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	<title>Irena Sendler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-02-16T17:56:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Irena Sendlerowa 2005-02-13.jpg|mini|hochkant=1.2|{{center|Irena Sendler (Warschau 2005)}}]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Irena Stanisława Sendler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in Polen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Irena Sendlerowa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), geboren als Irena Stanisława Krzyżanowska (* [[15. Februar]] [[1910]] in [[Warschau]], [[Russisches Kaiserreich]]; † [[12. Mai]] [[2008]] ebenda), war eine [[Polen|polnische]] Sozialarbeiterin und Krankenschwester. Im Zweiten Weltkrieg leitete sie ab Oktober 1943 im [[Deutsche Besetzung Polens 1939–1945|deutsch besetzten]] Warschau die Kinderabteilung von [[Żegota]], dem &amp;#039;&amp;#039;Rat für die Unterstützung von Juden&amp;#039;&amp;#039;, der sich die Aufgabe gesetzt hatte, [[Juden]] vor den deutschen Besatzern zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Vor dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dr-Stanislaw-Krzyzanowski-Janina-Grzybowska.jpg|mini|hochkant|Stanisław Krzyżanowski und seine Frau Janina, Eltern von Irena Sendler]]&lt;br /&gt;
Irena Krzyżanowska wurde am 15. Februar 1910 in Warschau als Tochter des Arztes Stanisław Krzyżanowski (1874–1917) und seiner Frau Janina geboren. Sie wuchs in [[Otwock]] auf, wo sie am 2.&amp;amp;nbsp;Februar 1917 getauft wurde. Im selben Monat starb ihr Vater an [[Typhus]], mit dem er sich bei seinen Patienten angesteckt hatte. Nach seinem Tod bot die jüdische Gemeinde Otwock, deren Mitglieder Krzyżanowski kostenlos behandelt hatte, der Witwe und ihrer Tochter finanzielle Hilfe an, die von Frau Krzyżanowska jedoch abgelehnt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sprawiedliwi.org.pl/pl/ &amp;#039;&amp;#039;Polscy sprawliedliwi&amp;#039;&amp;#039; (dt.: „Polnisch gerecht“)] (polnisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 begann Irena ein Studium an der [[Universität Warschau]]. Sie belegte zunächst für zwei Jahre [[Rechtswissenschaft]]en und anschließend [[polnische Literatur]] und führte das Studium mit Unterbrechungen bis 1937 fort. In dieser Zeit widersetzte sie sich dem System der „Ghettobänke“ (poln. &amp;#039;&amp;#039;Getto ławkowe&amp;#039;&amp;#039;), mit dem ab 1935 jüdische Studenten an polnischen Universitäten unter Androhung der Exmatrikulation gezwungen wurden, in einem für sie reservierten Bereich auf der linken Seite des [[Hörsaal|Auditoriums]] die Vorlesungen anzuhören. Sie verkehrte in Kreisen der privaten &amp;#039;&amp;#039;Freien Polnischen Universität&amp;#039;&amp;#039; und wurde von Aktivisten der damals illegalen [[Kommunistische Partei Polens (1918–1938)|Kommunistischen Partei]] beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] arbeitete Sendler in verschiedenen Abteilungen des Sozialamts Warschau. 1931 heiratete sie Mieczysław Sendler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Irena Sendlerowa 24 grudnia 1944.jpg|mini|hochkant| Irena Sendler am Heiligen Abend 1944]]&lt;br /&gt;
Nach der [[Warschau#Deutsche Besatzungszeit im Zweiten Weltkrieg|Besetzung Warschaus]] im September 1939 setzte sie ihre Arbeit fort und nutzte diese, um Juden zu helfen. Zusammen mit ihren Kollegen vom Sozialamt [[Fälschung|fälschte]] sie hunderte Dokumente, indem sie anstelle der Namen von Sozialhilfe erhaltenden Juden polnische Namen eintrugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das [[Warschauer Ghetto]] am 16.&amp;amp;nbsp;November 1940 zum [[Sperrgebiet]] erklärt wurde, besorgte Sendler für sich und ihre Helferinnen [[Dienstausweis]]e der [[Sanitätskolonne]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Relacje, [w:] Bartoszewski W., Lewinówna Z., Ten jest z ojczyzny mojej. |Titel=Polacy z pomocą Żydom 1939–1945 |Verlag=Wydawnictwo Znak |Ort=Kraków |Datum=2013 |ISBN=978-83-240-2790-3 |Seiten=98}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, zu deren Aufgabe die Bekämpfung ansteckender Krankheiten, hauptsächlich Typhus, gehörte. Das ermöglichte ihr zusammen mit Helfern, ca. 2500&amp;lt;ref&amp;gt;Andrzej Krasnowolski: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;„Żegota“ – konspiracyjna Rada Pomocy Żydom w okupowanej Polsce 1942–1945.