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	<title>Ios - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T12:55:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ios&amp;diff=64518&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Derkoenig: lf; Wikivoyage mit Helferlein hinzugefügt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ios&amp;diff=64518&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-10T10:27:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf; Wikivoyage mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zu anderen Bedeutungen siehe [[IOS]]; zu Personen siehe [[Iooss]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Insel&lt;br /&gt;
| NAME= Ios&lt;br /&gt;
| BILD1= Ios by Sentinel-2 Cloudless.jpg&lt;br /&gt;
| BILD1-TEXT= Satellitenaufnahme von Ios&lt;br /&gt;
| BILD2= &lt;br /&gt;
| BILD2-TEXT= &lt;br /&gt;
| GEWAESSER= [[Ägäisches Meer]]&lt;br /&gt;
| GRUPPE= [[Kykladen]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD= 36.716667&lt;br /&gt;
| LAENGENGRAD= 25.316667&lt;br /&gt;
| REGION-ISO= GR-L&lt;br /&gt;
| NEBENBOX= ja&lt;br /&gt;
| KARTE= &lt;br /&gt;
| POSKARTE= &lt;br /&gt;
| POSKARTELABEL= &lt;br /&gt;
| POSMARK= &lt;br /&gt;
| POSMARKSIZE= &lt;br /&gt;
| LAENGE= &lt;br /&gt;
| BREITE= &lt;br /&gt;
| FLAECHE= &lt;br /&gt;
| ERHEBUNG= [[Pyrgos (Berg)|Pyrgos]]&lt;br /&gt;
| HOEHE= 732&lt;br /&gt;
| HOEHE-BEZUG= &lt;br /&gt;
| HAUPTORT= &lt;br /&gt;
| EINWOHNER-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINWOHNER= &lt;br /&gt;
| EINWOHNER-ART= &lt;br /&gt;
| ZENSUS= &lt;br /&gt;
| ZENSUS-REFERENZ= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Kallikratis-Gemeinde Griechenland&lt;br /&gt;
|Name= Gemeinde Ios&lt;br /&gt;
|Name-el= Δήμος Ιητών (Ίος)&lt;br /&gt;
|Region= [[Südliche Ägäis]]&lt;br /&gt;
|Regionalbezirk= [[Thira (Regionalbezirk)|Thira]]&lt;br /&gt;
|lat_deg= 36&lt;br /&gt;
|lat_min= 43&lt;br /&gt;
|lat_sec= &lt;br /&gt;
|lon_deg= 25&lt;br /&gt;
|lon_min= 19&lt;br /&gt;
|lon_sec= &lt;br /&gt;
|Fläche= 108.619&lt;br /&gt;
|Einwohner= 2024&lt;br /&gt;
|Einwohnerquelle= 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ2011&amp;quot;&amp;gt;[http://www.statistics.gr/documents/20181/1210503/resident_population_census2011rev.xls Ergebnisse der Volkszählung 2011 beim Nationalen Statistischen Dienst Griechenlands (ΕΛ.ΣΤΑΤ)] (Excel-Dokument, 2,6&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte= &lt;br /&gt;
|Sitz= Ios&lt;br /&gt;
|Gemeindebezirke= keine&lt;br /&gt;
|Ortschaften= keine&lt;br /&gt;
|LAU= 6003&lt;br /&gt;
|Website= www.ios.gr/&lt;br /&gt;
|Region-Lagebild= Datei:2011 Dimos Iiton.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ios&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|Ίος|IPA=ˈiɔs}} {{F.Sg.}}) ist eine [[Griechenland|griechische]] [[Insel]] im [[Ägäisches Meer|Ägäischen Meer]], die zu den [[Kykladen]] gehört. Gleichzeitig bildet sie eine Gemeinde innerhalb der Region [[Südliche Ägäis]]. Von Einheimischen wird die Insel auch Nios genannt. Während Ios im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert noch rund 3500 Einwohner hatte, lebten im Jahre 2011 dauerhaft 2024 Menschen hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Nördlich von Ios liegen [[Paros]] 22,5&amp;amp;nbsp;km und [[Naxos]] weniger als 19&amp;amp;nbsp;km entfernt. [[Amorgos]] liegt 22&amp;amp;nbsp;km östlich und [[Santorin|Thira]] 18&amp;amp;nbsp;km südlich. Die zur Gruppe der [[Kleine Kykladen|Kleinen Kykladen]] gehörende Insel [[Iraklia]], 10&amp;amp;nbsp;km nordöstlich sowie [[Sikinos]] im 6,5&amp;amp;nbsp;km westlich sind die nächstgelegenen Inseln. Bei einer maximalen Länge von 15&amp;amp;nbsp;km und Breite von 7&amp;amp;nbsp;km beträgt die Fläche der achtgrößten Kykladeninsel etwa 108,713&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Ελληνική Στατιστική Αρχή [ΕΛΣΤΑΤ] |Titel=Στατιστική Επετηρίδα της Ελλάδος (Statistical Yearbook of Greece) 2009 &amp;amp; 2010 |Ort=Piräus |Datum=2011 |Seiten=47}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die höchsten Erhebungen sind Pyrgos (732&amp;amp;nbsp;m) und Profitis Ilias (500&amp;amp;nbsp;m).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www2.egeonet.gr/aigaio/Forms/fLemmaBodyExtended.aspx?lemmaid=6856&amp;amp;boithimata_State=true&amp;amp;kefalaia_State=true#chapter_1 |titel=Πολιτιστικη Πυλη Του Αρχιπελαγουσ Του Αιγαιου – Ίος |hrsg=egeonet.gr |sprache=el |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140108063729/http://www2.egeonet.gr/aigaio/Forms/fLemmaBodyExtended.aspx?lemmaid=6856&amp;amp;boithimata_State=true&amp;amp;kefalaia_State=true#chapter_1 |archiv-datum=2014-01-08 |archiv-bot=2018-04-16 08:15:47 InternetArchiveBot |abruf=2014-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Genaue Daten zur Erstbesiedlung der Insel sind nicht ermittelbar, jedoch weisen mehrere archäologische [[Grabfund|Gräberfunde]] bei Manganari im Süden auf bereits im 3.