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	<title>Interner Skaleneffekt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T21:53:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Interner_Skaleneffekt&amp;diff=1642992&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: fehlendes Wort ergänzt</title>
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		<updated>2024-06-30T19:39:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fehlendes Wort ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Interne Skaleneffekte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; fallen an, wenn die Kosten pro Einheit von der Größe des einzelnen Unternehmens und nicht zwangsläufig von der [[Wirtschaftszweig|Branche]] abhängen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buch Pearson&amp;quot;&amp;gt;Paul R. Krugmann, Maurice Obstfeld: &amp;#039;&amp;#039;Internationale Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039;. 7., aktualisierte Auflage, München 2006, ISBN 978-3-8273-7199-7, S. 162 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; So lassen sich zum Beispiel bei zunehmender Produktion technische und organisatorische [[Wirtschaftlichkeit|Effizienzsteigerungen]] sowie höhere personelle [[Qualifikation (Personalwesen)|Qualifikationen]] erzielen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dieckheuer&amp;quot;&amp;gt;Gustav Dieckheuer: &amp;#039;&amp;#039;Internationale Wirtschaftsbeziehungen&amp;#039;&amp;#039;. 5. Auflage, Oldenbourg, 2001, ISBN 3-486-25806-0, S. 118 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den [[Externe Skaleneffekte|externen Skaleneffekten]] beziehen sich die internen Skaleneffekte auf die erhöhte Produktionsleistung innerhalb eines Unternehmens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weiterführende Definition&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Theoretische Grundlagen internationaler wirtschaftlicher Integration&amp;#039;&amp;#039;. |url=http://www.rhombos.de/shop/c/file/000282/3937231498_Leseprobe.pdf |wayback=20050427030708 |archiv-bot=2018-04-16 06:46:42 InternetArchiveBot }} (PDF) S. 15, abgerufen am 16. April 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Interne Skaleneffekte zeigen auf, dass [[Durchschnittskosten]] allein von der Unternehmensgröße abhängen, da einzelne Unternehmen durch interne Vorgänge und Maßnahmen Skalenvorteile erlangen können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Def. Skaleneffekte&amp;quot;&amp;gt;Alexander Ebner: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Faktorausstattung und Außenhandel&amp;#039;&amp;#039;. |url=http://www2.uni-erfurt.de/finanzwissenschaft/lv/Folien/Ebner_V_IntWiBez_Ef0304_Folien_Aussenwirtschaftstheorie_2.pdf |wayback=20070613000618 |archiv-bot=2018-04-16 06:46:42 InternetArchiveBot }} (PDF) S. 11, abgerufen am 19. April 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Interne Skaleneffekte sind die innerbetrieblich nutzbaren Vorteile der [[Massenproduktion]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berg etc&amp;quot;&amp;gt;Hartmut Berg, Erhard Kantzenbach, Otto G. Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Europäische Gemeinschaft: Bestandsaufnahme und Perspektiven&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1993, ISBN 3-428-07860-8, S. 110.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klassifizierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interne Skaleneffekte bescheren großen Unternehmen einen [[Kostenvorteil]] gegenüber kleinen Unternehmen und führen zur Herausbildung einer von unvollständigem [[Wettbewerb (Wirtschaft)|Wettbewerb]] gekennzeichneten Marktstruktur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buch Pearson&amp;quot; /&amp;gt; Damit die Kostenvorteile jedoch voll ausgenutzt werden können, müssen sowohl interne als auch externe Skaleneffekte ausgenutzt werden, wobei interne Skaleneffekte auch durch [[Hierarchie]] und Marktbeziehungen erreicht werden können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Def. 3&amp;quot;&amp;gt;Bjoern Hegewald: &amp;#039;&amp;#039;Virtuelle Unternehmen. Eine funktionsübergreifende Analyse – dargestellt am Beispiel Call Center&amp;#039;&amp;#039;. Marburg 2003, ISBN 3-8288-8513-6, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht nur die internen, sondern auch die externen Skaleneffekte stellen so eine wichtige Ursache für den [[Außenhandel]] dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kennzeichen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da interne Skaleneffekte häufig mit Marktunvollkommenheit verbunden sind, zerstören sie den vollständigen Wettbewerb. Aus diesem Grund werden zur Analyse des Handels zwei Modelle näher betrachtet: das Modell des [[Monopol|monopolistischen Wettbewerbs]] und das [[Dumping|Dumping-Modell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine reine Monopolstellung kommt in der Praxis eher selten vor, da Unternehmen mit hohem [[Profit]] Konkurrenten zum [[Marktzutritt|Markteintritt]] bewegen. So ist in Branchen mit internen Skaleneffekten die normale Marktstruktur die des [[Oligopol]]s. Hierbei befinden sich auf dem Markt mehrere Unternehmen, die alle groß genug sind, um die Preise zu beeinflussen, von denen jedoch keines ein unangefochtenes Monopol besitzt. