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	<title>Ioannina - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ioannina&amp;diff=178903&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Luis Preuß: /* Bildung und Kultur */ Ich habe noch das Silberschmiedemuseum von Ioannina erwähnt.</title>
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		<updated>2026-03-19T13:41:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bildung und Kultur: &lt;/span&gt; Ich habe noch das Silberschmiedemuseum von Ioannina erwähnt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die griechische Stadt. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Ioannina (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Kallikratis-Gemeinde Griechenland&lt;br /&gt;
|Name= Gemeinde Ioannina (Ioannina)&lt;br /&gt;
|Name-el= Δήμος Ιωαννιτών (Ιωάννινα)&lt;br /&gt;
|Logobild =&lt;br /&gt;
|Region= [[Epirus (griechische Region)|Epirus]]&lt;br /&gt;
|Regionalbezirk= [[Ioannina (Regionalbezirk)|Ioannina]]&lt;br /&gt;
|lat_deg= 39&lt;br /&gt;
|lat_min= 40&lt;br /&gt;
|lat_sec= 30&lt;br /&gt;
|lon_deg= 20&lt;br /&gt;
|lon_min= 51&lt;br /&gt;
|lon_sec= 30&lt;br /&gt;
|Fläche=403.043&lt;br /&gt;
|Einwohner= 112486&lt;br /&gt;
|Einwohnerquelle= 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ2011&amp;quot;&amp;gt;[http://www.statistics.gr/documents/20181/1210503/resident_population_census2011rev.xls Ergebnisse der Volkszählung 2011 beim Nationalen Statistischen Dienst Griechenlands (ΕΛ.ΣΤΑΤ)] (Excel-Dokument, 2,6 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Sitz= Ioannina&lt;br /&gt;
|Gemeindebezirke= 6&lt;br /&gt;
|Stadtbezirke= 8&lt;br /&gt;
|Ortsgemeinschaften= 31&lt;br /&gt;
|LAU= 1801&lt;br /&gt;
|PLZ = 45000 – 45999&lt;br /&gt;
|Vorwahl=&amp;lt;small&amp;gt;+30 (0)&amp;lt;/small&amp;gt; 26510&lt;br /&gt;
|Website= www.ioannina.gr&lt;br /&gt;
|Region-Lagebild= Datei:2011 Dimos Ioanniton.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ioannina&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|Ιωάννινα|Audio=El-Ιωάννινα.ogg}} {{N.Pl.}}, umgangssprachlich auch {{lang|el|Γιάννενα|Jánnena}} oder {{lang|el|Γιάννινα|Jánnina}}; {{sqS|Janinë/Janina}}; {{rupS|Ianina}} oder {{lang|rup|&amp;#039;&amp;#039;Enine&amp;#039;&amp;#039;}}; {{trS|Yanya}}) ist die Hauptstadt der griechischen Region [[Epirus (griechische Region)|Epirus]]. Ihre Einwohnerzahl liegt bei 113.978 (2021). Das Zentrum der Stadt ist von engen Gassen und vielen alten Gebäuden aus [[Osmanisches Reich|osmanischer]] Zeit geprägt. Die anlässlich der [[Kallikratis-Programm|Verwaltungsreform 2010]] eingemeindeten früheren Gemeinden [[Anatoli (Ioannina)|Anatoli]], [[Bizani]], [[Ioannina-Insel]], [[Pamvotida]] und [[Perama (Ioannina)|Perama]] sind heute Gemeindebezirke Ioanninas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Ioannina liegt auf einer Höhe von etwa {{Höhe|480}} am westlichen Ufer des [[Pamvotida-See]]s. Die Gemeinde, die den See umschließt, umfasst die Hochebene von Ioannina, die inmitten des [[Pindos]]-Gebirges eine fruchtbare Landschaft darstellt. Die östliche Begrenzung der Hochebene am Ostufer des Pamvotida-Sees bilden die Bergketten des [[Mitsikeli]] und [[Driskos]]. Die westliche Begrenzung bilden die nördlichen Ausläufer des [[Tomaros]]-Massivs und der [[Ori Paramythias]]. Am Seeufer im Zentrum der Stadt hebt sich der Burghügel von der Umgebung ab. Nach Westen hin finden sich mehrere bewaldete Hügel, die sich teilweise mitten im Stadtgebiet, teilweise an dessen Rand befinden. Etwa 100&amp;amp;nbsp;km westlich von Ioannina liegt [[Igoumenitsa]], das im Nordosten von Ioannina liegende [[Thessaloniki]] ist etwa 250&amp;amp;nbsp;km entfernt, die griechische Hauptstadt [[Athen]] liegt etwa 450&amp;amp;nbsp;km in südöstlicher Richtung. Die nächsten größeren Ortschaften und Städte sind [[Arta (Griechenland)|Arta]] im Süden, Igoumenitsa im Westen, [[Kalambaka]] und [[Trikala]] im Südosten, [[Preveza]] im Südwesten, [[Kastoria]], [[Kozani]] und [[Florina]] im Nordosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
