<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Intonation_%28Sprachwissenschaft%29</id>
	<title>Intonation (Sprachwissenschaft) - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Intonation_%28Sprachwissenschaft%29"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Intonation_(Sprachwissenschaft)&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T06:54:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Intonation_(Sprachwissenschaft)&amp;diff=414723&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Intonation_(Sprachwissenschaft)&amp;diff=414723&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-16T20:43:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Intonation of German restrictive relative clauses.jpg|mini|hochkant=1.5|Intonation eines restriktiven [[Relativsatz]]es]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Intonation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beschreibt in der [[Linguistik]] verschiedene Merkmale der [[Prosodie]]. In der [[Phonetik]] versteht man unter &amp;#039;&amp;#039;Intonation&amp;#039;&amp;#039; den Tonverlauf (das heißt den wahrgenommenen zeitlichen Verlauf der [[Tonhöhe]]) innerhalb eines Wortes ([[Wortmelodie]]), eines [[Satz (Grammatik)|Satzes]] (Satzmelodie) oder eines vollzogenen [[Sprechakt]]s (im Sinne einer Sprachmelodie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung nach Fokus ==&lt;br /&gt;
Spricht man von &amp;#039;&amp;#039;Sprach&amp;#039;&amp;#039;melodie, so wird der Fokus auf die Intonation als sprachliche Eigenschaft gelegt. Spricht man von &amp;#039;&amp;#039;Satz&amp;#039;&amp;#039;melodie, so ist der Tonhöhenverlauf eines Satzes als Dialogabschnitt gemeint. Die &amp;#039;&amp;#039;Stimmführung&amp;#039;&amp;#039; betont, dass Menschen die prosodischen Eigenschaften der Sprache bewusst steuern können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprachwissenschaftliche Definition ==&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Sprachwissenschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Lexikon der Sprachwissenschaft |Auflage=1 |Verlag=Kröner |Ort=Stuttgart |Datum=1983 |ISBN=3-520-45201-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Lexikon der Sprachwissenschaft |Auflage=4., durchgesehene |Verlag=Kröner |Ort=Stuttgart |Datum=2008 |ISBN=978-3-520-45204-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; definiert [[Hadumod Bußmann]] die Intonation folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Intonation&amp;#039;&amp;#039; (von {{laS|intonare|de=anstimmen}}, zu lat. {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;tonare&amp;#039;&amp;#039;|de=donnern}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Im weiteren Sinne: Gesamtheit der prosodischen Eigenschaften [[Lautsprache|lautsprachlicher]] Äußerungen (Silben, Wörter, Phrasen), die nicht an einen [[Phon (Phonetik)|Einzellaut]] gebunden sind (diese Definition ist ähnlich zur Definition von [[Prosodie]]). Die Intonation beruht auf dem Zusammenwirken von:&lt;br /&gt;
* [[Akzent (Linguistik)|Akzent]] (auch: Betonung) durch erhöhten Druck ([[Schallintensität]] bzw. [[Lautheit]]) auf einer Silbe.&lt;br /&gt;
* Tonhöhenverlauf&lt;br /&gt;
* Pausengliederung, die jedoch kaum unabhängig von Akzent und Tonhöhenverlauf zu erfassen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Definition zeigt das häufig synchrone Auftreten prosodischer Eigenschaften der Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im &amp;#039;&amp;#039;engeren&amp;#039;&amp;#039; Sinne (besonders in der [[Slawistik]]): auf [[Morphologie (Linguistik)|morphologisch]] definierten Einheiten (Silben, Wörter) bezogene Phänomene des Tonhöhenverlaufs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mikroprosodie und Makroprosodie ==&lt;br /&gt;
