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	<title>Interzonenzug - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Interzonenzug&amp;diff=567270&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tommy111: /* Grenzbahnhöfe */</title>
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		<updated>2026-03-11T21:02:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Grenzbahnhöfe&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:DB DR Wechselverkehr.png|mini|Übersichtskarten Wechselverkehr DB-DR Sommer&amp;amp;nbsp;1970]]&lt;br /&gt;
[[Datei:19870522a Wannsee.jpg|mini|Aus [[Westdeutschland]] eingefahrener Transitzug in [[Bahnhof Berlin-Wannsee|Berlin-Wannsee]], 1987]]&lt;br /&gt;
[[Datei:118 080-1 Helmstedt 1974.png|mini|Schnellzug D 344 von Berlin nach Köln in Helmstedt (Mai&amp;amp;nbsp;1974)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Interzonenzug Ticket (1X7A3494).jpg|mini|hochkant|Fahrkarten und Bettkarten im Wechselverkehr DB-DR 1977]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Interzonenzug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden die Reisezüge zwischen [[Westdeutschland]] bzw. der [[Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990)|Bundesrepublik Deutschland]] und der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] bzw. der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] und [[Berlin]] bezeichnet. In späteren Jahren wurde zwischen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Transitverkehr durch die DDR#Eisenbahnverkehr|Transitzügen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die in erster Linie dem [[Transitverkehr durch die DDR]] nach [[West-Berlin]] dienten, und Zügen mit Zielen innerhalb der DDR unterschieden. Letztere bedienten jenseits der [[Innerdeutsche Grenze|Innerdeutschen Grenze]] verschiedene Orte und zählten so zum Binnenverkehr. Berliner Bahnhöfe wurden von ihnen generell nicht angefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da in beiden Fällen die Züge das Streckennetz der [[Deutsche Bundesbahn|Deutschen Bundesbahn]] nicht wieder erreichten – für die Bahnanlagen in Berlin war ausschließlich die [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|Deutsche Reichsbahn]] zuständig – handelte es sich auch bei den Zügen nach Berlin nicht um einen [[Privilegierter Eisenbahn-Durchgangsverkehr|Privilegierten Eisenbahn-Durchgangsverkehr]], sondern um eine spezielle Form vom [[Wechselverkehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezeichnungen ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Interzonenzug wurde im Jahr 1946 von der Deutschen Reichsbahn in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eisenbahn Magazin]], Ausgabe Oktober 2008, S. 10 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war auch nach der Bildung der beiden deutschen Staaten eine Zeitlang die offizielle Bezeichnung für deutsch-deutsche Reisezüge bei beiden Bahnverwaltungen, bei der [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|Deutschen Reichsbahn]] (DR) bis 1954, bei der [[Deutsche Bundesbahn|Deutschen Bundesbahn]] (DB) bis in die 1960er Jahre. Umgangssprachlich hat sich Interzonenzug bis zum Ende der DDR gehalten. Erst mit der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] entfiel der Begriff. Im offiziellen Sprachgebrauch änderte sich die Bezeichnung als Folge der jeweiligen politischen Situation mehrfach. Bei der DR war beispielsweise 1960 von &amp;#039;&amp;#039;Zügen DDR–Westdeutschland&amp;#039;&amp;#039; die Rede, in den 1970er