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	<title>Irchelpark - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Irchelpark&amp;diff=721851&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Spyridon am 7. April 2026 um 12:03 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Irchelpark-Luftbild.png|mini|Flugaufnahme mit dem Parkgelände und dem Standort Irchel der Universität Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Irchelpark 2010-06-25 20-10-44.JPG|mini|Irchelpark, Ansicht von Süden nach Norden über Teile des Teichs]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Irchelpark 2010-06-18 20-30-40.JPG|mini|Blick zur Universität]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Irchelpark - Staatsarchiv 2010-06-18 20-13-38.JPG|mini|Das [[Staatsarchiv des Kantons Zürich|Staatsarchiv]] und der Campus der [[Universität Zürich]] in [[Oberstrass (Stadt Zürich)|Oberstrass]], links das Anthropologische Museum]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Irchelpark&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1986 als naturnaher [[Landschaftspark]] und Erholungsoase in der Stadt [[Zürich]] eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-zuerich.ch/ted/de/index/gsz/natur-erleben/park-und-gruenanlagen/parkanlagen-von-az/irchelpark.html |titel=Irchelpark - Stadt Zürich |sprache=de |abruf=2023-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Parkanlage ist eine [[Grünfläche]] für Öffentlichkeit und Hochschule in den Stadtzürcher Quartieren [[Oberstrass (Stadt Zürich)|Oberstrass]] und [[Unterstrass (Stadt Zürich)|Unterstrass]], namentlich des Aussenstandorts &amp;#039;&amp;#039;Irchel&amp;#039;&amp;#039; der [[Universität Zürich]], dessen Gebäude in die Parklandschaft integriert wurden. Der Campus der Universität wird täglich von rund 6000 Personen aufgesucht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stefan Hotz |Titel=Universität und Mittelschulen rücken auf dem Campus Irchel zusammen |Sammelwerk=[[Neue Zürcher Zeitung]] |Nummer=136 |Datum=2014-06-14 |Seiten=14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch das [[Staatsarchiv des Kantons Zürich]] belegt ein grösseres Gebäude am Rande des Universitätsbereichs. Die grosszügigen Sportanlagen von Universität und [[ETH Zürich]] wurden weitgehend unterirdisch erstellt und fallen als Teil der Gesamtkonzeption kaum auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein breit dimensionierter Terrassen-Treppenaufgang über die Winterthurerstrasse dient als Zugang zum Gelände der Universität Zürich Irchel, wobei die Strassenüberführung für den Besucher derart vom Park abgeschirmt ist, dass sie unbemerkt bleibt. Um den unteren Teil des Parkgeländes führt eine [[Finnenbahn]]. Die Parkanlage verfügt über einen direkten Zugang zu den Sportanlagen von Universität und ETH Zürich. Auf dem Campus stehen das Zürcher Staatsarchiv und das &amp;#039;&amp;#039;Museum der [[Anthropologie]].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt; {{Internetquelle |url=http://www.aim.uzh.ch/de/museum.html |titel=Museum der Anthropologie |sprache=de |abruf=2023-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Süden der Parkanlage steht das Restaurant Wild West Steakhouse Texas, vormals Wirtschaft Neubühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchste Erhebung ist der Aussichtspunkt [[Monte Diggelmann]] ({{Höhe|534|CH|link=1}}) im Süden des Parks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden, Westen und Nordwesten wird der Park von wichtigen Strassen begrenzt, darunter Autobahnzubringer und mehrere Hauptstrassen. Im Nordosten grenzt der Park an die Anlagen des Tierspitals. Im Osten trennen nur ein paar Einfamilienhäuser den Park vom Wald am [[Zürichberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den [[Strassenbahn Zürich|Tramlinien]] 7, 9, 10 und 14 oder den Buslinien 39, 69, 72 und 83 ist die Parkanlage mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/irchelpark_1.3141193.html &amp;#039;&amp;#039;Das Leben der Pärke: Irchelpark: Wildwuchs und Architektur in urbanen Gefilden.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zürcher Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 21. Juli 2009, abgerufen am 26. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1962 hatte die [[naturwissenschaft]]liche [[Fakultät (Hochschule)|Fakultät]] der [[Universität Zürich]] vorgeschlagen, einige Universitäts-Institute zur verbesserten [[Synergie]]nutzung und Kosteneinsparung in einer Aussenstelle, auf dem &amp;#039;&amp;#039;Strickhofareal&amp;#039;&amp;#039; am westlichen Rand des [[Zürichberg]]s, zu konzentrieren. 