In der Phonetik wird oft die Unterscheidung von Makro- und [[Mikroprosodie]] getroffen. Dabei werden unter Mikroprosodie Änderungen im Grundfrequenzverlauf verstanden, die der Sprecher nicht willentlich kontrolliert. Solche Änderungen können etwa auf die Anatomie des [[Vokaltrakt]]es zurückzuführen sein; so ist etwa bekannt, dass unterschiedliche [[Vokal]]e in Abhängigkeit von der sie jeweils hervorbringenden artikulatorischen Konfiguration eine &amp;#039;&amp;#039;intrinsische&amp;#039;&amp;#039; [[Tonhöhe]] haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernd Pompino-Marschall |Titel=Einführung in die Phonetik |Auflage=2 |Verlag=De Gruyter |Ort=Berlin |Datum=2003 |Seiten=42 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Makroprosodie werden Änderungen im Grundfrequenzverlauf verstanden, die der Sprecher kontrollieren und so mehr oder weniger bewusst produzieren kann. Solche Änderungen sind linguistisch von größerer Bedeutung. Viele Ansätze in der Intonationsforschung – etwa das von [[Johan &amp;#039;t Hart]] et al. entwickelte IPO-Modell&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johan &amp;#039;t Hart et al. |Titel=A perceptual study of intonation. An experimental-phonetic approach to speech melody |Verlag=Cambridge University Press |Ort=New York u.&amp;amp;nbsp;a. |Datum=1990 |Sprache=en }}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder das von [[Janet Pierrehumbert]] entwickelte Tonsequenzmodell – gehen von einer endlichen Menge an intonatorischen Strukturen innerhalb einer Sprache aus, vergleichbar den [[Phonem]]en, die ebenfalls vom Sprecher gewissen Regeln folgend eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bezug auf eine Untersuchung der Bedeutung von Intonationskonturen – wie etwa eine mögliche Unterscheidung von „Fragekonturen“, „Rufkonturen“ und Vergleichbarem – ist die Beschäftigung mit der Makroprosodie von primärer Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Intonationsarten ==&lt;br /&gt;
Grundsätzlich lassen sich verschiedene Ausprägungen von Intonationsverläufen feststellen: global fallend, steigend, gleichbleibend, fallend-steigend und steigend-fallend. „Steigende Intonation“ heißt, dass die Tonhöhe der Stimme steigt, „fallende Intonation“ heißt, dass sie sinkt. In vielen europäischen Sprachen geht die fallende Intonation mit dem Ende der Redeeinheit einher, währenddessen steigende Intonation etwa Unabgeschlossenes (Fragen, Rückversicherung etc.) oder auch erhöhte Relevanz signalisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johannes Schwitalla |Titel=Gesprochenes Deutsch. Eine Einführung |Sammelwerk=Grundlagen der Germanistik |Band=33 |Auflage=3 |Verlag=Erich Schmidt Verlag |Ort=Berlin |Datum=2006}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben der Höhe des Tons kann insbesondere auch dessen Länge wichtig sein. Die Tondauern einer Sprache werden als [[Chronem]]e klassifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktion der Intonation ==&lt;br /&gt;
Manche Sprachen verwenden die Intonation [[Syntax|syntaktisch]], zum Beispiel, um Überraschung oder Ironie auszudrücken und um Frage- und Antwortsätze voneinander zu unterscheiden. Zu diesen Sprachen gehören Deutsch und Englisch („Ach, wirklich?“). In anderen Sprachen verändert die Änderung der Tonhöhe die [[Semantik|Bedeutung]] einzelner Wörter oder Sätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachen, in denen man Silben nach der Tonhöhe unterscheidet, nennt man [[Tonsprache]]n. Dabei wird zwischen Sprachen unterschieden, bei denen der Grundfrequenzverlauf auf der Silbe von Bedeutung ist, den sogenannten [[Konturtonsprache]]n und den Sprachen, bei denen lediglich eine von mehreren Tonhöhen ausschlaggebend ist, den sogenannten [[Registertonsprache]]n. Zu den ersteren gehören zum Beispiel [[Chinesische Sprache|Chinesisch]], [[Laotische Sprache|Lao]] und [[Thailändische Sprache|Thai]]. Als Beispiel für die letzteren wird [[Hausa (Sprache)|Hausa]] genannt. Eine Zwischenposition zwischen Tonsprachen und Druckakzentsprachen nehmen Sprachen mit einem dynamisch-melodischen [[Akzent (Linguistik)|Akzent]] ein, wie zum Beispiel [[Schwedische Sprache|Schwedisch]], [[Serbokroatische Sprache|Serbokroatisch]] oder auch die  [[Ripuarische Dialekte|Ripuarischen Dialekte]] des Deutschen und [[Limburgisch]]. In manchen Sprachen, wie etwa in den westafrikanischen Sprachen [[Twi (Sprache)|Twi]] und [[Edo (Sprache)|Bini]], hat die Tonhöhe keine lexikalische, sondern eine [[Grammatik|grammatische]] Funktion. In diesen Sprachen zeigen hohe und tiefe Töne Unterschiede im [[Tempus]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deklination ==&lt;br /&gt;
