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	<title>Ippendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ippendorf&amp;diff=314382&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Müllt-Renner: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-04-26T17:12:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Ippendorf&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Bundesstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bonn&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/41/52/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/5/1/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 161 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.08&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 7296 &amp;lt;!--1431 im Stadtbezirk Bonn und 5865 im Stadtbezirk Hardtberg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Einwohnerstatistik Bonn}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-08-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 53127&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0228&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Bonn Ortsteil Ippendorf.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage des Ortsteils Ippendorf im Stadtbezirk [[Bonn (Stadtbezirk)|Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ippendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Bundesstadt [[Bonn]] im [[Bonn (Stadtbezirk)|gleichnamigen Stadtbezirk]]. Er liegt südwestlich des [[Bonn-Zentrum|Zentrums]] zwischen dem [[Venusberg (Bonn)|Venusberg]] und dem [[Kreuzberg (Bonn)|Kreuzberg]] am Rande des [[Kottenforst]]s und wird im Osten durch den [[Melbbach|Engelsbach]], im Norden durch die &amp;#039;&amp;#039;Kreuzbergallee&amp;#039;&amp;#039;, im Westen durch offene Felder und den [[Endenicher Bach|Katzenlochbach]] und im Süden durch &amp;#039;&amp;#039;Dottendorfer Weg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gudenauer Weg&amp;#039;&amp;#039; begrenzt. Im Süden Ippendorfs liegt die [[Waldau (Bonn)|Waldau]]. In Ippendorf wohnen etwa 7.000 Einwohner, die etwa zwei Prozent der Einwohner Bonns ausmachen, auf einer Fläche von 3,08&amp;amp;nbsp;[[Quadratmeter|Quadratkilometern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bonner Stadtgebiet war die Kaufkraft 2008 in Ippendorf und Venusberg mit 24.428 Euro deutlich am höchsten. Es folgten [[Röttgen (Bonn)|Röttgen]] (21.965 Euro) und [[Schweinheim (Bonn)|Schweinheim]] (21.800 Euro).&amp;lt;!--QUELLE FEHLT--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ippendorf, St. Barbara 001.jpg|mini|Ippendorf, St. Barbara, Luftaufnahme (2017)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vereinsanlage.jpg|mini|Vereinsanlage des HTC Schwarz-Weiss Bonn im Ortsteil Ippendorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreuzbergkirche Bonn-3655 IMG.JPG|mini|hochkant|„Heilige Stiege“ an der Kreuzbergkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ippo&amp;#039;&amp;#039; war ein fränkischer Personenname im 8. Jahrhundert. Ippendorf bedeutet also &amp;#039;&amp;#039;Dorf des Ippo&amp;#039;&amp;#039;. Die erste urkundliche Erwähnung Ippendorfs stammt aus dem Jahr 1320. 1959 fand der Bauführer H. Schmidt am Schafberg in Ippendorf einen etwa 50.000 Jahre alten [[Schaber|Bogenschaber]] (Moustérien-Doppelschaber) aus hellgrauem [[Feuerstein]]; er ist das älteste Zeugnis der Ippendorfer Geschichte und befindet sich im Rheinischen Landesmuseum in Bonn. Außerdem gibt es am [[Stationsweg]] Spuren eines [[Ringwall]]s aus [[jungsteinzeit]]licher Zeit. Aus römischer Zeit fanden sich vereinzelt Münzen sowie ein Altar aus [[Sandstein]], dem Gott [[Mercurius]] geweiht. Die [[Kreuzbergkirche (Bonn)|Kreuzbergkirche]] ließ Erzbischof und Kurfürst [[Ferdinand von Bayern (1577–1650)|Ferdinand von Köln]] bis 1627 erbauen. Sehenswert ist insbesondere die von [[Balthasar Neumann]] im [[Rokoko|Rokoko-Stil]] errichtete [[Heilige Stiege (Bonn)|Heilige Stiege]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1670 umfasste Ippendorf 29 Häuser. [[Landeshoheit|Landesherrlich]] gehörte die Ortschaft bis Ende des 18. Jahrhunderts zum [[Kurfürstentum Köln]] und unterstand als Teil der Herrlichkeit [[Poppelsdorf]] bzw. [[Endenich]] der Verwaltung des Amtes Bonn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fabricius&amp;quot;&amp;gt;[[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]]: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz, 2. Band: Die Karte von 1789.