&amp;#039;&amp;#039;|url=http://www.senat.gov.pl/k6/pos/029/materialy.pdf|wayback=20110607033025}} S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; jüdische Kinder aus dem Ghetto zu schmuggeln, um sie in polnischen Familien, Klöstern und [[Waisenhaus|Waisenhäusern]] unterzubringen. Über Kontakte innerhalb des Wohlfahrtsministeriums erhielten die Kinder falsche Papiere. Auch katholische Pfarrämter halfen: Sie besorgten falsche [[Geburtsurkunde]]n. Im Sommer 1942, während der [[Große Aktion (Warschau)|&amp;#039;&amp;#039;Großen Aktion&amp;#039;&amp;#039;]] im Rahmen der [[Aktion Reinhardt]], versuchte Sendler mehrmals verzweifelt, Ghettoinsassen vor der Deportation in die Vernichtungslager zu retten. Während ihrer Anwesenheit im Ghetto trug sie einen [[Judenstern]] als Zeichen ihrer Solidarität.&amp;lt;ref&amp;gt;Jewish Virtual Library: [https://www.jewishvirtuallibrary.org/irena-sendler &amp;#039;&amp;#039;Irena Sendler&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Oktober 1942 verstärkten die Deutschen ihre Kontrolle, so dass weitere Hilfe über das Sozialamt unmöglich wurde. Ab Dezember 1942 arbeitete Sendler mit [[Żegota]], einer Organisation des [[Polnischer Untergrundstaat|polnischen Untergrundstaates]], zusammen und leitete dort ab Oktober 1943 die Kinderabteilung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;yadvashem&amp;quot;&amp;gt;[https://www.yadvashem.org/yv/de/exhibitions/righteous-women/sendler.asp Irena Sendler auf der Seite von Yad Vashem], abgerufen am 20. April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; So konnte sie ihre Schützlinge weiter finanziell unterstützen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mieszkowska&amp;quot;&amp;gt;Anna Mieszkowska: &amp;#039;&amp;#039;Die Mutter der Holocaust-Kinder.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Oktober 1943 wurde Irena Sendler von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] verhaftet, konnte jedoch noch rechtzeitig Adressen von Kinderverstecken und Geld an eine Freundin weitergeben. Die Gestapo verurteilte Sendler zum Tod, brachte sie aber zunächst in das &amp;#039;&amp;#039;Pawiak-Gefängnis&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;yadvashem&amp;quot;/&amp;gt; Unter [[Folter]] sollte sie die Namen und Verstecke der geretteten Kinder preisgeben, doch laut Anna Mieszkowska verriet sie nichts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mieszkowska&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Żegota]] konnte Irena Sendler durch Zahlung von Bestechungsgeldern nach drei Monaten freikaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrzej Krasnowolski: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;„Żegota“ – konspiracyjna Rada Pomocy Żydom w okupowanej Polsce 1942–1945.&amp;#039;&amp;#039;|url=http://www.senat.gov.pl/k6/pos/029/materialy.pdf|wayback=20110607033025}} S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein [[Schutzstaffel|SS]]-Mann schlug sie auf dem Weg zu ihrer Hinrichtung nieder und ließ sie am Straßenrand liegen. Von ihrer offiziell vollzogenen Hinrichtung las sie in den Bekanntmachungen der Besatzer. Irena Sendler änderte daraufhin ihre [[Identität]] und lebte unter falschem Namen bis zum Ende des Krieges im Untergrund.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Barbara Hans|hrsg=Der SpiegelL|url=https://www.spiegel.de/panorama/zeitgeschichte/ehrung-mit-97-jahren-schindlers-unbekannte-schwester-a-471848.html|titel=Ehrung mit 97 Jahren: Schindlers unbekannte Schwester – Der Spiegel – Panorama|abruf=2020-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine spätere Zusammenführung der Kinder mit ihren Eltern zu ermöglichen, hatte Irena Sendler Namenslisten mit ihren verschlüsselten Adressen geführt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mieszkowska&amp;quot; /&amp;gt; und in [[Einmachglas|Einmachgläsern]] unter einem Apfelbaum in einem Garten versteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Warschauer Aufstand]]es arbeitete Sendler in einem [[Feldlazarett]] als Krankenschwester und übte diese Tätigkeit weiterhin bis zum Abzug der Deutschen aus Warschau aus, als diese sich vor den heranrückenden [[Rote Armee|sowjetischen Truppen]] zurückzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Irena Sendlerowa 2005.02.15 ceremony.jpg|mini|Sendler an ihrem 95. Geburtstag mit einigen Menschen, die sie als Kinder gerettet hatte; Warschau, 2005]]&lt;br /&gt;