An der Stelle des heutigen Ioannina soll im 6. Jahrhundert eine von Kaiser [[Justinian&amp;amp;nbsp;I.]] gegründete Siedlung existiert haben. Die erste schriftliche Erwähnung von Ioannina erfolgt in der Dokumentation eines kirchlichen [[Konzil]]s in [[Konstantinopel]] im Jahr 879: in diesen Aufzeichnungen wird ein Bischof (&amp;#039;&amp;#039;Episkopos&amp;#039;&amp;#039;) aus Ioannina verzeichnet (&amp;#039;&amp;#039;Zachariou Ioanninon&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;I. K. Vogiatzidou: &amp;#039;&amp;#039;Zusammenfassung der mittelalterlichen Geschichte von Epirus&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Symvouli eis tin mesoeonikin Istorian tis Ipirou&amp;#039;&amp;#039;). Verlag unbekannt / nicht aufgeführt. Athen, 25. Mai 1926. Katalogisiert für die Bibliothek der [[Aristoteles-Universität Thessaloniki]] 1937 und 1939 unter der Nummer 73636. Abschnitt III.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name rührt von einem Kloster her, das [[Johannes der Täufer|Johannes dem Täufer]] geweiht war. 1085 wurde die Stadt von den [[Süditalien|süditalienischen]] [[Normannen]] erobert,&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Philippson: &amp;#039;&amp;#039;Die Griechischen Landschaften. Eine Landeskunde&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 5, Teil 1: Epirus und der Pindos. Frankfurt am Main 1956, S. 226.&amp;lt;/ref&amp;gt; die auch die ersten Befestigungen anlegten. Gleichwohl gelang es den [[Byzantinisches Reich|Byzantinern]] bald darauf, die Stadt zurückzugewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das Byzantinische Reich infolge des [[Vierter Kreuzzug|Vierten Kreuzzugs]] und der Eroberung Konstantinopels durch die Lateiner 1204 auseinanderbrach, konnte sich an den Küsten des [[Ionisches Meer|Ionischen]] und [[Adriatisches Meer|Adriatischen Meers]] ein griechischer Nachfolgestaat, das [[Despotat Epirus]], etablieren und Ioannina wurde kurze Zeit dessen Hauptstadt. Die epirotischen Despoten suchten auch im kirchlichen Bereich ihre Macht gegenüber dem griechischen Kaiser im [[Nicäa|nicäischen]] Exil auszuweiten. Aus diesem Grund ließen sie Ioannina 1318 zum Erzbischofssitz erheben.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Philippson: &amp;#039;&amp;#039;Die Griechischen Landschaften. Eine Landeskunde&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 5, Teil 1: Epirus und der Pindos. Frankfurt am Main 1956, S. 255.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Byzantiner eroberten Ioannina noch mehrfach: 1264, 1290 und zuletzt 1335, verloren die Stadt aber auch wieder. 1353 nahm der [[Serbien|serbische]] König [[Stefan Uroš IV. Dušan|Stefan Dušan]] Ioannina und ganz [[Epirus (historische Region)|Epirus]] ein. 1385 übernahm der [[Florenz|Florentiner]] Acciajouli die Macht in Ioannina. 1430 schließlich eroberte das [[Osmanisches Reich|Osmanische Reich]] Ioannina, welches bis 1913 fast 500 Jahre unter osmanischer Kontrolle verblieb.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Philippson: &amp;#039;&amp;#039;Die Griechischen Landschaften. Eine Landeskunde&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 5, Teil 1: Epirus und der Pindos. Frankfurt am Main 1956, S.&amp;amp;nbsp;230–234.