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1898, S. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine erste Kapelle wurde in Ippendorf vermutlich in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts errichtet, der Nachfolgebau ([[Barbara-Kapelle (Ippendorf)|Barbara-Kapelle]]) entstand 1807. Im Jahr 1908 wurde dann die [[Kirche St. Barbara (Ippendorf)|katholische Pfarrkirche St. Barbara]] fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ippendorf gehörte von 1816 bis 1927 zur [[Bürgermeisterei Poppelsdorf]], anschließend zum [[Amt Duisdorf]]. Die Gemeinde mit einer Fläche von ca. 162&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] wurde am 1. August 1969 zusammen mit Bad Godesberg, Beuel, [[Buschdorf (Bonn)|Buschdorf]], Duisdorf, Holzlar, [[Lengsdorf]], [[Lessenich/Meßdorf]], Oberkassel und [[Röttgen (Bonn)|Röttgen]] in die damalige [[Bundeshauptstadt]] und heutige [[Bonn#Bundesstadt (Standort von Bundesbehörden)|Bundesstadt]] Bonn eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1970 |Seiten=82}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] &amp;#039;&amp;#039;Ippendorf&amp;#039;&amp;#039; in den Grenzen der ehemaligen Gemeinde besteht bis heute.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesvermessungsamt Nordrhein-Westfalen:  {{Webarchiv |url=http://www.sead.de/fileadmin/content/Formulare_Vorschriften/gemarkungsverznrw.pdf |text=Verzeichnis der Gemarkungen |wayback=20120417042424}} (Stand 2005; PDF; 243&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1973 bis 2005 war in Ippendorf am Gudenauer Weg 134–136 die [[Gudenauer Weg 134–136|Aus- und Fortbildungsstätte des Auswärtigen Amtes]] („Diplomatenschule“) ansässig, bevor diese in die [[Villa Borsig]] in Berlin-Tegel umzog.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/region/Bund-findet-keine-Kaeufer-fuer-seine-Immobilien-article78785.html?&amp;amp;i=5 Bund findet keine Käufer für seine Immobilien]&amp;#039;&amp;#039;, [[General-Anzeiger (Bonn)|General-Anzeiger]], 21. Dezember 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; 1985 wurde in Ippendorf das Kanzleigebäude der [[Botschaft der Tschechoslowakei (Bonn)|Botschaft der Tschechoslowakei]] fertiggestellt, das nach dem Umzug der Botschaft nach Berlin noch bis 2008 ein Generalkonsulat beherbergte und 2012 abgebrochen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ippendorf ist eine bevorzugte und durch viele Villen geprägte Wohngegend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ippendorf (Buchholzstraße) wurde am 10. Oktober 1986 der Diplomat [[Gerold von Braunmühl]] von der [[Rote Armee Fraktion|RAF]] in der frühen Nacht auf offener Straße erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Ippendorf verfügt unter anderem über eine Filiale der [[Sparkasse KölnBonn]], einen Taxistand, zwei Apotheken, einen Supermarkt, ein Hörgeräteakustiker, eine Bäckerei, ein Blumengeschäft, eine Physiotherapie, zwei Friseure und eine Reihe weiterer kleinerer Geschäfte. Weiterhin befinden sich zwei Kindergärten und eine Grundschule in Ippendorf. Zum gastronomischen Angebot gibt es ein gutbürgerliches Gasthaus mit dem Schwerpunkt Balkanküche und eine kleine klassische Kneipe. Darüber hinaus sind in Ippendorf Ärzte verschiedener Fachrichtungen ansässig. Die lange bestehende Postagentur schloss Anfang 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Seit September 1970 ist der zuvor im Ortsteil Kessenich beheimatete [[HTC Schwarz-Weiss Bonn]] in Ippendorf am Rande des Naturschutzgebietes [[Melbtal]] ansässig. Mit rund 1.400 Mitgliedern gehört er zu den größten Sportvereinen der Stadt. Auf zwölf Sand- und drei Hallentennisplätzen sowie einem Hockey-Kunstrasenplatz und einem nebenliegenden Naturrasen-Areal finden dort sowohl Leistungs- als auch Breitensport in den Sportarten [[Hockey]], [[Tennis]] und [[Padel]] statt. Zudem plant der Verein den Bau einer eigenen Mehrzweckhalle, welche neben dem Vereinssport den beiden umliegenden Grundschulen (Wald- und Engelsbachschule) zugutekommen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Katzenlochbachtal ==&lt;br /&gt;
