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	<title>Irene Harand - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Goesseln am 24. September 2025 um 15:38 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Irene Harand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. September]] [[1900]] als &amp;#039;&amp;#039;Irene Leopoldine Wedl&amp;#039;&amp;#039; in [[Wien]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;IL-Wedl-Harand-Taufbuch&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;I-Harand-WGW&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;I-Harand-BiografiA&amp;quot; /&amp;gt; [[Österreich-Ungarn]]; † [[2. Februar]] [[1975]] in [[New York City]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;I-Harand-BiografiA&amp;quot;&amp;gt;Manche Sekundärliteratur nennt als Geburtsdatum den 6. September 1900, als Todesdatum den 3. Februar 1975, zum Beispiel: {{Literatur |Titel=Harand Irene, geb. Wedl |Herausgeber=[[Ilse Korotin]] |Sammelwerk=[[biografiA|biografiA. Lexikon österreichischer Frauen]] |Band=Band 1: A–H |Verlag=Böhlau |Ort=Wien/Köln/Weimar |Jahr=2016 |ISBN=978-3-205-79590-2 |Seiten=1190&amp;amp;nbsp;f. |Online=[http://biografia.sabiado.at/harand-irene/ biografia.sabiado.at]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;YadVashem&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FriedhoefeWien-Verstorbenensuche&amp;quot; /&amp;gt;) war eine [[US-amerikanisch]]-[[österreich]]ische [[Politiker]]in, [[Publizist]]in, [[Schriftsteller]]in und [[Widerstandskämpfer]]in, die besonders als Gegnerin des [[Nationalsozialismus]] bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GuentherZ 2008-10-30 0356 Irene-Harand-Platz.jpg|mini|Irene-Harand-Platz in Wien&amp;lt;ref name=&amp;quot;Benennung-Irene-Harand-Platz-20081029&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ireneharand1.JPG|mini|Das 2010 aufgestellte Denkmal für Irene Harand auf dem gleichnamigen Platz in Wien&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalaufstellung-20101109&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre ===&lt;br /&gt;
Irene Leopoldine Wedl wurde im September 1900 im 5. Wiener Gemeindebezirk [[Margareten]] in der Hartmanngasse 1&amp;lt;ref name=&amp;quot;IL-Wedl-Harand-Taufbuch&amp;quot;&amp;gt;Dem Taufbuch der Pfarre [[Alte Pfarrkirche Matzleinsdorf (Wien)|St. Florian (Matzleinsdorf)]], tom.&amp;amp;nbsp;62b, fol.&amp;amp;nbsp;86 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/05-st-florian-matzleinsdorf/01-62b/?pg=89 Faksimile]), zufolge wurde Irene Leopoldine Wedl am 7. September 1900 in [[Margareten|Wien V.]], Hartmanngasse 1, geboren.&amp;lt;/ref&amp;gt; als drittes von vier Kindern in eine gutbürgerliche Familie&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harand-Doku&amp;quot; /&amp;gt; hineingeboren. Ihr [[römisch-katholisch|katholischer]] Vater war Franz Wedl, ein aus [[Südmähren]] stammender Gewerbetreibender&amp;lt;ref name=&amp;quot;DerStandard-20000928-Weinzierl&amp;quot; /&amp;gt; bzw. Anstreichermeister, ihre [[Evangelische Kirche#Österreich|evangelische]] Mutter Sophie, geborene Markely, stammte aus einer [[Siebenbürgisch-Sächsisch|siebenbürgisch-sächsischen]] Familie, die als junge Frau nach Wien gekommen war. Nach Pflicht- und wirtschaftlicher Mittelschule besuchte Harand die zweijährig weiterbildende der Schwestern Diwisch &amp;#039;&amp;#039;(Mademoiselles Divish)&amp;#039;&amp;#039; in der Schaumburggasse auf der [[Wieden (Wien)|Wieden]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;DerStandard-20000928-Weinzierl&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gedenkdienst-2000-Nr3&amp;quot; /&amp;gt; Zur Vorbereitung auf ein bürgerliches Leben wurde sie in Französisch, feinen Umgangsformen und Haushaltsführung unterrichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;I-Harand-WGW&amp;quot;&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Irene_Harand|Irene Harand}}, abgerufen am 31. Jänner 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irene Harand wird {{&amp;quot; |als voller Widersprüche}} und als {{&amp;quot; |konservativ katholisch, zugleich [als] überzeugte [[Kosmopolit]]in und [[Frauenrechtlerin]] mit einem erstaunlichen internationalen Netzwerk}} sowie als {{&amp;quot; |Antiideologin und politische Kämpfernatur}} beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harand-Doku&amp;quot; /&amp;gt; Am 14. August 1921 heiratet sie in der [[Pfarrkirche St. Elisabeth (Wien-Wieden)|Pfarrkirche St. Elisabeth]] im 4. Bezirk [[Wieden (Wien)|Wieden]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;IL-Wedl-Harand-Taufbuch&amp;quot; /&amp;gt; den [[k.u.k.]] Offizier Franz Harand (1895–1976). Durch den [[Erster Weltkrieg|Weltkrieg]] verlor Irene Harand einen beträchtlichen Teil ihres Erbes. Zunächst arbeitete sie als Sekretärin, bis ihr Mann eine Anstellung fand. Von dann an wurde sie von ihm unterstützt, sodass sie sich ehrenamtlich zu engagieren begann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;I-Harand-WGW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den