Unter Deklination versteht man in einem intonatorischen Kontext den grundsätzlichen Abfall der [[Grundfrequenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intonation ist durch eine Bewegung der Grundfrequenz zwischen oberer und unterer Grenzfrequenz gekennzeichnet. Für die [[Phonation]] ist jedoch ein entsprechender subglottaler Druck notwendig. Da bei ununterbrochenem Sprechen dauerhaft ausgeatmet wird, nimmt der subglottale Druck mit der Zeit ab. Daher fallen die beiden Grenzfrequenzen mit steigender Redezeit ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernd Pompino-Marschall |Titel=Einführung in die Phonetik |Auflage=3 |Verlag=De Gruyter |Datum=2003 |Seiten=246 ff. |ISBN=978-3-11-022480-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linguistische Modelle der Intonation ==&lt;br /&gt;
Intonation kann auf verschiedene Weise modelliert werden. Dabei werden [[Phonologie|phonologische]] Phänomene beschrieben, welche in der Grundfrequenzkontur (dem Pendant zum Tonhöhenverlauf in der Signalverarbeitung) eines Sprachmusters zu finden sind. Modelliert werden meistens Akzente (Gipfel und Täler), Grenzsteigungen und Intonationsrücksetzungen (&amp;#039;&amp;#039;Pitch Resets&amp;#039;&amp;#039;). Akzente können auf Silben-, Wort-, Phrasen- und Satzebene beschrieben werden. Zudem werden in einigen Modellen auch andere prosodische Eigenschaften wie Pausendauern und Sprechgeschwindigkeiten berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele von Intonationsmodellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Ton-Sequenz-Modell (autosegmental-metrisches Modell der Intonation) nach [[Janet Pierrehumbert]] (1980)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://faculty.wcas.northwestern.edu/~jbp/publications/Pierrehumbert_PhD.pdf |wayback=20151213155827 |text=The phonology and phonetics of English intonation. |archiv-bot=2025-07-23 06:10:33 InternetArchiveBot }} (PDF; 2,9&amp;amp;nbsp;MB), [[PhD]] thesis&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[ToBI Framework|ToBI]] (Grundgerüst für einzelsprachliche Ausarbeitungen wie etwa &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;G&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;erman &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;To&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nes and &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;B&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;reak &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ndices für die [[Aussprache der deutschen Sprache|Aussprache]] des [[Standarddeutsch]]en)&lt;br /&gt;
* Das Kieler Intonationsmodell (KIM), [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Christian-Albrechts-Universität]], Institut für Phonetik und digitale Sprachverarbeitung, [[Klaus J. Kohler]] (1991)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ipds.uni-kiel.de/kjk/forschung/kim.de.html The Kiel Intonation Model (KIM)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Modell nach [[Hiroya Fujisaki]] et al. (1979)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.ims.uni-stuttgart.de/lehre/teaching/2006-SS/Prosodie/fujisaki.pdf |text=IMS |archivebot=2018-04-16 07:20:31 InternetArchiveBot}} Univ. Stuttgart (PDF; 203&amp;amp;nbsp;kB); engl. Fujisaki&amp;#039;s Intonation Model&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;H. Fujisaki, In Vocal Physiology: Voice Production, Mechanisms and Functions, Raven Press, 1988.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Rise/Fall/Connection Model nach [[Paul A. Taylor]] (RFC-Modell, 1994)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Online=https://www.cstr.ed.ac.uk/downloads/publications/1995/Taylor_1995_b.pdf |Autor=Paul A. Taylor |Titel=The rise/fall/connection model of intonation |Sammelwerk=Speech Communication |Band=15 |Seiten=169-186 |Datum=1995 |Format=PDF |KBytes=125 |Sprache=en }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Intonation (Musik)]]&lt;br /&gt;
