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	<title>Inughuit - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T05:28:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-07-23T08:37:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Greenland 1999 (07).jpg|mini|hochkant=1.5|Grönländischer Jäger auf dem zugefrorenen Meer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sled Dogs Thule Greenland.jpg|mini|hochkant=1.5|Schlittenhundegespann in der Region Qaanaaq]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inughuit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (andere Schreibweisen: &amp;#039;&amp;#039;Innughuit, Innugguit&amp;#039;&amp;#039;) sind mit rund 800 Menschen die kleinste Gruppe der [[Indigene Völker|indigenen]] [[Grönland-Inuit]]. Sie leben im Nordwesten Grönlands in der [[Avanersuaq|Thule-Region]] zwischen 76° und 79° [[Nördliche Breite|nördlicher Breite]], also über 1.000 Kilometer nördlich des [[Polarkreis]]es und rund 1.300 Kilometer vom [[Nordpol]] entfernt. Damit sind sie die mit Abstand am weitesten nördlich lebende [[lokale Gemeinschaften|lokale Gemeinschaft]] der Welt. Die Heimat der Inughuit heißt in der grönländischen Sprache „[[Avanersuaq]]“ (deutsch „Land im entlegensten Norden“), daher werden sie von den Westgrönländern auch &amp;#039;&amp;#039;Avanersuarmiut&amp;#039;&amp;#039; genannt. Eine gebräuchliche Bezeichnung der Inughuit im Deutschen ist „Polar-Eskimo“ bzw. „Polar-Inuit“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lublinski&amp;quot;&amp;gt;[[Jan Lublinski]]: [http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1634658/  &amp;#039;&amp;#039;Tote Eisbären, schmelzendes Eis&amp;#039;&amp;#039;], DLF – [[Forschung Aktuell]], 21. Dezember 2011 (5. Januar 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die überwiegende Mehrheit der Polar-Inuit wohnt in [[Qaanaaq]], dem größten Ort Nordgrönlands. Der Rest teilt sich vor allem auf die festen Siedlungen [[Savissivik]], [[Siorapaluk]] und [[Qeqertat]] sowie die nicht mehr ganzjährig bewohnten Orte [[Qeqertarsuaq (Qaanaaq)|Qeqertarsuaq]], [[Moriusaq]], [[Etah (Grönland)|Etah]] und [[Neqi]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alexander&amp;quot;&amp;gt;Bryan u. Cherry Alexander: &amp;#039;&amp;#039;Eskimo – Jäger des hohen Nordens.&amp;#039;&amp;#039; (aus dem Englischen von Susanne Stephan) Belser, Stuttgart, Zürich 1993, ISBN 3-7630-2210-4. S. 6–8, 10–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Menschen arbeiten in der örtlichen Fischfabrik oder in der öffentlichen Verwaltung. Dennoch gibt es kaum einen Ort in Grönland, wo die traditionelle Jagd von Robben, Narwalen, Walrossen und Eisbären noch eine so große Bedeutung hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martin&amp;quot;&amp;gt;Michael Martin: &amp;#039;&amp;#039;Nordgrönland im Winter: Warten aufs erste Sonnenlicht.&amp;#039;&amp;#039; [https://www.spiegel.de/reise/fernweh/nordgroenland-im-winter-warten-aufs-erste-sonnenlicht-a-818060.html Bericht in spiegel.de] vom 29. Februar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inughuit werden von der westgrönländischen Mehrheitsbevölkerung (Kalallit) häufig als „Inuit“ in einem abwertenden Sinne bezeichnet. Sie gelten ihnen als „jene, die am nördlichsten wohnen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;van der Voort&amp;quot; /&amp;gt; Auch umgekehrt bezeichnen sich manche Nordgrönländer &amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039; als Kalallit, um ihre eigene [[Ethnizität]] hervorzuheben.&amp;lt;ref&amp;gt;Mark Nuttall (Hrsg.): Encyclopedia of the Arctic. Bd. 1, Routledge, New York und London 2003, ISBN 1-57958-436-5, S. 780.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rasmussen und Birket-Smith.jpg|mini|Die Aktivitäten des Polarforschers Knud Rasmussen (links) leiteten Anfang des 20. Jahrhunderts einen Kulturwandel bei den Polar-Inuit ein. Rasmussen nahm dabei große Rücksicht auf die Erhaltung der überlieferten Lebensweise.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Inughuit Frauen von Kap York.jpg|mini|Inughuit Frauen, Kap York (ca. 1910)]]&lt;br /&gt;
