006 &amp;#039;&amp;#039;Zerstören&amp;#039;&amp;#039; für Ensemble&lt;br /&gt;
* 2007 &amp;#039;&amp;#039;Vergeben/Bruchstücke zu Edgar Varèse&amp;#039;&amp;#039; für Schlagwerk, Blasinstrumente und Klavier&lt;br /&gt;
* 2008 &amp;#039;&amp;#039;Miniaturen&amp;#039;&amp;#039; für Klarinette oder Violoncello und Akkordeon&lt;br /&gt;
* 2010 &amp;#039;&amp;#039;Dislokationen II&amp;#039;&amp;#039; für Ensemble&lt;br /&gt;
* 2012 &amp;#039;&amp;#039;Breaking...&amp;#039;&amp;#039; für Kammerensemble und Elektronik&lt;br /&gt;
* 2013 &amp;#039;&amp;#039;Aus Liebe...&amp;#039;&amp;#039; für Streichquartett, frei nach der Arie Nr. 49 aus der Matthäus-Passion von J.S. Bach&lt;br /&gt;
* 2013 &amp;#039;&amp;#039;Klang-Erzählungen (aus: dialogisches Komponieren)&amp;#039;&amp;#039; für Ensemble&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Solo-Werke ===&lt;br /&gt;
* 1986 &amp;#039;&amp;#039;Geschlossene Welt&amp;#039;&amp;#039; für präpariertes Klavier&lt;br /&gt;
* 2003 &amp;#039;&amp;#039;Für Akkordeon&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005 &amp;#039;&amp;#039;Hi Bill&amp;#039;&amp;#039; für Bassklarinette solo&lt;br /&gt;
* 2005 &amp;#039;&amp;#039;Vielleicht gestern&amp;#039;&amp;#039; für Bassklarinette solo&lt;br /&gt;
* 2006-07 &amp;#039;&amp;#039;„No, Sir...“&amp;#039;&amp;#039; für Querflöte und Paetzold-Bass&lt;br /&gt;
* 2011-12 &amp;#039;&amp;#039;dead wire - Psychotechnics of Keyboards / a dissociative fugue&amp;#039;&amp;#039; für Klavier und Sampler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film- und Bühnenmusiken ===&lt;br /&gt;
* 2002 &amp;#039;&amp;#039;Berlin: Symphonie einer Großstadt&amp;#039;&amp;#039; (mit Helmut Oehring) für großes Orchester&lt;br /&gt;
* 2005 &amp;#039;&amp;#039;La Coquille et le Clergyman&amp;#039;&amp;#039; für 12 Instrumente und CD-Zuspiele&lt;br /&gt;
* 2009-10 &amp;#039;&amp;#039;Un chien andalou&amp;#039;&amp;#039;, Musik zum Film von Bunuel, für Ensemble&lt;br /&gt;
* 2011 &amp;#039;&amp;#039;Grüffelo&amp;#039;&amp;#039;, Theatermusik zu &amp;#039;&amp;#039;Der Grüffelo&amp;#039;&amp;#039; nach der gleichnamigen Geschichte von Julia Donaldson, für Klarinette, Horn, Violine, Violoncello, Kontrabass, Klavier und Puppentheater&lt;br /&gt;
* 2014 &amp;#039;&amp;#039;The Fall of the House of Usher&amp;#039;&amp;#039;, Musik zum gleichnamigen Stummfilm von James Sibley Watson und Melville Webber (1928), für Ensemble&lt;br /&gt;
* 2016 &amp;#039;&amp;#039;Dr. Faustus Lights the Lights&amp;#039;&amp;#039;, Musik zum Schauspiel von Gertrude Stein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installationen/Hörspiele ===&lt;br /&gt;
* 1988 &amp;#039;&amp;#039;Inside-outside&amp;#039;&amp;#039; Installation für Walkmen und Vierspurtonband&lt;br /&gt;
* 1989 &amp;#039;&amp;#039;Inside-outside II&amp;#039;&amp;#039; Hörstück nach Texten von [[Gertrude Stein]]&lt;br /&gt;
* 1989 &amp;#039;&amp;#039;Und was, wenn die Schlange ein Schwein gewesen wäre?&amp;#039;&amp;#039; Hörstück nach einem Text von Karin Spielhofer&lt;br /&gt;
* 1990 &amp;#039;&amp;#039;In meinem Herzen wächst ein Hühnerauge&amp;#039;&amp;#039; Klanginstallation für 16 Kleinstlautsprecher und vier Autoreverserecorder&lt;br /&gt;
