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	<title>Inverse Telecine - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T20:48:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Inverse_Telecine&amp;diff=622976&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2021-11-28T13:37:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege|Dokumente zur technischen Realisierung sollten als Quellen angegeben werden}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inverse Telecine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch IVTC abgekürzt) ist nur bei Film-Material notwendig, das für den amerikanischen Fernsehstandard [[NTSC]] aufbereitet wurde und beschreibt den Vorgang, das mit Hilfe von Halbbildern auf 29,97 fps gestreckte Material wieder auf 23,976 fps zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Filmen ist dieser Aufwand nicht sehr groß, da hier normalerweise vor Anwendung des [[3:2-Pull-Down]]s bereits das komplette Material fertig geschnitten wurde und sich so das Pull-Down-Muster nicht im Laufe des Films verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Serien, Musikvideos und weiteren TV-Produktionen wird allerdings das Filmmaterial vor dem eigentlichen Schnitt bereits einem 3:2-Pull-Down unterzogen und ist zudem teilweise mit Material vermischt, das per Videokamera direkt mit 29,97 fps gefilmt wurde und daher gar kein Pull-Down enthält. Dadurch ergibt sich für das finale Material kein einheitliches Pull-Down-Muster mehr. Hier wird der Aufwand dann relativ groß, weshalb [[Encoder]] wie TMPGEnc bereits eine automatische Erkennung anbieten, die jedoch nicht vollkommen zufriedenstellende Ergebnisse liefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da moderne Bildschirme, wie Plasma- und LCD-Fernseher, aber auch 100-Hz-Röhrengeräte intern ausschließlich mit progressivem Bildmaterial arbeiten, also keine [[Halbbild]]er darstellen können, müssen die verbauten [[Deinterlacer]] die Inverse-Telecine-Technik für NTSC-Material beherrschen, da ein einfaches Überblenden der Halbbilder zu einem störenden Ruckeln führen würde.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehtechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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