und 1980er Jahren von &amp;#039;&amp;#039;Zügen DDR–BRD&amp;#039;&amp;#039;. Sie galten als &amp;#039;&amp;#039;Internationale Reisezüge&amp;#039;&amp;#039; und standen daher im Internationalen [[Kursbuch]] der DR. Bei der DB sprach man von &amp;#039;&amp;#039;Zügen DB–DR&amp;#039;&amp;#039; (1970), in den 1980er Jahren ebenfalls von &amp;#039;&amp;#039;Zügen Bundesrepublik Deutschland – Deutsche Demokratische Republik bzw. Berlin (West)&amp;#039;&amp;#039;. Auf Fachebene war auch der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;Wechselverkehrszüge&amp;#039;&amp;#039; üblich und die offizielle Bezeichnung war &amp;#039;&amp;#039;Reisezüge zwischen der Deutschen Bundesbahn und der Deutschen Reichsbahn&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Züge in Bezug auf Bürger der DDR zu einem Großteil von [[Rentner]]n, die das 60. (Frauen) bzw. 65. Lebensjahr (Männer) überschritten hatten, genutzt wurden, da diese Erleichterungen bei den Reisebeschränkungen erhielten&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.mdr.de/geschichte/ddr/alltag/reisen-freizeit/reisefreiheit-ddr-rentner-westen-westverwandtschaft-brd-mindestrente-rentenreform-mauer-grenze-100.html bei [[Mitteldeutscher Rundfunk|mdr.de]], abgerufen am 7. August 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;, hießen sie im [[Volksmund]] der DDR &amp;#039;&amp;#039;Silberhaar-&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;Mumien-Expreß&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interzonenverkehr nach 1945 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-S85182, Berlin, Abfahrt des ersten Interzonenzuges.jpg|mini|Abfahrt des ersten Interzonenzuges am 12.&amp;amp;nbsp;Mai 1949 um 14&amp;amp;nbsp;Uhr vom [[Bahnhof Berlin Friedrichstraße|Bahnhof Friedrichstraße]]]]&lt;br /&gt;
Bereits am 5. August 1945 fuhr der erste Güterzug aus dem Ruhrgebiet nach Berlin. Der durchgehende [[Schienenpersonenfernverkehr]] wurde jedoch erst im Mai 1946 aufgenommen. Der erste, und bis 1949 einzige, Interzonen-[[Schnellzug]] – ausschließlich für ausländische Reisende reserviert – verkehrte zwischen Berlin und [[Osnabrück]]. Dort bestand Anschluss an den [[Nord-Express]] nach [[Amsterdam]] und [[Paris]]. Der Eisenbahnverkehr zwischen Berlin und den Westzonen war vom 23.&amp;amp;nbsp;April 1948&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Archivlink |url=http://www.berliner-untergrundbahn.de/cs-40.htm |wayback=20080321065546}}&amp;lt;/ref&amp;gt; an bis zum 12.&amp;amp;nbsp;Mai 1949 während der [[Berlinblockade]] wegen angeblicher „technischer Schwierigkeiten“ auf sowjetische Weisung unterbrochen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.verkehrswerkstatt.de/blockade/presse2/gb0175.htm |wayback=20090310034708 |text=Das Weißbuch über Berlin – Sowjetische Eingriffe in den Zugang zu Berlin}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das einzige [[Fernschnellzug]]paar im Interzonenverkehr (FD 111/112) zwischen Köln und Berlin ständig überlastet war, wurden ab dem 10.&amp;amp;nbsp;September 1949 fünf zusätzliche Fernschnellzugpaare über die [[innerdeutsche Grenze]] angeboten, die erstmals auch Wagen der (damaligen) zweiten [[Wagenklasse]] mitführten:&lt;br /&gt;
* FD 1/2 zwischen Berlin und [[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
* FD 63/64 zwischen Berlin und [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
* FDt 65/66 als [[Schnelltriebwagen]] zwischen Berlin und Hamburg&lt;br /&gt;
* FD 109/110 als zweites Zugpaar zwischen Berlin und [[Köln]]&lt;br /&gt;
