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	<title>Iriomote - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T06:47:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Iriomote&amp;diff=510105&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-35580-64: Grammatik-Korrektur</title>
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		<updated>2025-12-21T22:48:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatik-Korrektur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Insel&lt;br /&gt;
|NAME= &lt;br /&gt;
|BILD1= Iriomotejima ISS039.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-TEXT= Satellitenaufnahme von Iriomote aus dem Jahr 2014&lt;br /&gt;
|BILD2= Map-Iriomote.png&lt;br /&gt;
|BILD2-TEXT = Karte mit Höhenangaben in Fuß&lt;br /&gt;
|GEWAESSER= [[Ostchinesisches Meer]]&lt;br /&gt;
|GRUPPE = [[Yaeyama-Inseln]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 24/19/56/N&lt;br /&gt;
|LAENGENGRAD= 123/47/14/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= JP-47&lt;br /&gt;
|KARTE= &lt;br /&gt;
|POSKARTE= &lt;br /&gt;
|LAENGE= 29&lt;br /&gt;
|BREITE= 19&lt;br /&gt;
|FLAECHE= 289.28&lt;br /&gt;
|ERHEBUNG= Komidake&lt;br /&gt;
|HOEHE= 469.5&lt;br /&gt;
|HOEHE-BEZUG= &lt;br /&gt;
|HAUPTORT= &lt;br /&gt;
|EINWOHNER= 2224&lt;br /&gt;
|ZENSUS= 2011-03-31&lt;br /&gt;
|ZENSUS-REFERENZ= &amp;lt;ref name=&amp;quot;ritoshinko&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.pref.okinawa.jp/site/kikaku/chiikirito/ritoshinko/documents/number1.pdf#page=4 |titel={{lang|ja|第1 指定離島・島しょ・人口}} |werk={{lang|ja|離島関係資料（平成24年１月}} |hrsg={{lang|ja|沖縄県企画部地域・離島課}} („Referat für Land und Inseln, Planungsabteilung, Präfektur Okinawa“) |seiten=2 |datum=2012-01 |format=PDF |sprache=ja |abruf=2012-12-13 |archiv-datum=2016-03-04 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304201100/http://www.pref.okinawa.jp/site/kikaku/chiikirito/ritoshinko/documents/number1.pdf#page=4 |offline=ja |archiv-bot=2025-07-26 12:34:15 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Iriomote&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Iriomote-jima&amp;#039;&amp;#039; ([[Japanische Schrift|jap.]] {{lang|ja|西表島}}) ist mit 289,28&amp;amp;nbsp;km²&amp;lt;ref name=&amp;quot;ritoshinko&amp;quot; /&amp;gt; die größte Insel der [[Yaeyama-Inseln|Yaeyama-Gruppe]] in der [[Präfektur Okinawa]], fast am südwestlichen Ende der japanischen Inselkette. Aufgrund ihres außerordentlichen Artenreichtums wurde Iriomote auch „Galapagos des Ostens“ genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilde_Inseln_Japan&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wilde Inseln – Japan&amp;#039;&amp;#039;, TV-Doku aus der Reihe „Wilde Inseln“, ZDF 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Iriomote-jima liegt südlicher als [[Taipeh]] und mit ca. 180&amp;amp;nbsp;km Entfernung näher an [[Taiwan (Insel)|Taiwan]] als an der Hauptinsel der Präfektur Okinawa (ca. 430&amp;amp;nbsp;km).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überwiegende Teil der Insel steht unter Naturschutz und ist Teil des [[Iriomote-Ishigaki-Nationalpark]]s (125&amp;amp;nbsp;km² Landfläche), der auch die Inseln [[Kuroshima (Taketomi)|Kuroshima]], [[Kohama-jima]] und [[Taketomi-jima]] einschließt. Verwaltet werden die Inseln von der Gemeinde [[Taketomi (Okinawa)|Taketomi]], wobei Iriomote die Hauptinsel der Gemeinde bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größeren Flüssen der Insel zählt der [[Urauchi]] und der [[Nakama (Fluss)|Nakama]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen letzteren beiden befindet sich die [[Sekisei-Lagune]] mit Japans größtem Korallenriff. Ihre Ausdehnung beträgt 20&amp;amp;nbsp;km in Nord-Süd-Richtung, 15&amp;amp;nbsp;km von Ost nach West. Etwa 21&amp;amp;nbsp;km nordwestlich der Insel liegt ein unterseeischer aktiver Vulkan (letzter Ausbruch 1926).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Zwar hat die Insel eine größere Fläche als die benachbarte Ishigaki-jima, doch ist sie mit 2224 Einwohnern in 1166 Haushalten (Stand 2011)&amp;lt;ref name=&amp;quot;ritoshinko&amp;quot; /&amp;gt; nur dünn [[#Siedlung und Verkehr|besiedelt]]. Der lokale Dialekt, eine Variante der [[Ryūkyū-Sprachen|Yaeyama-Sprache]], wird inzwischen kaum noch verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Topographie ==&lt;br /&gt;