Im 16. und 17. Jahrhundert war die Thule-Region unbewohnt. Um 1700 wanderte eine Gruppe der [[Kupfer-Inuit]] &amp;#039;&amp;#039;(Kitlinermiut)&amp;#039;&amp;#039; aus [[Kanada]] ein, deren direkte Nachfahren die Inughuit sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.natmus.gl/Udstillinger/InuitnutaatThulekulturi/tabid/95/language/en-US/Default.aspx |wayback=20141001145654 |text=New People – The Thule Culture |archiv-bot=2025-07-23 08:37:26 InternetArchiveBot }} auf der Webseite des Grönländischen Nationalmuseums, abgerufen am 30. Juli 2014 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Über 150 Jahre lang waren die Nordgrönländer anschließend von allen anderen menschlichen [[Population (Anthropologie)|Populationen]] isoliert. In dieser Zeit gerieten Pfeil und Bogen sowie der Kajakbau in Vergessenheit. In den 1860er Jahren immigrierte erneut eine Gruppe kanadischer Inuit unter der Führung von [[Qillarsuaq]] von [[Ellesmere Island]] nach Nordgrönland. Sie brachten neue [[Mythos|Mythen]] und [[Ritus|Riten]] mit und reaktivierten das verlorengegangene technologische Wissen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;van der Voort&amp;quot;&amp;gt;Hein van der Voort: &amp;#039;&amp;#039;History of Eskimo interethnic contact and its linguistic consequences&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Stephen A. Wurm]], [[Peter Mühlhäusler]] u. Darrell T. Tryon (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Atlas of Languages of Intercultural Communication in the Pacific, Asia and the Americas.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, International Council of Philosophy and Humanistic Studies (UNESCO), Moutoun de Gruyter, ISBN 3-11-013417-9. Berlin, New York 1996. S. 1053–1055.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der britische Polarforscher [[John Ross (Polarforscher)|John Ross]] war der erste Europäer, der 1816 mit den Inughuit in Kontakt trat. Bekannt wurden sie indes erst durch den US-amerikanischen Polarforscher [[Robert Peary]], der seine Expeditionen ins Nordpolargebiet in den Jahren 1891 bis 1909 von Nordgrönland aus startete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alexander&amp;quot; /&amp;gt; Bis dahin waren sie praktisch unbeeinflusst von Westgrönland und der modernen Welt. Dies änderte sich erst nach dem ersten Besuch des grönländisch-dänischen Polar-Ethnologen [[Knud Rasmussen]] im Jahr 1904. Rasmussen besuchte Nordgrönland daraufhin mehrmals und hatte einen wesentlichen Einfluss auf die jüngste Entwicklung der Bevölkerung. Der Beginn seiner Aktivitäten war die Gründung der Post- und Handelsstation [[Uummannaq (Dundas)|Thule]] im Sinne der Ausweitung des dänischen Kolonialgebietes. Sie bot den Einheimischen einen Markt und sollte gleichsam verhindern, dass sie von durchreisenden Walfängern betrogen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Knud Rasmussen&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.nationalgeographic.de/reportagen/entdecker/knud-rasmussen |wayback=20150918020105 }} im National Geographic Magazin online, abgefragt am 27. Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von hier aus gelangten die ersten modernen Güter – aber auch neue Krankheiten – zu den Polar-Inuit. Von 1909 bis 1934 fand die [[Christianisierung]] durch dänische Missionare statt, die alle [[Animismus (Religion)|animistischen]] Glaubensvorstellungen und Rituale ausrotten wollten. Rasmussen war jedoch daran interessiert, den [[Kulturwandel]] außerhalb der Religion so langsam wie möglich zu halten. Unter anderem installierte er einen „Jagdrat“, der aus drei Einheimischen und drei führenden Kolonisten bestand. Damit führte er die hierarchischen Strukturen der Europäer ein; jedoch orientiert an den zentralen Interessen der Inuit. Zwischen 1920 und 1930 erfuhr die Gemeinschaft ein spürbares Wachstum der Bevölkerung und der Wirtschaft, das u. a. am Bau einer Kirche, einer Schule und eines Krankenhauses erkennbar war.