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	<title>Interparlamentarische Union - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T15:01:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Interparlamentarische_Union&amp;diff=603806&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Elke Hork-Sellmann: ref-Namen von 2023 auf 2026, wegen Fehlermeldung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Interparlamentarische_Union&amp;diff=603806&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-27T22:02:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ref-Namen von 2023 auf 2026, wegen Fehlermeldung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Zwischenstaatliche Organisation&lt;br /&gt;
| Name = Interparlamentarische Union&lt;br /&gt;
| Kürzel = IPU&lt;br /&gt;
| englisch = Inter-Parliamentary Union&lt;br /&gt;
| französisch = Union interparlementaire&lt;br /&gt;
| Eigensprache = &lt;br /&gt;
| Sonstige_Sprache = &lt;br /&gt;
| Logo = &lt;br /&gt;
| Logotext = &lt;br /&gt;
| Flagge = &lt;br /&gt;
| Flaggentext = &lt;br /&gt;
| Bild = Plaque_Union_interparlementaire.JPG&lt;br /&gt;
| Bildunterschrift = Logo der IPU&lt;br /&gt;
| Organisationsart = internationale Vereinigung von [[Parlament]]en&lt;br /&gt;
| Status = [[Beobachterstatus]] bei der [[Generalversammlung der Vereinten Nationen|UN-Generalversammlung]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;UN_ARES5732&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sitz = [[Genf]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
| Gründung = 1889&lt;br /&gt;
| Auflösung = &lt;br /&gt;
| Vorsitz = &lt;br /&gt;
| Generalsekretär = &lt;br /&gt;
| Parlavers = &lt;br /&gt;
| Glieder = &lt;br /&gt;
| Gliedzahl = 183 (2026&amp;lt;ref name=&amp;quot;ipu2026&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ipu.org/about-ipu/members |titel=About the IPU - Members |werk=www.ipu.org |hrsg=Inter-Parliamentary Union |datum=2026 |sprache=en |abruf=2026-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
| Assoziiert = 15 (2026&amp;lt;ref name=&amp;quot;ipu2026&amp;quot;/&amp;gt;)&lt;br /&gt;
| Sprachen = [[Englische Sprache|englisch]], [[Französische Sprache|französisch]]&lt;br /&gt;
| URL = [https://www.ipu.org/ www.ipu.org]&lt;br /&gt;
| Anmerkungen = Leitspruch: For democracy. For everyone.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Interparlamentarische Union&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;IPU&amp;#039;&amp;#039;, gegründet als „Interparlamentarische Union für internationale Schiedsgerichtsbarkeit“, [[Französische Sprache|frz]].: &amp;#039;&amp;#039;Union interparlementaire&amp;#039;&amp;#039;, kurz &amp;#039;&amp;#039;UIP&amp;#039;&amp;#039;) ist eine 1889 gegründete internationale Vereinigung von [[Parlament]]en, mit dem Ziel der Sicherung des Friedens, der Förderung des Demokratieverständnisses in allen Teilen der Welt und der Wahrung der Menschenrechte. Sie wurde von [[William Randal Cremer]] aus Großbritannien und [[Frédéric Passy]] aus Frankreich ins Leben gerufen. Im Jahr 2023 hat die IPU 180 Mitgliedsstaaten und 15 assoziierte Mitglieder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ipu2026&amp;quot;/&amp;gt; Der Sitz des Sekretariats ist seit 1921 in [[Genf]]. Finanziert wird die Union ausschließlich durch die Beiträge der Mitgliedsparlamente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-06438, Berlin, Interparlamentarische Union im Reichstag.jpg|mini|Sitzung der 25. Konferenz der Interparlamentarischen Union im Deutschen Reichstag 1928]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Idee zur Gründung einer Friedensorganisation von Parlamentariern hatte der Franzose [[Frédéric Passy]] in den 1870er und 1880er Jahren. Er war zeit seines Lebens engagierter Pazifist und seit 1881 Mitglied des [[Nationalversammlung (Frankreich)|französischen Parlaments]]. Passy entwickelte die Idee der Verhinderung von Kriegen und Konflikten durch eine internationale, staatliche [[Schiedsgericht]]s&amp;lt;nowiki /&amp;gt;barkeit. Nationen sollten sich statt der Anwendung von Waffengewalt einer neutralen Instanz unterwerfen. 