* 1993 &amp;#039;&amp;#039;Engeltropfen&amp;#039;&amp;#039; Hörstück nach einem Text von Karin Spielhofer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskographie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Polaroids&amp;#039;&amp;#039; auf CD-Dokumentation der Donaueschinger Musiktage 1996 bei Col legno.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Live&amp;#039;&amp;#039; auf CD Dokumentation [[Wittener Tage für Neue Kammermusik]] 1997 erhältlich über WDR 3 Köln.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Requiem&amp;#039;&amp;#039; auf CD Dokumentation der Donaueschinger Musiktage 1998 bei Col legno.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Poraroids&amp;#039;&amp;#039; auf CD [[Musik in Deutschland 1950-2000|Neue Musik in Deutschland 1950 – 2000]] Sony/BMG B0001.&lt;br /&gt;
* Kammermusik von Iris ter Schiphorst und Helmut Oehring bei Ars Musici 2000.&lt;br /&gt;
* Komponistenporträt von Iris ter Schiphorst und Helmut Oehring bei CYPRES 2000.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hi Bill&amp;#039;&amp;#039; mit Volker Hemken bei Profil/Hänssler 2005.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zerstören&amp;#039;&amp;#039; mit dem Asko Ensemble unter Hans Leenders auf CD-Dokumentation des WDR aus Witten 2006.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Coquille et le Clergyman&amp;#039;&amp;#039;, Film (DVD) mit Musik: Asko Ensemble unter Peter Rundel bei arte / absolut MEDIEN 2007.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studien zu Figuren&amp;#039;&amp;#039; mit den Neuen Vocalsolisten Stuttgart bei NEOS 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Von Iris ter Schiphorst ===&lt;br /&gt;
==== Vorträge ====&lt;br /&gt;
* Iris ter Schiphorst: &amp;#039;&amp;#039;Vom Ohrsinn und Unsinn / Der Blick in der Musik&amp;#039;&amp;#039;. Vortrag in der West-Berliner Akademie der Künste, MS, 1994.&lt;br /&gt;
* Iris ter Schiphorst: &amp;#039;&amp;#039;Musikwissenschaft als Geisterwissenschaft, oder: Das Ver-Sprechen von SOUND&amp;#039;&amp;#039;. Vortrag auf dem 9th International Congress on Women in Music, MS, 1995.&lt;br /&gt;
* Iris ter Schiphorst: &amp;#039;&amp;#039;Einige Anmerkungen zum Verhältnis von Stimme und Schrift&amp;#039;&amp;#039;, Vortrag an der Humboldt-Universität Berlin, MS, 1997.&lt;br /&gt;
* Iris ter Schiphorst: &amp;#039;&amp;#039;Die stillschweigende Verschaltung von Stimme und Schrift&amp;#039;&amp;#039;, Vortrag in der Galerie Waszkowiak Berlin, MS, 2000.&lt;br /&gt;
* Iris ter Schiphorst: &amp;#039;&amp;#039;Warum ein Stipendium für Künstlerinnen?&amp;#039;&amp;#039; Vortrag gehalten auf der Abschlussveranstaltung auf dem Künstlerhof Die Höge, MS, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriften ====&lt;br /&gt;
* Iris ter Schiphorst: &amp;#039;&amp;#039;Ohrsinn/Unsinn/Eigensinn&amp;#039;&amp;#039; – eine kurze Abhandlung über Schrift, In: Kommunikation und Ästhetik, Ausgabe 101, Juni 1998.&lt;br /&gt;
* Iris ter Schiphorst: &amp;#039;&amp;#039;Berühren.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Positionen]] 44, August 2000, S. 37–39.&lt;br /&gt;
* Iris ter Schiphorst: &amp;#039;&amp;#039;Dimensionen des Handwerks heute.&amp;#039;&amp;#039; In: Positionen 51, November 2002.&lt;br /&gt;