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Gilberg: &amp;#039;&amp;#039;Polar Eskimo&amp;#039;&amp;#039;, in William C. Sturtevant (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of North American Indians: Arctic&amp;#039;&amp;#039; S. 590, 597.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Thule Eskimos.jpg|mini|Inughuit von 1968, dem Jahr des Bomber-Absturzes]]&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde im Gebiet der Inughuit die US-amerikanische [[Thule Air Base]] eingerichtet. Dafür wurden viele der Einheimischen nach Qaanaaq zwangsumgesiedelt. Auch heute fordern sie noch das Recht, in ihre Heimat zurückzukehren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.inuit.org/index.php?id=176 Resolution an die Dänische Regierung, 2003]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schutz der indigenen Kultur war der Kontakt der in Thule lebenden Ausländer mit den Einheimischen verboten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;van der Voort&amp;quot; /&amp;gt; Die Air Base geriet 1968 in die Schlagzeilen, als ein dort stationierter B52-Langstreckenbomber mit vier Wasserstoffbomben elf Kilometer nördlich der Basis [[Absturz einer B-52 nahe der Thule Air Base 1968|abstürzte]]. Drei der Bomben konnten im Eis geborgen werden, eine vierte mit mehreren Kilogramm Plutonium soll sich angeblich noch irgendwo im Eis befinden. Viele der an der Bergung beteiligten Inughuit erkrankten und starben infolge der Strahlung an Krebs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
Vor 1880 wurde die Zahl der Polar-Inuit auf 100 bis 200 geschätzt, um 1900 auf etwa 250. 1980 zählte die Volksgruppe der Inughuit etwa 700 Personen, 2010 waren es knapp 800.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
Die Sprache der Nordgrönländer ist das [[Idiom (Spracheigentümlichkeit)|Idiom]] &amp;#039;&amp;#039;[[Inuktun]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Avenarsuarmiutut&amp;#039;&amp;#039;, das am engsten mit dem kanadischen [[Inuktitut]] verwandt ist. Durch das Schulsystem und die Medien wird Westgrönländisch jedoch immer bedeutender,&amp;lt;ref name=&amp;quot;van der Voort&amp;quot; /&amp;gt; so dass der nördliche Dialekt von der UNESCO als „deutlich gefährdet“ eingestuft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;North Greenlandic language&amp;#039;&amp;#039; auf [http://www.unesco.org/languages-atlas/index.php?hl=en&amp;amp;page=atlasmap UNESCO Atlas of the World&amp;#039;s Languages in Danger] englisch, abgerufen am 26. Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Schule lernen die jungen Inughuit als Fremdsprache zumeist [[dänische Sprache|Dänisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökonomie, Kultur und Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Inuit man demonstrates traditional kayaking technique used for hunting on narwhals.jpg|mini|Demonstration traditioneller Kajak-Techniken für die Jagd auf Narwale.]]&lt;br /&gt;
Ursprünglich waren alle Grönland-Inuit – die man zum [[Nordamerikanische Kulturareale|nordamerikanischen Kulturareal]] „Arktis“ zählt – [[Jäger und Sammler|Jäger, Fischer und Sammler]]. Noch heute stellt diese [[Subsistenzwirtschaft|subsistenzwirtschaftliche]] Jagd an der Nordwestküste neben Verwaltungsberufen und der Fischereiwirtschaft bei den meisten Familien einen wesentlichen Teil der Versorgung dar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sejersen&amp;quot;&amp;gt;Frank Sejersen: &amp;#039;&amp;#039;Greenland,&amp;#039;&amp;#039; erschienen in: Cæcilie Mikkelsen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Indigenous World – 2014.