1888 lernten sich Passy und der britische Gewerkschafter [[William Randal Cremer]] in Paris kennen, der eine friedenssichernde britisch-amerikanische Koalition unter Einbeziehung Frankreichs herstellen wollte. Nachdem im Juni der [[Senat der Vereinigten Staaten|US-amerikanische Senat]] diesem Vertrag zustimmte, nahmen Passy und Cremer Kontakt zu verschiedenen europäischen Parlamenten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jahr später kam es auf deren Initiative zur Gründung der „Interparlamentarischen Union für internationale Schiedsgerichtsbarkeit“ in Paris als Versammlung von Abgeordneten aus den Parlamenten zunächst europäischer Staaten. Ein weiteres Mitglied bei der Gründungskonferenz am 29. und 30. Juni 1889 war der Schweizer Jurist [[Élie Ducommun]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Konferenz fand 1890 in [[London]] statt. Auf dieser erhielt die Union erstmals einen repräsentativen Charakter: 111 Abgeordnete vertraten 11 europäische Staaten, über 1000 weitere Parlamentarier hatten Zustimmungserklärungen geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der 3. Konferenz am 13. November 1891 in [[Rom]] wurde das „[[Bureau International Permanent de la Paix|Internationale Ständige Friedensbüro]]“ (frz.: &amp;#039;&amp;#039;Bureau International Permanent de la Paix&amp;#039;&amp;#039;) mit Sitz in [[Bern]] eingerichtet, dessen erster Vorsitzender Ducommun bis zu seinem Tod 1906 wurde. Die Aufgabe des Büros war vor allem die Koordinierung der vielfältigen Aktionen nationaler, teilweise rivalisierender Friedensorganisationen. Ducommun bekam für diese ehrenamtliche Arbeit als „Geschäftsführer des Friedens“ 1902 den Friedensnobelpreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1892 wurde auf der Folgekonferenz in Bern – organisiert von Charles Gobat – das Zentralbüro der Union ins Leben gerufen, an deren Spitze Charles Gobat gestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den ersten Erfolg konnte die Union mit dem wesentlichen Beitrag zur Einberufung der Ersten [[Haager Friedenskonferenzen|Haager Friedenskonferenz]] 1899 leisten. In der Folgezeit wurden auf Anregung und Vermittlung viele zwischenstaatliche Schiedsverträge abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1905 wurde der Name auf „Interparlamentarische Union“ verkürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:IPU Building2010.jpg|mini|Interparlamentarische Union in Genf (Schweiz) 2010]]&lt;br /&gt;
Seit 1920 hat das Sekretariat der Union seinen ständigen Sitz in Genf. Zuvor wechselte der Sitz von Bern (1892–1911) nach Brüssel (1911–1914) und nach Oslo (1914–1920).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1947 besaß die IPU Konsultativstatus (Kategorie I) beim [[Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen]] (ECOSOC).&amp;lt;ref name=&amp;quot;esocs&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://archive.ipu.org/Un-e/sr2002.pdf |titel=Meeting Members of Parliament attending the 57th session of the UNITED NATIONS GENERAL ASSEMBLY (New York, 19 November 2002) |titelerg=NY/XXII/2002/SR |werk=archive.ipu.org |hrsg=Inter Paralmentary Union |datum=2003-02-28 |format=PDF |sprache=en |abruf=2023-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit November 2002 hat die IPU [[Beobachterstatus]] bei der [[Generalversammlung der Vereinten Nationen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;UN_ARES5732&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://documents-dds-ny.un.org/doc/UNDOC/GEN/N02/539/83/PDF/N0253983.pdf?OpenElement |titel=Observer status for the Inter-Parliamentary Union in the General Assembly |titelerg=Resolution |werk=documents-dds-ny.un.org |hrsg=United Nations -General Assembly A/RES/57/32 |datum=2002-11-19 |format=PDF |sprache=en |abruf=2023-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In New York unterhält die IPU ein ständiges Verbindungsbüro bei der UN.&amp;lt;ref name=&amp;quot;unobserver&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.un.org/en/about-us/intergovernmental-and-other-organizations |titel=Intergovernmental and Other Organizations |werk=www.un.org |hrsg=United Nations |sprache=en |abruf=2023-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitglieder ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Union interparlementaire.svg|mini|Mitgliedsstaaten der Interparlamentarischen Union (Stand 2023: 180 Mitgliedsstaaten&amp;lt;ref name=&amp;quot;ipu2026&amp;quot;/&amp;gt;). Supranationale Parlamente wie das [[Europäisches Parlament|Europäische]] oder das [[Panafrikanisches Parlament|Panafrikanische Parlament]] sind assoziierte Mitglieder.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2023 hat die IPU 180 Mitgliedsstaaten und 15 assoziierte Mitglieder. Dies sind nicht einzelne Staaten, sondern Parlamente.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ipu2026&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu den 15 assoziierten Mitgliedern gehören:&lt;br /&gt;