späten 1920er Jahren arbeitete Harand im &amp;#039;&amp;#039;Verband der Kleinrentner und Sparer Österreichs&amp;#039;&amp;#039; des jüdischen Rechtsanwalts Mori(t)z Zalman(n)&amp;lt;ref name=&amp;quot;M-Zalman-WGW&amp;quot;&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Moritz_Zalmannf|Moritz Zalmann}}, abgerufen am 31. Jänner 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; (geboren am 7. November 1882 in [[Bârlad]], [[Rumänien]]; gestorben am 29. Mai 1940 im [[KZ Sachsenhausen]]), den sie 1926 kennenlernte und der sich unentgeltlich für Opfer der Inflation einsetzte. In diesem Verband wurde sie schließlich seine Stellvertreterin und schrieb für dessen Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Welt am Morgen.&amp;#039;&amp;#039; 1930 gründete sie gemeinsam mit Zalman die „Österreichische Volkspartei“ (steht nicht in Verbindung mit der ÖVP der [[Zweite Republik (Österreich)|Zweiten Republik]]), die sich für Kleinrentner und Ärmere einsetzte und, im Gegensatz zu den anderen Parteien in Österreich, aktiv gegen den [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945#1918–1933|Antisemitismus]] auftrat. Bei den [[Nationalratswahl in Österreich 1930|Wahlen am 9. November 1930]] erhielt die Partei nur 0,4 Prozent der Wählerstimmen und konnte nicht in den [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]] einziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Harand-Bewegung“ 1933 bis 1938 ===&lt;br /&gt;
Im Herbst 1933 gründeten Zalman und Harand die &amp;#039;&amp;#039;Weltbewegung gegen Rassenhass und Menschennot,&amp;#039;&amp;#039; die unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Harand-Bewegung&amp;#039;&amp;#039; bekannt wurde und als Antithese zur [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei Österreichs – Hitlerbewegung|NSDAP-„Hitler-Bewegung“]] auftrat. Die Harand-Bewegung hatte zwischen 1933 und 1938 mehrere tausend Mitglieder und Ortsgruppen in vielen europäischen Staaten. Ihr Sprachrohr war die Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;Gerechtigkeit,&amp;#039;&amp;#039; die von 1933 bis 1938 in einer Auflage von ca. 28.000 Exemplaren – für kurze Zeit auch in polnischer und französischer Sprache – erschien. Ein Weltkongress der Harand-Bewegung scheiterte 1937 an den finanziellen Möglichkeiten der Organisation und der mangelnden Unterstützung der österreichischen Behörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus war Harand eine der Gründerinnen der [[Women&amp;#039;s Organization for World Order]] (WOWO), einer internationalen [[Feminismus|feministische]] und [[Pazifismus|pazifistische]] Organisation, die im September 1935 in [[Genf]] gegründet wurde. Die WOWO entstand aus der Unzufriedenheit einiger Aktivistinnen mit der [[Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit|Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit]], da sie ihre radikaleren Ziele wie die Forderung nach einer Weltregierung und internationaler Geburtenkontrolle innerhalb der etablierten Organisation nicht verwirklichen konnten. Neben Harand gehörten zu den Hauptinitiatorinnen [[Anna Helene Askanasy]], [[Elin Wägner]] und [[Ellen Hoerup]]. Die Organisation hielt zwischen 1935 und 1938 vier Kongresse ab und setzte sich für progressive Ziele wie Geschlechtergleichstellung, Abrüstung, reproduktive Rechte und Agrarreformen ein, bevor sie mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs ihre Aktivitäten einstellen musste.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.histoirerurale.ch/pers/personnes/Women&amp;#039;s_Organisation_for_World_Order_(WOWO),_AfA2593.html |titel=Women&amp;#039;s Organisation for World Order (WOWO), AfA2593 |autor=Archiv für Agrargeschichte |werk=histoirerurale.ch |zugriff=2025-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 erschien ihr Buch &amp;#039;&amp;#039;„Sein Kampf“. Antwort an Hitler,&amp;#039;&amp;#039; welches sie auf eigene Kosten herausgab, in dem sie diverse antisemitische Stereotype widerlegte und in einem eigenen Kapitel auf die Fälschung der &amp;#039;&amp;#039;[[Protokolle der Weisen von Zion]]&amp;#039;&amp;#039; einging. 1936 erschien das Buch auf Französisch, 1937 auf Englisch. In ausgedehnten Vortragsreisen durch Europa und die USA (1937) versuchte Irene Harand die Öffentlichkeit gegen den [[Nationalsozialismus]] und im Speziellen gegen den Antisemitismus zu mobilisieren. Da sie der Ansicht war, dass prekäre wirtschaftliche Verhältnisse einen Nährboden für die Ideologie der Nationalsozialisten bildeten, übernahm sie Firmpatenschaften und organisierte Weihnachtsbescherungen für die Kinder Mittelloser und die Zusendung von Lebensmittelpaketen an Bedürftige. Sie versprach Hoteliers vor allem in ländlichen Regionen Gratis-Inserate in der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Gerechtigkeit&amp;#039;&amp;#039;, sofern diese die Zeitschrift abonnierten und sich verpflichteten, jeden Gast unabhängig von Herkunft und Religionszugehörigkeit aufzunehmen. Als