&amp;amp;nbsp;Jahrtausend v.&amp;amp;nbsp;Chr. existierende Siedlungen hin. Die griechische Besiedlung erfolgte um 1000 v.&amp;amp;nbsp;Chr. Ios gehörte im 5. und 4.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. dem [[Attischer Seebund|Attischen Seebund]] an, dann im 3.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. dem [[Nesiotenbund]]. Auf der Insel wurde eine eigene Münzprägung nachgewiesen, die noch unter römischer Herrschaft bestanden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ios wurde mehrmals von verschiedenen Armeen und Herrschern erobert. Nach der Teilung des [[Römisches Reich|Römischen Reiches]] gehörte die Insel zu [[Byzantinisches Reich|Byzanz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wurde sie ein Teil des [[Herzogtum Archipelagos|Herzogtums Archipelagos]] und 1269 von der byzantinischen Flotte unter dem Kommando von [[Licario]] zurückerobert. Jedoch wurde sie wenige Jahre später von dem Venezianer [[Dominico Schiavo]] den Byzantinern entrissen. Nach seinem Tod fiel sie 1322 wieder an das Herzogtum Archipelagos zurück. Nachdem der Herzog Jacopos&amp;amp;nbsp;I. (1397–1418) eine Erbteilung durchführte, erhielt sein Bruder [[Marco&amp;amp;nbsp;I. Crispo]] (1397–1450) die Insel Ios, die seine Nachkommen bis zum Jahre 1508 behielten. Als Mitgift der Adriana, der einzigen Tochter des letzten Herrschers der Insel, gelangte Ios 1508 in den Besitz des [[Alessandro Pisani]]. Die Herrschaft der italienischstämmigen Dynastien endete 1537, als das Eiland von dem berüchtigten türkischen Feldherrn und Piraten [[Khair ad-Din Barbarossa]] dem [[Osmanisches Reich|osmanischen Reich]] angeschlossen wurde. Die Insel ist seit 1832 wieder griechisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
; Homers Grab&lt;br /&gt;
Verschiedene Legenden der Insel berichten, dass die Mutter des antiken Dichters [[Homer]] auf Ios geboren und er selbst dort begraben sein soll. Sein Grab wurde schon in der Antike unweit der Nordspitze der Insel in der Gegend um Plakoto angenommen. Jedoch wurde bei der Datierung der Grabstätte eine zeitliche Differenz von 600&amp;amp;nbsp;Jahren zum vermuteten Todesjahr von Homer festgestellt. 1771 behauptete der Holländer Pasch van Krienen, Homers Grab gefunden zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Graf Pasch van Krienen |Titel=Abdruck seiner italienischen Beschreibung des griechischen Archipelagus, Breve descrizione dell’arcipelago, mit Anmerkungen und einer Abhandlung aus dem Nachlasse L. Ross |Datum=1773 |Online={{Google Buch |BuchID=CWoBAAAAQAAJ |Seite=138}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Öffnung des Grabes will er beobachtet haben, wie ein Skelett in Sekundenschnelle zu Staub zerfiel. Van Krienen ließ die Steinplatten vom Grab Homers nach [[Livorno]] bringen, wo sie dann auf mysteriöse Art verschwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Inselbesucher ist die kleine befestigte Grabanlage von Homer auf einem Hügel an der Nordküste der Insel ein beliebtes Ausflugsziel und vermutlich mit der Grund, weshalb die Ergebnisse der Datierung gerne verschwiegen werden. Bereits im Altertum wurde von der Inselbevölkerung der Mythos des berühmten Dichters ausgiebig ausgenutzt. Bestärkt wurde sie durch den Reiseschriftsteller [[Pausanias Periegetes|Pausanias]]. Nach der Legende machte Homer auf Ios während seiner Durchreise nach [[Athen]] Halt; er sei wenig später aus Kummer darüber gestorben, dass er ein Rätsel, das ihm die einheimischen Fischer gestellt hätten, nicht zu lösen vermochte. Der Homerkopf erschien im lokalen Münzbild, und zu seinen Ehren wurde im Inselkalender ein Monat nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Skarkos&lt;br /&gt;
