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	<title>Introjektion - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T21:29:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Introjektion&amp;diff=95440&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-22T09:26:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Introjektion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{laS|intro}} = ‚hinein‘, ‚herein‘ und &amp;#039;&amp;#039;iacere&amp;#039;&amp;#039; = ‚werfen‘) versteht man in der [[Psychologie]] die Aufnahme und Verinnerlichung unverarbeiteter, meist [[Aversion|aversiver]] äußerer Realitäten, fremder Anschauungen, [[Motiv (Psychologie)|Motive]], [[Wertvorstellung|Werte]] und [[Soziale Norm|Normen]] etc. in das eigene [[Ich]], die, im Unterschied zur [[Identifikation (Psychologie)|Identifikation]], einen [[Strukturniveau|unreiferen]], unangepassten und tiefer in der Ich-Struktur verwurzelten Mechanismus darstellt und meist in der [[Kindheit#Entwicklungsstufen|früheren Kindheit]] stattfindet. Das betreffende [[Objektbeziehungstheorie|Objekt]] bzw. die betreffenden Objektqualitäten werden auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Introjekt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff stammt ursprünglich aus der [[Psychoanalyse]] und beschreibt dort einen Vorgang, der vor allem im [[Kleinkind]]alter geschieht und bei dem eine äußere Realität (Objekte, Objektqualitäten) nach dem Vorbild körperlicher Einverleibung in das seelische Innere hineingelangt. Somit stellt Introjektion den zweiten der drei [[Internalisierung (Sozialwissenschaften)|Internalisierungsprozesse]] (nach der [[Inkorporation (Psychoanalyse)|Inkorporation]] und vor der [[Identifikation (Psychologie)|Identifikation]]) innerhalb der [[Psychoanalyse|psychoanalytischen]] [[Entwicklungspsychologie]] dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Der ungarische Psychoanalytiker [[Sándor Ferenczi]] prägte den Begriff „Introjektion“ –&amp;amp;nbsp;so veröffentlichte er 1909 seine Arbeit über „Introjektion und Übertragung“&amp;amp;nbsp;– als symmetrische Entsprechung zum Gegenvorgang der [[Projektion (Psychoanalyse)|Projektion]] (Sonderdruck Ferenczi 1910).&amp;lt;ref&amp;gt;Christof Goddemeier: &amp;#039;&amp;#039;Sándor Ferenczi: „Enfant terrible“ der Psychoanalyse.&amp;#039;&amp;#039; P 7, Ausgabe Mai 2008, S. 215, auf [[Deutsches Ärzteblatt]][https://www.aerzteblatt.de/pdf.asp?id=60146 aerzteblatt.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein unliebsamer Inhalt kann demgemäß nicht nur durch Projektion aus dem Psychischen ausgeschlossen und in die äußere Realität versetzt werden, sondern eine äußere Realität kann auch in Form eines „Introjekts“ zum festen Bestandteil der Psyche werden. Für Ferenczi ist Introjektion zunächst das Wesen der „Objektliebe“; im Ausgang vom ursprünglich angenommenen Autoerotismus bzw. (primären) [[Narzissmus]] finde durch Hereinnahme äußerer „Objekte“ eine „Ich-Erweiterung“ statt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Im Grunde genommen kann der Mensch eben nur sich selbst lieben; liebt er ein Objekt, so nimmt er es in sein Ich auf […] Solches Anwachsen, solche Einbeziehung des geliebten Objektes in das Ich nannte ich Introjektion.&lt;br /&gt;
 |Autor=Ferenczi&lt;br /&gt;
 |Quelle=(1911)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sigmund Freud]] übernahm den Begriff, um die Frühentwicklung des [[Ich#Psychologie|Ich]] in Abgrenzung von der Außenwelt zu erklären:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=[…] das purifizierte Lust-Ich bildet sich durch Introjektion von allem, was eine Lustquelle darstellt, und durch Projektion von allem nach außen, was Gelegenheit zur Unlust gibt.&lt;br /&gt;
