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	<title>Intrepid (Schiff, 1937) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Intrepid_(Schiff,_1937)&amp;diff=797158&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-05T17:56:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schiff&lt;br /&gt;
| Schiffskategorie     = Kriegsschiff&lt;br /&gt;
| Name                 = &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Bild                 = HMS Intrepid.jpg&lt;br /&gt;
| Bildtext             =&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Basis&lt;br /&gt;
 | Land                = {{GBR-SK}}&lt;br /&gt;
 | andere Schiffsnamen =&lt;br /&gt;
 | Schiffstyp          = [[Zerstörer]]&lt;br /&gt;
 | Schiffsklasse       = [[I-Klasse (1937)|I-Klasse]]&lt;br /&gt;
 | Bestellung          = 30. Oktober 1935&lt;br /&gt;
 | Bauwerft            = [[J. Samuel White]], [[Cowes]]&lt;br /&gt;
 | Baunr               = &lt;br /&gt;
 | Baukosten           =&lt;br /&gt;
 | Kiellegung          = 6. Januar 1936&lt;br /&gt;
 | Stapellauf          = 17. Dezember 1936&lt;br /&gt;
 | Taufe               =&lt;br /&gt;
 | Indienststellung    = 29. Juli 1937&lt;br /&gt;
 | Verbleib            = 27. September 1943 versenkt&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Daten&lt;br /&gt;
 | Länge               = 98,45&lt;br /&gt;
 | Lpp                 = 95,1&lt;br /&gt;
 | KWL                 =&lt;br /&gt;
 | Breite              = 10,05&lt;br /&gt;
 | Tiefgang            = 3,78&lt;br /&gt;
 | Verdrängung         = [[Standardverdrängung|Standard]]: 1370 [[Tonne (Einheit)#Long ton|ts]]&amp;lt;br /&amp;gt;maximal: 1888 ts&lt;br /&gt;
 | Vermessung          =&lt;br /&gt;
 | Besatzung           = 145–154 Mann&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Antrieb&lt;br /&gt;
 | Antrieb             = 3 Admiralty-3-Trommel-[[Dampfkessel]]&amp;lt;br /&amp;gt;2 [[Parsons-Turbine]]n mit Einfachgetriebe&lt;br /&gt;
 | Maschinenleistung   = 34000&lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeit_M   = 36&lt;br /&gt;
 | Propeller           = 2&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Militär&lt;br /&gt;
 | Bewaffnung          =&lt;br /&gt;
* 4 [[QF 4,7-inch-Schiffsgeschütz Mk IX, XII|120-mm-L/45-Mk.IX-Geschütze]]&lt;br /&gt;
* 2 × 4 [[Vickers-Maschinengewehr#0,5 Zoll|12,7-mm]]-[[Flugabwehr|Fla]]-[[Maschinengewehr|MG]]&lt;br /&gt;
* 2 × 5 [[Torpedorohr]]e Ø 533 mm&lt;br /&gt;
* 20 [[Wasserbombe (Kampfmittel)|Wasserbomben]],&amp;lt;br /&amp;gt; 2 Werfer, 1 Abwurfgestell&lt;br /&gt;
als Minenleger:&lt;br /&gt;
* 2 120-mm-L/45-Mk.IX-Geschütze&lt;br /&gt;
* 2 × 4f. 12,7-mm-Vickers-Maschinengewehre&lt;br /&gt;
* 60 Minen&lt;br /&gt;
zuletzt:&lt;br /&gt;
* 2 120-mm-L/45-Mk.IX-Geschütze&lt;br /&gt;
* 2 57-mm-L/40-Mk.VI-Geschütze&lt;br /&gt;
* 2 × [[20-mm-Oerlikon-Kanone|Oerlikon-20-mm-Zwillingsgeschütze]]&lt;br /&gt;
* 2 × Oerlikon-Einzelgeschütze&lt;br /&gt;
* 1 × 4f Torpedorohre&lt;br /&gt;
* 1 × 24f.-[[Hedgehog (Granatwaffe)|Hedgehog-Werfer]]&lt;br /&gt;
* 125 Wasserbomben,&amp;lt;br /&amp;gt;4 Werfer, 1 Abwurfgestell&lt;br /&gt;
 | Panzerung           =&lt;br /&gt;
 | Sensoren            = Sonar Typ 124&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Her Majesty&amp;#039;s Ship|HMS]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (D10) war ein [[Zerstörer]] der [[I-Klasse (1937)|I-Klasse]] der britischen [[Royal Navy]]. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der Zerstörer mit den [[Battle Honour]]s „Atlantic 1939–1941“, „Dunkirk 1940“, „Norway 1941–1942“, „Bismarck Action 1941“, „Arctic 1941–1943“, „[[Malta-Konvois#1942|Malta Convoys 1942]]“, „[[Operation Husky|Sicily 1943]]“, „[[Operation Avalanche (Zweiter Weltkrieg)|Salerno 1943]]“ und „Aegean 1943“ ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1943 erlitt die &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; im Hafen von [[Leros]] schwere Schäden durch deutsche Luftangriffe. Der Zerstörer sank und eine Reparatur kam wegen des Umfanges der Schäden nicht in Betracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Schiffes ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; war einer der acht am 30. Oktober 1935 bestellten Zerstörer der I-Klasse, die weitgehend identisch mit den zuvor bestellten Zerstörern der G- und H-Klasse waren. Sie wurde mit dem Schwesterschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Impulsive]]&amp;#039;&amp;#039; bei [[J. Samuel White]] in [[Cowes]], [[Isle of Wight]], in Auftrag gegeben. Die Kiellegung erfolgte am 6. Januar 1936 und der Stapellauf am 13.&amp;amp;nbsp;Dezember desselben Jahres. In Dienst gestellt wurde die &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; am 29.&amp;amp;nbsp;Juli 1937 als siebtes Schiff der Klasse.&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; gehörte zu den vier Schiffen der Klasse, die für einen Einsatz als [[Minenleger]] vorbereitet waren. Im Fall der Umrüstung mussten dann allerdings zwei 120-mm-Geschütze und die beiden Torpedorohrsätze als Gewichtsausgleich für die Minenzuladung von Bord gegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Zerstörer war das siebte Schiff der Royal Navy, das den Namen &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; erhielt. Zuletzt hatte bis 1918 der Kreuzer &amp;#039;&amp;#039;[[HMS Intrepid (1891)|Intrepid]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Apollo-Klasse]] in der Navy Dienst getan, der beim [[Überfall auf Zeebrugge und Ostende|Angriff auf Zeebrügge]] als [[Blockschiff]] versenkt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatzgeschichte ===&lt;br /&gt;
