<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Introversion_und_Extraversion</id>
	<title>Introversion und Extraversion - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Introversion_und_Extraversion"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Introversion_und_Extraversion&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-21T05:10:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Introversion_und_Extraversion&amp;diff=92631&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tool29: Zusammenhang mit Persönlichkeitsstörungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Introversion_und_Extraversion&amp;diff=92631&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-22T19:20:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenhang mit Persönlichkeitsstörungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit Persönlichkeitsausprägungen; zur gleichnamigen Computerspiele-Firma siehe [[Introversion Software]].}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Extraversion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Extravertiertheit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (fachsprachlich: &amp;#039;&amp;#039;extravertiert&amp;#039;&amp;#039;; standard-/umgangssprachlich: &amp;#039;&amp;#039;extrovertiert&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.duden.de/rechtschreibung/extrovertiert |titel=Duden {{!}} extrovertiert {{!}} Rechtschreibung, Bedeutung, Definition, Herkunft |abruf=2023-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Introversion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(introvertiert)&amp;#039;&amp;#039; sind zwei entgegengesetzte Pole einer [[Persönlichkeitseigenschaft]]. Extraversion-Introversion ist eine Dimension, die sich in den allermeisten faktorenanalytischen Persönlichkeitsmodellen findet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DorschLexikon&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Extraversion |Sammelwerk=Dorsch Lexikon der Psychologie |Datum=2022 |Online=[https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/extraversion dorsch.hogrefe.com] |Abruf=2026-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Allgemein gekennzeichnet sind extravertiertere Personen beispielsweise durch mehr Geselligkeit und eine größere Durchsetzungsfähigkeit, aber auch beispielsweise eine positivere Affektivität&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpringerLehrbuch&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz J. Neyer, Jens Asendorpf |Titel=Psychologie der Persönlichkeit |Reihe=Springer-Lehrbuch |Auflage=6., vollständig überarbeitete |Verlag=Springer |Ort=Berlin / Heidelberg |Datum=2018 |ISBN=978-3-662-54941-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Begriff historisch geprägt hat [[Carl Gustav Jung]], der das Merkmal zuerst im Rahmen seiner [[Carl Gustav Jung#Psychologische Typen|Typologie]] beschrieb. Jung bezeichnete damit damals die Richtung einer von ihm angenommenen psychischen Energie. So könne die psychische Energie einer Person - laut Jung- entweder nach außen (extravertiert) oder nach innen (introvertiert) orientiert sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lexikon.stangl.eu/2011/extravertiertheit-extraversion |titel=Extraversion – Extravertiertheit |werk=Online Lexikon für Psychologie &amp;amp; Pädagogik |datum=2017-10-28 |sprache=de |abruf=2026-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute findet sich der Begriff bzw. das Merkmal auch in anderen Persönlichkeitstheorien, z.&amp;amp;nbsp;B. der von [[Hans Jürgen Eysenck|Eysenck]] oder dem [[Big Five (Psychologie)|Fünf-Faktoren-Modell]] der Persönlichkeit, auch wenn dort oft etwas (leicht) Anderes darunter verstanden wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DorschLexikon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;extravertiert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird (in Analogie zu &amp;#039;&amp;#039;introvertiert&amp;#039;&amp;#039;) oft der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;extrovertiert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verwendet. Im Rechtschreibduden ist beides verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn im medialen Diskurs oft von &amp;quot;Extravertierten&amp;quot; oder &amp;quot;Introvertierten&amp;quot; gesprochen wird, ist es wichtig zu betonen, dass die moderne Persönlichkeitspsychologie Extraversion als kontinuierlich Dimension begreift ohne klar unterscheidbare Gruppen bzw. Typen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpringerLehrbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Korrelate und Facetten von Extraversion und Introversion ==&lt;br /&gt;