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die lange Osmanenherrschaft hat das Stadtbild entscheidend geprägt, nicht zuletzt auch weil die Türken Ioannina als regionales Handelszentrum und Hauptstadt eines [[Vilâyet]]s förderten. Zwischen 1520 und 1538 unter dem Sultan [[Süleyman&amp;amp;nbsp;I.]] wohnten in Ioannina und der umliegenden osmanischen Verwaltungsregion &amp;#039;&amp;#039;Liva&amp;#039;&amp;#039; 613 [[Islam|muslimische]] und 32.097 [[Christentum|christliche]] Familien.&amp;lt;ref&amp;gt;Apostolos E. Vacalopoulos: &amp;#039;&amp;#039;The Greek Nation, 1453-1669. The Cultural and Economic Background of Modern Greek Society.&amp;#039;&amp;#039; Rutgers University Press, 1976, ISBN 0-8135-0810-X, S. 69. Englische Übersetzung von: &amp;#039;&amp;#039;Istoria tou neou Ellinismou.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, 1909.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein erfolgloser Aufstand [[Orthodoxes Christentum|orthodoxer]] Griechen zu Beginn des 17. Jahrhunderts führte zur Vertreibung der Christen aus dem Burgbezirk. Auch die Kirchen dort wurden zerstört. An ihrer Stelle wurden Moscheen errichtet und Ioannina islamisierte sich in den folgenden Jahrzehnten zusehends. Die Bevölkerung war spätestens seit jener Zeit ein buntes Gemisch. Außer den [[Griechen]] und den [[Balkantürken#Griechenland (Westthrakien)|Türken]] lebten hier auch christliche und muslimische [[Albaner]], [[Aromunen]] ([[Walachen]]) und [[Juden]]. Die jüdische Gemeinde hatte im 19. Jahrhundert über 6000 Mitglieder.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ioannina Kaplaneios.jpg|mini|Die Kaplaneios-Schule]]&lt;br /&gt;
Diese Veränderungen taten der ökonomischen Prosperität Ioanninas keinen Abbruch. Die Stadt blieb auch ein Zentrum christlicher Kultur. Wohlhabende griechische Kaufleute ermöglichten der Kirche im 17. und 18. Jahrhundert die Gründung mehrerer bedeutender Schulen, die wegen ihres guten Rufs auch von den Muslimen der Region besucht wurden. Der berühmte türkische Reisende [[Evliya Çelebi]], der 1670 in Ioannina war, beschreibt die Stadt als Handelszentrum mit 4000 Häusern und mehr als 1900 Läden und Handwerksbetrieben. Die Gründung der Schulen wurde dadurch befördert, dass eine Vielzahl der Kaufleute selbst aus Epirus stammten und die Stadt sich in einer geographisch und politisch günstigen Position befand. Den [[Ionische Inseln|Ionischen Inseln]] zugewandt, konnten abendländische Geistesströmungen aus [[Frankreich]] und [[Italien]] schnell in das Mutterland übergreifen. Abseits des Patriarchats und am Rande der türkischen Herrschaftsgebietes konnte auf diese Weise 1648 die &amp;#039;&amp;#039;Epifanios-Schule&amp;#039;&amp;#039; gegründet werden. Initiator war der epirotische Kaufmann [[Epifanos Egoumenos]], ein Mitglied der Bruderschaft St. Nikolaus. Als neuer Unterrichtszweig hielten die Naturwissenschaften Einzug in die Schule. Eine weitere Schule wurde am 5. November 1676 vom Kaufmann &amp;#039;&amp;#039;Manos Gkioumas&amp;#039;&amp;#039; errichtet und am 30. April 1734 stiftete &amp;#039;&amp;#039;Lampros Maroutses&amp;#039;&amp;#039; 5000 Dukaten und ordnete den Unterricht in „logica, fisica, metafisica, theologia in greco et in latino“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karin Apostolidis-Kusserow |Hrsg=Norbert Reiter |Titel=Die griechische Nationalbewegung |Sammelwerk=Nationalbewegungen auf dem Balkan |Verlag=Otto Harrassowitz |Ort=Wiesbaden |Datum=1983 |ISBN=3-447-02238-8 |Seiten=81}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es entwickelte sich allmählich ein [[Mäzen]]atentum, die Brüder &amp;#039;&amp;#039;Lampros&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Simos Maroutses&amp;#039;&amp;#039; reorganisierten die alte &amp;#039;&amp;#039;Epifanios-Schule&amp;#039;&amp;#039;, die aufgrund eines Mangels an Lehrern und materiellen Mitteln eingegangen war, und benannten sie in &amp;#039;&amp;#039;Maroutses-Schule&amp;#039;&amp;#039; um. Als Lehrer stellten sie &amp;#039;&amp;#039;Eugenios Boulgares&amp;#039;&amp;#039;, einen Bewunderer von [[Gottfried Wilhelm Leibniz|Leibniz]], ein. &amp;#039;&amp;#039;Boulgares&amp;#039;&amp;#039; unterrichtete sieben Jahre in Ioannina von 1742 bis 1749 und ermunterte seine Schüler zur Gründung neuer Unterrichtsstätten, um dem Obskurantismus ein Ende zu setzen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ioannina, Fethiye Moschee.JPG|mini|hochkant|Die [[Aslan-Pascha-Moschee]]]]&lt;br /&gt;
Ende des 18. Jahrhunderts wurde [[Tepedelenli Ali Pascha]] Gouverneur von Epirus. Er kümmerte sich wenig um die Direktiven der [[Hohe Pforte|Hohen Pforte]] und baute sich einen autonomen Machtbereich auf. Dabei stützte er sich auf albanische Kämpfer seines Stammes und auf griechische Aufständische, die mit der osmanischen Herrschaft unzufrieden waren. Er paktierte gleichfalls mit Frankreich und [[Königreich Großbritannien|Großbritannien]], die an seinem Hof in Ioannina Konsulate unterhielten. Ab 1807 herrschte er, den man auch den &amp;#039;&amp;#039;Löwen von Janina&amp;#039;&amp;#039; nannte, von Ioannina aus faktisch unabhängig über große Teile [[Albanien]]s und Griechenlands. Der englische Dichter [[George Gordon Byron|Lord Byron]], der 1809 einige Zeit Gast am Hof Ali Paschas war, hinterließ eine farbenprächtige Schilderung des damaligen Lebens in Ioannina, einer blühenden Stadt mit 35.000 Einwohnern. Im Oktober 1820 entsandte Sultan [[Mahmud&amp;amp;nbsp;II.]] Truppen gegen den abtrünnigen Pascha. Ioannina wurde über 15 Monate belagert, bis man Ali Pascha im Februar 1822 mit einer List aus seiner Festung locken konnte und ermorden ließ. Am 20. August 1869 wurde Ioannina von einem Großbrand heimgesucht: 1300 Geschäfte und Lager sowie 300 Häuser wurden im Handelsviertel zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://query.nytimes.com/gst/abstract.html?res=9A0CE6D81E3CE13BBC4951DFBE668382679FDE Zeitungsartikel] In: &amp;#039;&amp;#039;The New York Times&amp;#039;&amp;#039; vom 21. August 1859, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Surrender of Ioannina.png|mini|Kapitulation der Osmanen in Ioannina]]&lt;br /&gt;
Die Herrschaft des osmanischen Reiches über Ioannina endete mit dem [[Erster Balkankrieg|Ersten Balkankrieg]]. Am 25. November 1912 konnten griechische Truppen nach ihrem Vormarsch Ioannina im Süden, Osten und Westen einschließen. Nach der Niederlage des [[Osmanische Armee|osmanischen Heeres]] in [[Makedonien]] verlegte die griechische Armee Truppen nach Epirus. Im Gegensatz zu den anderen Kriegsparteien unterzeichnete die griechische Regierung den Waffenstillstand mit dem Osmanischen Reich nicht, sondern führte die Kämpfe in Epirus fort. Die versprengten Reste der osmanischen Armee zogen nach Niederlagen bei [[Bitola|Monastir]] und Florina nach Ioannina und verstärkten die dortigen Einheiten.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Immanuel: &amp;#039;&amp;#039;Der Balkankrieg 1912/13.&amp;#039;&amp;#039; Zweites und Drittes Heft. Der Krieg bis zum Beginn des Waffenstillstandes im Dezember 1912. Verlag Ernst Siegfried Mittler und Sohn, 1913.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Winter 1912/1913 ließ die Kampfhandlungen um Ioannina abflauen. Mit Abklingen des Winters griffen die [[Griechische Streitkräfte|griechischen Streitkräfte]] die osmanischen Verteidiger an und konnten am 5. März 1913 Ioannina endgültig einnehmen; die noch verbliebenen osmanischen Truppen ergaben sich.