Der Zerstörer wurde zunächst gemeinsam mit seinen Schwesterschiffen der I-Klasse im [[Mittelmeer]] eingesetzt. Sie bildeten die „3rd&amp;amp;nbsp;Destroyer Flotilla“ der Royal Navy bei der [[Mediterranean Fleet]]. Nach Kriegsbeginn wurde die [[Flottille]] in die Gewässer um die [[Britische Inseln|Britischen Inseln]] zurückbefohlen.&lt;br /&gt;
Die Zerstörer sollten im Bereich der südwestlichen Zufahrtswege den Schiffsverkehr sichern und Jagd auf deutsche [[Unterseeboot]]e machen. Für diese Aufgabe war auch der Flugzeugträger &amp;#039;&amp;#039;[[Courageous (Schiff)|Courageous]]&amp;#039;&amp;#039; abgestellt worden, der sich am 17. September 1939 mit vier Schiffen der Flottille in See befand. Als der Funkspruch eines britischen Frachters einging, der einen Angriff eines deutschen U-Boots meldete, starteten vom Träger vier &amp;#039;&amp;#039;[[Fairey Swordfish|Swordfish]]&amp;#039;&amp;#039; zur Unterstützung des Frachters. Dazu wurden der [[Flottillenführer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Inglefield (Schiff, 1937)|Inglefield]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; zur Bekämpfung des U-Bootes entsandt, da die [[Anti Submarine Detection Investigation Committee|ASDIC-Geräte]] der Zerstörer keine Anzeichen eines Fahrzeugs in der Nähe feststellten. Am Abend gelang es &amp;#039;&amp;#039;[[U 29 (U-Boot, 1936)|U&amp;amp;nbsp;29]]&amp;#039;&amp;#039;, zwei Torpedotreffer auf dem Träger zu erzielen, der sehr schnell sank. Während die &amp;#039;&amp;#039;Impulsive&amp;#039;&amp;#039; versuchte, die Schiffbrüchigen zu retten, griff die &amp;#039;&amp;#039;[[Ivanhoe (Schiff)|Ivanhoe]]&amp;#039;&amp;#039; das jetzt erkannte U-Boot erfolglos an. Als die &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; wieder zum Verband zurückkehrte, war der Träger längst mit 518 Mann gesunken. Bei der Rettung der Schiffbrüchigen hatten sich drei zivile Schiffe beteiligt, darunter das niederländische Passagierschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Veendam (Schiff, 1923)|Veendam]]&amp;#039;&amp;#039;, das vierzehn Rettungsboote einsetzte. Insgesamt konnten 741 Mann gerettet werden. &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; beteiligte sich an der Jagd nach &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;29&amp;#039;&amp;#039;, an der auch noch die inzwischen eingetroffenen Zerstörer &amp;#039;&amp;#039;[[Assiniboine (Schiff, 1932)|Kempenfelt]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Echo (Schiff, 1934)|Echo]]&amp;#039;&amp;#039; teilnahmen. In der Nacht ist das U-Boot unter [[Kapitänleutnant]] [[Schuhart]] entkommen. &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; eskortierte dann den britischen Frachter &amp;#039;&amp;#039;Dido&amp;#039;&amp;#039; nach [[Liverpool]], der 218 Mann gerettet hatte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei einem weiteren Geleiteinsatz (&amp;#039;&amp;#039;KJF 3&amp;#039;&amp;#039;) am 14. Oktober 1939, gelang es &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; mit &amp;#039;&amp;#039;Inglefield&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ivanhoe&amp;#039;&amp;#039; südwestlich von Irland das deutsche [[U-Boot]] &amp;#039;&amp;#039;[[U 45 (U-Boot, 1938)|U 45]]&amp;#039;&amp;#039; zu versenken.&amp;lt;ref&amp;gt;Rohwer: &amp;#039;&amp;#039;Seekrieg&amp;#039;&amp;#039;, [https://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/39-10.htm 10. – 19. Oktober 1939 Nordatlantik Erster Versuch einer geführten U-Boot-Gruppenoperation]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsätze nach Umrüstung zum Minenleger ===&lt;br /&gt;
Der Zerstörer wurde dann der 20. (Minenleger)-Zerstörerflottille zugewiesen und von Mitte November bis Mitte Dezember im [[Chatham Dockyard]] zum [[Minenleger]] umgerüstet. Am 17.&amp;amp;nbsp;Dezember 1939 führte der erste Einsatz zusammen mit der &amp;#039;&amp;#039;Ivanhoe&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Esk (Schiff)|Esk]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Express (Schiff, 1934)|Express]]&amp;#039;&amp;#039;, in die [[Ems]]mündung, wo die Zerstörer-Minenleger eine Minensperre mit 240 Minen legen. Die Absicherung der Operation erfolgte durch die Zerstörer &amp;#039;&amp;#039;[[Grenville (Schiff, 1936)|Grenville]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Greyhound (Schiff, 1936)|Greyhound]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Griffin (Schiff, 1936)|Griffin]]&amp;#039;&amp;#039; und die polnische &amp;#039;&amp;#039;[[Błyskawica (Schiff)|Blyskawica]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Rohwer, [https://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/39-12.htm 17./18. Dezember 1939 Nordsee]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis Mitte Januar war die &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; an zwei weiteren offensiven Mineneinsätzen in die [[Deutsche Bucht]] und vier defensiven Minenoperationen vor der britischen Ostküste beteiligt. Auf einer der offensiven Minensperren im Auslaufweg der deutschen Westwall-Sperre gingen im Februar 1940 die deutschen Zerstörer &amp;#039;&amp;#039;[[Z 1 Leberecht Maass|Leberecht Maaß]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Z 3 Max Schultz|Max Schultz]]&amp;#039;&amp;#039; verloren.