* FD 149/150 zwischen Berlin und [[München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1949 gab es eine Besonderheit: Die Reichsbahndirektion Nürnberg setzte zur Bewältigung des ansteigenden Verkehrs zusätzliche Züge ein, die über Ludwigsstadt bis an die Demarkationslinie fuhren. Hier mussten die Reisenden aussteigen und die Grenze zu Fuß überqueren (Übergang [[Bundesstraße 85|Fernverkehrsstraße 85]]). Ab Probstzella bestand neben lokalem Verkehr ab dem 25.&amp;amp;nbsp;August 1949 eine Verbindung mit einem Schnelltriebwagen nach Berlin Friedrichstraße (FDt&amp;amp;nbsp;79/80).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reiseverkehr zwischen beiden deutschen Staaten bis 1961 ==&lt;br /&gt;
DDR-Bürger, die in die Bundesrepublik reisen wollten, brauchten, um diese Züge nutzen zu dürfen, einen [[Interzonenpass]], ab 1953 eine [[Personalbescheinigung|Ausreisegenehmigung]] der DDR oder den [[Reisepass der Deutschen Demokratischen Republik]] mit eingetragenem [[Visum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es verkehrten laut Fahrplan 1960/61 bis zum [[Mauerbau]] Züge&lt;br /&gt;
* über [[Bahnstrecke Lübeck–Bad Kleinen|Lübeck/Herrnburg]]: D 1061/1062 Hamburg–Güstrow und D&amp;amp;nbsp;161/162 Hamburg–Saßnitz Hafen&lt;br /&gt;
* über [[Bahnstrecke Berlin–Hamburg|Büchen/Schwanheide]]: D 163/164, Ex 165/166 und D 1065/66 (nur im Sommer) Hamburg–Berlin&lt;br /&gt;
* über [[Bahnstrecke Berlin–Lehrte|Wolfsburg/Oebisfelde]]: D 135/136 Düsseldorf–Leipzig, D&amp;amp;nbsp;1035/1036 Aachen–Leipzig&lt;br /&gt;
* über [[Bahnstrecke Braunschweig–Magdeburg|Helmstedt/Marienborn]]: D 109/110, D 111/112, D&amp;amp;nbsp;119/120 (Aachen–)Köln–Berlin, D&amp;amp;nbsp;105/106 Paris–Moskau, D&amp;amp;nbsp;1009/1010 Paris–Berlin und D&amp;amp;nbsp;1011/1012 Hannover–Magdeburg (nur im Sommer)&lt;br /&gt;
* über [[Bahnstrecke Halle–Bebra|Bebra/Wartha]]: D 1/2 Basel–Berlin, D 197/198 Mönchengladbach–Leipzig, D&amp;amp;nbsp;199/200 und D 1001/1002 Frankfurt–Leipzig, D&amp;amp;nbsp;1099/1100 Frankfurt–Weimar&lt;br /&gt;
* über [[Bahnstrecke Leipzig–Probstzella|Ludwigsstadt/Probstzella]]: D 129/130 München–Saßnitz Hafen, D&amp;amp;nbsp;151/152 München–Leipzig–Berlin, D&amp;amp;nbsp;1029/1030 München/Augsburg–Leipzig (nur im Sommer), D&amp;amp;nbsp;1051/1052 Stuttgart–Leipzig&lt;br /&gt;
* über [[Bahnstrecke Leipzig–Hof|Hof/Gutenfürst]]: D 137/138 München–Gera–Leipzig, D&amp;amp;nbsp;145/146 München–Dresden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten dieser Züge hielten auch auf Bahnhöfen in der DDR, waren jedoch dort nur in Ausnahmefällen für den Binnenverkehr freigegeben (D&amp;amp;nbsp;1035 ab Magdeburg, D&amp;amp;nbsp;197 ab Eisenach, D&amp;amp;nbsp;1001 und D&amp;amp;nbsp;1099 ab Gotha, D&amp;amp;nbsp;1029 ab Saalfeld, D&amp;amp;nbsp;137 ab Gera, D&amp;amp;nbsp;145 ab Plauen). Bei den jeweiligen Gegenzügen mussten DDR-Binnenverkehrsreisende den Zug spätestens an diesen Bahnhöfen verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reiseverkehr zwischen beiden deutschen Staaten zwischen 1961 und 1989 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1973 HH Hbf DR 01 0503.tif|mini|Hamburg Hbf, D 407 nach Berlin, DR 01&amp;amp;nbsp;0503-1 im Mai 1973]]&lt;br /&gt;