&amp;#039;&amp;#039; International Work Group for Indigenous Affairs (IWGIA), Kopenhagen 2014, ISBN 978-87-92786-41-8. S. 20–25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine nachhaltige „Verwestlichung“ trat seit den 1950er Jahren durch den Einfluss der Dänen auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;van der Voort&amp;quot; /&amp;gt; Dennoch existieren auch heute noch zahlreiche traditionelle Kulturelemente im Norden Grönlands:&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Sowa: &amp;#039;&amp;#039;Indigene Völker in der Weltgesellschaft. Die kulturelle Identität der grönländischen Inuit im Spannungsfeld von Natur und Kultur&amp;#039;&amp;#039;. Bielefeld: transcript, 2014, ISBN 978-3-8376-2678-0. S. 221–227.&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Inughuit tragen in der [[Wildnis]] selbstgefertigte Pelzkleidung und nutzen Kajaks sowie traditionelle Jagdinstrumente wie beispielsweise Harpunen. Hinzu kommen Gewehre und andere moderne Ausrüstungsgegenstände. In Qaanaaq haben Fernseher und Computer die überlieferten Freizeitbeschäftigungen (Singen, Spielen, Kräftemessen) weitgehend ersetzt. Das gilt &amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039; für die traditionelle Ernährung, die nach wie vor zu einem großen Teil auf Fleisch und Fett von [[Meeressäuger]]n – vor allem [[Robben]] –, aber auch auf [[Eisbär]]en und saisonal Fisch, Vogeleiern, [[Krabbentaucher]]n und Beeren basiert. Den Einsatz von [[Schneemobil]]en und Motorbooten zur Jagd hat der „Jagdrat“ verboten, um die Tierbestände zu schützen und die Jagdkultur zu erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martin&amp;quot; /&amp;gt; Die größte Gefahr für den Lebensraum der Menschen geht heute von der [[Globale Erwärmung|globalen Erwärmung]] aus, deren Auswirkungen in diesen hohen Breiten bereits sehr deutlich wahrnehmbar sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alexander&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Mehrheit der Inughiut ist heute [[Protestantismus|evangelisch]]. Von der [[Eskimo#Religion|traditionell animistischen Religion]] (Allbeseeltheit) sind noch verschiedene Vorstellungen lebendig;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alexander&amp;quot; /&amp;gt; von einer [[Synkretismus|synkretistischen Mischreligion]] kann allerdings keine Rede sein. Auch [[Schamane]]n gibt es in Nordgrönland nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Jette Bang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Film&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Stephen Leonard]], 25. November 2011: &amp;#039;&amp;#039;Living with the Inugguit&amp;#039;&amp;#039;. In: [https://www.cam.ac.uk/research/news/living-with-the-inugguit/ cam.ac.uk, ] (5. Januar 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Polareskimos: Die Jäger von Thule.&amp;#039;&amp;#039;   [[Geo (Zeitschrift)|Geo]] 2/1978, Seite 30–50  Verlag Gruner + Jahr, Hamburg, Bericht und Bilder von Ivars Silis. &amp;quot;Mit Hundeschlitten fahren sie hinaus um &amp;quot;Fleisch zu machen&amp;quot;: Robben, Walrosse, Narwale. Die edelste Beute für die Polareskimos ist jedoch der Eisbär.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*[[Nordamerika Native Museum]]: &amp;#039;&amp;#039;Inuit – Leben am Rande der Welt. Inuit – Life at the Edge of the World.&amp;#039;&amp;#039; Kontrast Verlag, Zürich 2007. Mit 141 Fotografien und 7 Panoramabildern von Markus Bühler-Rasom. Inkl. Booklet «Reisetagebuch». ISBN 978-3-906729-55-8 (deutscher Text), ISBN 978-3-906729-59-6 (englischer Text).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eskimo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inuit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indigene Völker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnie in Grönland]]&lt;/div&gt;</summary>
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