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://query.nytimes.com/gst/abstract.html?res=9900EEDE1F3AE633A25754C1A9659C946296D6CF Zeitungsartikel] In: &amp;#039;&amp;#039;The New York Times.&amp;#039;&amp;#039; vom 17. März 1913, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://query.nytimes.com/gst/abstract.html?res=9D07EEDC1F3BE633A25752C3A9649D946296D6CF Zeitungsartikel] In: &amp;#039;&amp;#039;The New York Times.&amp;#039;&amp;#039; vom 31. Dezember 1913, S, 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ioannina verlor in den folgenden Jahrzehnten viel von seiner orientalischen Prägung. Nicht nur die Türken emigrierten nach [[Kleinasien]], auch viele Juden kehrten der Stadt den Rücken. Griechische [[Bevölkerungsaustausch zwischen Griechenland und der Türkei|Flüchtlinge aus Kleinasien]] siedelten sich im gleichen Zeitraum in Ioannina an; 1923 wurde diesen Flüchtlingen ein Fünftel der Stadt übereignet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://select.nytimes.com/gst/abstract.html?res=F00A14F73D5C16738DDDA10994D9415B838EF1D3 Zeitungsartikel] In: &amp;#039;&amp;#039;The New York Times.&amp;#039;&amp;#039; vom 18. November 1923, S. XX6 (Beilage).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-179-1575-02, Ioannina, Deportation von Juden.jpg|mini|Deportation der [[Juden|jüdischen]] Gemeinde, Aufnahme der [[Propagandakompanie]], 25. März 1944]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-179-1575-14, Ioannina, Deportation von Juden.jpg|mini|Deportation von Juden]]&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] und der Besatzung Griechenlands durch die [[Achsenmächte]] [[Deutschland]], Italien und [[Bulgarien]] gehörte Ioannina nach der [[Balkanfeldzug (1941)#Operationen in Griechenland|griechischen Kapitulation Ende April 1941]] zur italienischen Besatzungszone. Nach der [[Kapitulation Italiens]] im September 1943 ersetzten [[Deutsche Besetzung Griechenlands|deutsche Besatzungstruppen]] die italienischen. Die ansässigen Juden waren unter italienischer Besatzung nicht an Leib und Leben bedroht worden, während 1943 die [[Holocaust in Griechenland|Deportationen von Juden]] beispielsweise aus Thessaloniki und Athen im vollen Gange waren.&lt;br /&gt;
Am 25. März 1944 umstellten deutsche Truppen das am Ioannina-See gelegenen jüdische Viertel und befahlen den jüdischen Gemeindevertretern, dass binnen drei Stunden jede jüdische Familie an vorbestimmten Sammlungsplätzen eintreffen sollte. 95 Prozent der jüdischen Bevölkerung, etwa 1700 Menschen, wurden mit Lastwagen der Wehrmacht nach [[Larisa]] in ein dortiges provisorisches Sammellager verbracht, anschließend per Zug in das [[KZ Auschwitz|Vernichtungslager Auschwitz]] deportiert und dort ermordet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Mark Mazower]]: &amp;#039;&amp;#039;Inside Hitler’s Greece. The Experience of Occupation, 1941–44.&amp;#039;&amp;#039; Yale University Press, New Haven CT, ISBN 0-300-06552-3, S.&amp;amp;nbsp;252–253.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein am 2. April 1944 mit 1.300 Juden in Athen abgefahrener Deportationszug hielt in Larissa. Dort wurden fünfzig Viehwaggons angehängt, in denen die 1.700 Menschen zusammengepfercht waren. Während der neuntägigen Fahrt starben viele Menschen, vor allem Ältere.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.memorialmuseums.org/staettens/druck/581 Geschichte]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die am 25. März 1944 von einer Propagandakompanie der [[Wehrmacht]] erstellte Fotodokumentation befindet sich im [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv]] in [[Koblenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die an der Deportation beteiligten Angehörigen von SS, Polizei und Wehrmacht wurden nach 1945 von der westdeutschen Justiz nicht zur Rechenschaft gezogen. Alle [[Ermittlungsverfahren]] wurden eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Lutz Kalmbach: &amp;#039;&amp;#039;Das Ende unserer kleinen Stadt. Die Auslöschung der jüdischen Gemeinde in Joannina.