&amp;lt;ref&amp;gt;Rohwer, [https://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/40-01.htm 9.–14. Januar 1940 Nordsee]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Zerstörer &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; übernahm dann wieder Sicherungsaufgaben bei der [[Home Fleet]]. Mitte Februar suchten &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ivanhoe&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit dem leichten Kreuzer &amp;#039;&amp;#039;[[HMS Aurora (12)|Aurora]]&amp;#039;&amp;#039; und den [[Tribal-Klasse (1938)|Tribal-Zerstörern]] der „4th Destroyer Flotilla“ nach dem deutschen [[Trossschiff]] &amp;#039;&amp;#039;[[Altmark (Schiff)|Altmark]]&amp;#039;&amp;#039;, das mit den Gefangenen der von der &amp;#039;&amp;#039;[[Admiral Graf Spee]]&amp;#039;&amp;#039; gekaperten Schiffe durch die norwegischen Hoheitsgewässer die Heimat zu erreichen suchte. Am 15. Februar stellten &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ivanhoe&amp;#039;&amp;#039;, die von den alten norwegischen Torpedobooten &amp;#039;&amp;#039;Skarv&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kjell&amp;#039;&amp;#039; begleitete &amp;#039;&amp;#039;Altmark&amp;#039;&amp;#039; auf der Höhe von [[Egersund]]. Das Trossschiff lief in den [[Jøssingfjord]], um nicht auf See von den Briten gekapert zu werden. In der Nacht lief dann die von [[Philip Vian]] kommandierte &amp;#039;&amp;#039;[[Cossack (Schiff, 1938)|Cossack]]&amp;#039;&amp;#039; in den Fjord und befreite die 302 Gefangenen.&amp;lt;ref&amp;gt;Rohwer, [https://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/40-02.htm 14.–16. Februar 1940 Norwegen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Altmark-Zwischenfall|titel1=Altmark-Zwischenfall}}&lt;br /&gt;
Auf der Höhe von [[Egmond]] verlegten am 10. Mai legt das britische Minenschiff &amp;#039;&amp;#039;Princess Victoria&amp;#039;&amp;#039; mit den Zerstörern &amp;#039;&amp;#039;Esk&amp;#039;&amp;#039;, Express und der &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; eine Sperre mit 236 Minen, die am 15. Mai von &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; mit 60 Minen verlängert wurde. Am gleichen Tage legen die Zerstörer &amp;#039;&amp;#039;Esk&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Express&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ivanhoe&amp;#039;&amp;#039; eine Sperre mit 164 Minen vor [[Hoek van Holland]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rohwer, [https://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/40-05.htm 6.–23. Mai 1940 Nordsee]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgten noch etliche weitere Minenoperationen vor der niederländischen Küste und zum Schutz der britischen Ostküste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; war Ende Mai 1940 gemeinsam mit vielen anderen Schiffen bei der [[Operation Dynamo]] im Einsatz, um die um [[Dünkirchen]] eingekesselten alliierten Truppen, insbesondere das [[British Expeditionary Force|britische Expeditionskorps]], nach Großbritannien zu evakuieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Rohwer, [https://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/40-05.htm 28. Mai 1940 Kanal, Beginn der Operation »Dynamo«]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei wurde der Zerstörer am 29. Mai 1940 auf der Fahrt von Dover nach Dünkirchen durch [[Bombe]]n deutscher [[Sturzkampfflugzeug|Stukas]] beschädigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rohwer, [https://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/40-05.htm 29. Mai 1940 Kanal Zweiter Tag der Operation »Dynamo«]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Reparatur diente die &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; weiter als Minenleger und war am Ausbringen weiterer defensiver Minensperren an der britischen Ostküste und im [[Ärmelkanal]] sowie offensiver Sperren vor der niederländischen Küste beteiligt. Daneben führte der Zerstörer Kontrollfahrten zur Invasionsabwehr und Geleitsicherungen durch. Am 2. November 1940 erhielt das Schiff einen Minentreffer und musste nach [[Hartlepool]] eingeschleppt werden&lt;br /&gt;