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn eine Branche aus mehreren Unternehmen besteht, die ähnliche – jedoch differenzierte – Produkte herstellen und sich so wie einzelne Monopolisten verhalten. Bei dem Modell des monopolistischen Wettbewerbs werden in einer Branche gegenseitig differenzierte Produkte ausgetauscht ([[intraindustrieller Handel]]).&lt;br /&gt;
Dumping erfolgt, sobald ein monopolistisches Unternehmen in einem Markt mit unvollständigem Wettbewerb für [[Export]]e seines Produktes einen geringeren Preis verlangt als im Inland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buch Pearson&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je größer das einzelne Unternehmen also ist, umso mehr gewinnen interne Skaleneffekte an Bedeutung,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dieckheuer&amp;quot; /&amp;gt; da diese dem Unternehmen durch Ausweitung der Produktion ermöglicht, die Durchschnittskosten zu senken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frensch&amp;quot;&amp;gt;Richard Frensch: &amp;#039;&amp;#039;Produktdifferenzierung und Arbeitsteilung. Zunehmende Skalenerträge, externe Effekte und monopolistische Konkurrenz im Außenhandel&amp;#039;&amp;#039;. Heidelberg 1992, ISBN 3-7908-0663-3, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Durchschnittskosten mit der Größe eines Unternehmens sinken, besteht die Tendenz zu einem [[Verdrängungswettbewerb]]. Das bedeutet, die kleinen und/oder relativ langsam wachsenden Unternehmen sind den großen und/oder relativ schnell wachsenden Unternehmen langfristig gesehen unterlegen, da sie im Preiswettbewerb nicht bestehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umsetzung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interne Skaleneffekte lassen sich beispielsweise erzielen, wenn Maschinen besser ausgelastet sind oder Unternehmen aufgrund ihrer Größe günstigere Kreditbedingungen erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Studie Berger&amp;quot;&amp;gt;Burkhard Schwenker, Stefan Bötzel: [http://www.rolandberger.com/media/pdf/rb_press/RB_Grenzen-des-Wachstums_G_20050517.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Grenzen des Wachstums überwinden. Größenvorteile nutzen, Größennachteile vermeiden&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 146&amp;amp;nbsp;kB) S. 8, abgerufen am 16. April 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Realisierung interner Skaleneffekte durch Größendegression und [[Erfahrungskurve]]neffekte steigt die Fertigungstiefe und fällt entsprechend bei verstärkter Nutzung externer Skaleneffekte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uni Heidelberg&amp;quot;&amp;gt;Hans-Christian Krcal: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Die Rolle der „Fertigungstiefe“ als Variable in der Gegenstromplanung von Strategien&amp;#039;&amp;#039;. |url=http://www.awi.uni-heidelberg.de/with2/Discussion%20papers/papers/dp445.pdf |wayback=20090521064003 |archiv-bot=2018-04-16 06:46:42 InternetArchiveBot }} (PDF) S. 15, abgerufen am 25. April 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um interne Skaleneffekte zu erschließen, gleichzeitig aber auch möglichst viele [[Kunde]]n zu erreichen, konzipieren die meisten Unternehmen ihre Produkte als variantenreiche Produktreihen. Die einzelnen Produkte werden ausgehend von einem Basisprodukt oder einer Produktplattform und/oder Basiskomponenten in verschiedenen Varianten oder [[Derivat (Wirtschaft)|Derivaten]] hergestellt, da die Endkunden, die die Produkte abnehmen und nutzen, eng mit diesen verbunden sind. Da die Produkte vom Endkunden und [[Benutzer|Nutzer]] über einen längeren Zeitraum für eine gewisse Funktion eingesetzt werden, stellen sie meistens [[Investitionsgut|Investitionsgüter]] dar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kubosch&amp;quot;&amp;gt;Andreas Kubosch: &amp;#039;&amp;#039;Produktentwicklung als Verhandlung – Verhandlungsgerechte Organisation von Entwicklungsprojekten&amp;#039;&amp;#039;. Aachen 2008, ISBN 978-3-940565-14-3, S. 32 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch internationale Kooperationen lassen sich somit Kostenpositionen von Unternehmen bewusst verändern. Verantwortlich sind hierbei neben den Skaleneffekten auch die Lerneffekte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Söllner&amp;quot;&amp;gt;Albrecht Söllner: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in das Internationale Management. Eine institutionenökonomische Perspektive&amp;#039;&amp;#039;. Wiesbaden 2008, ISBN 978-3-8349-0404-1, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lerneffekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je mehr Erfahrung ein Unternehmen mit der Erstellung bestimmter Leistungen hat, desto geringer sind die Durchschnittskosten. Einsparungen werden durch professionelle [[Mitarbeiter]] und sukzessiv verbesserte Abläufe möglich. Diesen Prozess bezeichnet man auch als Lern- oder Übungsvorteil (Economies of Learning).