Protest gegen die Münchner Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;[[Der ewige Jude (Ausstellung)|Der ewige Jude]]&amp;#039;&amp;#039; gab die Harand-Bewegung [[Verschlussmarke]]n mit Porträts berühmter jüdischer Persönlichkeiten heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die überzeugte Katholikin Irene Harand war bis in die 1940er Jahre Monarchistin und eine Anhängerin des [[Austrofaschismus]]. Die Harand-Bewegung wurde Teil der [[Vaterländische Front|Vaterländischen Front]] und verteidigte bis zum Schluss den autoritären Kurs der Regierungen von [[Engelbert Dollfuß]] und [[Kurt Schuschnigg]]. Gegen antisemitische Strömungen innerhalb des Austrofaschismus und der [[Römisch-katholische Kirche in Österreich|katholischen Kirche in Österreich]] trat die Harand-Bewegung jedoch massiv auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Emigration 1938 und weiteres Leben ===&lt;br /&gt;
Nach dem „[[Anschluss Österreichs]]“ 1938 wurde ein Kopfgeld von 100.000 [[Reichsmark]] auf Irene Harand ausgesetzt und ihre Bücher wurden in [[Salzburg]] öffentlich verbrannt. Harand, die zu jener Zeit in Großbritannien mit Wohnsitz in London war, konnte jedoch nicht gefasst werden. (Spätestens) im Herbst 1938 zog sie in die USA.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Irene Leopoldine Harand. Grenzübertritt in [[Rouses Point]] (New York) am 7. März 1941. Rückkehr an ihren gemeinsamen Wohnsitz mit ihrem Mann Frank Harand in der West End Avenue in [[New York City]]. Dort lebte sie bereits von 1938 (Ankunft mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Paris (Schiff, 1921)|Paris]]&amp;#039;&amp;#039; in New York am 10. September 1938) bis 25. November 1940. [https://www.myheritage.at/research/collection-10942/vereinigte-staaten-grenzubergange-aus-kanada-1895-1956?itemId=2310570-&amp;amp;action=showRecord&amp;amp;recordTitle=Irene+Leopoldine+Harand#fullscreen Digitalisat] In: &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Staaten, Grenzübergänge aus Kanada, 1895–1956 – Irene Leopoldine Harand&amp;#039;&amp;#039; auf [[MyHeritage]] (= „Soundex Index to Entries into the St. Albans, Vermont, District through Canadian Pacific and Atlantic Ports, 1924–1952 (National Archives Microfilm Publication M1463 43“)).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1940 wurde sie auf die [[Sonderfahndungsliste G.B.#Buchstabe H|Sonderfahndungsliste G.B., Buchstabe H]] gesetzt, gesucht vom [[Reichssicherheitshauptamt]], Referat VI&amp;amp;nbsp;G1.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Sonderfahndungsliste G.B.,&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;81, hier: {{&amp;quot; |33. Harand, Irene, Schriftstellerin, Wohng.: London, RSHA VI G 1, H&amp;amp;nbsp;B&amp;amp;nbsp;5.}} ([https://digitalcollections.hoover.org/internal/media/dispatcher/193712/full#page=65 Digitalisat] (PDF; 19,2&amp;amp;nbsp;MB) in den &amp;#039;&amp;#039;Hoover Institution Library materials&amp;#039;&amp;#039; der [[Hoover Institution]], abgerufen am 31. Jänner 2025).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA gründete sie die Exilorganisation &amp;#039;&amp;#039;Austrian Forum&amp;#039;&amp;#039; mit und führte in den 1940er Jahren die Frauenorganisation der amerikanischen &amp;#039;&amp;#039;Non-Sectarian Anti-Nazi League to Champion Human Rights.&amp;#039;&amp;#039; Zudem verhalf sie [[Juden in Österreich|österreichischen Juden]] zu Visa für die USA, wodurch mehr als 100 Menschen vor der nationalsozialistischen Verfolgung fliehen konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Fraenkel, Jakob Borut (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der Gerechten unter den Völkern]]: Deutsche und Österreicher.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Vorwort von Avner Shalev und einem Nachwort von [[Horst Köhler]]. Wallstein, Göttingen 2005, ISBN 978-3-89244-900-3, S.&amp;amp;nbsp;318.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1941 war sie in London an der Gründung des [[Free Austrian Movement]]s beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reichsministerium des Innern des Deutschen Reichs, vertreten von dem aus Wiesbaden stammenden Juristen und späteren SS-Obergruppenführer [[Wilhelm Stuckart]] (1902–1953), der am 20. Januar 1942 an der [[Wannseekonferenz]] über die „[[Endlösung der Judenfrage]]“ teilgenommen hatte,&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]&amp;#039;&amp;#039;. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main, 2., aktualisierte Auflage 2005, ISBN 3-596-16048-0, S. 611–612.&amp;lt;/ref&amp;gt; entschied und veröffentlichte mit Wirkung vom 16. Juni 1942 im &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Reichanzeiger&amp;#039;&amp;#039; bezüglich Irene und Franz Harand den Widerruf ihrer Einbürgerung (aus Österreich in die „Ostmark“) und die Aberkennung bzw. den Verlust der deutschen Staatsangehörigkeit für das emigrierte Ehepaar.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Reichsanzeiger und Preußischer Staatsanzeiger&amp;#039;&amp;#039;, 18. Juni 1942, S. 1: &amp;#039;&amp;#039;Bekanntmachung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1944 wurde sie [[Staatsbürgerschaft der Vereinigten Staaten|Staatsbürgerin]] der Vereinigten Staaten.&amp;lt;ref&amp;gt;Petition for Naturalization, Southern District of New York, Petition No. 466204, Line No. 7 of List No. 14670, Certificate 5905914.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod und Bestattungsort ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Feuerhalle Simmering - Arkadenhof (Abteilung ARI) - Irene Harand 01.jpg|mini|Grabstätte von Irene und Frank Harand]]&lt;br /&gt;