[[Datei:01 0525 Schnellzug Berlin.jpg|mini|01 0525 mit Schnellzug von Hamburg nach Berlin durchfährt [[Müssen]] (Mai 1973)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:01 0525 Berlin Zoo 1975.ogg|mini|01 0525 vor dem D 337 aus Hamburg, Abfahrt im Bahnhof Berlin Zoo zur Weiterfahrt nach Berlin Friedrichstraße, um 12:35 Uhr am 12. Oktober 1975]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Interzonenzug Halle 12-1984.jpg|mini|Interzonenzug in Halle auf der Fahrt nach Berlin-Wannsee, 1984]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Speisewagen Mitropa.png|mini|Speisewagen der [[MITROPA]] auf der Fahrt nach Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DB Baureihe VT 11 mit DR Logo.jpg|mini|[[DB-Baureihe VT 11.5|VT 11.5]]-Einheit mit DR-Logo]]&lt;br /&gt;
Nach dem [[Mauerbau]] wurden die Kontrollen an der DDR-Grenze intensiviert und die [[Grenzbahnhof|Grenzbahnhöfe]] verstärkt gesichert. Es kam zu einer deutlichen Angebotstrennung zwischen den Zügen nach Berlin und solchen in die DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Interzonenzüge&amp;#039;&amp;#039; waren überwiegend Schnellzüge zu Endbahnhöfen in der DDR mit teilweise langen Laufwegen, zum Beispiel Köln–[[Rostock Hauptbahnhof|Rostock]] über [[Lübeck Hauptbahnhof|Lübeck]], [[Frankfurt (Main) Hauptbahnhof|Frankfurt am Main]]–[[Bahnhof Frankfurt (Oder)|Frankfurt (Oder)]] über [[Bahnhof Gerstungen#Grenzbahnhof|Gerstungen]] – [[Leipzig Hauptbahnhof|Leipzig]] oder München–Rostock über [[Bahnhof Gutenfürst|Gutenfürst]] – [[Leipzig Hauptbahnhof|Leipzig]] und Potsdam. Ab dem ersten Halt im Hinterland nach dem DDR-Grenzkontrollbahnhof dienten die Züge auch dem DDR-Binnenverkehr. Daher verkehrten sie nicht über [[West-Berlin]]er Gebiet. &amp;#039;&amp;#039;Interzonenzüge&amp;#039;&amp;#039;, die durch den Großraum Berlin fuhren, nutzten den [[Berliner Außenring]] und hielten im damaligen Potsdamer Hauptbahnhof &amp;#039;&amp;#039;([[Bahnhof Potsdam Pirschheide|Potsdam Pirschheide]])&amp;#039;&amp;#039;, auf der Route Köln–[[Bahnhof Görlitz|Görlitz]] auch im ebenfalls außerhalb Berlins gelegenen Flughafenbahnhof [[Bahnhof Flughafen BER – Terminal 5 (Schönefeld)|Berlin-Schönefeld]]. Für Reisen zwischen der Bundesrepublik und Ost-Berlin nutzten die meisten Reisenden die Züge des Transitverkehrs, die den in Ost-Berlin gelegenen [[Bahnhof Berlin Friedrichstraße#DDR-Grenzübergangsstelle|Bahnhof Friedrichstraße]] bedienten, wobei die [[Grenzkontrolle]]n an der Kontrollstelle des Bahnhofs stattfanden. Je Tag und Strecke gab es bei den Interzonenzügen in der Regel nur ein bis zwei Zugpaare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontrollen waren recht umfangreich. So blieb der Interzonenzug Köln–Rostock–Köln in [[Bahnstrecke Lübeck–Bad Kleinen#1945–1989|Herrnburg]] beim Grenzübertritt 40&amp;amp;nbsp;Minuten für eingehende Personen- und Gepäcküberprüfungen stehen. Im anschließenden Streckenabschnitt bis [[Bahnhof Bad Kleinen|Bad Kleinen]] wurde weitere 40 Minuten im fahrenden Zug kontrolliert. Analog wurde an den anderen Grenzübergängen verfahren. Auch innerhalb der DDR wurden diese Züge – zumindest in Grenznähe – von Mitarbeitern der DDR-[[Transportpolizei]] begleitet. Auf bundesdeutscher Seite wurden die Passkontrollen ohne weitere Verzögerung der Fahrt im fahrenden Zug vorgenommen. Reisende, die ostwärts an bundesdeutschen Grenzbahnhöfen zustiegen, wurden dort am Bahnsteig kontrolliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren der Existenz der DDR wurde das Angebot schrittweise ausgeweitet. So verkehrten seit Mitte der 1980er Jahre einige [[Eilzug|Eilzüge]] am Wochenende als &amp;#039;&amp;#039;[[kleiner Grenzverkehr#Grenznaher Verkehr zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik|Kleiner