Die Siedlung von [[Skarkos]] (Σκάρκος) liegt auf einem Hügel in Kambos, dem fruchtbarsten Gebiet der Insel etwa einen Kilometer nordöstlich des Hafens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1986 bis 1995 wurde unter der archäologischen Leitung von Marisa Marthari eine [[bronzezeit]]liche Siedlung aus der Zeit von etwa 2700 bis 2400/2300&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. ausgegraben. Die Siedlung erstreckt sich über 1,1 Hektar und ist bis heute die größte und am besten erhaltene Siedlung der [[Kykladenkultur|frühkykladischen]] [[Keros-Syros-Kultur]], die von 200 bis 300 Menschen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Cyprian Broodbank |Titel=An Island Archaeology of the Early Cyclades |Verlag=Cambridge University Press |Datum=2002 |ISBN=0-521-52844-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bewohnt war. Erstmals wurden geschlossene Hauskomplexe freigelegt, was die Vermutung nahelegt, dass die Siedlung infolge einer Katastrophe wahrscheinlich einem Erdbeben aufgegeben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mariya Ivanova |Titel=Befestigte Siedlungen auf dem Balkan, in der Ägäis und in Westanatolien, ca. 5000–2000&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. |Verlag=Waxmann Verlag |Datum=2008 |ISBN=978-3-8309-1937-7 |Online={{Google Buch |BuchID=ddYNCgMdnNUC}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Kirchen&lt;br /&gt;
Es wird erzählt, auf Ios gebe es 365&amp;amp;nbsp;Kirchen und Kapellen, entsprechend der Anzahl der Tage eines Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Paleokastro&lt;br /&gt;
Im Norden der Insel befindet sich auch die Ruine der venezianischen Burg Paleokastro aus dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Χώρα Ίου, δειλινό.jpg|Chora von Ios&lt;br /&gt;
Harbor, Ios2.jpg|Hafen von Ios&lt;br /&gt;
Κάστρο Ίου 6393.jpg|Die Kirchen &amp;#039;&amp;#039;Panagia Gremniotissa&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Agios Eleftherios&amp;#039;&amp;#039; in der Chora von Ios&lt;br /&gt;
Skarkos Hill Settlement on Ios.jpg|Der Hügel von Skarkos&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlungen auf Ios ==&lt;br /&gt;
Nach der Volkszählung von 2011 zählt die Gemeinde 2024&amp;amp;nbsp;Einwohner,&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ2011&amp;quot; /&amp;gt; davon leben nahezu 90 % im Hauptort Ios.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Einwohnerentwicklung von Ios&amp;lt;ref&amp;gt;Einwohnerzahlen von Ios 1920–2001, [http://dlib.statistics.gr/portal/page/portal/ESYE/ Griechisches Statistisches Amt ELSTAT, Digitale Bibliothek] (griechisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! griechischer Name !! Code !! 1920 !! 1928 !! 1940 !! 1951 !! 1961 !! 1971 !! 1981 !! 1991 !! 2001 !! 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;; | Ios&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;; | {{lang|el|Ίος}} {{F.Sg.}}&lt;br /&gt;
| 6003000001&lt;br /&gt;
| 2053&lt;br /&gt;
| 1472&lt;br /&gt;
| 2041&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| 1343{{FN|2}}&lt;br /&gt;
| 1270&lt;br /&gt;
| 1362&lt;br /&gt;
| 1234&lt;br /&gt;
| 1632&lt;br /&gt;
| 1754&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;; | Agia Theodoti&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;; | {{lang|el|Αγία Θεοδότη}} {{F.Sg.}}&lt;br /&gt;
| 6003000002&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 78&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;; | Epano Kambos&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;; | {{lang|el|Επάνω Κάμπος}} {{M.Sg.}}&lt;br /&gt;
| 6003000003&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| 42&lt;br /&gt;
| 38&lt;br /&gt;
| 57&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;; | Koumbara&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;; | {{lang|el|Κουμπάρα}} {{F.Sg.}}&lt;br /&gt;
| 6003000004&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;; | Manganari&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;; | {{lang|el|Μαγγανάρι}} {{N.Sg.}}&lt;br /&gt;
| 6003000005&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 117&lt;br /&gt;
| 43&lt;br /&gt;
| 29&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;; | Bouris&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;; | {{lang|el|Μπούρης}} {{M.Sg.}}&lt;br /&gt;
| 6003000006&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 31&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;; | Mylopotas&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;; | {{lang|el|Μυλοπότας}} {{M.Sg.}}&lt;br /&gt;
| 6003000007&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| 71&lt;br /&gt;
| 107&lt;br /&gt;
| 75&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;; | Psathi&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;; | {{lang|el|Ψάθη}} {{F.Sg.}}&lt;br /&gt;
| 6003000009&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 75&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| 71&lt;br /&gt;
| 76&lt;br /&gt;