Irene Harand starb 1975 in New York. Ihre Asche wurde am 27. Juni 1975 in einem [[Liste gewidmeter Gräber der Stadt Wien|auf Friedhofsdauer ehrenhalber gewidmeten Grab]] (Abteilung ARI, Nummer 153) im Urnenhain der [[Feuerhalle Simmering]] beigesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FriedhoefeWien-Verstorbenensuche&amp;quot;&amp;gt;Die Verstorbenensuche der [[Friedhöfe Wien]] nennt den 6. September 1900 als Geburtsdatum und den 1. Februar 1975 als Sterbedatum, siehe: {{Verstorbenensuche Wien |Name=Irene Harand |Friedhof=Feuerhalle Simmering |Jahr=1975}}, abgerufen am 31. Jänner 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Beisetzungszeremonie hielt [[Carry Hauser]], zu dieser Zeit Präsident der [[Aktion gegen den Antisemitismus in Österreich]], eine Rede.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CCAronsfeld-197601-Nachruf&amp;quot; /&amp;gt; Im März 1976 wurde dort auch ihr verstorbener Mann Frank (geboren als Franz; 1895–1976) Harand bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verstorbenensuche Wien |Name=Frank Harand |Friedhof=Feuerhalle Simmering |Jahr=1976}}, abgerufen am 31. Jänner 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harands einstiger Mitstreiter Moriz Zalman (auch: Moritz Zalman bzw. Zalmann) erhielt ebenfalls auf Friedhofsdauer ehrenhalber gewidmetes Grab&amp;lt;ref name=&amp;quot;M-Zalman-WGW&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedhöfe Wien]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ehrengräber der Friedhöfe Wien.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;2: &amp;#039;&amp;#039;Andere Friedhöfe.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Wien 2019, S.&amp;amp;nbsp;184.&amp;lt;/ref&amp;gt; in den Ehrengräber Krematorium (Abteilung 6, Ring 3, Gruppe 4, Nummer 39).&amp;lt;ref&amp;gt;Hedwig Abraham (Hrsg.): [http://www.viennatouristguide.at/Friedhoefe/Zentralfriedhof/T_Krematorium/Graeber/zalmann_e.htm &amp;#039;&amp;#039;Ehrengräber Krematorium: Dr. Moritz Zalman, Rechtsanwalt, 1883&amp;amp;nbsp;– 1940.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;viennatouristguide.at. Kunst und Kultur in Wien,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 31. Jänner 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Am 26. September 1967 oder 15. Oktober 1968 wurde sie von der Holocaust-Gedenkstätte [[Yad Vashem]] als „[[Gerechter unter den Völkern|Gerechte unter den Völkern]]“ anerkannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;YadVashem&amp;quot;&amp;gt;[https://collections.yadvashem.org/en/righteous/4015210 &amp;#039;&amp;#039;Harand Irene.&amp;#039;&amp;#039;] Datenbank der „Gerechten unter den Völkern“ von [[Yad Vashem]] (englisch), abgerufen am 31. Jänner 2025. Hier im Text: {{&amp;quot; |On October 15, 1968, Yad Vashem recognized Irene Harand as Righteous Among the Nations.}} Abweichend im Datenabschnitt: {{&amp;quot; |Recognition Date / 26/09/1967}}. Zur Geburt wird hier das Jahr 1900, als Todesdatum der 2. Februar 1975. angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Siehe auch [[Liste der Gerechten unter den Völkern aus Österreich]].)&lt;br /&gt;
* 1971 erhielt sie das [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich|Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Goldenes-Ehrenzeichen-1971&amp;quot;&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/dokument/XXIV/AB/10542/imfname_251156.pdf#page=323 Aufstellung der durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952 bis 2012] (PDF; 6,59 MB). Anfragebeantwortung des Bundeskanzlers, 23. April 2021, S.&amp;amp;nbsp;323: {{&amp;quot; |1971 {{!}} Vereinigte St. v. Amerika {{!}} HARAND Irene {{!}} Goldenes Ehrenzeichen}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1990 wurde das Haus Judengasse 4 – ein [[Liste der Wiener Gemeindebauten|Wiener Gemeindebau]] – auf Initiative von [[Peter Marboe]] auf &amp;#039;&amp;#039;Irene-Harand-Hof&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Irene-Harand-Hof|Irene-Harand-Hof}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://presse.wien.gv.at/presse/1990/04/20/hausbenennung-im-1-bezirk-irene-harand-hof &amp;#039;&amp;#039;Hausbenennung im 1. Bezirk: „Irene-Harand-Hof“.