 |Quelle=Freud: &amp;#039;&amp;#039;Triebe und Triebschicksale.&amp;#039;&amp;#039; 1915}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dementgegen beschreibt Ferenczi 1932 jedoch auch eine Introjektion der Unlustquelle ([[Identifikation mit dem Aggressor#Sándor Ferenczi: Introjektion des Aggressors|Introjektion des Angreifers]]) als wesentliches Moment einer [[Trauma (Psychologie)|Traumatisierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Unter Introjektion wird allgemein der Prozess des In-Sich-Aufnehmens von Werten und [[Soziale Norm|Normen]] verstanden, die jemand im Rahmen der [[Persönlichkeitsentwicklung]] während seiner [[Sozialisation]] verinnerlicht. Werden diese verinnerlichten Pflichten vernachlässigt, empfindet der Mensch ein [[Schuldgefühl|Schuld-]] oder [[Schamgefühl]] und hat ein schlechtes [[Gewissen]]. Introjizierte Normen und Werte werden im Laufe der Entwicklung &amp;#039;&amp;#039;passiv&amp;#039;&amp;#039; und ohne eigene freie Entscheidung des Kindes von außen eingegeben, können daher mehr oder weniger von seiner eigenen Persönlichkeit abweichen und im Extremfall konträr dazu stehen. Die Introjektion kann so von der Internalisierung unterschieden werden, bei der Normen und Werte &amp;#039;&amp;#039;aktiv&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen und durch [[Assimilation (Lernpsychologie)|Assimilation]] in das Gesamt der Persönlichkeit integriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychoanalyse ==&lt;br /&gt;
Introjektion stellt im Rahmen der psychoanalytischen Theoriebildung eine Stufe von [[Internalisierung (Sozialwissenschaften)|Internalisierungsprozessen]] dar. Die Introjektion gilt als eine Vorstufe der reiferen [[Identifikation (Psychologie)|Identifikation]], als deren Vorläufer sie betrachtet wird. Sie stammt aus der [[Infantile Sexualität#Phasen der sexuellen Entwicklung|oralen Phase]]. Vorstufe der Introjektion ist die [[Inkorporation (Psychoanalyse)|Inkorporation]]. Introjektion bedarf jedoch einer reiferen Form des Ichs als bei der Inkorporation, bei der die Differenzierung zwischen Subjekt und Objekt noch nicht stattgefunden hat. Ihre zugehörigen Objektrepräsentanzen sind ambivalent. Sie sind durch verschiedene libidinöse, aggressive und narzisstische Konflikte verzerrt. Dies zeigt sich besonders bei der [[Projektive Identifikation|projektiven Identifikation]]. Die unabhängige Objektrealität wird vom Kind zwar schon erkannt, jedoch nicht ohne Ambivalenzen und Ängste. Diese werden dann projektiv abgewehrt. Projektion stellt das Gegenstück zur Introjektion auf der Seite der Externalisierungsprozesse dar. Introjektionen sind –&amp;amp;nbsp;ebenso wie davor schon die Inkorporationen&amp;amp;nbsp;– in der frühen Kindheitsphase notwendig. Treten sie aber im späteren Leben übermäßig auf, so sind sie Ausdruck eines [[Regression (Psychoanalyse)|regressiven Vorgangs]] verzerrter Objektwahrnehmung. Introjektive (und projektive) Mechanismen spielen bei der Depression und bei der Borderlinestörung eine wichtige Rolle.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stavros Mentzos]]: &amp;#039;&amp;#039;Neurotische Konfliktverarbeitung – Einführung in die psychoanalytische Neurosenlehre unter Berücksichtigung neuer Perspektiven.&amp;#039;&amp;#039; Fischer-Verlag. Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-596-42239-6, S. 42 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Introjektion in der Gestalttherapie ==&lt;br /&gt;