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jüdische Zeitung (Berlin)|Jüdische Zeitung]] Nr. 98, April 2014, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Ioannina ist der Kreuzungspunkt wichtiger Straßen im Nordwesten Griechenlands. Südlich der Stadt verläuft die nach der antiken [[Via Egnatia]] benannte [[Aftokinitodromos 2|Autobahn&amp;amp;nbsp;2]] von Igoumenitsa nach Thessaloniki. Gut ausgebaute Nationalstraßen verbinden Ioannina im Süden mit Arta (Nationalstraße&amp;amp;nbsp;5 bzw. Europastraße&amp;amp;nbsp;853) und in nördlicher Richtung mit [[Siatista]], Kozani und [[Albanien]] (Nationalstraße&amp;amp;nbsp;20). Die Nationalstraße&amp;amp;nbsp;6 (Europastraße 90) führt in Richtung Osten entlang der Westflanke des [[Mitsikeli]] und über den Driskos-Pass nach Metsovo sowie anschließend über den Katarra-Pass nach [[Kalambaka]] und weiter in die thessalische Tiefebene ([[Trikala]]) oder nach [[Grevena]]. Dieselbe Nationalstraße&amp;amp;nbsp;6 verbindet nach Westen Ioannina mit [[Paramythia]] und Igoumenitsa am Ionischen Meer. Die gegenwärtig von der Nationalstraße&amp;amp;nbsp;6 realisierte Ost-West-Verbindung wird durch die Autobahn&amp;amp;nbsp;2 ergänzt. Eine kleinere Straße (Nationalstraße&amp;amp;nbsp;17) führt in den touristisch bedeutsamen Ort [[Dodona|Dodoni]] südwestlich von Ioannina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2007 existiert die [[Umgehung Ioanninas]] ({{lang|el|Περιφεριακή Οδός|Periferiakí Odós}}). Eine schnelle Verbindung nach Süden zum [[Peloponnes]] wurde im Herbst 2017 mit der [[Aftokinitodromos 5|Autobahn&amp;amp;nbsp;5]] ({{lang|el|Αυτοκινητόδρομος 5}}) fertiggestellt. Die Autobahn, die &amp;#039;&amp;#039;Ionia Odos&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|el|Ιόνια Οδός}}) genannt wird, führt über [[Arta (Griechenland)|Arta]] und [[Agrinio]] bis [[Patras]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich der Stadt liegt der kleine [[Flughafen Ioannina]], der von [[Aegean Airlines]] und [[Olympic Air]] angeflogen wird. Der größte Teil des überregionalen Verkehrs wird jedoch von Fernbuslinien bewältigt. Die Schaffung einer Bahnverbindung nach [[Patras]] ist bisher nicht über das Planungsstadium hinausgekommen. Im Jahr 2009 sollte der Ausbau des Flughafens stattfinden, doch bisher sind nur das neue Parkfeld und der Ausbau des Parkplatzes fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung und Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1ο Γυμνάσιο Ιωαννίνων 3.jpg|mini|Die im Jahr 1828 gegründete [[Zosimaia-Schule]] (heute Gymnasium)]]&lt;br /&gt;
Ioannina ist Sitz einer [[Universität Ioannina|Universität]] mit knapp 20.000 Studenten, welche in den 1960er Jahren gegründet wurde. Die Stadt hat ein archäologisches Museum, in dem unter anderem Funde aus der antiken Orakelstätte Dodona ausgestellt sind. In der alten Zitadelle der Stadt gibt es auch ein Museum der byzantinischen Kunst und ein Museum der Silberschmiedekunst in Ioannina. Darüber hinaus ist Ioannina eine der wenigen griechischen Städte, in der die Hauptmoschee aus der osmanischen Zeit als Kulturdenkmal erhalten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fethiye Moschee Ioannina.jpg|mini|Die in den 1430er Jahren erbaute [[Fetichie-Moschee|Fethiye-Moschee]]]]&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Altstadt&amp;#039;&amp;#039; auf einer Halbinsel ist von den Mauern der Festung (&amp;#039;&amp;#039;Frourio&amp;#039;&amp;#039;) umgeben.&lt;br /&gt;