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Rathauskorrespondenz]]&amp;#039;&amp;#039; der Stadt Wien, 20. April 1990, abgerufen am 31. Jänner 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2004: Veranstaltung des Begleitprogramms im Gedenken an die Widerstandskämpferin Irene Harand zur Ausstellung „Wien, Stadt der Juden. Die Welt der Tante Jolesch“ im [[Jüdisches Museum Wien|Jüdischen Museum Wien]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://presse.wien.gv.at/presse/2004/10/15/juedisches-museum-gedenken-an-widerstandskaempferin-irene-harand &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Museum: Gedenken an Widerstandskämpferin Irene Harand.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Rathauskorrespondenz]]&amp;#039;&amp;#039; der Stadt Wien, 15. Oktober 2004, abgerufen am 31. Jänner 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2005: Im Zuge einer Neuauflage von Irene Harands Buch &amp;#039;&amp;#039;Sein Kampf&amp;#039;&amp;#039; gaben am 12. März 2005 in einer 14-stündigen „Marathonlesung“ 106 Künstler, Literaten, Wissenschaftler und Publizisten der Österreicherin im Erzbischöflichen Palais in Wien und via Videowall auf dem [[Stephansplatz (Wien)|Stephansplatz]] ihre Stimme zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nationalfonds.org/detailansicht/5803 &amp;#039;&amp;#039;Marathonlesung. Sein Kampf und Antwort an Hitler von Irene Harand.&amp;#039;&amp;#039;] Beschluss vom 20. Dezember 2021 zu einem Projektantrag um Fördermittel aus dem Nationalfonds-Budget zur Aufarbeitung der Lesung für Unterrichtsmaterial und Youtube-Video. In: Website des [[Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus]], abgerufen am 31. Jänner 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Lesung fand unter jenem Christusbild statt, das am 8. Oktober 1938 beim Sturm der [[Hitlerjugend]] von Dolchen durchbohrt und zur Erinnerung in diesem Zustand belassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2006 wurde im Gemeinderat die Benennung der vor der [[Paulanerkirche (Wien)|Paulanerkirche]] an der [[Wiedner Hauptstraße]] liegende Verkehrsfläche beschlossen (Gemeinderatsbeschluss vom 21. Februar 2006).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Irene-Harand-Platz|Irene-Harand-Platz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Autengruber]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Wiener Straßennamen. Bedeutung, Herkunft, frühere Bezeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; 9. Auflage. Pichler, Wien/Graz/Klagenfurt 2014, ISBN 978-3-85431-687-9, S.&amp;amp;nbsp;144.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die tatsächliche Benennung in &amp;#039;&amp;#039;Irene-Harand-Platz&amp;#039;&amp;#039; wurde am 29. Oktober 2008 mit Reden von Bezirksvorsteherin [[Susanne Reichard]], Stadtrat a.&amp;amp;nbsp;D. [[Peter Marboe]] und Prälat Bischofsvikar [[Karl Rühringer]] vollzogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Benennung-Irene-Harand-Platz-20081029&amp;quot;&amp;gt;[https://presse.wien.gv.at/presse/2008/10/24/wieden-platzbenennung-nach-irene-harand &amp;#039;&amp;#039;Wieden: Platzbenennung nach Irene Harand.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Rathauskorrespondenz]]&amp;#039;&amp;#039; der Stadt Wien, 24. Oktober 2004, abgerufen am 31. Jänner 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2010: Aufstellung eines Denkmals für Irene Harand auf dem nach ihr benannten Platz bei der Paulanerkirche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalaufstellung-20101109&amp;quot;&amp;gt;[https://presse.wien.gv.at/presse/2010/11/04/bv-wieden-laedt-am-9-november-zu-gedenkfeier-fuer-irene-harand &amp;#039;&amp;#039;BV Wieden lädt am 9. November zu Gedenkfeier für Irene Harand.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Rathauskorrespondenz]]&amp;#039;&amp;#039; der Stadt Wien, 4. November 2010, abgerufen am 31. Jänner 2025: {{&amp;quot; |Im Rahmen der Feier, die am Irene Harand Platz (4., Wiedner Hauptstrasse) stattfindet, wird auch die eigens erstellte Gedenkstatue feierlich enthüllt.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;So oder So? Die Wahrheit über den Antisemitismus.&amp;#039;&amp;#039; Österreichische Volkspartei, Wien 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Sein Kampf.“ Antwort an Hitler.&amp;#039;&amp;#039; [vielfach auch zitiert als: &amp;#039;&amp;#039;Sein Kampf. Antwort an Hitler.&amp;#039;&amp;#039;] Im Selbstverlag der Verfasserin Irene Harand. Wien 1935 ({{DNB|99238060X}}).&amp;lt;ref&amp;gt;Digitalisierte Ausgaben:&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Irene Harand |url=http://ldn-knigi.lib.ru/JUDAICA/HaSK1-4.htm |titel=„Sein Kampf“. Antwort an Hitler |werk=ldn-knigi.lib.ru |datum=1935 |abruf=2025-01-31 |abruf-verborgen=1 |kommentar=5. bis 10. Tausend; „OCR und Formatierung – Nina und Leon Dotan (08.2003, 02.2005)“}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Irene Harand |url=http://www.wissensnavigator.com/documents/HarandSK.pdf |titel=„Sein Kampf“. Antwort an Hitler |werk=wissensnavigator.com |datum=1935 |format=pdf; 1,3&amp;amp;nbsp;MB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20041113030735/http://www.wissensnavigator.com/documents/HarandSK.pdf |archiv-datum=2004-11-13 |abruf=2025-01-31 |abruf-verborgen=1 |kommentar=„OCR und Formatierung – Nina und Leon Dotan (08.2003)“}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;„His Struggle.“ (An Answer to Hitler).&amp;#039;&amp;#039; Chicago 1937.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;„Sein Kampf“ („His Fight“). Answer to Hitler and his Mein Kampf.&amp;#039;&amp;#039; Englische Ausgabe von William B. Korach. Laguna Hills (Kalifornien) 1983.&lt;br /&gt;