Das Konzept der „Introjektion“ in der [[Gestalttherapie]] ist nicht identisch mit der psychoanalytischen Definition. [[Frederick S. Perls|Frederick]] und [[Laura Perls]] setzen die Assimilation der Introjektion entgegen. Bei der Assimilation verwandelt der Organismus (als Gesamtheit von Körper, Geist und Seele) Neues aus der Umwelt in Eigenes, das er zur Selbsterhaltung und zum Wachstum benötigt. Dabei wird das Neue an der Kontaktgrenze des Organismus mit der Umwelt geprüft, „zerstört“ und umgewandelt, so dass es assimiliert werden kann. Dazu ist positiv verstandene Aggression notwendig. Nicht-brauchbares Material wird nicht übernommen. Fritz und Laura Perls sehen dies in Analogie zum „Kauen“ beim Prozess der Nahrungsaufnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stefan Blankertz]], Erhard Doubrawa: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Gestalttherapie.&amp;#039;&amp;#039; Peter Hammer Verlag, Wuppertal 2005, ISBN 3-7795-0018-3, S. 165 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Introjektion wird das Neue aus der Umwelt ohne Prüfung und Umwandlung als Ganzes in den Organismus aufgenommen, da an der Kontaktgrenze u.&amp;amp;nbsp;a. die Bewusstheit herabgesetzt ist oder völlig fehlt. „Aggressives“ Zerstören und Überprüfen daraufhin, was für den Organismus sinnvoll ist und was nicht, findet nicht statt. Das so entstandene Introjekt bleibt im Organismus ein Fremdkörper. Dieser Prozess wird analog zum Saugen bzw. Schlucken bei der Nahrungsaufnahme verstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frederick S. Perls]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Ich, der Hunger und die Aggression.&amp;#039;&amp;#039; (1944/1946). Stuttgart 1978, ISBN 3-12-906450-8, S. 154 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Stelle des Kontakts mit Neuem tritt bei der Introjektion die „Konfluenz“. Konfluenz bezeichnet einen Zustand an der Kontaktgrenze, bei dem die Bewusstheit herabgesetzt ist oder vollständig fehlt, und/oder bei dem die Kontaktgrenze selbst nicht mehr vorhanden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;F. Perls, R. Hefferline, P. Goodman: &amp;#039;&amp;#039;Gestalt-Therapie. Lebensfreude und Persönlichkeitsentfaltung.&amp;#039;&amp;#039; (1951). Stuttgart 1979, ISBN 3-12-906800-7, S. 244 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Introjektion in der Traumatherapie ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|* Ausbau des Textes&lt;br /&gt;
* detailliertere und ausgewogenere Übersicht&lt;br /&gt;
* weitere Belege&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Traumatherapie spielt das Täterintrojekt eine große Rolle und wird in den verschiedenen Schulen unterschiedlich interpretiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen Peichl: &amp;#039;&amp;#039;Innere Kritiker, Verfolger und Zerstörer: Ein Praxishandbuch für die Arbeit mit Täterintrojekten.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Klett-Cotta Verlag, 2019, ISBN 978-3-608-89136-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen Peichl: &amp;#039;&amp;#039;Innere Kinder, Täter, Helfer &amp;amp; Co: Ego-State-Therapie des traumatisierten Selbst.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage. Klett-Cotta Verlag, 2017, ISBN 978-3-608-89223-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen Peichl: &amp;#039;&amp;#039;Die inneren Trauma-Landschaften: Borderline – Ego-State – Täter-Introjekt. Schattauer.