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	<title>Investitionsfunktion - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T20:21:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Investitionsfunktion&amp;diff=676121&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gunnar.Kaestle: spezifischere Wikilink-Auswahl</title>
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		<updated>2024-12-22T21:09:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;spezifischere Wikilink-Auswahl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Investitionsfunktion.JPG|mini|200px|Beispiel einer zum [[Zinssatz]] &amp;lt;math&amp;gt;i&amp;lt;/math&amp;gt; negativ [[Korrelation|korrelierten]] &amp;lt;br /&amp;gt; Investitionsfunktion &amp;lt;math&amp;gt;I&amp;lt;/math&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Investitionsfunktion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist in der [[Volkswirtschaftslehre]] die [[Funktion (Mathematik)|funktionale]] Beziehung zwischen den [[Einflussgröße]]n einer [[Investition]] und der Höhe der [[Investitionsausgaben]]. Komplementärbegriffe sind die [[Konsumfunktion]] und die [[Sparfunktion (Volkswirtschaft)|Sparfunktion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Investitionen der [[Wirtschaftssubjekt]]e (vor allem [[Unternehmen]] und [[Staat]] nebst [[Staatsunternehmen]]) stellen einen bedeutenden Teil der [[Güternachfrage]] in einer [[Volkswirtschaft]] dar und haben vor allem Bedeutung für das [[Wirtschaftswachstum]] und [[Konjunkturschwankung]]en.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Handw%C3%B6rterbuch_der_Wirtschaftswissensch/vnxLGdmmLF4C?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Investitionsfunktion+tinbergen&amp;amp;pg=PA275&amp;amp;printsec=frontcover Horst Seelbach, &amp;#039;&amp;#039;Investitionsfunktionen&amp;#039;&amp;#039;, in: Willi Albers (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch der Wirtschaftswissenschaft (HddW)&amp;#039;&amp;#039;, Band 4, 1978, S. 275 ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigste Einflussgröße für eine Investition ist sowohl in der [[Keynesianismus|keynesianischen Theorie]] als auch in der [[Neoklassische Theorie|neoklassischen Theorie]] der [[Zinssatz]] (konkreter: [[Kreditzins]] auf dem [[Kreditmarkt]], [[Anleihe#Zinsänderungsrisiko|Anleihezins]] auf dem [[Rentenmarkt]]). Die [[Dependenz|Abhängigkeit]] der [[Investitionsgüternachfrage]] auf dem [[Investitionsgütermarkt]] vom Zinssatz wird durch die [[Grenzleistungsfähigkeit]] oder [[Grenzproduktivität]] des [[Kapital]]s gemessen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Kompakt_Lexikon_Wirtschaftstheorie/9CokBAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Investitionsfunktion+lexikon&amp;amp;pg=PA159&amp;amp;printsec=frontcover Springer Fachmedien Wiesbaden (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Kompakt-Lexikon Wirtschaftstheorie&amp;#039;&amp;#039;, 2013, S. 159]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei [[John Maynard Keynes]] standen als Einfluss die [[Gewinnerwartung]]en der investierenden [[Unternehmer]] im Vordergrund, deren [[Volatilität]] einen instabilen Zusammenhang zwischen Investitionsausgaben und Zinssatz verursacht. Er warnte vor der [[Investitionsfalle]], falls die Gewinnerwartungen der Unternehmen zu gering ausfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;John Maynard Keynes, &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes|General Theory of Employment, Interest and Money]]&amp;#039;&amp;#039;, 1936, S. 141, 313–317&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich handelt es sich bei der Investitionsfunktion um [[empirisch]]e, mit der [[Methodik]] der [[Korrelation]]s- und [[Regressionsanalyse]] entwickelte quantitative Beziehungen zwischen den Investitionsdeterminanten und den Investitionsausgaben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Untersuchungen_%C3%BCber_die_Investitionsent/KeS0BgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Investitionsfunktion+tinbergen&amp;amp;pg=PA17&amp;amp;printsec=frontcover Erich Gutenberg, &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über die Investitionsentscheidungen industrieller Unternehmen&amp;#039;&amp;#039;, 1959, S. 10]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die wohl älteste Investitionsfunktion ist das von [[John Maurice Clark]] 1917 entwickelte [[Akzelerationsprinzip]].