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	<title>Internet-Terminal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T19:19:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Internet-Terminal&amp;diff=1253173&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-07-22T21:23:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:EKiosk outdoor.jpg|miniatur|hochkant|Outdoor-Terminal mit Paravent (2007)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Internet Terminal EasyNet MEGA Web.jpg|miniatur|hochkant|Internet-Terminal im Hotel (2011)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Internet-Terminals&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Surfterminal, Surfstation&amp;#039;&amp;#039;) sind ortsfeste technische Einrichtungen für den Internetzugang, die im öffentlichen oder im halböffentlichen Raum genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Internet-Terminal braucht eine Kommunikationsverbindung ins Internet, um funktionsfähig zu sein. Ein [[Kiosksystem]] kann dagegen seinen Zweck auch dann erfüllen, wenn es dem Nutzer lediglich ermöglicht, auf Daten auf einem einzelnen PC oder in einem [[Local Area Network|LAN]] zuzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Internet-Terminals, die auf der Straße genutzt werden und solche, die innerhalb von Gebäuden zur Verfügung stehen. Bei den Outdoor-Varianten kommen besonders robuste [[Industrie-PC]]s zum Einsatz, während bei den Indoor-Varianten in der Regel Standard-PCs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung gegenüber Geräten für die private Internet-Nutzung ==&lt;br /&gt;
Internet-Terminals, insbesondere wenn sie im Outdoor-Bereich zum Einsatz kommen, unterscheiden sich von privat genutzten Geräten für den Internetzugang zumeist in diesen Punkten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Zugriff auf die Software des PCs ist stark beschränkt. Es ist möglich, dass der Browser die einzige Software ist, die der Nutzer zu sehen bekommt.&lt;br /&gt;
* Alternativ wird der Zugriff des Nutzers auf den PC nur wenig oder sogar überhaupt nicht beschränkt. Dafür erfolgt am Ende der Nutzung eine automatische [[Systemwiederherstellung]] durch eine entsprechende Software&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.dr-kaiser.eu/drive.0.html | wayback=20100331093845 | text=DRIVE von der Firma Dr. Kaiser Systemhaus}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder aufgrund des Hardware-Konzepts (etwa durch [[Booten|Boot]] von einer [[CD-ROM]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.megaweb-online.de/index.php?Internet-Terminal-Software:EasyNet%3A_Linux_pur Internet-Terminal EasyNet] von der Firma Mega Web.&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Statt der sonst üblichen Bedienung per Maus erfolgen die Nutzereingaben per [[Touchscreen]].&lt;br /&gt;
* Als [[Tastatur]] dient oft eine wasserdichte Ausführung oder eine auf dem Touchscreen eingeblendete Tastatur.&lt;br /&gt;
* Es gibt Vorrichtungen für die Eingabe von Münzen oder einen [[Chipkartenleser|Kartenleser]].&lt;br /&gt;
* Verwendung finden selten auch barrierefreie Ausführungen mit elektrischer Höhenverstellung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ekiosk.de/de/produkte/uebersicht_nach_modellen/Infoterminal_hathor/ |wayback=20140111195724 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2025-07-22 21:23:30 InternetArchiveBot }} von der Firma ekiosk.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Internet-Terminals der Deutschen Telekom ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Station multimedia Allemagne 2006.jpg|miniatur|hochkant|Internet-Terminal der Deutschen Telekom mit [[Touchscreen]] (2007)]]&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Telekom]] bezeichnet ihre Internet-Terminals als MultimediaStationen.&lt;br /&gt;
Deutschlandweit gab es im Februar 2008 mehr als 1000 dieser Stationen. Die Deutsche Telekom setzt zwei Modelle ein, die MMS 500 und die MMS 600.&amp;lt;ref name=&amp;quot;telekom&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.pageti.com/deutsch/multimediastationen.htm|text=Die Multimediastationen der Telekom|wayback=20151225060706}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die MultimediaStationen bieten eine Mischung aus Internet-Terminal und [[Kiosksystem]]. Auf die Angebote des Kiosksystems kann kostenfrei zugegriffen werden. Es handelt sich dabei um Informationsdienste der jeweiligen Stadt und um die Webseiten der [[T-Com]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Internet-Terminal zum Telefonieren genutzt werden soll, wird eine Tastatur auf dem Monitor eingeblendet. Für das Internet-Surfen und das Telefonieren gibt es separate Abrechnungsmodi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die MultimediaStationen ist eine [[Webcam]] integriert, sodass Videotelefonie möglich ist. Die Webcam kann auch Fotos vom Nutzer erstellen, die dieser dann über das Internet versenden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