Nach Durchführung der Reparaturen blieb die &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; Minenleger und wurde mit den Schwesterschiffen &amp;#039;&amp;#039;Impulsive&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Icarus (Schiff, 1937)|Icarus]]&amp;#039;&amp;#039; in den ersten Monaten des Jahres 1941 vor allem gegen deutsche Stützpunkte an der französischen Kanalküste und in der [[Bretagne]] eingesetzt. Ab Ende April 1941 erfolgte dann der Rückbau des Schiffes zu einem Flottenzerstörer in [[Immingham]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsätze als Geleitzerstörer ===&lt;br /&gt;
In der neuen Aufgabe war die &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; an der Suche nach der &amp;#039;&amp;#039;[[Bismarck (Schiff, 1940)|Bismarck]]&amp;#039;&amp;#039; beteiligt. Sie gehörte mit vier weiteren Zerstörern zum Verband der Home Fleet mit dem Schlachtschiff &amp;#039;&amp;#039;[[King George V (Schiff, 1940)|King George&amp;amp;nbsp;V]]&amp;#039;&amp;#039; und dem Flugzeugträger &amp;#039;&amp;#039;[[Victorious (Schiff, 1941)|Victorious]]&amp;#039;&amp;#039; sowie dem 2.&amp;amp;nbsp;Kreuzergeschwader.&amp;lt;ref&amp;gt;Rohwer, [https://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/41-05.htm 18.–27. Mai 1941 Nordatlantik, Unternehmen »Rheinübung«.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Verbrauch des Treibstoffvorrats musste der Zerstörer nach Island entlassen werden. Wegen Problemen mit der Maschine verblieb das Schiff länger in Island und stieß erst nach der Versenkung des deutschen Schlachtschiffs wieder zum Verband der Home Fleet. Nach dem Einsatz war eine erneute Überholung des Zerstörers erforderlich, die in [[Kingston upon Hull|Hull]] erfolgte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Juli 1941 war der Zerstörer an einem Trägerangriff mit den Flugzeugträgern &amp;#039;&amp;#039;[[Furious (Schiff, 1917)|Furious]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Victorious&amp;#039;&amp;#039;, den Schweren Kreuzern &amp;#039;&amp;#039;Devonshire&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Suffolk (Schiff, 1928)|Suffolk]]&amp;#039;&amp;#039; und den Zerstörern &amp;#039;&amp;#039;Echo&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Eclipse (Schiff, 1934)|Eclipse]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Escapade (Schiff)|Escapade]]&amp;#039;&amp;#039; gegen die deutschen Stützpunkte in Nordnorwegen und Finnland beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rohwer, [https://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/41-07.htm 22.7.–4. August 1941 Nordmeer, Vorstoß britischer Träger gegen Kirkenes und Petsamo.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab November 1941 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; als Eskorte von [[Nordmeergeleitzüge]]n, durch die die [[Sowjetunion]] mit Kriegsmaterial beliefert wurde, eingesetzt. Sie stieß mit dem Kreuzer &amp;#039;&amp;#039;[[HMS Kenya (14)|Kenya]]&amp;#039;&amp;#039; und dem Zerstörer &amp;#039;&amp;#039;[[Bedouin (Schiff)|Bedouin]]&amp;#039;&amp;#039; sowie den sowjetischen Zerstörern &amp;#039;&amp;#039;Gremyashchi&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gromki&amp;#039;&amp;#039; am 14. November gegen die norwegische Polarküste vor und beschossen [[Vardø]]. Dann übernahm der Verband die Sicherung der sieben Handelsschiffe des [[Geleitzug PQ 3|Geleitzugs &amp;#039;&amp;#039;PQ&amp;amp;nbsp;3&amp;#039;&amp;#039;]], der ohne Feindberührung von Hvalfjord nach [[Archangelsk]] gelang.&amp;lt;ref&amp;gt;Rohwer, [https://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/41-11.htm 9.–28. November 1941 Nordmeer.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor dem Rückmarsch wiederholte die &amp;#039;&amp;#039;Kenya&amp;#039;&amp;#039; mit den Zerstörern den Vorstoß gegen die norwegische Polarküste und Vardø,&amp;lt;ref&amp;gt;Rohwer, [https://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/41-11.htm 24. November 1941 Nordmeer.]&amp;lt;/ref&amp;gt; um dann das Rückgeleit &amp;#039;&amp;#039;[[Geleitzug QP 3|QP&amp;amp;nbsp;3]]&amp;#039;&amp;#039; zu sichern,&amp;lt;ref&amp;gt;Rohwer, [https://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/41-11.htm 27.11.–12. Dezember 1941 Nordmeer.]&amp;lt;/ref&amp;gt; das allerdings nicht bis Island begleitet wurde. Gleichzeitig war mit &amp;#039;&amp;#039;[[Geleitzug PQ 5|PQ 5]]&amp;#039;&amp;#039; ein weiterer Nordmeergeleitzug auf dem Weg nach Archangelsk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsätze 1942/43 ===&lt;br /&gt;