Im Januar 1947 trat Sendler der kommunistischen [[Polska Partia Robotnicza|Arbeiterpartei]] bei und war auch Mitglied der Nachfolgepartei [[Polska Zjednoczona Partia Robotnicza|PZPR]], bis zu deren Auflösung 1990. In der [[Volksrepublik Polen]] erhielt sie mehrere Auszeichnungen, darunter das goldene [[Verdienstkreuz der Republik Polen]] und das Ritterkreuz des [[Orden Polonia Restituta|Ordens der Wiedergeburt Polens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 ließen sich Mieczyslaw und Irena Sendler scheiden. Im selben Jahr heiratete sie Stefan Zgrzembski (ursprünglich Adam Celnikier), einen jüdischen Freund, mit dem sie drei Kinder hatte und von dem sie sich 1957 trennte. Nach seinem Tod 1961 wurde sie erneut mit Mieczyslaw Sendler vermählt, 1971 ließ sie sich wiederum von ihm scheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 schloss sich Sendler der [[Solidarność]]-Bewegung an. Den Rest ihres Lebens verbrachte sie in Warschau. Sie starb dort am 12. Mai 2008 und wurde auf dem [[Powązki-Friedhof]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Jedes mit meiner Hilfe gerettete Kind ist eine Rechtfertigung meiner Existenz auf dieser Erde und nicht ein Ruhmestitel.|Autor=Irena Sendler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ich habe schon als Kind gelernt, dass man Ertrinkende retten muss, unabhängig von ihrer Religion oder Nationalität.|Autor=Irena Sendler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1965 ehrte [[Yad Vashem]] Irena Sendler mit dem Titel [[Gerechter unter den Völkern|Gerechte unter den Völkern]], zur Erinnerung wurde ein Baum gepflanzt und ein polierter Granitstein mit ihrem Namen daneben aufgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;yadvashem&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1997 erhielt Irena Sendler das &amp;#039;&amp;#039;Kommandeurskreuz&amp;#039;&amp;#039; des &amp;#039;&amp;#039;[[Orden Polonia Restituta|Ordens der Wiedergeburt Polens]]&amp;#039;&amp;#039; und am 11.&amp;amp;nbsp;November 2001 das &amp;#039;&amp;#039;Kommandeurskreuz mit Stern&amp;#039;&amp;#039; des gleichen Ordens „in Anerkennung der Verdienste bei der Hilfe für Bedürftige“.&amp;lt;ref&amp;gt;Anna Mieszkowska: &amp;#039;&amp;#039;Die Mutter der Holocaust-Kinder.&amp;#039;&amp;#039; S. 309.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10.&amp;amp;nbsp;November 2003 erhielt sie mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Orden vom Weißen Adler|Weißen Adler]] für Tapferkeit und großen Mut&amp;#039;&amp;#039; die höchste Auszeichnung [[Polen]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrzej Krasnowolski: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;„Żegota“ – konspiracyjna Rada Pomocy Żydom w okupowanej Polsce 1942–1945.&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.senat.gov.pl/k6/pos/029/materialy.pdf |wayback=20110607033025 }} S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 vergaben Kinder an Irena Sendler die internationale Auszeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Orden des Lächelns|Kavalier des Ordens des Lächelns]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sonderpädagogische Förderzentrum im unterfränkischen [[Hohenroth]] trägt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Irena-Sendler-Schule&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Skulpturen und Benennungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Irena Sendler Sculpture at Irena Sendler School, Hamburg, Germany.jpg|mini|Irena-Sendler-Skulptur in der nach ihr benannten Schule, Hamburg]]&lt;br /&gt;