* Im Süden befindet sich das Palastareal, von dem nur noch die Grundmauern und das &amp;#039;&amp;#039;Mausoleum für Ali Pascha&amp;#039;&amp;#039; stehen. In zwei neuen Gebäuden ist hier auch das &amp;#039;&amp;#039;Byzantinische Museum&amp;#039;&amp;#039; untergebracht. Seine kostbaren Exponate dokumentieren die Blüte der Stadt unter albanisch-moslemischer Herrschaft.&lt;br /&gt;
* Im Norden steht die 1618/19 erbaute &amp;#039;&amp;#039;[[Aslan-Pascha-Moschee]]&amp;#039;&amp;#039;, in der sich heute ein &amp;#039;&amp;#039;Volkskundemuseum&amp;#039;&amp;#039; mit sehenswerten Trachten, historischen Alltagsgegenständen und handwerklichen Sammlungen befindet. Unter der Moschee liegen die Katakomben und Gefängnisse, in denen viele Widerstandskämpfer während der Türkenzeit hingerichtet wurden.&lt;br /&gt;
* Unweit der Moschee ist noch eine &amp;#039;&amp;#039;osmanische Bibliothek&amp;#039;&amp;#039; erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schneider/Höcker&amp;quot;&amp;gt;Lambert Schneider, Christoph Höcker: &amp;#039;&amp;#039;Griechisches Festland.&amp;#039;&amp;#039; (Dumont-Kunstreiseführer). DuMont-Verlag, Köln 1996, ISBN 3-7701-2936-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im westlichen Teil der Festung wurde 2016 das Silberschmied-Museum eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.efsyn.gr/tehnes/art-nea/84514_ena-moyseio-lampero-san-asimi |titel=Ενα μουσείο λαμπερό σαν ασήμι |abruf=2021-03-21 |sprache=el}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde von der Piraeus Bank Group Cultural Foundation (PIOP) und dem europäischen ESPA Programm 2007–2013 finanziert und dokumentiert die lange Tradition des Silberschmied-Handwerks in Epirus. Außer Silber- und Goldschmiedearbeiten wird auch die alte Technik des Handwerks gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wedia |url=https://www.piop.gr/en/diktuo-mouseiwn/Mouseio-Argyrotexnias/to-mouseio.aspx |titel=The Silversmithing Museum |abruf=2021-03-21 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Umgebung:&lt;br /&gt;
* [[Ioannina-Insel]] (&amp;#039;&amp;#039;Nisi Ioanninon&amp;#039;&amp;#039;) im [[Pamvotida-See]] mit mehreren kleinen Klöstern.&lt;br /&gt;
* Gut vier Kilometer vom Stadtzentrum ist die 1940 entdeckte &amp;#039;&amp;#039;Tropfsteinhöhle von Perama&amp;#039;&amp;#039; mit eineinhalb Kilometer Länge in etwa 45 Minuten zu besichtigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Kanzler, Andreas Neumaier: &amp;#039;&amp;#039;Nord- und Mittel-Griechenland.&amp;#039;&amp;#039; Michael Müller Verlag, Erlangen 2004, ISBN 3-89953-161-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
[[PAS Ioannina]] heißt der Fußballverein, der derzeit die Stadt und die Region Epirus in der höchsten Spielklasse Griechenlands vertritt, der [[Super League (Griechenland)|Super League]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die Brüder Nektarios und Theofanis Apsarades erneuerten 1542 das verlassene [[Meteora]]-Kloster Varlaam durch einen Neubau mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Agios Pandon&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;APOVAC-GRENAT14531669-134&amp;quot;&amp;gt;Apostolos E. Vacalopoulos: &amp;#039;&amp;#039;The Greek Nation, 1453–1669. The Cultural and Economic Background of Modern Greek Society.&amp;#039;&amp;#039; Rutgers University Press, 1976, ISBN 0-8135-0810-X, S. 134. Englische Übersetzung von: &amp;#039;&amp;#039;Istoria tou neou Ellinismou.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, 1909.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schneider/Höcker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ioasaph und Maximos erbauten um 1545 das [[Meteora]]-Kloster Rousanou.&amp;lt;ref name=&amp;quot;APOVAC-GRENAT14531669-134&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Tepedelenli Ali Pascha]] (1741–1822), regierte über weite Teile Albaniens und Griechenlands mit Ioannina als Hauptstadt&lt;br /&gt;