* [[Andenparlament]]&lt;br /&gt;
* [[Arabisches Parlament]]&lt;br /&gt;
* Assemblée parlementaire de la Francophonie&lt;br /&gt;
* [[Europäisches Parlament]] (EP)&lt;br /&gt;
* Interparlamentarisches Komitee der [[Westafrikanische Wirtschafts- und Währungsunion|Westafrikanischen Wirtschafts- und Währungsunion]] (WAEMU) (&amp;lt;u&amp;gt;französische Abkürzung&amp;lt;/u&amp;gt;: UEMOA)&lt;br /&gt;
* Interparlamentarische Versammlung der [[Gemeinschaft Unabhängiger Staaten]] (GUS)&lt;br /&gt;
* Lateinamerikanisches Parlament (PARLATINO)&lt;br /&gt;
* [[Panafrikanisches Parlament]]&lt;br /&gt;
* [[Parlamentarische Versammlung des Europarates]] (PACE)&lt;br /&gt;
* Parlament des MERCORSOR&lt;br /&gt;
* Parlament der [[Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft|Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft]] (ECOWAS)&lt;br /&gt;
* Parlament der [[Zentralafrikanische Wirtschafts- und Währungsgemeinschaft|Zentralafrikanischen Wirtschafts- und Währungsgemeinschaft]] (CEMAC)&lt;br /&gt;
* Parlamentarische Versammlung der [[Ostafrikanische Gemeinschaft|Ostafrikanischen Gemeinschaft]] (EALA)&lt;br /&gt;
* [[Zentralamerikanisches Parlament]] (PARLACEN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht Mitglied sind insbesondere die [[USA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsweise ==&lt;br /&gt;
Die Interparlamentarische Union tagt in der Regel zweimal jährlich (Interparlamentarische Konferenz, Versammlung der Interparlamentarischen Union), auf denen sich die Delegationen der Parlamente austauschen. In erster Linie werden in diesem Plenum der Parlamentarier politische, wirtschaftliche und soziale Fragen von internationalem Interesse erörtert und gegebenenfalls themenbezogene Entschließungen erarbeitet. Auf die nationalen Parlamente haben diese Entschließungen aber keine direkten Auswirkungen oder Verpflichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesamtzahl der Delegierten variiert. Es können maximal acht Vertreter aus Ländern mit weniger als 100 Millionen Einwohnern und maximal zehn aus Ländern mit mehr als 100 Millionen Einwohnern von den Parlamenten bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich werden Sonderkonferenzen veranstaltet, die in erster Linie Fragen aus den Bereichen Abrüstung sowie Natur und Umwelt betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Planung und Durchführung der Konferenzen betraut ist der Interparlamentarische Rat, dem jeweils zwei Parlamentarier jedes Mitgliedslandes angehören. Aus seiner Mitte wird ein Präsident mit einer Amtszeit von drei Jahren gewählt. Präsident ist derzeit Tulia Ackson, der frühere Präsident des Repräsentantenhauses von Tanzania.&amp;lt;ref name=&amp;quot;president&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ipu.org/about-ipu/structure-and-governance/president |titel=President  |werk=www.ipu.org |hrsg=Inter-Parliamentary Union |datum=2023 |sprache=en |abruf=2023-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Schlüsselstellung bei der Vorbereitung der Tagesordnung und bei der Einrichtung neuer Ausschüsse hat der Exekutivausschuss. Ihm gehören neben dem Präsidenten des Interparlamentarischen Rates zwölf weitere Mitglieder an. Seine Aufgabe ist die Unterstützung des Rates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ständige Ausschüsse ===&lt;br /&gt;
Die inhaltliche Arbeit wird übernommen von den Ständigen Ausschüssen, die mindestens zweimal im Jahr tagen. Aktuell gibt es vier Ständige Ausschüsse:&lt;br /&gt;
* Ausschuss für Demokratie und Menschenrechte&lt;br /&gt;
* Ausschuss für nachhaltige Entwicklung, Finanzen und Handel&lt;br /&gt;
* Ausschuss für Frieden und internationale Sicherheit&lt;br /&gt;
* Ausschuss für die Angelegenheiten der Vereinten Nationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rat und sonstige Gremien ===&lt;br /&gt;
Neben dem Rat (Governing Council) gibt es unter anderem folgende Gremien:&lt;br /&gt;
* Treffen der Parlamentarierinnen&lt;br /&gt;
* Ausschuss für die Menschenrechte von Parlamentariern&lt;br /&gt;
* Ausschuss zur Förderung der Achtung des humanitären Völkerrechts.&lt;br /&gt;