Am 7. Januar 1942 griffen die britischen Zerstörer &amp;#039;&amp;#039;Inglefield&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; vor [[Florø]] einen deutschen Konvoi an und konnte den Dampfer &amp;#039;&amp;#039;Hedwigshütte&amp;#039;&amp;#039; (2221 BRT) beschädigen. Das ebenfalls beschädigte Geleitboot &amp;#039;&amp;#039;V 5104/Orkan&amp;#039;&amp;#039; musste auf Strand gesetzt werden. Gleichzeitig griffen [[Armstrong Whitworth Whitley|Whitley-Bomber]] der [[Royal Air Force]] (RAF) den deutschen Flugplatz [[Sola (Norwegen)|Stavanger-Sola]] an (Operation Kitbag).&amp;lt;ref&amp;gt;Rohwer, [https://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/42-01.htm 7. Januar 1942 Norwegen.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anfang Februar geleitet die &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Faulknor (Schiff, 1935)|Faulknor]]&amp;#039;&amp;#039; und zum Teil dem Kreuzer &amp;#039;&amp;#039;[[HMS Nigeria (60)|Nigeria]]&amp;#039;&amp;#039; die zusammengefassten Geleitzüge &amp;#039;&amp;#039;PQ 9&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;10&amp;#039;&amp;#039; mit zehn Schiffen von [[Reykjavík]] nach [[Murmansk]]. Im Konvoi liefen zwei britische und zwei norwegische U-Jagd-Trawler als Nahsicherung mit. Kurz vor dem Ziel verstärkten die in Murmansk stationierten [[Minensucher]] &amp;#039;&amp;#039;Britomart&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sharpshooter&amp;#039;&amp;#039; der [[Halcyon-Klasse]] die Konvoisicherung.&amp;lt;ref&amp;gt;Rohwer, [https://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/42-02.htm 1.–10. Februar 1942 Nordmeer.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die am 10. Februar in Murmansk eingetroffenen Zerstörer übernahmen am 13. die Sicherung des Rückgeleits &amp;#039;&amp;#039;QP 7&amp;#039;&amp;#039; von acht Handelsschiffen, das am Vortag geschützt von vier in Murmansk stationierten Minensuchern (&amp;#039;&amp;#039;Hazard&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Speedwell&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Britomart&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sharpshooter&amp;#039;&amp;#039;) ausgelaufen war. Als Deckung stand die &amp;#039;&amp;#039;Nigeria&amp;#039;&amp;#039; weiter im Nordmeer. Schon am 15. wurde der Konvoi aufgelöst, da eine Bedrohung durch die Deutschen nicht entdeckt wurde. Während der Kreuzer und die Zerstörer zu ihren britischen Basen liefen und die Minensucher nach Murmansk zurückkehrten, erreichten die Handelsschiffe am 22. Februar Seidisfjord, Island.&amp;lt;ref&amp;gt;Rohwer, [https://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/42-02.htm 12.–22. Februar 1942 Nordmeer.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anfang März war die &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; dann noch an den Operationen um die Geleitzüge &amp;#039;&amp;#039;[[Geleitzug PQ12|PQ 12]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Geleitzug QP 8|QP 8]]&amp;#039;&amp;#039; beteiligt. &amp;#039;&amp;#039;PQ&amp;amp;nbsp;12&amp;#039;&amp;#039; war am 5.&amp;amp;nbsp;März durch eine [[Focke-Wulf Fw 200|Fw&amp;amp;nbsp;200 &amp;#039;&amp;#039;Condor&amp;#039;&amp;#039;]] etwa 70&amp;amp;nbsp;sm südlich von [[Jan Mayen]] entdeckt worden. Darauf ging am 6. März das Schlachtschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Tirpitz (Schiff, 1941)|Tirpitz]]&amp;#039;&amp;#039; unter [[Vizeadmiral]] [[Otto Ciliax]] mit den Zerstörern &amp;#039;&amp;#039;[[Z 14 Friedrich Ihn|Friedrich Ihn]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Z 7 Hermann Schoemann|Hermann Schoemann]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Z&amp;amp;nbsp;25]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Trondheim]] in See, um den Konvoi anzugreifen. Die deutschen Schiffe fanden die Geleitzüge nicht und konnten lediglich einen Nachzügler von &amp;#039;&amp;#039;QP 8&amp;#039;&amp;#039; versenken. Sie brachen die Operation ab. Die britische Funkaufklärung konnte Meldungen über das Auslaufen der deutschen Schiffe entschlüsseln, so dass der Hauptteil der Home Fleet unter Admiral [[John Tovey, 1. Baron Tovey|Tovey]] mit dem Schlachtschiff &amp;#039;&amp;#039;King George&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, dem Träger &amp;#039;&amp;#039;Victorious&amp;#039;&amp;#039;, dem Kreuzer &amp;#039;&amp;#039;[[County-Klasse (1928)#Kent-Klasse|Berwick]]&amp;#039;&amp;#039; und den Zerstörern &amp;#039;&amp;#039;[[Onslow (Schiff, 1941)|Onslow]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Ashanti (Schiff, 1938)|Ashanti]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bedouin&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Lookout (Schiff, 1942)|Lookout]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Icarus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; in See ging und versuchte die &amp;#039;&amp;#039;Tirpitz&amp;#039;&amp;#039; zu stellen. Am 9.&amp;amp;nbsp;März griffen zwölf [[Fairey Albacore|&amp;#039;&amp;#039;Albacore&amp;#039;&amp;#039;-Torpedoflugzeuge]] der &amp;#039;&amp;#039;Victorious&amp;#039;&amp;#039; die &amp;#039;&amp;#039;Tirpitz&amp;#039;&amp;#039; erfolglos vor dem Westfjord an, die dann nach [[Narvik]] lief. Der britische Befehlshaber erwartete die Rückverlegung des Schlachtschiffs nach Trondheim und sandte in der Nacht vom 11. auf den 12.&amp;amp;nbsp;März die Zerstörer &amp;#039;&amp;#039;Bedouin&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Eskimo (Schiff, 1938)|Eskimo]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Tartar (Schiff, 1939)|Tartar]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Punjabi (Schiff)|Punjabi]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Faulknor&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Fury (Schiff, 1935)|Fury]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Icarus&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; an die Küste vor [[Bodø]], um die &amp;#039;&amp;#039;Tirpitz&amp;#039;&amp;#039; abzufangen. Diese trat den Rückmarsch aber erst in der folgenden Nacht an.