Blickt man auf die Facetten der Extraversion stellt sich das Konstrukt meist als eine Mischung aus einer Beschreibung von interpersonellen Stilen und Temperamentsmerkmalen dar&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpringerLehrbuch&amp;quot; /&amp;gt;. Extravertiertere Personen sind eher gekennzeichnet durch Aktivität, Abenteuerlust, Fröhlichkeit, Herzlichkeit, Geselligkeit und Dominanz. Introversion stellt den Gegenpol zu Extraversion dar. Personen mit einer hohen Ausprägung an Introversion sind demnach eher gekennzeichnet durch Trägheit, Bedächtigkeit, Ernsthaftigkeit, Zurückhaltung, Distanziertheit und Unterwürfigkeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DorschLexikon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Introversion ist dabei aber nicht gleichzusetzen mit sozialer Ängstlichkeit oder fehlenden sozialen Kompetenzen, sondern einfach nur als eben ein weniger an Extraversion zu verstehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpringerLehrbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empirisch zeigt Extraversion einen positiven Zusammenhang mit einer positiveren Affektivität, einer größeren Geselligkeit oder einer besseren Führungsqualität.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpringerLehrbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Begriffe Introversion und Extraversion wurden von [[Carl Gustav Jung|C. G. Jung]] 1921 in die [[Persönlichkeitspsychologie]] eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;C. G. Jung: &amp;#039;&amp;#039;Psychologische Typen.&amp;#039;&amp;#039; Rascher, Zürich 1921.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurden von ihm als gegensätzliche Wesensarten der Wahrnehmung, des Denkens und Fühlens sowie der Intuition beschrieben, wonach die meisten Personen eher zu der einen oder der anderen Haltung neigen, wobei der Grad der Neigung sehr verschieden sein kann. Jung spricht z.&amp;amp;nbsp;B. von normal oder stark extravertiert bzw. introvertiert. Introversion bezeichnet in der [[Analytische Psychologie|Analytischen Psychologie]] die Hinwendung der psychischen Energie nach innen, also weg von der Außenwelt. Extravertiert war für Jung gleichbedeutend mit der Außenwelt zugewandt, introvertiert der Innenwelt zugewandt. Der Begriff „Außenwelt“ ist dabei sehr weit gefasst, er enthält so abstrakte Dinge wie naturwissenschaftliche Theorien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept der &amp;#039;&amp;#039;Introversion-Extraversion&amp;#039;&amp;#039; wurde danach von zahlreichen weiteren Persönlichkeitsforschern aufgegriffen und weiterentwickelt. Für [[Hans Jürgen Eysenck|Eysenck]] handelt es sich um ein Kontinuum, eine einheitliche Persönlichkeitsdimension statt um Gegensatzpaare. Demnach bestimmt die individuelle Erregungsschwelle des [[Formatio reticularis#Funktion|ARAS]], wie viel Reiz-Input als angenehm empfunden wird. Eysencks Theorie führt Unterschiede auf eine unterschiedliche Erregbarkeit des Gehirns zurück – Extravertierte suchen mehr äußere Reize, weil es ihnen an inneren Reizen mangelt – Introvertierte können ihr optimales kortikales Erregungsniveau durch innere Reize aufrechterhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BritishJournal&amp;quot;&amp;gt;H. J. Eysenck, S. G. B. Eysenck: &amp;#039;&amp;#039;The Eysenck Personality Inventory.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;British Journal of Educational Studies.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 14, No. 1, November 1965. S. 140.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Hans Jürgen Eysenck|Eysencks]] 3-Typen-Modell (PEN-Modell) bilden Introversion und Extraversion die Pole einer kontinuierlichen Skala, die zu den drei übergeordneten Persönlichkeits-Kategorien zählt. Die zugehörigen Eigenschaftszuschreibungen übernimmt er von der klassischen [[Temperamentenlehre]]. Introversion ist dabei dem [[Melancholie|melancholischen]] und [[phlegma]]tischen Bereich zugeordnet, mit Eigenschaftszuschreibungen wie reserviert, ungesellig, eher ruhig und passiv, sorgfältig, bedächtig, friedlich (phlegmatisch).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BritishJournal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wurzeln der Gegenüberstellung gehen dabei weiter auf verschiedene Typenlehren zurück (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Theophrastos von Eresos]]). [[Raymond Bernard Cattell]], [[Joy Paul Guilford]] oder im deutschen Sprachraum [[Kurt Pawlik]] haben ebenfalls diese Dimension in ihren Theorien verwendet bzw. durch Testverfahren gemessen.&amp;lt;ref&amp;gt;Joshua Wilt, William Revelle: [https://personality-project.org/revelle/publications/wr.ext.rev2.pdf &amp;#039;&amp;#039;Extraversion.&amp;#039;&amp;#039;] Prepared for the &amp;#039;&amp;#039;Handbook of Individual Differences in Social Behavior&amp;#039;&amp;#039; (Editors: Mark Leary and Richard Hoyle).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In aktuellen Modellen der [[Differentielle und Persönlichkeitspsychologie|Differentiellen Psychologie]] wird Extraversion-Introversion als kontinuierliche Dimension betrachtet. (Die Einteilung in Typen gilt inzwischen als größtenteils wissenschaftlich überholt.) Mittels [[Persönlichkeitstest]]s ist es möglich, die individuelle Position des Probanden auf entsprechenden Skalen zu ermitteln. Sie gehört unter anderem zu den [[Big Five (Psychologie)|Big Five]], einem Fünf-Faktoren-Modell für die Hauptdimensionen der Persönlichkeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpringerLehrbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Populärpsychologische Theorien ==&lt;br /&gt;