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Verlag, 2012, ISBN 978-3-7945-2935-3 [https://web.archive.org/web/20071216065947/http://82.139.217.185/schatt/gv/pdf/3794525213/peichl_kap13.pdf (Leseprobe Kap. 13.3 Das Introjekt und das Modell der Strukturalen Analyse sozialen Verhaltens, PDF, 7 Seiten, 232 kB)] (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der Traumatisierung bleibt dem Opfer oft nichts anderes übrig, als den Täter als Introjekt in sich aufzunehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrich Sachsse |Titel=Traumazentrierte Psychotherapie |Auflage=1. Auflage |Verlag=Schattauer |Ort=Stuttgart |Datum=2004 |ISBN=3-608-26522-8 |Seiten=85}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Erleben von Überwältigung, Affektüberschwemmung, [[Regression (Psychoanalyse)|Regression]] und eines kognitiven Unverständnisses hinsichtlich des Geschehens lässt den Betroffenen keine andere Wahl, als dieser Durchbrechung des Reiz- und Abwehrschutzes die bedingungslose Hereinnahme mittels Introjektion folgen zu lassen. Die traumatische [[Objektbeziehungstheorie|Objektbeziehung]] ist demzufolge ihrer Struktur nach durch beständige wechselhafte [[Projektion (Psychoanalyse)|Projektions]]- und Introjektionsvorgänge gekennzeichnet. Diese Struktur vollzieht sich jedoch nicht einseitig, indem der Aggressor ausschließlich negative Anteile projiziert, die das Opfer introjiziert. Denn daneben raubt der Täter dem Opfer das innere Gute. Das bedeutet, dass der Aggressor das innere Gute des Kindes per Introjektion annektiert: seine Unschuld, sein Vertrauen in sich und die Welt, seine Zufriedenheit, sein Selbstwertgefühl.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Frank Rosenberg |Titel=Introjekt und Trauma |Auflage=1. Auflage |Verlag=Brandes &amp;amp; Apsel |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2010 |ISBN=978-3-86099-680-5 |Seiten=31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Täterintrojekt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Botschaft des Aggressors: »Du bist schlecht, verachtenswert«, wird im Verlaufe der Verarbeitung der Introjektion die Selbstsicht: »Ich bin schlecht und damit verachtenswert«. Somit kann das Bindungsobjekt von [[Schuldgefühl|Realschuld]] und -[[Schamgefühl|scham]] entlastet werden: es handelt, aus der Sicht des Kindes, nicht aus der eigenen sadistischen oder unlauteren Motiven heraus, sondern aufgrund der selbst zugeschriebenen und nachvollziehbaren Schlechtigkeit und Schamhaftigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Frank Rosenberg |Titel=Introjekt und Trauma |Auflage=1. Auflage |Verlag=Brandes &amp;amp; Apsel |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2010 |ISBN=978-3-86099-680-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die personifizierte Sichtweise eines Täterintrojekts birgt in späteren Phasen einer aufdeckenden Behandlung die Gefahr, dass Patienten autodestruktiv agieren, um den »inneren Täter« zu bestrafen oder sich seiner zu entledigen. Dann kann es dazu kommen, dass die Betroffenen beispielsweise durch Angriffe gegen das Körperliche, das mit den Introjekten identifiziert wird, versuchen, das Selbst von diesen zu befreien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Frank Rosenberg |Titel=Introjekt und Trauma |Auflage=1. Auflage |Verlag=Brandes &amp;amp; Apsel |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2010 |ISBN=978-3-86099-680-5 |Seiten=52}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;!-- Vorerst ein unausgewogenes Provisorium mit 1. Info - alles auf einmal kann ich nicht alleine stemmen. Konstruktive Beiträge willkommen. Peichl ist einer der wichtigen Protagonisten, aber nicht der einzige, der etwas dazu zu sagen hat. Eine gute Darstellung ist nicht ganz trivial. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Identifikation (Psychologie)]]&lt;br /&gt;
* [[Inkorporation (Psychoanalyse)]]&lt;br /&gt;
* [[Abwehrmechanismus]]&lt;br /&gt;
* [[Identifikation mit dem Aggressor]]&lt;br /&gt;
* [[Entwicklungspsychologie]]&lt;br /&gt;
* [[Schematherapie#Schemata|Schematherapie]]&lt;br /&gt;