** Franz R. Reiter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Sein Kampf“. Antwort an Hitler.&amp;#039;&amp;#039; Reproduktion der Ausgabe Wien 1935. Mit Vorworten von [[Christoph Schönborn|Christoph Kardinal Schönborn]]: &amp;#039;&amp;#039;Christ und Antisemit sein ist unvereinbar&amp;#039;&amp;#039; und [[Peter Marboe]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine Gerechte;&amp;#039;&amp;#039; sowie einem Nachwort von John Haag: &amp;#039;&amp;#039;Europe’s Noblest Woman.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Plakat der Österreichischen Volkspartei der Ersten Republik: &amp;#039;&amp;#039;„Für Wahrheit und Gerechtigkeit“.&amp;#039;&amp;#039; Ephelant, Wien 2007, ISBN 978-3-900766-16-0.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;„Hitler’s Lies.“ An Answer to Hitler’s Mein Kampf.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzung der Ausgabe Wien 1935, Jaico Publishing House, Mumbai 2010, ISBN 978-81-8495-070-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Son Combat.“ Réponse á Hitler.&amp;#039;&amp;#039; Brüssel / Wien 1936.&lt;br /&gt;
* als Hauptschriftleiterin (erste Ausgabe), als Herausgeberin (letzte Ausgabe): {{ANNO|gtk|NAME=&amp;#039;&amp;#039;Gerechtigkeit. Gegen Rassenhaß und Menschennot.&amp;#039;&amp;#039;}} [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=gtk&amp;amp;datum=19330906&amp;amp;seite=1&amp;amp;zoom=33 Ausgabe 6. September 1933] bis [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=gtk&amp;amp;datum=19380310&amp;amp;seite=1&amp;amp;zoom=33 Ausgabe 10. März 1938].&lt;br /&gt;
* mit Gottfried Heindl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Austrian Writers in the United States 1938–1968. An Exhibition of the Austrian Institute and the Austrian Forum, 5.–26. April 1968.&amp;#039;&amp;#039; Austrian Institute, New York 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joseph Hausner: &amp;#039;&amp;#039;Irene Harand and the Movement against Racism, Human Misery and War.&amp;#039;&amp;#039; 1933–1938. Dissertation an der [[Columbia University]], New York 1974.&lt;br /&gt;
* [[Caesar Caspar Aronsfeld|C. C. Aronsfeld]]: &amp;#039;&amp;#039;GREAT-HEARTED CHAMPION OF JUSTICE. In Memoriam Irene Harand.&amp;#039;&amp;#039; Nachruf. In: &amp;#039;&amp;#039;AJR Information.&amp;#039;&amp;#039; Association of Jewish Refugees of Great Britain, 31. Jahrgang, Nr.&amp;amp;nbsp;1, Jänner 1976.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CCAronsfeld-197601-Nachruf&amp;quot;&amp;gt;[[Caesar Caspar Aronsfeld|C. C. Aronsfeld]]: [https://ajr.org.uk/wp-content/uploads/2018/02/1976_january.pdf#page=8 &amp;#039;&amp;#039;GREAT-HEARTED CHAMPION OF JUSTICE. In Memoriam Irene Harand.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 4,5&amp;amp;nbsp;MB) Nachruf. In: &amp;#039;&amp;#039;AJR Information.&amp;#039;&amp;#039; Association of Jewish Refugees of Great Britain, 31. Jahrgang, Nr.&amp;amp;nbsp;1, Jänner 1976, abgerufen am 31. Jänner 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Siglinde Bolbecher]], [[Konstantin Kaiser]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der österreichischen Exilliteratur.&amp;#039;&amp;#039; In Zusammenarbeit mit [[Evelyn Adunka]]. Deuticke, Wien/München 2000, ISBN 978-3-216-30548-0, S.&amp;amp;nbsp;282.&lt;br /&gt;
* Verein [[Gedenkdienst]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Irene Harand zum 100. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitung GEDENKDIENST,&amp;#039;&amp;#039; 11. Ausgabe, Nr. 3/2000. Mit den Beiträgen: &amp;#039;&amp;#039;Irene Harand zum 100. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; / Kurt Scharr: &amp;#039;&amp;#039;Leben für eine Überzeugung.&amp;#039;&amp;#039; / Christian Klösch: &amp;#039;&amp;#039;Die Harand-Bewegung im Ständestaat.&amp;#039;&amp;#039; / Christian Klösch: &amp;#039;&amp;#039;Ein mehr als schlampiges Verhältnis.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gedenkdienst-2000-Nr3&amp;quot;&amp;gt;Verein [[Gedenkdienst]] (Hrsg.): [https://gedenkdienst.at/cms/wp-content/uploads/2023/02/GEDENKDIENST_2000_3.pdf &amp;#039;&amp;#039;Irene Harand zum 100. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 128&amp;amp;nbsp;KB) In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitung GEDENKDIENST,&amp;#039;&amp;#039; 11. Ausgabe, Nr. 3/2000, abgerufen am 31. Jänner 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben für die Gerechtigkeit. [[Erika Weinzierl]] zum 100. Geburtstag von Irene Harand (1900–1975).