* [[Georgios Stavros]] (1788–1869), Bankier, Mitbegründer und ab 1842 erster Gouverneur der Griechischen Nationalbank&lt;br /&gt;
* [[Andreas Louriotis]] (1789–1854), Politiker und Freiheitskämpfer&lt;br /&gt;
* [[Sava Paşa]] (1832–1904), osmanischer Arzt und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Avlonyalı Mehmed Ferid Pascha]] (1851–1914), osmanischer Großwesir&lt;br /&gt;
* [[Reşid Akif Pascha]] (1863–1920), osmanischer Dichter, Innenminister und Gouverneur von [[Sivas]]&lt;br /&gt;
* [[Mehmet Vehib Kaçı]] (1877–1940), osmanischer General&lt;br /&gt;
* [[Midhat Frashëri]] (1880–1949), albanischer Publizist und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Mustafa Abdülhalik Renda]] (1881–1957), Beamter und mehrmaliger Finanzminister der Türkei&lt;br /&gt;
* [[Esther Cohen]] (1924–2020), Holocaust-Überlebende und Zeitzeugin&lt;br /&gt;
* [[Dinos Constantinides]] (1929–2021), griechisch-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge&lt;br /&gt;
* [[Karolos Papoulias]] (1929–2021), Präsident Griechenlands&lt;br /&gt;
* [[Hierotheos Vlachos]] (* 1945), orthodoxer Bischof und Theologe&lt;br /&gt;
* [[Konstantinos Tasoulas]] (* 1959), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Dimitrios Pappas (Fußballspieler)|Dimitrios Pappas]] (* 1980), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Dimitrios Axourgos]] (* 1983), Bürgermeister der deutschen Stadt Schwerte&lt;br /&gt;
* [[Sotiris Leontiou]] (* 1984), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Alexandra Tsiavou]] (* 1985), Leichtgewichts-Ruderin&lt;br /&gt;
* [[Apostolos Angelis]] (* 1993), Biathlet und Skilangläufer&lt;br /&gt;
* [[Mihal Thano]] (* 1993), griechisch-albanischer Fußballtorhüter&lt;br /&gt;
* [[Natalia Besi]] (* 1997), Weitspringerin&lt;br /&gt;
* [[Stefanos Douskos]] (* 1997), Ruderer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerstädte==&lt;br /&gt;
* [[Avignon]], Frankreich&lt;br /&gt;
* [[Schwerte]], Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kompromiss von Ioannina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Als &amp;#039;&amp;#039;Janina&amp;#039;&amp;#039; wird der Ort im Buch „[[Der Graf von Monte Christo]]“ erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://ioannina.uoi.gr/index_en.html Ioannina Stadtinformation] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.epirus-urlaub.com/ioannina/ Urlaub in Ioannina, der Hauptstadt von Epirus] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.visitgreece.gr/en/main_cities/ioannina Ioannina: a journey in a magical land] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden Epirus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4197925-4|LCCN=n81042105|VIAF=147754409}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Epirus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Epirus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ioannina| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptort einer Verwaltungseinheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschul- oder Universitätsstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Hauptstadt (Griechenland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Luis Preuß</name></author>
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