Daneben gibt es als beratendes Gremium die Vereinigung der Generalsekretäre der Parlamente (ASGP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bisherige und geplante Konferenzen (Inter-Parliamentary Conferences) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Plaque Medal 1908 Inter-Parliamentary Union.jpg|mini|Medaille zur 15. Konferenz der Interparlamentarischen Union 1908 in Berlin]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! # || Stadt || Land || Zeitraum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. || Paris || Frankreich || 29./30. 6. 1889&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. || London || Großbritannien || 1890&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. || Rom || Italien || 1891&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. || Bern || Schweiz || 1892&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. || Den Haag || Niederlande || 1894&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. || Brüssel || Belgien || 1895&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. || Budapest || Österreich-Ungarn || 1896&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8. || Brüssel || Belgien || 1897&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9. || Kristiania || Norwegen || 1899&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10. || Paris || Frankreich || 1900&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11. || Wien || Österreich-Ungarn || 1903&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12. || Saint Louis || USA || 1904&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. || Brüssel || Belgien || 1905&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14. || London || Großbritannien || 1906&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15. || Berlin || Deutsches Reich || 1908&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. || Brüssel || Belgien || 1910&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. || Genf || Schweiz || 1912&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18. || Den Haag || Niederlande || 1913&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -   || Ottawa || Kanada || geplant 1915&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19. || Stockholm || Schweden || 1921&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20. || Wien || Österreich || 1922&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21. || Kopenhagen || Dänemark || 1923&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22. || Bern || Schweiz || 1924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23. || Washington und Ottawa || USA und Kanada || 1925&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24. || Paris || Frankreich || 1927&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25. || Berlin || Deutsches Reich || 1928&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26. || London || Großbritannien || 1930&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. || Bukarest || Rumänien || 1931&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28. || Genf || Schweiz || 1932&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29. || Madrid || Spanien || 1933&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30. || Istanbul || Türkei || 1934&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. || Brüssel || Belgien || 1935&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 32. || Budapest || Ungarn || 1936&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 33. || Paris || Frankreich || 1937&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 34. || Den Haag || Niederlande || 1938&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 35. || Oslo || Norwegen || 1939&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 36. || Kairo || Ägypten || 1947&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 37. || Rom || Italien || 1948&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 38. || Stockholm || Schweden || 1949&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 39. || Dublin || Irland || 1950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40. || Istanbul || Türkei || 1951&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41. || Bern || Schweiz || 1952&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42. || Washington || USA || 1953&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43. || Wien || Österreich || 1954&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44. || Helsinki || Finnland || 1955&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45. || Bangkok || Thailand || 1956&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 46. || London || Großbritannien || 1957&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 47. || Rio de Janeiro || Brasilien || 1958&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 48. || Warschau || Polen || 1959&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 49. || Tokio || Japan || 1960&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 50. || Brüssel || Belgien || 1961&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51. || Brasília || Brasilien || 1962&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52. || Belgrad || Jugoslawien || 1963&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53. || Kopenhagen || Dänemark || 1964&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 54. || Ottawa || Kanada || 1965&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 55. || Teheran || Iran || 1966&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 56. || Lima || Peru || 1968&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 57. || Neu-Delhi || Indien || 1969&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 58. || Den Haag || Niederlande || 1970&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 59. || Paris || Frankreich || 1971&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 60. || Rom || Italien || 1972&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 61. || Tokio || Japan || 1974&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 62. || London || Großbritannien || 1975&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 63. || Madrid || Spanien || 1976&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 64. || Sofia || Bulgarien || 1977&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 65. || Bonn || Bundesrepublik Deutschland || 1978&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 66. || Caracas || Venezuela || 1979&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 67. || Ost-Berlin || Deutsche Demokratische Republik || 1980&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 68. || Havanna || Kuba || 1981&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 69. || Rom || Italien || 1982&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 70. || Seoul || Südkorea || 1983&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 71. || Genf || Schweiz || 1984&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 72. || Genf || Schweiz || 1984&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 73. || Lomé || Togo || 1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 74. || Ottawa || Kanada || 1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 75. || Mexiko-Stadt || Mexiko || 1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 76. || Buenos Aires || Argentinien || 1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 77. || Managua || Nicaragua || 1987&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 78. || Bangkok || Thailand || 1987&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 79. || Guatemala-Stadt || Guatemala || 1988&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 80. || Sofia || Bulgarien || 1988&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 81. || Budapest || Ungarn || 1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 82. || London || Großbritannien || 1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 83. || Nikosia || Zypern || 1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 84. || Punta del Este || Uruguay || 1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 85. || Pjöngjang || Nordkorea || 1991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 86. || Santiago de Chile || Chile || 7.–12. 10. 1991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 87. || Yaoundé || Kamerun || 6.–11. 4. 1992&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 88. || Stockholm || Schweden || 7.–12. 9. 1992&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 89. || Neu-Delhi || Indien || 12.–17. 4. 1993&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 90. || Canberra || Australien || 13.–18. 9. 1993&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 91. || Paris || Frankreich || 21.–26. 3. 1994&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 92. || Kopenhagen || Dänemark || 12.–17. 9. 1994&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 93. || Madrid || Spanien || 27. 3. – 1. 4. 1995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 94. || Bukarest || Rumänien || 9.–14. 10. 1995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 95. || Istanbul || Türkei || 5.–19. 4. 1996&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 96. || Peking || China || 16.–20. 9. 1996&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 97. || Seoul || Südkorea || 10.–14. 4. 