Auf den MultimediaStationen wurde 2012 der [[Internet Explorer#Internet Explorer 8|Microsoft Internet Explorer 8]] auf [[Windows XP]] (32 Bit) eingesetzt. Dabei sah der User den IE im [[Vollbildmodus]], wobei alle Funktionen als [[Web-Anwendung]]en implementiert wurden:&lt;br /&gt;
* Bildschirmtastatur&lt;br /&gt;
* Telefonie&lt;br /&gt;
* SMS&lt;br /&gt;
* E-Mail&lt;br /&gt;
* Werbung&lt;br /&gt;
* „Browser im Browser“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Webzugriff wird dabei über einen [[Proxy (Rechnernetz)|Proxy]] geleitet, wobei jede MultimediaStation einen eindeutigen [[User-Agent]] sendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kernbereiche ===&lt;br /&gt;
Die MultimediaStationen finden Anwendung in den Bereichen:&lt;br /&gt;
* Stadt-Informationen &lt;br /&gt;
* Kultur&lt;br /&gt;
* Gastronomie&lt;br /&gt;
* Discotheken und Clubs&amp;lt;ref name=&amp;quot;telekom&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugendschutz am Internetterminal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jugendschutz an Internet-Terminals wird in Deutschland durch den [[Jugendmedienschutz-Staatsvertrag]] (JMStV) sowie das [[Jugendschutzgesetz (Deutschland)|Jugendschutzgesetz]] (JuSchG) geregelt. Online verfügbare Inhalte dürfen Kindern und Jugendlichen nur zugänglich gemacht werden, wenn unter Berücksichtigung der §§ 4 und 5 JMStV sichergestellt ist, dass eine Jugendbeeinträchtigung oder -gefährdung ausgeschlossen ist. Dies ist sicherzustellen durch&lt;br /&gt;
# die Installierung einer geeigneten Filtersoftware,&lt;br /&gt;
# die gelegentliche, stichprobenartige Kontrolle der aufgerufenen Seiten,&lt;br /&gt;
# Kontroll- oder Servicepersonal,&lt;br /&gt;
# die gelegentliche Kontrolle des Internetprotokolls sowie&lt;br /&gt;
# eine einsehbare Aufstellung der Bildschirme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kindern und Jugendlichen nach § 12 Abs. 1 und § 13 JuSchG an gewerblichen und gemeinnützigen Internet-Terminals nur solche Spiele im on- oder offline Betrieb angeboten werden, die von den OLJB oder einer Organisation der freiwilligen Selbstkontrolle im Rahmen des Verfahrens nach § 14 Abs. 4 JuSchG freigegeben oder gekennzeichnet sind. Diesbezüglich kann auch eine schriftliche Erlaubnis der Eltern, mit der dem Kind die Nutzung von nicht für seine Altersgruppe freigegebenen Spielen erlaubt wird, diese Bestimmung nicht aufheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dürfen Kindern und Jugendlichen keine Spiele angeboten werden, die als Kennzeichen „keine Jugendfreigabe“ haben. Darüber hinaus muss sichergestellt sein, dass sie keinen Zugang zu Spielen haben, die nicht gekennzeichnet sind oder gar indiziert sind nach den Listen der [[Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien]] (BPjM). Spiele ohne USK-Kennzeichnung, dazu gehören u.&amp;amp;nbsp;a. Importspiele, auch wenn sie in einer anderen als der deutschen Sprache verfasst sind, werden als „Spiele ohne Jugendfreigabe“ angesehen. Dabei ist unerheblich, ob die deutsche Fassung dieser Spiele gleichwohl von der USK eine Alterskennzeichnung erhalten hat. „Spiele ohne Kennzeichnung“ dürfen nach § 12 Abs. 3 JuSchG Kindern und Jugendlichen weder angeboten, überlassen oder sonst zugänglich gemacht werden. Das Prüfverfahren von Computer- und Konsolenspielen wird von der [[Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle]] (USK) in Berlin durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verstöße gegen jugendschutzrelevante Regelungen an Internet-Terminals sind eine Ordnungswidrigkeit und werden mit Bußgeldern von bis zu € 50.000,– bestraft. Diese Bußgelder richten sich nicht an die jungen Besucherinnen/Besucher der Einrichtung, sondern in der Regel gegen die Betreiber oder gegen erwachsene Personen, die den Kindern und Jugendlichen den Zugang zu den Computern gewährt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kiosksystem]]&lt;br /&gt;
* [[Internetzugang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internetzugang]]&lt;br /&gt;
[[fr:Borne Internet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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