* [[Vorbild]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jean Laplanche]], [[Jean-Bertrand Pontalis]]: &amp;#039;&amp;#039;Introjektion.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Vokabular der Psychoanalyse.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Frankfurt am Main 1984, {{DNB|850311365}}, S. 235 ff.&lt;br /&gt;
* [[Jochen Peichl]]: &amp;#039;&amp;#039;Innere Kritiker, Verfolger und Zerstörer: Ein Praxishandbuch für die Arbeit mit Täterintrojekten.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Klett-Cotta Verlag, 2019, ISBN 978-3-608-89136-2.&lt;br /&gt;
* Jochen Peichl: &amp;#039;&amp;#039;Innere Kinder, Täter, Helfer &amp;amp; Co: Ego-State-Therapie des traumatisierten Selbst.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage. Klett-Cotta Verlag, 2017, ISBN 978-3-608-89223-9.&lt;br /&gt;
* Jochen Peichl: &amp;#039;&amp;#039;Die inneren Trauma-Landschaften: Borderline – Ego-State – Täter-Introjekt.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Schattauer Verlag, 2012, ISBN 978-3-7945-2935-3.&lt;br /&gt;
* Frank Rosenberg: &amp;#039;&amp;#039;Introjekt und Trauma – Einführung in eine integrative psychoanalytische Traumabehandlung.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Brandes &amp;amp; Apsel Verlag, 2010, ISBN 978-3-86099-680-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* Sandor Ferenczi: &amp;#039;&amp;#039;Introjektion und Übertragung&amp;#039;&amp;#039;. 1910; {{archive.org |IntrojektioneUndUbertragung |Blatt=n0}}&lt;br /&gt;
* Sandor Ferenczi: [https://www.textlog.de/8899.html &amp;#039;&amp;#039;Zur Begriffsbestimmung der Introjektion.&amp;#039;&amp;#039;] auf textlog.de [https://web.archive.org/web/20190319044527/https://www.textlog.de/8899.html (Archiv)].&lt;br /&gt;
* [http://www.psychologie.uni-wuerzburg.de/i4pages/Tscheulin/SASB-Folien-Tafeln/SASB-ItemKurztexte_Th.pdf UNI-Würzburg, Folien Psychologie Introjekt, Tscheulin.] (PDF; 80 kB). 1912 [https://web.archive.org/web/20190319044344/http://www2.psychologie.uni-wuerzburg.de/i4pages/Tscheulin/SASB-Folien-Tafeln/SASB-ItemKurztexte_Th.pdf uni-wuerzburg.de] (PDF; 80 kB)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://82.139.217.185/schatt/gv/pdf/3794525213/peichl_kap13.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Das Introjekt und das Modell der Strukturalen Analyse sozialen Verhaltens.&amp;#039;&amp;#039; Schatt |wayback=20071216065947}} (PDF-Datei)&lt;br /&gt;
* [http://www.gestalttherapie-lexikon.de/introjekt.htm &amp;#039;&amp;#039;Introjekt.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Gestalttherapie.&amp;#039;&amp;#039; [https://web.archive.org/web/20181023160537/http://www.gestalttherapie-lexikon.de/introjekt.htm (Archiv)].&lt;br /&gt;
* [http://www.gestalttherapie-lexikon.de/introjektion.htm &amp;#039;&amp;#039;Introjektion.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Gestalttherapie.&amp;#039;&amp;#039; [https://web.archive.org/web/20181023160503/http://www.gestalttherapie-lexikon.de/introjektion.htm (Archiv)]&lt;br /&gt;
* Jochen Peichl: &amp;#039;&amp;#039;Die inneren Trauma-Landschaften: Borderline – Ego-State – Täter-Introjekt.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Schattauer Verlag, 2012, ISBN 978-3-7945-2935-3 [https://web.archive.org/web/20071216065947/http://82.139.217.185/schatt/gv/pdf/3794525213/peichl_kap13.pdf (Leseprobe Kap. 13.3 Das Introjekt und das Modell der Strukturalen Analyse sozialen Verhaltens, PDF, 7 Seiten, 232 kB)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abwehrmechanismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychoanalyse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allgemeine Psychologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklungspsychologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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