Grenzverkehr]]&amp;#039;&amp;#039; für Tagesreisende aus der Bundesrepublik etwa zwischen [[Lübeck Hauptbahnhof|Lübeck]] und [[Schwerin Hauptbahnhof|Schwerin]], [[Bahnhof Lichtenfels|Lichtenfels]] und [[Bahnhof Saalfeld (Saale)|Saalfeld]] oder [[Bahnhof Helmstedt|Helmstedt]] und [[Eilsleben]]. Als Folge von Reiseerleichterungen für DDR-Bürger wurden 1988/89 zusätzliche Züge eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Mauerfall]] versuchten beide deutsche Staatsbahnen, durch viele neu eingelegte Züge die sprunghaft gestiegene Nachfrage zu bewältigen. Nach der Wiedervereinigung wurden die Züge in das normale Angebot der Bahnen integriert; einige aber auch ersatzlos wieder eingestellt (z.&amp;amp;nbsp;B. die Verbindung Köln–Görlitz und Köln–Paderborn–Ellrich–Halle). Nur für kurze Zeit, nämlich vom 27.&amp;amp;nbsp;Juli 1990 bis zum 29.&amp;amp;nbsp;September 1990, wurde von der Deutschen Reichsbahn im Wechselverkehr DB-DR eine [[DB-Baureihe VT 11.5|VT-11.5-Einheit]] als [[Intercity (Deutschland)|Intercity]] &amp;#039;Max Liebermann&amp;#039; zwischen Berlin und Hamburg eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transitzüge ab 1961 ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Transitverkehr durch die DDR#Eisenbahnverkehr}}&lt;br /&gt;
[[Datei:19861025a Staaken.jpg|mini|Transitzug aus Hamburg durchfährt die Grenzanlagen am [[Bahnhof Berlin-Staaken]], 1986]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Innerdeutsche Grenze Oebisfelde 1970.jpg|mini|[[Innerdeutsche Grenze]] 1970 bei [[Oebisfelde]] – vom Transitzug aus gesehen]]&lt;br /&gt;
Im Verkehr mit Berlin fuhren die &amp;#039;&amp;#039;Transitzüge&amp;#039;&amp;#039; nach dem Mauerbau ohne planmäßigen [[Verkehrshalt]] durch die DDR.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ausreichend verbunden?&amp;#039;&amp;#039; in: [[Lok Magazin]] 10/2021, S. 80 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor dem [[Transitabkommen]] betrug die Wartezeit an den Grenzbahnhöfen der DDR bis zu einer Stunde. Kontrolliert wurde bei Einreise in und Ausreise aus der DDR, wobei auch das Gepäck der Reisenden überprüft wurde. Durch das Transitabkommen, das am 3.&amp;amp;nbsp;Juni 1972 in Kraft trat, wurde geregelt, dass nur noch eine einmalige Passkontrolle während der Fahrt durch die DDR stattfinden sollte. An den Grenzbahnhöfen der DDR betrug die Standzeit nun lediglich 5 bis 20 Minuten (länger als 5 Minuten nur in Gerstungen und Probstzella aufgrund des Lokwechsels). Die Züge wurden auf DDR-Gebiet von Angehörigen einer [[Passkontrolleinheit]] des [[Ministerium für Staatssicherheit|Ministeriums für Staatssicherheit]] und der [[Transportpolizei]] begleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.bundesarchiv.de/DE/Content/Virtuelle-Ausstellungen/2021-07-14_interzonenzug.html Interzonenzug]&amp;#039;&amp;#039; bei [[Bundesarchiv (Deutschland)|bundesarchiv.de]], abgerufen am 31. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrplanmäßige [[Betriebshalt]]e wurden von Staatssicherheit und Transportpolizei, ggf. auch [[Volkspolizei]], überwacht. Hierbei wurde unterschieden zwischen Betriebshalten auf freier Strecke (z.&amp;amp;nbsp;B. auf Grund von [[Eisenbahnbau|Gleisbauarbeiten]]) und Betriebshalten in Bahnhöfen (z.&amp;amp;nbsp;B. zur [[Schichtarbeit|Ablösung]] des [[Triebfahrzeugführer]]s oder zum Wechsel des [[Triebfahrzeug]]es) Fahrplanmäßige Betriebshalte auf freier Strecke wurden besonders umfassend und weiträumig von den oben genannten &amp;quot;[[Bewaffnete Organe der DDR|Bewaffneten Organen der DDR]]&amp;quot; überwacht. Auf DDR-Gebiet reiste ein Begleit-Kommando aus Transportpolizei und Staatssicherheit in den Zügen mit, um die Züge bei außerplanmäßigen Halten (z.