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Standard]].&amp;#039;&amp;#039; Printausgabe vom 27. September 2000.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DerStandard-20000928-Weinzierl&amp;quot;&amp;gt;[https://www.derstandard.at/story/342402/ein-leben-fuer-die-gerechtigkeit &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben für die Gerechtigkeit. Erika Weinzierl zum 100. Geburtstag von Irene Harand (1900–1975).&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Standard]],&amp;#039;&amp;#039; 28. September 2000, abgerufen am 31. Jänner 2025. Anm.: Weinzierl gibt hier Harands Geburtsdatum mit dem 6. September 1900 und ihr Todesdatum mit dem 3. Februar 1975 an.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Christian Klösch, [[Kurt Scharr]], Erika Weinzierl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Gegen Rassenhass und Menschennot“. Irene Harand – Leben und Werk einer ungewöhnlichen Widerstandskämpferin.&amp;#039;&amp;#039; Studien-Verlag, Innsbruck/Wien/München/Bozen 2004, ISBN 978-3-7065-1918-2 (Teil des Buches: CD mit Interview mit Irene Harand).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=John Connelly |url=https://www.sehepunkte.de/2006/04/10833.html |titel=Christian Klösch / Kurt Scharr / Erika Weinzierl (Hrsg.): „Gegen Rassenhass und Menschennot“ |titelerg=Rezension |werk=[[sehepunkte]] |datum=2006 |sprache=en |abruf=2025-01-31 |kommentar=Überschrift deutsch, Textkörper englisch; ursprünglich in: &amp;#039;&amp;#039;sehepunkte,&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 6 (2006), Nr.&amp;amp;nbsp;4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ursula Homann |url=http://www.bundestag.de/dasparlament/2005/11/DaspolitischeBuch/032.html |titel=„Mit Hitler darf es keine Kompromisse geben!“ Ein Sammelband erinnert an eine österreichische Widerstandskämpferin |titelerg=Rezension |werk=[[Das Parlament]] |datum=2005-03-14 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070628211856/http://www.bundestag.de/dasparlament/2005/11/DaspolitischeBuch/032.html |archiv-datum=2007-06-28 |abruf=2025-01-31 |kommentar=ursprünglich in: &amp;#039;&amp;#039;Das Parlament,&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;11/2005}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Christian Klösch, Kurt Scharr: &amp;#039;&amp;#039;Irene Harand in Wien und New York.&amp;#039;&amp;#039; In: Sandra Wiesinger-Stock, Erika Weinzierl, Konstantin Kaiser (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vom Weggehen. Kunst und Wissenschaft im Exil&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;Exilforschung heute. Bd.&amp;amp;nbsp;1). Mandelbaum Verlag, Wien 2006, ISBN 978-3-85476-182-2, S.&amp;amp;nbsp;56–70.&lt;br /&gt;
* [[Hauke Friederichs]]: &amp;#039;&amp;#039;„Weltbewegung gegen Rassenhass“: Der Kampf der Irene Harand.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;44/2013 ([https://www.zeit.de/2013/44/irene-harand-weltbewegung-gegen-rassenhass-nationalsozialismus Zeit Online], 24. Oktober 2013; Bezahlschranke&amp;lt;!-- abgerufen am 31. Jänner 2025 --&amp;gt;).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Harand Irene, geb. Wedl |Herausgeber=[[Ilse Korotin]] |Sammelwerk=[[biografiA|biografiA. Lexikon österreichischer Frauen]] |Band=Band 1: A–H |Verlag=Böhlau |Ort=Wien/Köln/Weimar |Jahr=2016 |ISBN=978-3-205-79590-2 |Seiten=1190&amp;amp;nbsp;f. |Online=[http://biografia.sabiado.at/harand-irene/ biografia.sabiado.at] |Kommentar=mit abweichenden Lebensdaten}}&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Bailer-Galanda|Brigitte Bailer]]: &amp;#039;&amp;#039;Irene Harand – eine Frau im Kampf gegen Nationalsozialismus und Antisemitismus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Stefan Karner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die umkämpfte Republik. Österreich von 1918–1938.&amp;#039;&amp;#039; Studien-Verlag, Innsbruck/Wien/Bozen 2017, S.&amp;amp;nbsp;227–230.&lt;br /&gt;
* Christian Klösch: &amp;#039;&amp;#039;Irene Harand. Die Frau, die Hitler den Kampf ansagte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zwischenwelt. Zeitschrift für Kultur des Exils und des Widerstands.&amp;#039;&amp;#039; 40. Jahrgang, Nr.&amp;amp;nbsp;1–2. Verlag der Theodor Kramer Gesellschaft (TKG), Wien, Mai 2023, S.&amp;amp;nbsp;22–25 ([https://tkg.nainuwa.com/node/12013?fulltext-query=&amp;amp;preview=12013%2F22%2Fsimple%2F0 tkg.nainuwa.com] – Digitalisat [geringe Auflösung]. In: Online-Archiv der TKG).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Harand, Irene&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. München: Saur, 1980, S. 270&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radio und Fernsehen ==&lt;br /&gt;
* [https://oe1.orf.at/artikel/695798/Harand-Irene &amp;#039;&amp;#039;Abrechnung mit dem Antisemitismus: Harand, Irene.&amp;#039;&amp;#039;] [[Österreich 1|Ö1]]-Sendereihe: &amp;#039;&amp;#039;Chronisten, Reporter, Aufklärer,&amp;#039;&amp;#039; Folge&amp;amp;nbsp;44, 25. Juli 2022, 4:50&amp;amp;nbsp;Min. Von Robert Weichinger. In: &amp;#039;&amp;#039;oe1.[[ORF.at]],&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 31. Jänner 2025.&lt;br /&gt;