1973, die [[ETH Zürich]] hatte bereits 1963 ein ähnliches Projekt auf dem [[Hönggerberg]] eingeweiht, begannen die Bauarbeiten, und 1979 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Universität Zürich Irchel&amp;#039;&amp;#039; der Öffentlichkeit übergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.uzh.ch/about/portrait/history.html |wayback=20180605041826 |text=Website der Universität Zürich: Geschichte |archiv-bot=2025-07-25 12:06:02 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 26. Juni 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zuvor von der landwirtschaftlichen Schule [[Strickhof]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.strickhof.ch:80/fileadmin/strickhof_files/service_oben/unternehmen/schrift150.pdf | wayback=20091123060548 | text=150 Jahre Strickhof}}&amp;lt;/ref&amp;gt; genutzte Gelände sollte im unteren Bereich beim &amp;#039;&amp;#039;Milchbuck&amp;#039;&amp;#039; trotz der neuen Aussenstelle der Universität als [[Naherholungsgebiet]] dienen, was im Detail in der Wettbewerbsausschreibung zum Parkgelände Irchelpark nebst weiteren Erfordernissen der [[Landschaftsplanung]] festgelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1978 wählte die Wettbewerbsjury aus 13 Entwürfen aus. Die Wahl fiel auf &amp;#039;&amp;#039;ASP Atelier Stern und Partner&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Claudia Moll |Titel=Die schönsten Gärten der Schweiz |TitelErg=2. vollständig überarbeitete Auflage |Verlag=Schweizer Heimatschutz |Ort=Zürich |Datum=2016 |ISBN=978-3-9523994-7-7 |Fundstelle=Objekt 35}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Eduard Neuenschwander]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Im gemeinsamen Projekt «Terra» übernahmen Stern und Partner die Gestaltung des oberen östlichen und damit des ans Universitätsgelände grenzenden Teils, Neuenschwander den westlichen, unteren Teil der eigentlichen Parklandschaft, mit zentralem See und den Park vom Quartier abgrenzenden Hügeln und [[Allmende]]n. Die naturnahe Gestaltung wurde unterstrichen durch die Verwendung einheimischer [[Vegetation]], als natürliche Fortsetzung des [[Zürichberg]]waldes Richtung Milchbuck. Von 1979 bis 1986 wurde der Irchelpark unter der Bauherrschaft des [[Kanton Zürich|Kantons Zürich]] im Detail konzipiert und realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konzeption eines naturnahen Parks ==&lt;br /&gt;
Die Konzeption des Parks stiess anfänglich auf Widerstand. Parks hatten in den 1960er- und 1970er-Jahren noch streng geordnet zu sein, mit schattenspendenden [[Allee]]n und planierten Terrassen, gepflegten Rasen und bevorzugt Blumenbeeten, exotischen Ziersträuchern und perfekt geschnittenen Bäumen. Im Quartier wurde der erste Widerstand öffentlich geäussert, als im unteren Teil des Geländes bei der Tram- und Bushaltestelle Milchbuck das Profil für den Erdwall, der als Lärmschutz dienen sollte, ausgesteckt wurde. Der Hügelzug wurde von Anwohnern als «störende Wand» wahrgenommen. Mit einer Reduktion der Wallhöhe um 50 Zentimeter liessen sich die Beschwerden abwenden. Die Gestalter betrieben danach verstärkt Öffentlichkeitsarbeit mit Anwohnern und Verbänden in den angrenzenden Quartieren, um deren Vorstellungen bei der weiteren Detailkonzeption mit einfliessen zu lassen. Anstelle von Rutschbahnen und weiteren klassischen Spielmöglichkeiten für Kinder wurden eine «[[Moräne]]n-Burg», ein «See-Spielplatz» mit Sand und kleinkindgerechten Verstecken aus [[Findling]]en realisiert sowie dem See entlang Feuerstellen mit zur Verfügung gestelltem Holz erstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bulletin ETHZ&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Naturgarten Irchelpark – «ein Missverständnis»&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Magazin Uni Zürich – Bulletin ETHZ&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 26. August 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bauphase stellte sich heraus, dass die Parkanlage weiteren öffentlichen Bedürfnissen gerecht werden sollte: Dazu zählten eine grosse [[Zivilschutz (Schweiz)|Zivilschutz]]anlage und ein Elektrizitätswerk, die beide grösstenteils unterirdisch realisiert wurden sowie ein letztlich nicht gebautes Feuerwehrdepot. Aber auch die grosse Sportanlage der beiden Universitäten mit überwiegend unterirdischen Hallen, Tennisplätzen, [[Kletterwand]] und die in die Parklandschaft integrierte Finnenbahn wurden mit dem Bedürfnis nach Grünfläche und Erholungsraum in Einklang gebracht. 1986 wurde der Park eröffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bulletin ETHZ&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parkanlage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Irchelpark 2010-06-18 20-22-58.JPG|mini|Terrasse gegen die Winterthurerstrasse]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zürich - Uni Irchel IMG 2810.JPG|mini|Teich im Bereich des Campus der Universität Zürich; die aufklappbare Bühne des Amphitheaters im Teich, welche aufgeklappt wie eine Seerose aussah, ist auf dieser Aufnahme entfernt]]&lt;br /&gt;