* Iris ter Schiphorst: &amp;#039;&amp;#039;Komponieren heute?&amp;#039;&amp;#039; Einige Anmerkungen zum Verhältnis von Schrift und Musik, Moderne/Postmoderne, Neue (Massen-) Medien&amp;quot;. In: Parergon (Norwegen), Nummer 25/26, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Über Iris ter Schiphorst ===&lt;br /&gt;
* Waltz, Yoreme: Artikel &amp;#039;&amp;#039;Iris ter Schiphorst&amp;#039;&amp;#039;. In: Annäherung IX – an sieben Komponistinnen, Furore Edition 894.1998, S. 108–126.&lt;br /&gt;
* Waltz, Yoreme: &amp;#039;&amp;#039;SchriftBild Musik&amp;#039;&amp;#039; – Postludium aus Vergessenem von Iris ter Schiphorst, Jahrg. 29/Heft 101, 1998, S. 67–70.&lt;br /&gt;
* Waltz, Yoreme: &amp;#039;&amp;#039;Über die Zusammenarbeit von Iris ter Schiphorst und Helmut Oehring&amp;#039;&amp;#039;, 1998.&lt;br /&gt;
* Waltz, Yoreme: &amp;#039;&amp;#039;Tanzstück über ungelebtes Leben&amp;#039;&amp;#039;, Bernarda Albas Haus von H. Oehring, I. ter Schiphorst und J. Schloemer. In: Positionen 42.2000, S. 60/61.&lt;br /&gt;
* Nauck, Gisela: &amp;#039;&amp;#039;Iris ter Schiphorsts Orchesterballade Hundert Komma Null&amp;#039;&amp;#039;. In: Positionen 44.2000, S. 45/46.&lt;br /&gt;
* [[Susanne Binas-Preisendörfer|Susanne Binas]]: &amp;#039;&amp;#039;Erfolgreiche Künstlerinnen, Arbeiten zwischen Kultur und Eigensinn&amp;#039;&amp;#039;, Essen 2003.&lt;br /&gt;
* Möller, Torsten; Stäbler, Gerhard; Shim, Kunsu (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;SoundVisions&amp;#039;&amp;#039;, Saarbrücken (Pfau-Verlag) 2005&lt;br /&gt;
* Nauck, Gisela: &amp;#039;&amp;#039;Disparate Einheit von Klang, Bild, Sprache und Körper&amp;#039;&amp;#039;. In: Programmheft zum &amp;quot;Forum Neuer Musik&amp;quot;, ausgerichtet vom DeutschlandFunk Köln, Köln 2005, S. 14/15&lt;br /&gt;
* Möller, Torsten: Artikel &amp;#039;&amp;#039;Iris ter Schiphorst&amp;#039;&amp;#039; In: Komponisten der Gegenwart.&lt;br /&gt;
* Susanne Binas: &amp;#039;&amp;#039;Europäischen Komponistinnen&amp;#039;&amp;#039;  2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Torsten Möller: [https://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Iris_ter_Schiphorst.html Artikel „Iris ter Schiphorst“]. In: &amp;#039;&amp;#039;MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 17. Mai 2018&lt;br /&gt;
*[https://www.iris-ter-schiphorst.de/ Website Iris ter Schiphorst]&lt;br /&gt;
* [https://www.boosey.com/composer/Iris+ter%20Schiphorst Iris ter Schiphorst&amp;#039;s Homepage] beim Musikverlag [[Boosey &amp;amp; Hawkes]]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://home.snafu.de/iris.terschiphorst/gemeinsame_werke.html | wayback=20070926233731 | text=Gemeinsame Werke mit Helmut Oehring}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- [SIC!] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124680127|LCCN=no/2002/12459|VIAF=89836760}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schiphorst, Iris ter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schiphorst, Iris ter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-niederländische Komponistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Mai 1956&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mailaender45</name></author>
	</entry>
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