Das unwegsame Inselinnere ist durchweg hügelig mit Anhöhen bis etwa 400 m Höhe, der Berg Komidake ({{lang|ja|古見岳}}) erreicht 470 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit (90 % im Jahresdurchschnitt), der großen Niederschlagsmengen und starken Bewaldung ist Iriomote-jima wasserreich. Es gibt 26 Flüsse mit dem Urauchigawa (18,8&amp;amp;nbsp;km) als längstem Fluss der Präfektur Okinawa an der Spitze, gefolgt vom Nakamagawa (13,5&amp;amp;nbsp;km).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Küsten wechseln steile Felswände mit Sandstrand. An einigen Stellen findet man sogenannten „Sternensand“ (&amp;#039;&amp;#039;hoshizuna&amp;#039;&amp;#039;, {{lang|ja|星砂}}), der aus den sternförmigen Kalkskeletten von [[Foraminiferen]] der umliegenden Korallenriffe besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
90 % der Insel sind von subtropischem [[Urwald]] bedeckt, in den Niederungen des Mündungsbereichs finden sich [[Mangrove (Ökosystem)|Mangrovensümpfe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 wurde die [[Iriomote-Katze]] (&amp;#039;&amp;#039;Prionailurus bengalensis iriomotensis&amp;#039;&amp;#039;, jap. &amp;#039;&amp;#039;Iriomote-yamaneko&amp;#039;&amp;#039;) entdeckt, eine unter [[Artenschutz]] stehende Unterart der [[Bengalkatze]], die ausschließlich auf dieser Insel lebt. Als [[Naturdenkmal]] ebenfalls geschützt sind der [[Haubenschlangenadler]] (&amp;#039;&amp;#039;Spilornis cheela&amp;#039;&amp;#039;, jap. &amp;#039;&amp;#039;kanmuri-washi&amp;#039;&amp;#039;), die [[Gelbrand-Scharnierschildkröte]] (&amp;#039;&amp;#039;Cuora flavomarginata&amp;#039;&amp;#039;, jap. &amp;#039;&amp;#039;Semaruhakogame&amp;#039;&amp;#039;), eine [[Skinke|Glattechse]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Plestiodon kishinouyei]]&amp;#039;&amp;#039;, jap. &amp;#039;&amp;#039;Kishinoue-tokage&amp;#039;&amp;#039;) sowie eine in der Yaeyama-Inselgruppe verbreitete, [[Sakishima-Habu]] genannte [[Grubenotter]]nart. Deren Biss ist nur in seltenen Fällen tödlich im Gegensatz zu dem Gift der größeren Grubenottern auf den nördlicheren Inseln der Ryukyu-Inselkette. Viele Tierarten der außerordentlichen Artenvielfalt auf Iriomote sind [[Endemit|endemisch]], kommen also nur hier vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilde_Inseln_Japan&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wilde Inseln – Japan&amp;#039;&amp;#039;, TV-Doku aus der Reihe „Wilde Inseln“, ZDF 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlung und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Zwei Siedlungen, Uehara ({{lang|ja|上原}}) im Norden und Ōhara ({{lang|ja|大原}}) im Südosten, haben Schiffsverbindungen zur Insel [[Ishigaki-jima]] (ca. 45 min), der nächste Flugplatz liegt auf der Insel [[Ishigaki|Ishigaki-jima]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzige Straße führt von Shirahama im Nordwesten über Uehara die Nord- und Ostküste entlang bis Ōhara im Südosten. An der Süd- und Westküste wie auch im Landesinnern gibt es keine befahrbaren Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Lange lebten hier nur wenige Reisbauern und Fischer an einigen Stellen der Küste. Zwar versuchte das [[Königreich Ryūkyū]] in der frühen Neuzeit eine intensivere Erschließung zu erzwingen, doch wurde die Bevölkerung durch die seit alters her wütende [[Malaria]] immer wieder dezimiert. Im Jahre 1879 wurde die Ryukyu-Inselkette durch die Meiji-Regierung ins japanische Reich eingegliedert. Sieben Jahre darauf begann die Firma [[Mitsui Bussan]] mit dem Abbau der tertiären Kohlelager auf Iriomote. Da nach drei Jahren von den 200 eingesetzten Bergleuten nur noch ein Drittel lebte, ließ man das Unternehmen eine Zeitlang ruhen. In den 1920er-Jahren erfolgte ein erneuter Versuch. Während der Kriegsjahre wurden neben Einheimischen auch Sträflinge und Arbeiter aus dem nahen Taiwan zur Arbeit in den Gruben gezwungen. Mit der Niederlage Japans endete diese Phase. 