&amp;lt;ref&amp;gt;Rohwer, [https://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/42-03.htm 1.–13. März 1942 Nordmeer, Operationen gegen die alliierten Konvois PQ.12 und QP.8.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer fünfwöchigen Überholung in [[Grimsby]] begleitete die &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; mit der &amp;#039;&amp;#039;Echo&amp;#039;&amp;#039; und zwei USN-Zerstörern den Träger &amp;#039;&amp;#039;[[Wasp (Schiff, 1940)|Wasp]]&amp;#039;&amp;#039; vom Clyde nach Gibraltar und dann ins westliche Mittelmeer. Vom US-Träger starteten am 8. Mai dann &amp;#039;&amp;#039;[[Supermarine Spitfire|Spitfires]]&amp;#039;&amp;#039; nach Malta, um die dortige Luftverteidigung zu verstärken.&amp;lt;ref&amp;gt;Rohwer, [https://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/42-05.htm 8.–15. Mai 1942 Mittelmeer Alliiertes Versorgungsunternehmen für Malta (Operation »Bowery«).]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Geleitzerstörer der &amp;#039;&amp;#039;[[Renown (Schiff, 1916)|Renown]]&amp;#039;&amp;#039; wieder zur Home Fleet zurückgekehrt, folgte für den Zerstörer ein weiterer Einsatz im Nordmeer. Er gehörte ab dem 23. Mai 1942 zur britisch/amerikanischen Ferndeckungsgruppe für die Geleitzüge &amp;#039;&amp;#039;[[Geleitzug PQ 16|PQ&amp;amp;nbsp;16]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Geleitzug QP 12|QP&amp;amp;nbsp;12]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Rohwer, [https://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/42-05.htm 25.5. – 1. Juni 1942 Nordmeer, Operation gegen die alliierten Konvois QP.12 und PQ.16.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer vergeblichen U-Boot-Jagd in der [[Dänemarkstraße]] verlegte die &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; allein Anfang Juni nach Murmansk, um sich am Schutz des Rückgeleits &amp;#039;&amp;#039;[[Geleitzug QP 13|QP&amp;amp;nbsp;13]]&amp;#039;&amp;#039; zu beteiligen.&amp;lt;ref&amp;gt;Rohwer, [https://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/42-06.htm 26.–30. Juni 1942 Nordmeer Geleitoperation QP.13 / PQ.17 im Nordmeer.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem verheerenden Verlauf des &amp;#039;&amp;#039;[[Geleitzug PQ 17|Geleitzugs PQ 17]]&amp;#039;&amp;#039; marschierte die &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; mit der &amp;#039;&amp;#039;Inglefield&amp;#039;&amp;#039; Anfang Juli nochmals nach Murmansk mit Munition und Ersatzteilen für die dort stationierten Einheiten der Royal Navy. Auf dem Rückmarsch hatte sie Überlebende versenkter Schiffe (u.&amp;amp;nbsp;a. des Kreuzers &amp;#039;&amp;#039;[[Edinburgh (Schiff, 1939)|Edinburgh]]&amp;#039;&amp;#039;) als Passagiere an Bord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Operation Pedestal and the Siege of Malta, August 1942 GM1480.jpg|mini|Einlaufen des Tankers &amp;#039;&amp;#039;Ohio&amp;#039;&amp;#039; gestützt durch Geleitzerstörer]]&lt;br /&gt;
Im August 1942 gehörte die &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; zu den vielen Einheiten der Home Fleet, die die britischen Einheiten im westlichen Mittelmeer verstärkten, um endlich wieder Versorgungsschiffe bis nach Malta zu bringen ([[Operation Pedestal]]). Die &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; war dem Sicherungsschirm der eingesetzten Flugzeugträger zur U-Boot-Abwehr zugeteilt. Als der alte Träger &amp;#039;&amp;#039;[[Eagle (Schiff, 1924)|Eagle]]&amp;#039;&amp;#039; durch &amp;#039;&amp;#039;[[U 73 (U-Boot, 1940)|U&amp;amp;nbsp;73]]&amp;#039;&amp;#039; versenkt wurde, konnte der Zerstörer 22 Mann der &amp;#039;&amp;#039;Eagle&amp;#039;&amp;#039; retten. 160 Besatzungsmitglieder der &amp;#039;&amp;#039;Eagle&amp;#039;&amp;#039; kamen ums Leben, insgesamt 927 wurden von den Sicherungszerstörern gerettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. wurde der Zerstörer der unmittelbaren Sicherung der verbliebenen Transporter zugeteilt.&lt;br /&gt;