&amp;lt;ref&amp;gt;John Maurice Clark, &amp;#039;&amp;#039;Business acceleration and the law of demand&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Journal of Political Economy]] 25, 1917, S. 217–239&amp;lt;/ref&amp;gt; Es geht davon aus, dass sich die Unternehmer bei ihren Investitions- und [[Kapazität (Wirtschaft)|Kapazitätsentscheidungen]] ausschließlich von der Veränderung der Güternachfrage leiten lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Moderne_Theorie_der_Unternehmung/Hhd5DwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Akzelerationsprinzip+1917&amp;amp;pg=PA29&amp;amp;printsec=frontcover Siegfried G. Schoppe, &amp;#039;&amp;#039;Moderne Theorie der Unternehmung&amp;#039;&amp;#039;, 1995, S. 29]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mathematisch ausgedrückt orientieren sich die [[Nettoinvestition]]en &amp;lt;math&amp;gt;I&amp;lt;/math&amp;gt; zum Zeitpunkt &amp;lt;math&amp;gt;t&amp;lt;/math&amp;gt; nach der Differenz zwischen der Güternachfrage &amp;lt;math&amp;gt;D&amp;lt;/math&amp;gt; im Zeitpunkt &amp;lt;math&amp;gt;t&amp;lt;/math&amp;gt; und der im Zeitpunkt &amp;lt;math&amp;gt;t-1&amp;lt;/math&amp;gt;:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;I_t = a \cdot (D_t - D_{t-1})&amp;lt;/math&amp;gt;,&lt;br /&gt;
wobei der [[Akzelerator]] &amp;lt;math&amp;gt;a&amp;lt;/math&amp;gt; den Wert &amp;lt;math&amp;gt;0&amp;lt;a&amp;lt;1&amp;lt;/math&amp;gt; annimmt. Es besagt, dass die Höhe der Nettoinvestitionen von der Wachstumsrate der [[Konsumgüternachfrage]] abhängig ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Gutenberg]], &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über die Investitionsentscheidungen industrieller Unternehmen&amp;#039;&amp;#039;, 1959, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Clark’sche Akzelerationsprinzip wird als Verhaltensannahme unter anderem in gesamtwirtschaftlichen Wachstumsmodellen einer [[geschlossene Volkswirtschaft|geschlossenen Volkswirtschaft]] wie dem von [[Roy F. Harrod]] aus 1939 verwendet:&amp;lt;ref&amp;gt;Roy F. Harrod, &amp;#039;&amp;#039;An Essay in Dynamic Theory&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Economic Journal]] 49, 1939, S. 14 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;I = v \cdot \delta X&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Der konstante Akzelerator&amp;lt;math&amp;gt;v&amp;lt;/math&amp;gt; gibt an, in welchem Umfang durch Änderungen der erwarteten [[Produktion]] wegen veränderter Güternachfrage zusätzliche Investitionen induziert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Springer Fachmedien Wiesbaden (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Kompakt-Lexikon Wirtschaftstheorie&amp;#039;&amp;#039;, 2013, S. 137&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Erweiterung stellt das [[Harrod-Domar-Modell]] aus 1946 dar.&amp;lt;ref&amp;gt;Evsey D. Domar, &amp;#039;&amp;#039;Capital Expansion, rate of Growth, and Employment&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Econometrica]] 14, 1946, S. 137–147&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierin postulierte [[Evsey D. Domar]], dass [[Kapitalstock]] und [[Volkseinkommen]] gleichzeitig proportional zueinander wachsen müssen, damit die Kapazitäten durch die Güternachfrage ausgelastet werden können. Domar legte wiederum eine geschlossene Volkswirtschaft mit nur einem [[Gut (Wirtschaftswissenschaft)|Gut]], ein konstantes [[Preisniveau]] und eine [[Produktionsfunktion#Beschreibung|linear-limitationale Produktionsfunktion]] zugrunde.&amp;lt;ref&amp;gt;Evsey D. Domar, C&amp;#039;&amp;#039;apital Expansion, rate of Growth, and Employment&amp;#039;&amp;#039;, in: Econometrica 14, 1946, S. 138&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für [[Jan Tinbergen]] sind – wie für Keynes – die Gewinnerwartungen von größerem Einfluss auf die Investitionstätigkeit als der Akzelerator oder die Konsumgüternachfrage.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Tinbergen, &amp;#039;&amp;#039;Business Cycles in the United States of America 1919-1932&amp;#039;&amp;#039;, 1939, S. 46&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