1953 kam es zu einem erneuten Abbau, der aber wegen mangelnder Rentabilität 1960 wieder aufgegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren unter amerikanischer Besatzung bis zur Rückgabe Okinawas an Japan 1972 gelang es, die Malaria auf Iriomote auszurotten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Im Unterschied zur Nachbarinsel Ishigaki-jima bietet Iriomote nur wenige Hotels und Pensionen. Wegen der Korallenriffs ist die Insel bei Tauchern beliebt. Dazu kommen Exkursionen in den Flüssen mit Kanus oder zu Fuß über einige Wanderpfade ins Landesinnere. Im letzteren Fall ist jedoch die Unterstützung eines lokalen Führers anzuraten. Im Nordosten gibt es Fahrten mit von Wasserbüffeln gezogenen Wagen zur vorgelagerten Sandbank Yufu-jima ({{lang|ja|由布島}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Iriomote befand sich das südlichste Thermalbad ([[Onsen]]) Japans, dieses ist jedoch aus Kostengründen eingestellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Nansei-shotō]]&lt;br /&gt;
* [[Ryūkyū-Inseln]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Inseln der Präfektur Okinawa]]&lt;br /&gt;
* [[Sakishima-Inseln]]&lt;br /&gt;
* [[Iriomote-Ishigaki-Nationalpark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Okinawa Kenritsu-Hakubutsukan: &amp;#039;&amp;#039;Iriomote-jima sōgō chōsa hōkokusho – shizen, kōko, rekishi, minzoku, bijutsu-kōgei&amp;#039;&amp;#039; [Umfassender Untersuchungsbericht des Präfekturmuseums Okinawal zur Insel Iriomote]. Naha, 2001 [http://www.museums.pref.okinawa.jp/museum/issue/report/image/11.pdf museums.pref.okinawa.jp] (PDF; ca. 30 MB) {{lang|ja|西表島総合調查報告書}}&lt;br /&gt;
* S. Noma (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Iriomotejima&amp;#039;&amp;#039;. In: Japan. An Illustrated Encyclopedia. Kodansha, 1993. ISBN 4-06-205938-X, S.&amp;amp;nbsp;624.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Iriomotejima}}&lt;br /&gt;
* [http://www.iriomote.com/ Website Iriomotes] (japanisch)&lt;br /&gt;
* [[voy:en:Iriomote|englischsprachiges Wikivoyage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Tudumari-no-hama Iriomote Island Japan10bs4500.jpg|Tudumari-no-hama (Tsukigahama Strand)&lt;br /&gt;
   Iriomote funauki idanohama.jpg|Funauki-Strand im Westen der Insel&lt;br /&gt;
   Urauchi River Iriomote 2007-04-05.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Urauchigawa&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   Mariyudu waterfall.jpg|[[Mariyudō-Wasserfall]] im Mittellauf des Urauchigawa&lt;br /&gt;
   Kampire iriomote 2007-04-05.jpg|[[Kampire-Wasserfall]] im Mittellauf des Urauchigawa&lt;br /&gt;
   Iriomote pinaisara fall.jpg|[[Pinaisāra-Wasserfall]] im Norden der Insel&lt;br /&gt;
   Nakama River Iriomote Okinawa Japan03s3.jpg|Mangroven am Nakamagawa&lt;br /&gt;
   2017-01-29 Komi beach in Iriomotejima,Mangrove of Shiira river 後良川 DSCF2357.jpg|Mündungsgebiet des Shiiragawa&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Inseln der Yaeyama-Inseln}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Welterbe Japan}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Asien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Präfektur Okinawa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Ostchinesisches Meer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel der Ryūkyū-Inseln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Iriomote-Ishigaki-Nationalpark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Taketomi (Okinawa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Iriomote-jima| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestandteil einer Welterbestätte in Japan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestandteil einer Welterbestätte in Asien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-35580-64</name></author>
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