1997&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 98. || Kairo || Ägypten || 11.–15. 9. 1997&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 99. || Windhuk || Namibia || 6.–10. 4. 1998&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 100. || Moskau || Russland || 7.–11. 9. 1998&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 101. || Brüssel || Belgien || 11.–15. 4. 1999&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 102. || Berlin || Deutschland || 10.–15. 10. 1999&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 103. || Amman || Jordanien || 30. 4. – 5. 5. 2000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 104. || Jakarta || Indonesien || 15.–21. 10. 2000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 105. || Havanna || Kuba || 1.–6. 4. 2001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 106. || Ouagadougou || Burkina Faso || 9.–14. 9. 2001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 107. || Marrakesch || Marokko || 17.–22. 3. 2002&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 108. || Santiago de Chile || Chile || 6.–11. 4. 2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 109. || Genf || Schweiz || 1.–3. 10. 2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 110. || Mexiko-Stadt || Mexiko || 18.–23. 4. 2004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 111. || Genf || Schweiz || 28. 9. – 1. 10. 2004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 112. || Manila || Philippinen || 3.–8. 4. 2005&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 113. || Genf || Schweiz || 17.–19. 10. 2005&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 114. || Nairobi || Kenia || 7.–12. 5. 2006&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 115. || Genf || Schweiz || 16.–18. 10. 2006&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 116. || Nusa Dua || Indonesien || 29. 4. – 4. 5. 2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 117. || Genf || Schweiz || 8.–10. 10. 2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 118. || Kapstadt || Südafrika || 13.–18. 4. 2008&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 119. || Genf || Schweiz || 13.–15. 10. 2008&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 120. || Addis Ababa || Äthiopien || 5.–10. 4. 2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121. || Genf || Schweiz || 18.–21. 10. 2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 122. || Bangkok || Thailand || 27.3. – 1. 4. 2010&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123. || Genf || Schweiz || 4.–6. 10. 2010&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 124. || Panama-Stadt || Panama || 15.–24. 4. 2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 125. || Bern || Schweiz || 16.–19. 10. 2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 126. || Kampala || Uganda || 31.3. – 5. 4. 2012&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 127. || Québec || Kanada || 21.–26. 10. 2012&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 128. || Quito || Ecuador || 22.–27. 3. 2013&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 129. || Genf || Schweiz || 7.–9. 10. 2013&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 130. || Genf || Schweiz || 16.–20. 3. 2014&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 131. || Genf || Schweiz || 12.–16. 10. 2014&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 132. || Hanoi || Vietnam || 27. 3. – 1. 4. 2015&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 133. || Genf || Schweiz || 17.–21. 10. 2015 (ursprünglich geplant in Cartagena de Indias, Kolumbien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 134. || Lusaka || Sambia || 19.–23. 3. 2016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 135. || Genf || Schweiz || 23.–27. 10. 2016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 136. || Dhaka || Bangladesch || 1.–5. 4. 2017&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 137. || Sankt Petersburg || Russland || 14.–18. 10. 2017&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 138. || Genf || Schweiz || 24.–28. 3. 2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 139. || Genf || Schweiz || 14.–18. 10. 2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 140. || Doha || Qatar || 6.–10. 4. 2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 141. || Belgrad || Serbien || 13.–17. 10. 2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 142. &lt;br /&gt;
| virtuell / Wien&lt;br /&gt;