&amp;amp;nbsp;B. wegen der Betriebslage oder einer Störung) gegen unbefugtes Ein- und Aussteigen zu sichern. Betriebshalte in Bahnhöfen wurde von Transportpolizei beaufsichtigt. Sie fanden in der Regel auf kleinen, überschaubaren Bahnhöfen statt. Derartige Betriebshalte gab es ab Mitte der 1980er Jahre regelmäßig für die Transitzüge zwischen Bebra und Berlin in [[Bahnhof Neudietendorf|Neudietendorf]] und [[Dessau Hauptbahnhof|Dessau]], da zwischen diesen Bahnhöfen elektrisch gefahren wurde, sowie in [[Bahnhof Reichenbach (Vogtl) ob Bf|Reichenbach]] auf dem Weg von und nach [[Hof Hauptbahnhof|Hof]]. In allen Fällen war es Ziel, dass kein DDR-Bürger den Zug betreten und [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|aus der DDR flüchten konnte]] bzw. kein BRD-Bürger den Zug verlassen und [[Spionage|unbemerkt in die DDR einreisen konnte]]. Generell hatten Transitzüge Sonderrechte im Betriebsablauf, die vor allem außerplanmäßiges Halten der Züge unter allen Umständen vermeiden helfen sollten. Meist wurde dazu im Fahrplan ein Zeit-Kanal von 5 bis 10 Minuten vor dem Transitzug freigehalten. Die &amp;#039;&amp;#039;Transitzüge&amp;#039;&amp;#039; waren auf DDR- und West-Berliner Gebiet mit Reichsbahnpersonal besetzt und zu Zeiten der [[Dampflokomotive]]n war das Lokpersonal der DR bis zum Wechsel der Lokomotive oder Ende des Zuglaufs im Dienst, also z.&amp;amp;nbsp;B. bis [[Hamburg]]. [[Speisewagen|Speise-]], [[Liegewagen|Liege-]] und [[Schlafwagen]] bewirtschafteten Mitarbeiter der [[Mitropa]], umgekehrt galt das gleiche für [[Deutsche Schlafwagen- und Speisewagengesellschaft|DSG]]-Wagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin begannen und endeten die Transitzüge im [[Bahnhof Berlin-Rummelsburg (Betriebsbahnhof)|Betriebsbahnhof Rummelsburg]], fuhren leer über die östliche [[Berliner Stadtbahn|Stadtbahnstrecke]] und wurden am Fernbahnsteig des [[Bahnhof Berlin Friedrichstraße|Bahnhofs Berlin Friedrichstraße]] gründlich durchsucht, um Fluchtversuche zu verhindern. Erst nach Freigabe des Zuges durften die Fahrgäste einsteigen. Dieser Fernbahnsteig lag zwar im Ostteil der Stadt, war aber mit der S-Bahn und U-Bahn vom Westen aus ohne Kontrollen erreichbar. Wer vom Westen kommend nach Ost-Berlin oder in die DDR einreisen wollte, musste [[Bahnhof Berlin Friedrichstraße#DDR-Grenzübergangsstelle|die Grenzkontrollstelle]] innerhalb des Bahnhofs passieren. Erst nach der Kontrolle war der Bahnsteig der Ost-Berliner S-Bahn erreichbar. In West-Berlin hielten die Züge am [[Bahnhof Berlin Zoologischer Garten]], ab 1976 je nach Laufweg auch in [[Bahnhof Berlin-Stresow|Berlin-Spandau]] oder [[Bahnhof Berlin Wannsee|Berlin-Wannsee]]. Bei den Zuglaufanzeigen war das Fahrtziel mit „[[Berliner Stadtbahn#Tarifbezeichnung|Berlin Stadtbahn]]“ angegeben, das war auch die Tarifbezeichnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den &amp;#039;&amp;#039;Transitzügen&amp;#039;&amp;#039; durfte zwischen dem Bundesgebiet und Berlin auf Ostgebiet niemand ein- oder aussteigen. Ausnahmen waren manche Grenzbahnhöfe an der [[innerdeutsche Grenze|DDR-Westgrenze]] zur Ausreise in die bzw. Einreise aus der Bundesrepublik. Hierbei war die Praxis unterschiedlich: Ein- und Ausstieg in [[Bahnhof Gerstungen|Gerstungen]] war verboten, ebenso seit den 1970er Jahren in [[Bahnhof