* [[Prosodie (Musik)]]&lt;br /&gt;
* [[Prosodieerkennung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Stefan Baumann, Martine Grice, Ralf Benzmueller |Titel=GToBI. A Phonological System For The Transcription Of German Intonation |Hrsg=Stanisław Puppel |Sammelwerk=Prosody 2000. Speech Recognition and Synthesis |WerkErg=2 – 5 October 2000, Kraków, Poland. Uniwersytet Im. |Verlag=Adama Mickiewicza |Ort=Poznań |Datum=2001 |ISBN=83-87314-26-9 |Seiten=21–28 |Sprache=en }}&lt;br /&gt;
* [[Hadumod Bußmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Sprachwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. 3. aktualisierte und erweiterte Auflage. Alfred Kröner, Stuttgart 2002, ISBN 3-520-45203-0.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Klaus J. Kohler |Titel=The Kiel Intonation Model (KIM), its Implementation in TTS Synthesis and its Application to the Study of Spontaneous Speech |Kommentar=Webseite |Datum=1991 |Online=[https://www.ipds.uni-kiel.de/kjk/forschung/kim.de.html KIM] |Sprache=en }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=D. Robert Ladd |Titel=Intonational Phonology |Auflage=2 |Verlag=Cambridge University Press |Ort=Cambridge u. a. |Datum=2008 |ISBN=978-0-521-86117-5 |Reihe=Cambridge studies in linguistics |BandReihe=119 |Sprache=en }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Bernd Möbius |Titel=Ein quantitatives Modell der deutschen Intonation. Analyse und Synthese von Grundfrequenzverläufen |Verlag=Niemeyer |Ort=Tübingen |Datum=1993 |ISBN=3-484-30305-0 |Reihe=Linguistische Arbeiten |BandReihe=305 |Kommentar=Zugleich: Bonn, Univ., Diss., 1992 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Janet Breckenridge Pierrehumbert |Titel=The Phonology and Phonetics of English Intonation |Verlag=Indiana University Linguistics Club |Ort=Bloomington (IN) |Datum=1987 |Sprache=en |Kommentar=Zugleich: Cambridge MA, Harvard Univ., Diss., 1980 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Kim Silverman, Mary Beckman, John Pitrelli, Mori Ostendorf, Colin Wightman, Patti Price, Janet Pierrehumbert, Julia Hirschberg |Titel=TOBI. A Standard For Labeling English Prosody |Sammelwerk=ICSLP 92 proceedings |WerkErg=International Conference on Spoken Language Processing, October 12 – 16, 1992, International Conference Centre, Banff, Alberta, Canada |Band=2 |Verlag=University of Alberta |Ort=Edmonton |Datum=1992 |ISBN=0-88864-806-5 |Seiten=867–870 |Online=https://www.cs.columbia.edu/~julia/papers/TOBI_i92_0867.pdf |Format=PDF |KBytes=419 |Sprache=en }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Paul Alexander Taylor |Titel=A Phonetic Model of the English Intonation |Verlag=Indiana University Linguistics Club |Ort=Bloomington (IN) |Datum=1994 |Sprache=en |Kommentar=Revised version. Edinburgh, University, Phil. Diss., 1992 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Paul Taylor |Titel=The rise/fall/connecting model of intonation |Sammelwerk=Speech Communication |Band=15 |Datum=1994 |ISSN=0167-6393 |Seiten=169–186 |Sprache=en }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Intonation}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelbelege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4129204-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Phonetik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Syntax]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stilistik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprechwissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
</feed>