| Österreich&lt;br /&gt;
| August 2020 (Teil 1: Videokonferenz wegen Covid-Pandemie)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://k.at/news/parlamentspraesidenten-der-ganzen-welt-kommen-2020-nach-wien/400469917 &amp;#039;&amp;#039;Kurier: Parlamentspräsidenten der ganzen Welt kommen 2020 nach Wien&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 18. April 2019, abgerufen am 18. April 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; und&amp;lt;br&amp;gt;6.–8. 9. 2021&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orf.at/stories/3227480/ Parlamentarier-Weltkonferenz beginnt in Wien] orf.at, 5. September 2021, abgerufen am 6. September 2021. - &amp;quot;Konferenz speziell der Parlamentspräsidentinnen&amp;quot; am 6.9. Generaldebatte und 5 Themengruppen (Panels) parallel am 6. und 7.9.: Gleichstellung der Geschlechter;  Pandemie; Klimawandel; Transparenz und Sicherheit von Parlamenten; &amp;quot;Global Governance&amp;quot;. - &amp;quot;5. Weltkonferenz in Wien&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Teil 2: in Präsenz)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 143. || Madrid || Spanien || 25.–30. 11. 2021&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundestag.de/presse/pressemitteilungen/pm-211123-143-ipu-versammlung-869602 &amp;#039;&amp;#039;143. Versammlung der Interparlamentarischen Union in Madrid, Spanien&amp;#039;&amp;#039;], bundestag.de, 23. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 144. || Nusa Dua  || Indonesien || 20.–24. 3. 2022&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw12-interview-brinkhaus-886626 &amp;#039;&amp;#039;Ralph Brinkhaus: IPU verurteilt russische Aggression gegen Ukraine&amp;#039;&amp;#039;], bundestag.de, 25. März 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 145. || Kigali  || Ruanda || 10.–15. 10. 2022&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw42-interview-beyer-917208 &amp;#039;&amp;#039;Peter Beyer zur IPU: Gezielten Missbrauch von Migrationsströmen verhindern&amp;#039;&amp;#039;], bundestag.de, 20. Oktober 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 146. || Manama  || Bahrain || 10.–15. 3. 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2023/kw12-interview-brinkhaus-938592 &amp;#039;&amp;#039;Brinkhaus: Die Sorgen des Rests der Welt nicht aus den Augen verlieren&amp;#039;&amp;#039;], bundestag.de, 20. März 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 147. || Luanda  || Angola || 22.–27. 10. 2023&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundestag.de/presse/pressemitteilungen/2023/pm-231019-ipu-973096 &amp;#039;&amp;#039;Bundestag bei der Interparlamentarischen Union in Angola&amp;#039;&amp;#039;], bundestag.de, 19. Oktober 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel alle 5 Jahre findet seit 2000 eine Weltkonferenz (World Conference of Speakers of Parliament) statt:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ipu.org/event/fifth-world-conference-speakers-parliament-september-2021 Fifth World Conference of Speakers of Parliament - September 2021] ipu.org, Ankündigung für 7. und 8. September 2021, abgerufen am 6. September 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! # || Stadt || Land || Zeitraum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1.&lt;br /&gt;
| New York&lt;br /&gt;
| USA&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2.&lt;br /&gt;
| New York&lt;br /&gt;
| USA&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3.&lt;br /&gt;
| Genf&lt;br /&gt;
| Schweiz&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4.&lt;br /&gt;
| New York&lt;br /&gt;
| USA&lt;br /&gt;
| 2015&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. 5WCSP&lt;br /&gt;
| virtuell / Wien&lt;br /&gt;
| Österreich&lt;br /&gt;
| August 2020 Videokonferenz (virtual) + 7.–8. 9. 2021 persönlich (in person)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit etwa 2005 finden etwa 1- bis 2-jährlich Gipfelkonferenzen der weiblichen Parlamentssprecher statt (Summit of Women Speakers of Parliament - xSWSP). 2020/2021 zum 13. Mal virtuell bzw. in Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ipu.org/event/13th-summit-women-speakers-parliament-2021 Summit of Women Speakers of Parliament] ipu.org, Ankündigung für den 6. September 2021, abgerufen am 6. September 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! # || Stadt || Land || Zeitraum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1.&lt;br /&gt;
| New York&lt;br /&gt;
| USA&lt;br /&gt;