Als in der Straße von Sizilien die meisten Sicherungsverbände zurückblieben, lief die &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; als [[Minensucher]] vor dem verbliebenen Verband nach Malta, der von deutschen und italienischen Flugzeugen sowie Schnellbooten mehrfach angegriffen wurde. Verteidiger des Konvois waren neben der &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; noch der beschädigte Kreuzer &amp;#039;&amp;#039;Kenya&amp;#039;&amp;#039;, der [[Flugabwehrkreuzer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Charybdis (Schiff, 1941)|Charybdis]]&amp;#039;&amp;#039; und die Zerstörer &amp;#039;&amp;#039;Ashanti&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Fury&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Icarus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Penn (Schiff)|Penn]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Pathfinder (Schiff, 1942)|Pathfinder]]&amp;#039;&amp;#039; sowie die Geleitzerstörer &amp;#039;&amp;#039;[[HMS Ledbury (L90)|Ledbury]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Themistoklis (Schiff)|Bramham]]&amp;#039;&amp;#039;. Das Durchkommen von fünf Transportern (darunter der beschädigte Tanker &amp;#039;&amp;#039;[[Ohio (Schiff, 1940)|Ohio]]&amp;#039;&amp;#039;), sicherte für einen längeren Zeitraum Malta als schlagkräftigen Stützpunkt der Alliierten.&amp;lt;ref&amp;gt;Rohwer, [https://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/42-08.htm 10.–15. August 1942 Mittelmeer Operation »Pedestal«.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sicherungskräfte traten sofort den Rückmarsch an, um keine weiteren Angriffe auf den Hafen von Malta zu provozieren. Deutsch-Italienische Angriffe auf die rückmarschierenden Geleitschiffe blieben erfolglos, die sich auf der Höhe von [[Algier]] mit den anderen Verbänden trafen und dann nach Gibraltar zurückmarschierten.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Operation Pedestal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1942 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; als Nahsicherung der Arktis-Konvois &amp;#039;&amp;#039;[[Geleitzug PQ 18|PQ 18]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Geleitzug QP 14|QP 14]]&amp;#039;&amp;#039; eingesetzt. Als am 20. September der Zerstörer &amp;#039;&amp;#039;[[Somali (Schiff, 1938)|Somali]]&amp;#039;&amp;#039; am Konvoi &amp;#039;&amp;#039;QP 15&amp;#039;&amp;#039; torpediert wurde und die &amp;#039;&amp;#039;Ashanti&amp;#039;&amp;#039; den schwerbeschädigten Zerstörer nach Island schleppen wollte, wurde die &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; mit den Zerstörern &amp;#039;&amp;#039;Eskimo&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Opportune (Schiff, 1942)|Opportune]]&amp;#039;&amp;#039; zur Sicherung des Schleppzuges eingeteilt. Nach erheblicher Verschlechterung des Wetters zerbrach die &amp;#039;&amp;#039;Somali&amp;#039;&amp;#039; am 24. September im Schlepp des Schwesterschiffs und sank mit 77 Mann. 35 Schiffbrüchige konnte von der &amp;#039;&amp;#039;Ashanti&amp;#039;&amp;#039; und dem Rettungsschiff &amp;#039;&amp;#039;Lord Middleton&amp;#039;&amp;#039; gerettet werden.&lt;br /&gt;
Mit dem Kreuzer &amp;#039;&amp;#039;[[Argonaut (Schiff, 1942)|Argonaut]]&amp;#039;&amp;#039; und dem Zerstörer &amp;#039;&amp;#039;[[Obdurate (Schiff, 1942)|Obdurate]]&amp;#039;&amp;#039; lief die &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; ab dem 13. Oktober nach Murmansk, um dort benötigtes Lazarettmaterial und Sanitätspersonal zu überführen. Die Schiffe geleiteten dann &amp;#039;&amp;#039;[[Geleitzug QP 15|QP 15]]&amp;#039;&amp;#039; nach Westen, da ein weiteres Nachschubgeleit in die Sowjetunion vorerst nicht möglich war, da durch die alliierte Landung in Nordafrika ([[Operation Torch]]) nicht hinreichende Sicherungskräfte zur Verfügung standen. Als Passagiere hatten die Schiffe heimkehrendes RAF-Personal und Überlebende von &amp;#039;&amp;#039;PQ 18&amp;#039;&amp;#039; an Bord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Überholung um den Jahreswechsel war der Zerstörer im Februar und Anfang März 1943 an der Sicherung der Nordmeergeleite &amp;#039;&amp;#039;[[Geleitzug JW 53|JW 53]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Geleitzug RA 53|RA 53]]&amp;#039;&amp;#039; beteiligt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab Mitte des Jahres 1943 war die &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; wieder im Mittelmeer im Einsatz. Sowohl bei der [[Operation Husky]], der alliierten Landung auf [[Sizilien]], als auch bei der [[Operation Avalanche (Zweiter Weltkrieg)|Operation Avalanche]] (Landung bei [[Salerno]]) diente sie als Sicherungszerstörer von schwereren Einheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Ende der &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Memorial to the sinking of HMS Intrepid during the Battle of Leros.jpg|mini|Denkmal für die Toten der &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; in Port [[Lakki]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. September 1943 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; mit fünf Zerstörern der 8.&amp;amp;nbsp;britischen Zerstörer-Flottille (&amp;#039;&amp;#039;Faulknor&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Echo&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Eclipse (Schiff, 1934)|Eclipse]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[HMS Raider (H15)|Raider]]&amp;#039;&amp;#039; und die griechische &amp;#039;&amp;#039;[[Vasilissa Olga (Schiff, 1939)|Vasilissa Olga]]&amp;#039;&amp;#039;) aus dem zentralen Mittelmeer nach Alexandria verlegt. Sie sollten die kleineren britischen Kampfgruppen und Commandos auf [[Kastelorizo|Castellorizzo]], [[Kos]], [[Leros]], [[Kalymnos]], [[Samos]], [[Symi]] und [[Astypalea|Astypalea (it. Stampalia)]] gegen die Deutschen unterstützen, die nach der italienischen Kapitulation versuchten, den italienischen [[Dodekanes]] unter ihre Kontrolle zu bringen. Auf dessen größter Insel, [[Rhodos]], hatten die dort stationierten Deutschen die Italiener schon zur Übergabe gezwungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Rohwer, [https://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/43-09.htm 9.