Wenn man eine Typenklassifikation der Extraversion nutzt, existiert ein Mittelbereich von nicht eindeutig extravertierten oder introvertierten Personen. Das durch diesen Mittelbereich beschriebene Phänomen wird gelegentlich als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ambiversion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Als ambivertiert gelten einerseits Personen mit gemäßigter Neigung; andererseits Personen mit stark wechselhaften introvertierten &amp;#039;&amp;#039;und&amp;#039;&amp;#039; extravertierten Neigungen. Für die letztgenannte Gruppe wurde eine [[Korrelation]] zur Persönlichkeitseigenschaft [[Neurotizismus]] beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;D. Cohen, J. P. Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Ambiversion: characteristics of midrange responders on the Introversion-Extraversion continuum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Personality Assessment.&amp;#039;&amp;#039; Band 43, Nr. 5, 1979, S. 514–516.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der US-amerikanische Psychiater Rami Kaminski beschrieb als einen weiteren Persönlichkeitstypus Menschen, die sich als nicht zugehörig und „anders“ erleben. Er benannte diese als Otrovertierte von spanisch „otro“ (deutsch: anders).&amp;lt;ref&amp;gt;Rami Kaminski: &amp;#039;&amp;#039;Wie schön es ist, nicht dazugehören zu müssen: Weder Intro noch Extro: Die besondere Gabe der Otrovertierten – Das erste Buch zu Otroversion – mit großem Test zum Thema „Bin ich otrovertiert?“.&amp;#039;&amp;#039; Kailash-Verlag, Penguin, München 2025, ISBN 978-3-641-33533-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide Begriffe spielen im wissenschaftlichen Diskurs keine große bzw. keine Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Myers-Briggs-Typenindikator]] und [[David Keirsey]]s Publikationen werden Introversion und Extraversion unter Berufung auf Jungs Definitionen als bipolare, also zweigeteilte Dimension verwendet, bei der jeder Mensch entweder auf der introvertierten oder der extravertierten Seite liegt. Der Test gilt aber als ungenügend und unwissenschaftlich (siehe: [[Myers-Briggs-Typenindikator#Kritik|Kritik am MBTI]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren ist eine Debatte um eine gesellschaftliche Bevorzugung Extravertierter und die Stärken Introvertierter entstanden. Das Buch Q&amp;#039;&amp;#039;uiet: The power of introverts in a world that can’t stop talking&amp;#039;&amp;#039; von Susan Cain aus dem Jahr 2012 beschäftigt sich beispielsweise mit der These, dass Extraversion sozial oft bevorzugt würde, obwohl Introvertiertere Personen ganz eigene Stärken zum Beispiel im Arbeitsleben haben. Susan Cain nutzt den Begriff „Introversion“ allerdings sehr weit gefasst. Das Buch war ein New-York Times Bestseller.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Susan Cain |Titel=Quiet: the power of introverts in a world that can&amp;#039;t stop talking |Auflage=1st ed |Verlag=Crown Publishers |Ort=New York |Datum=2012 |ISBN=978-0-307-35214-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenhang mit Persönlichkeitsstörungen ==&lt;br /&gt;
Hohe Extraversion stand in Zusammenhang mit der [[Histrionische Persönlichkeitsstörung|histrionischen Persönlichkeitsstörung]]. Diese wird jedoch in der [[ICD-11]] nicht mehr definiert und es existiert auch keine Merkmalsdomäne für die Diagnose [[Persönlichkeitsstörung#ICD-11|Persönlichkeitsstörung]], die hohe Extraversion abbildet. Hohe Introversion spielt eine Rolle bei der [[Schizoide Persönlichkeitsstörung|schizoiden]] und der [[Ängstlich-vermeidende Persönlichkeitsstörung|ängstlich-vermeidenden]] Persönlichkeitsstörung sowie bei der [[Schizotype Störung|schizotypen Störung]]. Wenn eine Persönlichkeitsstörung diagnostiziert werden kann, dann kann pathologisch ausgeprägte Introversion durch das Merkmal 6D11.1 Distanziertheit abgebildet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Douglas B. Samuel, Thomas A. Widiger |Titel=A meta-analytic review of the relationships between the five-factor model and DSM-IV-TR personality disorders: A facet level analysis |Sammelwerk=Clinical Psychology Review |Band=28 |Nummer=8 |Datum=2008-12-01 |ISSN=0272-7358 |DOI=10.1016/j.cpr.2008.07.002 |PMC=2614445 |PMID=18708274 |Seiten=1326–1342}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Tyrer, Roger Mulder, Youl-Ri Kim, Mike J. Crawford |Titel=The Development of the ICD-11 Classification of Personality Disorders: An Amalgam of Science, Pragmatism, and Politics |Sammelwerk=Annual Review of Clinical Psychology |Band=15 |Nummer=Volume 15, 2019 |Datum=2019-05-07 |ISSN=1548-5943 |DOI=10.1146/annurev-clinpsy-050718-095736 |Seiten=481–502}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Susan Cain&lt;br /&gt;
   |Titel=Still: Die Bedeutung von Introvertierten in einer lauten Welt&lt;br /&gt;
   |Auflage=2013er&lt;br /&gt;
   |Verlag=Riemann Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2013&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-641-10621-8&lt;br /&gt;
   |Online={{Google Buch |BuchID=FIs0G4wxAL4C}}&lt;br /&gt;
   |Umfang=464}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Sylvia Löhken&lt;br /&gt;
   |Titel=Leise Menschen – gutes Leben: Das Entwicklungsbuch für introvertierte Persönlichkeiten&lt;br /&gt;
   |Verlag=Gabal Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Offenbach&lt;br /&gt;
   |Datum=2017&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-95623-527-6&lt;br /&gt;
   |Online={{Google Buch |BuchID=GGswDwAAQBAJ}}&lt;br /&gt;
   |Umfang=288}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeitstheorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tool29</name></author>
	</entry>
</feed>