| 2005, anläßlich 2WCSP&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2.&lt;br /&gt;
| New York&lt;br /&gt;
| USA&lt;br /&gt;
| 27. Februar oder März 2006&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3.&lt;br /&gt;
| New York&lt;br /&gt;
| USA&lt;br /&gt;
| 2. März 2007&amp;lt;!-- 10 am - 1 pm = 3 Stunden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4.&lt;br /&gt;
| New York?&lt;br /&gt;
| USA?&lt;br /&gt;
| – 2008?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5.&lt;br /&gt;
| Wien&lt;br /&gt;
| Österreich&lt;br /&gt;
| 13.–14. Juli 2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6.&lt;br /&gt;
| Bern&lt;br /&gt;
| Schweiz&lt;br /&gt;
| 16.–17. Juli 2010&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7.&lt;br /&gt;
| New Delhi&lt;br /&gt;
| Indien&lt;br /&gt;
| 3.–4. Oktober 2012&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8.&lt;br /&gt;
| New York&lt;br /&gt;
| USA&lt;br /&gt;
| 12.–13. November 2013&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9.&lt;br /&gt;
| Genf&lt;br /&gt;
| Schweiz&lt;br /&gt;
| 4.–5. September 2014&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10.&lt;br /&gt;
| New York&lt;br /&gt;
| USA&lt;br /&gt;
| 29.–30. August 2015&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11.&lt;br /&gt;
| Abu Dhabi&lt;br /&gt;
| UAR&lt;br /&gt;
| 12.–13. Dezember 2016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12.&lt;br /&gt;
| Cochabamba&lt;br /&gt;
| Bolivien&lt;br /&gt;
| 25.–26. April 2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. 13SWSP&lt;br /&gt;
| virtuell / Wien&lt;br /&gt;
| Österreich&lt;br /&gt;
| August 2020 Videokonferenz (virtual) + 6. 9. 2021 persönlich (in person)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reformvorschläge ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der Diskussion um eine [[Reform der Vereinten Nationen]] wird zumindest seit 2005 vorgeschlagen, die Interparlamentarische Union als „parlamentarischen Arm“ in die [[Vereinte Nationen|Vereinten Nationen]] zu integrieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundestag.de/blob/513448/c66ad43797dd6c373312070847b8262d/parlamentarisierung-der-vereinten-nationen-data.pdf INFO-BRIEF Thema: Die Idee einer Parlamentarisierung der Vereinten Nationen als Beitrag zur Debatte über „Global Governance“ und Demokratie], [[Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages]], Seite 23 3.4 Der Wandel der IPU zum parlamentarischen Arm der VN, von Prof. Dr. Thomas v. Winter, vom 4. Juli 2005, abgerufen am 7. August 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Langfristig soll sie sich dann zu einer [[Parlamentarische Versammlung bei den Vereinten Nationen|Parlamentarischen Versammlung bei den Vereinten Nationen]] entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Beat Habegger: Parlamentarismus in der internationalen Politik. Europarat, OSZE und Interparlamentarische Union, Nomos-Verlag, Baden-Baden 2005 (Nomos Universitätsschriften, Politik, Band 132), ISBN 3-8329-1657-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ralph Uhlig: Die Interparlamentarische Union 1889-1914. Friedenssicherungsbemühungen im Zeitalter des Imperialismus, Steiner, Stuttgart 1988 (Studien zur modernen Geschichte, Band 39), ISBN 3-515-05095-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Inter-Parliamentary Union|Interparlamentarische Union|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1010516-5}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ipu.org/ Offizielle Website der IPU (englisch und französisch)]&lt;br /&gt;
* [https://www.bundestag.de/ipu Deutsche Delegation in der IPU]&lt;br /&gt;
* [https://www.parlament.ch/de/organe/delegationen/delegationen-internationaler-parlamentarischer-versammlungen/interparlamentarische-union Schweizerische Delegation in der IPU]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/071177|NAME=Interparlamentarische Union|TEXT=Zeitungsartikel zur}}&lt;br /&gt;
* [https://www.parlament.gv.at/PERK/PI/PKON/INTER/index.shtml|Interparlamentarische Union] - Beschreibung durch das Parlament der Republik Österreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1010516-5|VIAF=135635473|NDL=00796235|LCCN=n79138852}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internationale Organisation (Genf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbandsgründung 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Elke Hork-Sellmann</name></author>
	</entry>
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