–26. September 1943 Ägäisches Meer.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Zerstörer griff mit der &amp;#039;&amp;#039;Echo&amp;#039;&amp;#039; am 17. vor Stampalia ein deutsches Geleit an und versenkte den U-Boot-Jäger &amp;#039;&amp;#039;UJ&amp;amp;nbsp;2104&amp;#039;&amp;#039;. Am 18. übernahm der Zerstörer dann in [[Haifa]] britische Heerestruppen, um sie nach Leros zu transportieren. Nach Übernahme weiterer Versorgungsgüter in Alexandria, lief die &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; am 19. Leros an und kehrte am 21. zusammen mit der &amp;#039;&amp;#039;Echo&amp;#039;&amp;#039; nach Alexandria zurück. Am 25. ging der Zerstörer wieder in See, um den deutschen Schiffsverkehr in der Ägäis anzugreifen. Der Zerstörer erhielt dann den Befehl, Leros anzulaufen, wo er am 26. September 1943 im Hafen von [[Lakki]] von deutschen [[Junkers Ju 88|Ju 88-Bombern]] des [[Lehrgeschwader 1|LG&amp;amp;nbsp;1]] angegriffen wurde. Die &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; wurde mittschiffs getroffen und hatte schwere Schäden an den Kesselräumen und war nicht mehr einsatzbereit. Zur Reparatur wurde der Zerstörer an eine neue Position verlegt, aber dort bei einem weiteren Luftangriff erneut getroffen. Der Bug wurde schwer beschädigt, und die &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; begann zu sinken. 15 Mann der Besatzung starben bei den Luftangriffen. Die Besatzung verließ das Schiff, das am 27. September 1943 auf der Position {{Coordinate|article=DMS|text=DM|NS=37/07/0/N|EW=26/51/0/E|type=landmark|region=XA|name=Untergang der &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039;}} kenterte und sank.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenfalls am 26. trafen die deutschen Angreifer die &amp;#039;&amp;#039;Vasilissa Olga&amp;#039;&amp;#039; auf der Brücke und beim vorderen Torpedo-Rohrsatz mit zwei Bomben. Sie zerbrach nach einer Folgeexplosion der Torpedos und sank schnell. Auf dem griechischen Zerstörer starben 72 Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; war das zweite Schiff, das unter dem Kommando von [[Fregattenkapitän|Commander]] Charles de Winton Kitcat sank. 1941 war schon das Schwesterschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Imperial (Schiff)|Imperial]]&amp;#039;&amp;#039; unter seinem Kommando bei der Evakuierung von Kreta verloren gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erinnerung an die beim Untergang der &amp;#039;&amp;#039;Vasilissa Olga&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; Getöteten wurden in der kleinen Hafengemeinde Lakki zwei Gedenksteine errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Maurice Cocker: &amp;#039;&amp;#039;Destroyers of the Royal Navy, 1893–1981.&amp;#039;&amp;#039; Ian Allen, 1983, ISBN 0-7110-1075-7&lt;br /&gt;
* John English: &amp;#039;&amp;#039;Amazon to Ivanhoe:British Standard Destroyers of the 1930s.&amp;#039;&amp;#039; World Ship Society, Kendal 1993, ISBN 0-905617-64-9.&lt;br /&gt;
* Norman Friedman: &amp;#039;&amp;#039;British Destroyers: From Earliest Days to the Second World War.&amp;#039;&amp;#039; Seaforth Publishing, Barnsley 2009, ISBN 978-1-84832-049-9.&lt;br /&gt;
* H. T. Lenton: &amp;#039;&amp;#039;Warships of the British and Commonwealth Navies.&amp;#039;&amp;#039; Ian Allan, 1969,&lt;br /&gt;
* Antony Preston: &amp;#039;&amp;#039;Destroyers.&amp;#039;&amp;#039; Hamlyn, ISBN 0-600-32955-0.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Rohwer]], [[Gerhard Hümmelchen]]: &amp;#039;&amp;#039;Chronik des Seekrieges 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Manfred Pawlak Verlagsgesellschaft, Herrsching 1968, ISBN 3-88199-009-7.&lt;br /&gt;
* M.J. Whitley: &amp;#039;&amp;#039;Destroyers of World War 2.&amp;#039;&amp;#039; Naval Institute Press, Annapolis 1988, ISBN 0-87021-326-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://wiesel.wlb-stuttgart.de/seekrieg/chronik.htm Chronik Seekrieg 1939–1945]&lt;br /&gt;
* [https://www.naval-history.net/xGM-Chrono-10DD-29I-HMS_Intrepid.htm Service history HMS &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://uboat.net/allies/warships/ship/4417.html HMS &amp;#039;&amp;#039;Intrepid&amp;#039;&amp;#039; (D10)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Zerstörer der I-Klasse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Intrepid D10}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:I-Klasse (1936)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:J. Samuel White]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust 1943]]&lt;/div&gt;</summary>
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