Probstzella#Grenzbahnhof-Museum|Probstzella]]. Ausnahme war dort ein besonderer Zubringerzug von [[Bahnhof Saalfeld (Saale)|Saalfeld]] zu einem der Transitzüge. In [[Bahnhof Schwanheide|Schwanheide]], [[Bahnhof Gutenfürst|Gutenfürst]] und [[Marienborn#DDR-Grenzübergangsstelle|Marienborn]] konnte in Züge des DDR-Binnenverkehrs umgestiegen werden. In [[Bahnhof Potsdam Griebnitzsee|Potsdam-Griebnitzsee]] an der Grenze zu West-Berlin durften – außer in der ersten Zeit nach Mauerbau bis 1964 – keine Fahrgäste aus- und einsteigen, der Halt wurde als Betriebshalt auch nicht in den Kursbüchern aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Lautsprecher am DDR-Grenzbahnhof – beispielsweise in Schwanheide – wurden die Fahrgäste mit Fahrtziel Berlin wie folgt begrüßt: &amp;#039;&amp;#039;„Schwanheide, hier ist Schwanheide! Werte Reisende, wir begrüßen Sie in der Deutschen Demokratischen Republik! Alle Reisende, die nicht nach Berlin fahren, werden aufgefordert, sofort auszusteigen, da dieser Zug bis Berlin nicht hält! Ich wiederhole&amp;amp;nbsp;…!“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.napoleon-web.de/fdl-wsa.htm Grenzbahnhof Schwanheide] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil der Zugpaare, die über den Grenzübergang Helmstedt–Marienborn dem Transitverkehr mit West-Berlin dienten, waren internationale Züge. Sie endeten ostwärts nicht am Bahnhof Berlin Friedrichstraße&amp;lt;!-- Wie erfolgte die Kontrolle bei diesen Zügen, mussten die Fahrgäste den Zug verlassen? --&amp;gt;, sondern in Warschau ([[Bahnhof Warszawa Wschodnia|Warszawa Wschodnia]] (Ost)) oder Moskau [[Moskau Belarussischer Bahnhof|Belarussischer Bahnhof]]. Westwärts fuhren diese Züge bis [[Bahnhof Paris-Nord|Paris-Nord]], [[Bahnhof Oostende|Oostende]] oder [[Hoek van Holland#Verkehr|Hoek van Holland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grenzbahnhöfe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:19861227a Hof.jpg|mini|[[Hof Hauptbahnhof|Grenzbahnhof Hof]], 1986]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende [[Grenzbahnhof|Grenzbahnhöfe]] wurden genutzt (von Nord nach Süd bzw. West nach Ost):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BRD/DDR:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Lübeck Hauptbahnhof|Lübeck]]/[[Lüdersdorf#Verkehr|Herrnburg]]: für den Transitverkehr nach Berlin (West) nicht zugelassen&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Büchen|Büchen]]/[[Bahnhof Schwanheide#Bahn- und Grenzkontrolleinrichtungen|Schwanheide]] ([[Hamburg]])&lt;br /&gt;
* [[Wolfsburg Hauptbahnhof#Nach dem Zweiten Weltkrieg|Wolfsburg]]/[[Bahnhof Oebisfelde#Nach dem Zweiten Weltkrieg|Oebisfelde]]: für den Personen-Transitverkehr nach Berlin (West) nicht zugelassen&lt;br /&gt;
* [[Helmstedt]]/[[Marienborn]]: [[Grenzübergang Helmstedt-Marienborn#Eisenbahngrenzübergang|Grenzübergang Helmstedt/Marienborn]] ([[Hannover]], [[Köln]])&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Eichenberg|Eichenberg]]/[[Arenshausen#Bahnhof Arenshausen|Arenshausen]] (1990)&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Bebra|Bebra]]/[[Bahnhof Wartha (Werra)|Wartha]], ab 1963 Bebra/[[Bahnhof Gerstungen|Gerstungen]] ([[Frankfurt am Main]], [[Saarbrücken]])&lt;br /&gt;
* [[Ludwigsstadt]]/[[Bahnhof Probstzella#Grenzbahnhof-Museum|Probstzella]]: [[Bahnstrecke Hochstadt-Marktzeuln–Probstzella|Bahnstrecken Hochstadt-Marktzeuln–Probstzella]] und [[Bahnstrecke Leipzig–Probstzella|Leipzig–Probstzella]] ([[Nürnberg]], [[München]], [[Stuttgart]])&lt;br /&gt;