| 28&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;sortbottom hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2154&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{FN|1}}&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1797&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{FN|1}}&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2041&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1753&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1343&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1270&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1451&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1654&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1838&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNBox|&lt;br /&gt;
  {{FNZ|1|1920 und 1928: Epini Iou 101 und 128&amp;amp;nbsp;Einwohner, 1940 aufgelöst}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|2|1961: mit Ormos Iou 112&amp;amp;nbsp;Einwohner, 1971 nach Ios eingegliedert}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gehören folgende unbewohnte Eilande zur Gemeinde Ios:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Petalidi (Πεταλίδι {{N.Sg.}})&lt;br /&gt;
* Prasonisi&lt;br /&gt;
* Psathonisi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Obwohl die Insel einen gebirgigen Charakter aufweist, ist sie im Vergleich zu anderen Inseln der Kykladen besonders in den Tälern von Epano Kambos und Kato Kambos im Nordwesten, Manganari im Süden, Psathi und Agia Theodoti im Osten fruchtbar. Seit dem 6.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. ist der [[Terrasse (Landwirtschaft)|Terrassenanbau]] (πεζούλες) mit niedrigen [[Trockenmauer]]n (ξερολιθιές) auf der Insel belegt. Bis vor wenigen Jahrzehnten war die Wirtschaftsgrundlage der Insel vor allem die Landwirtschaft mit dem Anbau von Getreide, Oliven und Wein sowie der Viehzucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute bringt Ios jedoch nur in geringem Umfang landwirtschaftliche Produkte hervor, dazu gehören hauptsächlich Honig und Ziegenkäse sowie für den Eigenbedarf Kartoffeln, Hülsenfrüchte und Gerste als Viehfutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Manganari2.jpg|mini|Manganari]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1970er-Jahren erlebt Ios einen Boom des internationalen Tourismus, wodurch sich die Bevölkerungszahl konstant bei etwa 1500 hält und die starke Landflucht gestoppt werden konnte. An manchen Tagen im Hochsommer kommt es vor, dass sich bis zu 10.000 Fremde auf der Insel aufhalten. Vorwiegend jüngere Leute aus allen Ländern genießen die schönen Badestrände (insbesondere den Milopotas) sowie ein ausgeprägtes und als besonders freizügig geltendes Nachtleben. Ios ist, von Touristen abgesehen, nur sehr spärlich und vereinzelt besiedelt, so etwa im Hinterland der ebenfalls schönen Strände von Manganari, Kalamos, Psathi und Theodoti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mitte der 1990er-Jahre bemüht sich die lokale Verwaltung um die Entwicklung der Insel. Es ist ihr gelungen, EU-Gelder für Straßenbauprojekte einzuwerben, aber auch für den Bau eines Theaters. Der 2003 verstorbene deutsche Architekt Peter Haupt baute es in imposanter Lage oberhalb des Dorfes Chora. Es finden dort bisher jedoch nur selten kulturelle Veranstaltungen statt. Ob es durch Straßenbau gelingt, die touristische Struktur der Insel zu dezentralisieren, erscheint fraglich. Bisher konzentriert sich das Leben auf den weitläufigen Hafen, das oberhalb gelegene, malerische und autofreie Kykladendorf Chora und Milopotas, den größten durch öffentliche Verkehrsmittel angebundenen Strand der Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Große Polyglott. Reiseführer Griechenland&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1979}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=S. Rossiter&lt;br /&gt;
   |Titel=Reiseführer Griechenland&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1982}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=F. N. Mehling&lt;br /&gt;
   |Titel=Knaurs Kulturführer in Farbe. Griechenland&lt;br /&gt;
   |Ort=München/Zürich&lt;br /&gt;
   |Datum=1982}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Siegfried Lauffer&lt;br /&gt;
   |Titel=Griechenland. Lexikon der historischen Stätten&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1989}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www2.egeonet.gr/aigaio/Forms/fLemmaBodyExtended.aspx?lemmaid=6856&amp;amp;boithimata_State=true&amp;amp;kefalaia_State=true#chapter_1 Allgemeine Informationen über Ios] (griechisch)&lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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