Als Kontrast zu den modernen Bauten der Universität und der dicht besiedelten Umgebung um den Milchbuck wurden im Park natürliche Baumaterialien und Wildwuchs verwendet. Im unteren Teil der Parkanlage liegt ein künstlich angelegter See mit Fischen, [[Wasservögel]]n und einem Aussichtspunkt, der gleichzeitig das Universitätsgelände optisch abgrenzt. Zur Parkgestaltung gehören auch die Innenhöfe der Universitätsgebäude und die grosse Zugangsachse zwischen den Bauten. Kunstwerke, unter anderem von [[Albert Cinelli]], [[Florin Granwehr]], [[Wolfgang Häckel]], [[Gottfried Honegger]] und [[Roland Hotz]] erscheinen als Bestandteil der Parkanlage.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bulletin ETHZ&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=4&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Irchelpark 2010-06-18 20-17-46 ShiftN.jpg|«Sonnennadeln» von Albert Cinelli&lt;br /&gt;
Datei:Irchelpark 2010-06-18 20-16-14.JPG|«Raumwandler» von Florin Granwehr&lt;br /&gt;
Datei:Irchelpark 2010-06-25 20-13-06.JPG|«Bruder Sonne, Schwester Mond» von Roland Hotz&lt;br /&gt;
Datei:irchelsturm.jpg|«Sturm» von Wolfgang Häckel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Irchelpark inklusive der im höhergelegenen östlichen Bereich angrenzenden Universitätsbauten umfasst ein Gelände von ungefähr 44 [[Hektar]]. Jahrzehntelang war in der Schweiz kein so grosser Park mehr gebaut worden. Die eigentliche Parkanlage ist rund 32 Hektar gross, wobei die Gewässer des Parks etwa ein Fünftel der Gesamtfläche einnehmen. Hügelzüge schützen den Park vor den immissionsreichen Strassen, insbesondere der Autobahnausfahrt/-einfahrt und -abzweigung im Bereich des Milchbucktunnels. Sie sind in das Gelände eingeplant und schaffen dadurch differenzierte Landschaftsräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grünflächen sind mehrheitlich [[Magerwiese]]n, die aufgrund des nährstoffreichen Untergrundes  zu [[Fettwiese]]n tendieren. Hecken und Bäume sind hauptsächlich in den Randzonen als zusätzlicher Immissionsschutz angepflanzt, wobei einheimische Laub- und Nadelbäume als Kontrapunkte in der Parkanlage wirken, aufgelockert und ergänzt durch Findlinge. Dazwischen behält die Natur ihren Freiraum durch die hier wachsenden Kleinpflanzen. Die Teichanlage ist von einem Schilfgürtel und dichten Hecken umgeben, hinter denen Bäche fliessen, die auf schmalen Feldwegen erreicht werden können. Dazwischen erstreckt sich ein Netz von Spazierwegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bulletin ETHZ&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=4&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Irchelpark 2010-06-25 20-21-00.JPG|Flora und Fauna beim Treppenaufgang zum Campus der Universität&lt;br /&gt;
Datei:Irchelpark 2010-06-25 20-24-48.JPG|&lt;br /&gt;
Datei:Irchelpark 2010-06-25 20-21-58.JPG|&lt;br /&gt;
Datei:Anas platyrhynchos - Irchelpark 2010-06-18 20-26-22.JPG|[[Anas platyrhynchos]]&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wasserstand des Sees wird reguliert. Ein Problem stellt die Fütterung der Wasservögel dar, aus der eine Über[[Population (Biologie)|population]] von [[Entenvögel|Enten]] und [[Möwen]] resultiert, was wiederum zu einer Gewässerverschmutzung und einem zu grossen Fischbestand führt. In diesem Bereich existiert keine [[Ökologie|ökologisch]]e, sich selbst regulierende Balance – im Irchelpark gibt es keine Verbotsschilder, und die Tierfütterung ist nicht untersagt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bulletin ETHZ&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Universität Zürich]]: &amp;#039;&amp;#039;15 Jahre Parkanlage der Universität Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-zuerich.ch/ted/de/index/gsz/natur-erleben/park-und-gruenanlagen/parkanlagen-von-az/irchelpark.html &amp;#039;&amp;#039;Irchelpark&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website der Stadt Zürich&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtuniversitaet.uzh.ch/de/bauvorhaben/irchel/west.html &amp;#039;&amp;#039;Teilgebiet Irchel West&amp;#039;&amp;#039;] Website der [[Universität Zürich]], 2. Dezember 2019&lt;br /&gt;
* [https://www.news.uzh.ch/de/articles/2019/Irchel-Nature-Trail.html &amp;#039;&amp;#039;Irchel Nature Trail&amp;#039;&amp;#039;] Website der Universität Zürich, 22. Mai 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Zürich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=47/23/47/N |EW=8/32/52/E |type=landmark |region=CH}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spyridon</name></author>
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