* [https://oe1.orf.at/programm/20240304/752173/Irene-Harand &amp;#039;&amp;#039;Irene Harand.&amp;#039;&amp;#039;] [[Österreich 1|Ö1]]-Sendereihe: &amp;#039;&amp;#039;Betrifft: Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Gesendet anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März 2024: &amp;#039;&amp;#039;Die Frau, die sich mit Hitler anlegte.&amp;#039;&amp;#039; Mit Christian Klösch und [[Kurt Scharr]]. Gestaltung: Rosemarie Burgstaller. In: &amp;#039;&amp;#039;oe1.[[ORF.at]],&amp;#039;&amp;#039; 4. März 2024, abgerufen am 31. Jänner 2025.&amp;lt;br /&amp;gt; Erstausstrahlung in fünf Folgen, März 2022:&lt;br /&gt;
** {{Webarchiv |url=https://podcast.orf.at/podcast/oe1/oe1_geschichte/items/di_oe1_geschichte_clk_5055a2bd65a64a51816b4ca2f596d79a.mp3 |text=Folge 1, 7. März 2022 |wayback=20220311194133}}: 4:51&amp;amp;nbsp;Min. ([[mp3]]; 6,7&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
** {{Webarchiv |url=https://podcast.orf.at/podcast/oe1/oe1_geschichte/items/di_oe1_geschichte_clk_302a272a700f493f9f2cba126602ed87.mp3 |text=Folge 2, 8. März 2022 |wayback=20220311194151}}: 4:52&amp;amp;nbsp;Min. (mp3; 6,7&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
** {{Webarchiv |url=https://podcast.orf.at/podcast/oe1/oe1_geschichte/items/di_oe1_geschichte_clk_d9168362e4e74c6f909bccd23cf9ef99.mp3 |text=Folge 3, 9. März 2022 |wayback=20220311194139}}: 4:52&amp;amp;nbsp;Min. (mp3; 6,7&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
** {{Webarchiv |url=https://podcast.orf.at/podcast/oe1/oe1_geschichte/items/di_oe1_geschichte_clk_46235e0ccd3647c38b368f52b38f7b27.mp3 |text=Folge 4, 10. März 2022 |wayback=20220311194146}}: 4:50&amp;amp;nbsp;Min. (mp3; 6,7&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
** {{Webarchiv |url=https://podcast.orf.at/podcast/oe1/oe1_geschichte/items/di_oe1_geschichte_clk_2624ebb2acbe4cfdacfcf2a3275721ab.mp3 |text=Folge 5, 11. März 2022 |wayback=20220311055718}}: 4:47&amp;amp;nbsp;Min. (mp3; 6,6&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ihr Kampf – Irene Harand gegen Hitler.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentation (55&amp;amp;nbsp;Min.) mit einem fiktional inszenierten Fernsehinterview („New York 1962“) mit Irene Harand (verkörpert von [[Julia Stemberger]]). Koproduktion des [[Österreichischer Rundfunk|ORF]] von &amp;#039;&amp;#039;Provinzfilm&amp;#039;&amp;#039; und [[Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung]], 2018. Buch und Regie: Andreas Gruber, Redaktion: Christoph Guggenberger. Gefördert von &amp;#039;&amp;#039;Kulturland [[Oberösterreich]],&amp;#039;&amp;#039; [[Zukunftsfonds der Republik Österreich]] und [[Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harand-Doku&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ihr Kampf – Irene Harand gegen Hitler.&amp;#039;&amp;#039; In: Sendereihe &amp;#039;&amp;#039;[[kreuz und quer]]&amp;#039;&amp;#039; in [[ORF 2]]. Erstausstrahlung am 2. Oktober 2018 ([https://religion.orf.at/v3/tv/stories/2938687/ religion.orf.at]). Ausstrahlung am 28. Jänner zum Holocaust-Gedenktag am 27. Jänner 2025 ([https://tv.orf.at/kreuzundqu360.html tv.orf.at]). Anm.: In der Doku wird ihr Geburtsdatum mit 7. September 1900 und ihr Todesdatum mit 2. Februar 1975 angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123630797}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Irene_Harand|Irene Harand}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|gtk|NAME=Gerechtigkeit}}&lt;br /&gt;
* [https://www.erzdioezese-wien.at/site/nachrichtenmagazin/nachrichten/archiv/archive/32829.html &amp;#039;&amp;#039;Irene Harand war eine „Prophetin“.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten &amp;amp; Magazin – Artikel aus dem Archiv.&amp;#039;&amp;#039; Website der [[Erzdiözese Wien]], 10. November 2010.&amp;lt;!-- Abgerufen am 31. Jänner 2025. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Christian Klösch |url=http://www.christiankloesch.at/harandbewegung.html |titel=Die „Weltbewegung gegen Rassenhass und Menschennot“ (Harand-Bewegung) 1933–1938 |werk=christiankloesch.at |abruf=2025-01-31 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123630797|LCCN=no2005083380|VIAF=926086}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Harand, Irene}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gerechter unter den Völkern (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Harand, Irene&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wedl, Irene Leopoldine (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Politikerin, Publizistin, Schriftstellerin und Widerstandskämpferin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. September 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Februar 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City]]&lt;br /&gt;
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