Auf einer Länge von sieben Kilometern erstreckt sich unmittelbar an die Wohnbebauung von Ippendorf angrenzend das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Katzenlochbachtal (Bonn)|Katzenlochbachtal]], in dem es nur vier Querungen zwischen [[Lengsdorf]] und Ippendorf auf der östlichen Seite und [[Röttgen (Bonn)|Röttgen]] und [[Ückesdorf]] auf der westlichen Seite gibt: zwei Holzbrücken, den Weg, „Am Katzenlochbach“, und den Schiffgesweg. Das Tal wird Katzenlochbachtal genannt, aufgrund des Katzenlochbachs, der von Röttgen über Ückesdorf durch das Katzenlochbachtal fließt (und später als [[Endenicher Bach]] nach ca. 10,6 km als längster Bach Bonns in Dransdorf mündet{{GeoQuelle|DE-NW|BN}}). Am Katzenlochbach haben vermutlich bis Mitte des 20. Jahrhunderts – die für Tal und Bach namensgebenden – [[Wildkatzen]] gelebt, die jedoch durch Jagd und Zersiedelung ausgerottet wurden. Inzwischen wurde im Kottenforst wieder eine Wildkatzenpopulation nachgewiesen, die möglicherweise auch wieder auf das alte Revier Katzenlochbachtal ausgreift.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bund.net/nc/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/erste-ergebnisse-bundesweiter-wildkatzeninventur/ |text=Erste Ergebnisse bundesweiter Wildkatzeninventur |wayback=20130306003930}}, bund.de, abgerufen am 21. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.naturpark-rheinland.de/katzenlochbachtal-runde |titel=Katzenlochbachtal-Runde - Naturpark Rheinland |abruf=2026-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Katzenlochbachtal ist teilweise naturbelassen: Das Tal verfügt über [[Erlen (Botanik)|Erlen]]-[[Auwald|Auwälder]] und Quellsümpfe am Talhang. Es gibt dort geschützte Tier-, insbesondere Vogelarten, wie die [[Nachtigall]] den [[Pirol]] und den [[Eisvogel]]. Auch [[Dachs]], [[Iltis]], [[Steinmarder]], [[Baummarder]], [[Ringelnatter]] und diverse [[Amphibien]] wohnen im Naturschutzgebiet. Das Katzenlochbachtal ist bereits seit 1999 als Naturschutzgebiet ausgewiesen, um diese [[biologische Vielfalt]] dort zu erhalten. Im Jahre 2004 wurde der gesamte Kottenforst als Naturschutzgebiet ausgewiesen und umfasst seitdem u.&amp;amp;nbsp;a. auch das Katzenlochbachtal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2000 ist das Katzenlochbachtal als Teil des Kottenforstes weiterhin als [[Vogelschutzgebiet]] und [[FFH-Gebiet]] „Waldreservat Kottenforst mit Waldville“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Natura2000-NRW |Kennung=DE-5308-401 |Name=Waldreservat Kottenforst mit Waldville |Abruf=2023-03-25 |Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgewiesen. Neben der Stadtförsterei sind viele ehrenamtliche Helfer im Katzenlochbachtal im Einsatz: Eine Gruppe von [[Naturschützer]]n – die „Lengsdorfer Bachfreunde“ – die mit etwa 70 Mitgliedern vorhandene Streuobstwiesen im Tal pflegt, die Wiesen mäht und insgesamt auf ein störungsfreies ökologisches Zusammenspiel zwischen Flora und Fauna achtet. Zu den vom Verein durchgeführten Aktionen zählt die Verteilung von Baumpatenschaften. Weiterhin werden von den „Lengsdorfer Bachfreunden“ mit Hilfe der Stadtförsterei standortgerechte Bäume gepflanzt, wobei alte widerstandsfähige Obstsorten bei den Bepflanzungen im Vordergrund stehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lengsdorfer-bachfreunde.de/ |titel=Lengsdorfer Bachfreunde |abruf=2023-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bernhard Berzheim: &amp;#039;&amp;#039;Ippendorf. Vom armen Bauerndorf zum bevorzugten Bonner Wohnort.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom [[Bonner Heimat- und Geschichtsverein]]. Bonn 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtbezirke in Bonn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4088037-0|LCCN=n92080487|VIAF=239011833}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ippendorf| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Müllt-Renner</name></author>
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