Claudia Guderian verfertigte zwei Bronzebüsten von Irena Sendler; eine überlebensgroß und eine neun Zentimeter hoch. Sie sind in einer [[Stadtteilschule]] in [[Hamburg-Wellingsbüttel]] ausgestellt, die seit 2010 den Namen [[Irena-Sendler-Schule (Hamburg)|Irena-Sendler-Schule]] trägt&amp;lt;ref name=&amp;quot;bronzeskulpturen&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.abendblatt.de/hamburg/wandsbek/article107740098/Irena-Sendler-Schule-setzt-Namenspatronin-ein-Denkmal.html|titel=Irena-Selndler-Schule setzt Namenspatronin ein Denkmal|werk=Hamburger Abendblatt|datum=2012-02-15|abruf=2020-05-08|kommentar=Kostenpflichtig}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://irena-sendler-schule.hamburg.de/namensgeberin/ Namensgeberin der Schule] auf der Schulhomepage; abgerufen am 20. April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; (vormals [[Peter Petersen (Pädagoge)#Würdigungen|Peter-Petersen]]-Schule). Auch andere Schulen in Deutschland wurden nach Sendler benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2013 wurde auf dem Gelände des ehemaligen Warschauer Ghettos die &amp;#039;&amp;#039;Irena-Sendler-Allee&amp;#039;&amp;#039; eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://archiwum.auslandsdienst.pl/3/21/Artykul/135845,IrenaSendlerAllee-in-Warschau-|titel=Irena-Sendler-Allee in Warschau|abruf=2020-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
=== Musikdrama ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Irena&amp;#039;&amp;#039; (polnisch-amerikanische Koproduktion, Uraufführung: August 2022 am &amp;#039;&amp;#039;Teatr Muzyczny&amp;#039;&amp;#039; Poznań; Regie: [[Brian Kite]], Musik: [[Włodek Pawlik]], Libretto: [[Piotr Piwowarczyk]] und [[Mary Skinner]], Songtexte: [[Mark Campbell]])&amp;lt;ref&amp;gt;https://irenasendler.eu&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://musicalzentrale.de/117309/irena-die-geschichte-von-i-sendler/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filme ===&lt;br /&gt;
* [[John Kent Harrison]]: &amp;#039;&amp;#039;The Courageous Heart of Irena Sendler&amp;#039;&amp;#039;, Spielfilm mit [[Anna Paquin]], USA 2009, der das Leben von Irena Sendler erzählt.&lt;br /&gt;
* [[Slawomir Grünberg]]: &amp;#039;&amp;#039;In the Name of Their Mothers: The Story of Irena Sendler&amp;#039;&amp;#039;, Dokumentarfilm, USA 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Darstellungen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Anna Bikont]]: &amp;#039;&amp;#039;Sendlerowa. W ukryciu&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Irena Sendler. Versteckt&amp;#039;&amp;#039;). Wydawnictwo Czarne, Wołowiec 2017, ISBN 978-83-8049-567-8 (polnisch).&lt;br /&gt;
* [[Anna Mieszkowska]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Mutter der Holocaust-Kinder. Irena Sendler und die geretteten Kinder aus dem Warschauer Ghetto.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, München 2006, ISBN 3-421-05912-8.&lt;br /&gt;
* [[Christian Nürnberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Mutige Menschen – Widerstand im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Schulausgabe. Gabriel-Verlag, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-522-30213-5, S. 193 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fiktionales:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Tilar J. Mazzeo]]: &amp;#039;&amp;#039;Irenas Liste oder Das Geheimnis des Apfelbaums&amp;#039;&amp;#039;, Heyne-Verlag, München 2016, ISBN 978-3-453-20082-1. (Rezension von Gabriele Clemens in der FAZ vom 25. September 2017: [https://www.faz.net/aktuell/politik/politische-buecher/rettung-juedischer-kinder-todesmutiges-netzwerk-15204760.html &amp;#039;&amp;#039;Rettung jüdischer Kinder – Todesmutiges Netzwerk.&amp;#039;&amp;#039;])&lt;br /&gt;
* Lea Kampe: &amp;#039;&amp;#039;Der Engel von Warschau&amp;#039;&amp;#039;, Piper Verlag, München 2021, ISBN 978-3-492-06215-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internet ===&lt;br /&gt;