Bei der Anwendung der Investitionsfunktion wird unterstellt, dass die [[Fertigungstechnik]] konstant bleibt und somit kein [[technischer Fortschritt]] erfolgt und die Unternehmen mit [[Vollbeschäftigung]] produzieren. Abgesehen von diesen wirklichkeitsfremden [[Hypothese]]n beruht eine Investitionsentscheidung [[Erich Gutenberg]] zufolge außer dem [[Marktzins]] auch auf dem [[Preisindex]] für [[Fertigfabrikat]]e, den [[Jahresüberschuss|Unternehmensgewinnen]], den [[Investitionsgüter]]preisen, den [[langfristig]]en Veränderungen der [[Kapitalintensität]] der Produktion oder der [[Marktpsychologie]].&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Gutenberg, &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über die Investitionsentscheidungen industrieller Unternehmen&amp;#039;&amp;#039;, 1959, S. 16&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle einer [[Linearität (Mathematik)|linearen]] Investitionsfunktion könnte der Zusammenhang zwischen Zinssatz &amp;lt;math&amp;gt;i&amp;lt;/math&amp;gt; und Investitionen &amp;lt;math&amp;gt;I&amp;lt;/math&amp;gt; wie folgt aussehen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Angewandte_Makro%C3%B6konomie/y7bayNf9-TIC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=zinssensitivit%C3%A4t+Zinselastizit%C3%A4t&amp;amp;pg=PA188&amp;amp;printsec=frontcover Reiner Clement/Wiltrud Terlau/Manfred Kiy, &amp;#039;&amp;#039;Angewandte Makroökonomie&amp;#039;&amp;#039;, 2013, S. 188]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;I = I_{aut} - a \cdot i&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Dabei betrifft die Größe &amp;lt;math&amp;gt;I_{aut}&amp;lt;/math&amp;gt; sämtliche anderen Investitions-Einflüsse neben dem Zins (etwa Investitionen, die zinsunabhängig als [[Investition#Klassifizierung|strategische Investitionen]] vorgenommen werden). Die Größe &amp;lt;math&amp;gt;a&amp;lt;/math&amp;gt; ist dabei die [[Zinssensitivität]] der Investition. Ist die [[Zinselastizität]] gleich „Null“, liegt die von Keynes beschriebene [[Investitionsfalle]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je stärker die Investitionsgüternachfrage auf Veränderungen des Marktzinses reagiert, desto flacher ist die [[IS-Kurve]] und umgekehrt. Dies kann auch mit Hilfe der Zinselastizität der Investitionen &amp;lt;math&amp;gt;\eta_{I, i}&amp;lt;/math&amp;gt; ausgedrückt werden:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/%C3%9Cbungen_zur_Makro%C3%B6konomie/wjdZCe3mmE0C?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Zinsreagibilit%C3%A4t&amp;amp;pg=PA121&amp;amp;printsec=frontcover Josef Forster/Ulrich Klüh/Stephan Sauer, &amp;#039;&amp;#039;Übungen zur Makroökonomie&amp;#039;&amp;#039;, 2009, S. 121]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\eta_{I, i} = \frac{\delta I}{\delta i} \frac{i}{I}&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Dabei werden die Investitionen &amp;lt;math&amp;gt;I&amp;lt;/math&amp;gt; dem [[Kapitalmarktzins]] &amp;lt;math&amp;gt;i&amp;lt;/math&amp;gt; gegenübergestellt. Bei der Investitionsgüternachfrage der Unternehmen auf dem Investitionsgütermarkt ist zu beobachten, dass die Investitionsentscheidung vor allem durch den Kreditzins beeinflusst wird und dass die Investition bei erwarteter Erhöhung des [[Zinsniveau]]s früher als geplant durchgeführt wird und bei erwarteter Senkung des Zinsniveaus aufgeschoben wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Claus Knetschke, &amp;#039;&amp;#039;Die Zinsreagibilität der industriellen Investition&amp;#039;&amp;#039;, 1963, S. 46&amp;lt;/ref&amp;gt; In solchen Fällen kann von einer [[Zinsreagibilität]] der Investitionsentscheidungen ausgegangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Investitionsfunktion beschreibt einen negativen Zusammenhang zwischen dem (langfristigen) Marktzins und der Investitionsneigung, so dass bei einem steigenden Marktzins die Investitionsgüternachfrage sinkt und umgekehrt. Damit gilt das [[Gesetz der Nachfrage]], wonach auf dem [[Gütermarkt]] bei steigenden [[Güterpreis]]en die Güternachfrage sinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt als das Verdienst von Keynes, die Investitionsfunktion nicht nur als deterministische Gleichung eines produktionstechnischen Zusammenhangs, sondern als [[Verhaltensgleichung]] für das zukunftsorientierte und risikobewusste [[Handeln]] von Wirtschaftssubjekten erklärt zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Sibylle Brunner/Karl Kehrle, &amp;#039;&amp;#039;Volkswirtschaftslehre&amp;#039;&amp;#039;, Vahlen, 2012, S. 525; ISBN 978-3-8006-4769-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4138341-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Investitionskennzahl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marktpsychologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mikroökonomie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkswirtschaftliche Kennzahl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gunnar.Kaestle</name></author>
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