* [[Hof Hauptbahnhof|Hof]]/[[Bahnhof Gutenfürst|Gutenfürst]] ([[Regensburg]], [[München]]) ab Oktober 1972&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DDR/West-Berlin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (nur für Transitverkehr):&lt;br /&gt;
* [[Berlin-Staaken|Staaken (DDR)]]/[[Berlin-Spandau]] ab 1976, Berliner Stadtbahn Richtung Hamburg&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Griebnitzsee|Griebnitzsee]]/[[Bahnhof Berlin-Wannsee#Nachkriegsära|Berlin-Wannsee]], [[Berliner Stadtbahn]] ([[Bahnhof Berlin Zoologischer Garten|Zoologischer Garten]], [[Bahnhof Berlin Friedrichstraße#DDR-Grenzübergangsstelle|Friedrichstraße]], bis&amp;amp;nbsp;1961: [[Berlin Ostbahnhof|Ostbahnhof]])&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Potsdam Medienstadt Babelsberg|Drewitz]]/[[Berlin-Wannsee]] nur für Güter-, Sonderzüge und bei Umleitungen wegen Bauarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzige Weg im öffentlichen Personenverkehr, West-Berlin mit der Eisenbahn aus der DDR zu erreichen, war über den [[Bahnhof Berlin Friedrichstraße#DDR-Grenzübergangsstelle|Grenzübergang]] im [[Bahnhof Berlin Friedrichstraße|Bahnhof Friedrichstraße]] mit der [[Berliner S-Bahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Güterverkehr wurden zusätzlich die Grenzübergänge [[Walkenried]]/[[Ellrich]] an der innerdeutschen Grenze und Drewitz/Berlin-Wannsee genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärverkehr ==&lt;br /&gt;
Für den Transitverkehr von und nach West-Berlin hatten das [[United States Army Transportation Corps|US Army Transportation Corps]] (→ [[Berlin Duty Train]]), das [[Royal Corps of Transport]] (RCT; → [[Züge der britischen Besatzungsmacht nach Berlin]]) sowie die [[Forces françaises en Allemagne|französische Armee]] (→ [[Züge der französischen Besatzungsmacht nach Berlin]]) eigene Züge. Lokomotiven und Lokpersonal wurden auf dem jeweiligen Netz von der Deutschen Bundesbahn und der Deutschen Reichsbahn gestellt. Die Grenzformalitäten wurden gemäß dem [[Viermächteabkommen]] durch Angehörige der [[Sowjetarmee]] vorgenommen. Wenn Kontrollen auf dem Abschnitt Berlin-Wannsee–Potsdam vorgenommen wurden, geschah dies jedoch nicht in Griebnitzsee, sondern auf dem damaligen [[Potsdam Hauptbahnhof|Bahnhof Potsdam&amp;amp;nbsp;Stadt]] (heute Potsdam Hauptbahnhof).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Bock: &amp;#039;&amp;#039;Interzonenzüge. Eisenbahnverkehr im geteilten Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; GeraMond, München 2007, ISBN 978-3-7654-7118-6.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Kuhlmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Züge durch Mauer und Stacheldraht. Sechs Kapitel zur Geschichte des Eisenbahnverkehrs über die Grenzen zwischen Deutschland Ost und Deutschland West.&amp;#039;&amp;#039; GVE, Berlin 1998, ISBN 3-89218-050-4.&lt;br /&gt;
* [[Ralf Roman Rossberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Grenze über deutschen Schienen 1945–1990.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg 1991, ISBN 978-3-88255-829-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Teilung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht (deutsche Nachkriegszeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzüberschreitender Schienenverkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsgeschichte (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tommy111</name></author>
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