* 2020 wurde Irena Sendler zu ihrem 110. Geburtstag von der Suchmaschine Google mit einem [[Google Doodle|Doodle]] sowie einer Arts &amp;amp; Culture-Ausstellung geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.googlewatchblog.de/2020/02/irena-sendler-google-doodle/|titel=Irena Sendler: Ein sehr schönes Google-Doodle zum 110. Geburtstag der polnischen Sozialarbeiterin &amp;amp; Judenretterin – GWB|werk=GoogleWatchBlog|datum=2020-02-14 |abruf=2020-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Irena Sendler}}&lt;br /&gt;
{{Wikinews|Irena Sendler, „Gerechte unter den Völkern“, im Alter von 98 Jahren gestorben}}&lt;br /&gt;
* [https://www.irenasendler.org/ Irena Sendler Project] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://polish-jewish-heritage.org/Eng/zegota.htm |text=Canadian Foundation of Polish-Jewish Heritage: Interview mit dem ehemaligen polnischen Außenminister Władysław Bartoszewski über Żegota – Bartoszewski war Mitglied in der Żegota (englisch) |wayback=20190207074418}}&lt;br /&gt;
* Barbara Hans: [http://www.spiegel.de/panorama/zeitgeschichte/0,1518,471848,00.html &amp;#039;&amp;#039;Ehrung mit 97 Jahren. Schindlers unbekannte Schwester.&amp;#039;&amp;#039;] in: [[Der Spiegel]], 18. März 2007&lt;br /&gt;
* Zum Tode von Irena Sendler: [https://www.spiegel.de/geschichte/irena-sendler-gestorben-a-946979.html Der Engel des Warschauer Ghettos] auf &amp;#039;&amp;#039;[[einestages]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |titel=Sendlers Liste |autor=Thomas Roser |werk=[[Tagesspiegel]] |datum=2003-04-22 |abruf=2023-03-10 |url=http://www.tagesspiegel.de/zeitung/sendlers-liste/408610.html |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161116114756/http://www.tagesspiegel.de/zeitung/sendlers-liste/408610.html |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.aish.com/holocaust/people/Irenas_Children.asp Darstellung auf aish.com] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.economist.com/obituary/displaystory.cfm?story_id=11402658 Nachruf im] [[The Economist|Economist]] (englisch)&lt;br /&gt;
* Edgar S. Hasse in Die Welt: [https://www.welt.de/print/die_welt/hamburg/article10796711/Der-Engel-von-Warschau.html Der Engel von Warschau]&lt;br /&gt;
* [http://www.yadvashem.org/yv/de/exhibitions/righteous-women/sendler.asp Irena Sendler] auf yadvashem.org&lt;br /&gt;
* [https://www.welt.de/geschichte/article205875007/Google-Doodle-Irena-Sendler.html Die Frau, die hunderte Kinder aus dem Warschauer Ghetto rettete]&lt;br /&gt;
* Jasmin Lörchner: &amp;#039;&amp;#039;[https://podcasts.apple.com/us/podcast/irena-sendler-die-retterin-der-ghetto-kinder/id1518305087?i=1000486201917 Irena Sendler: Die Retterin der Ghetto-Kinder]&amp;#039;&amp;#039;, vom 27. Juli 2020, Podcast HerStory, Frauen und Queers in die Geschichtsbücher, Episode 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129335290|LCCN=nr/2004/23431|VIAF=30613773|NDL=001316121}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sendler, Irena}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Warschauer Ghetto]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gerechter unter den Völkern (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Weißen Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens Polonia Restituta (Komtur mit Stern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Warschau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kavalier des Ordens des Lächelns]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Polska Partia Robotnicza]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PZPR-Mitglied]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sendler, Irena&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sendlerowa, Irena; Krzyżanowska, Irena (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnische Krankenschwester, die die Kinder-Sektion des Rats für die Unterstützung der Juden (Żegota) organisierte&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Februar 1910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Warschau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Mai 2008&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Warschau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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