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skaleneffekte sind Kostendegressionseffekte durch steigende Kapazitätsauslastung oder steigende Kapazitätsgrößen, während [[Erfahrungskurve|Lerneffekte]] Einsparungen sind, die sich im Zeitablauf durch Verbesserungen oder Geschwindigkeitssteigerungen bei der Durchführung der Aktivitäten ergeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wittig&amp;quot;&amp;gt;Antje Wittig: &amp;#039;&amp;#039;Management von Unternehmensnetzwerken&amp;#039;&amp;#039;. Wiesbaden 2005, ISBN 978-3-8244-8311-2, S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kostendegression]] als Ausdruck einer Skalenökonomie begleitet den [[Produktionsprozess]], wenn es um entsprechend große Mengen an fixem Kapital geht. In der Konsequenz daraus schlägt sich die Aneignung von Wissen durch Lernen in neuen Produktionstechnologien nieder und es erscheint sinnvoll, den Prozess des Lernens von den internen Skaleneffekten zu trennen. Lernprozesse und interne Skaleneffekte haben dennoch ein gemeinsames Ergebnis: eine Erhöhung der [[Produktivität]] und im Verlauf des Produktionsprozesses eine Senkung der [[Stückkosten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lernkurven&amp;quot;&amp;gt;Detlev Ehring, Torsten Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;Humankapital, Lernkurven, Skaleneffekte. Verhaltenstheoretische Fundierungen und empirische Illustrationen ökonomischer Dynamik&amp;#039;&amp;#039;. Bremen 1998, ISBN 3-89518-499-3, S. 3 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Learning by doing ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Focus europäischer Firmen liegt maßgeblich auf Formen des „learning by doing and learning by using“ – also im Wesentlichen auf internen Skaleneffekten und die Lerneffekte aus dem Kooperationszusammenhang mit den Anwendern und Kunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Produktionsstrukturen&amp;quot;&amp;gt;Christoph Dörrenbächer et al.: &amp;#039;&amp;#039;Globalisierung von Produktionsstrukturen. Eine arbeits- und industriepolitische Analyse globaler Entwicklungsverbünde&amp;#039;&amp;#039;. [[Wissenschaftszentrum Berlin]] für Sozialforschung (WZB), Berlin 1997, S. 53.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das bedeutet nichts anders als: Je häufiger Arbeiten vollzogen und wiederholt werden, umso effizienter wird das Ergebnis. Der direkte Arbeitsinput per Outputeinheit sinkt.&lt;br /&gt;
Im besonderen Fall des learning by doing resultieren zunehmende Produktionserfahrungen in der Verbesserungen des technischen Wissensstandes. Learning by doing lässt sich dabei nicht kurzfristig auf learning by the job reduzieren, sondern nur in einer Langfristperspektive eines endogenen Wachstumsmotors begreifen. Unter der Annahme, dass sich Lernkurveneffekte in sinkenden Stückkosten im Zeitverlauf verdeutlichen, lässt sich eine Lernfunktion durch eine [[Kostenfunktion (Wirtschaft)|Kostenfunktion]] ausdrücken.&amp;lt;ref&amp;gt;Detlev Ehring, Torsten Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;Humankapital, Lernkurven, Skaleneffekte. Verhaltenstheoretische Fundierungen und empirische Illustrationen ökonomischer Dynamik&amp;#039;&amp;#039;. Bremen 1998, ISBN 3-89518-499-3, S. 6 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Zeitpunkt der Einführung der Produktionslinie des [[Ford Modell&amp;amp;nbsp;T]] im Jahr 1909 bis zu seiner Ablösung im Jahr 1927 konnte im Zuge der kumulierten Produktion eine außerordentliche Kostensenkung erreicht werden. Gründe hierfür lagen in Managementerfahrungen und in unmittelbaren Produktionserfahrungen am [[Fließbandfertigung|Fließband]]. Diese Kenntnisse machten als Ergebnis der Kostensenkung entsprechende Preissenkungen möglich. Das Modell T wurde somit zum ersten Massenautomobil in der Geschichte der industriellen Produktion.&amp;lt;ref&amp;gt;Detlev Ehring, Torsten Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;Humankapital, Lernkurven, Skaleneffekte. Verhaltenstheoretische Fundierungen und empirische Illustrationen ökonomischer Dynamik&amp;#039;&amp;#039;. Bremen 1998, ISBN 3-89518-499-3, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gustav Dieckheuer: &amp;#039;&amp;#039;Internationale Wirtschaftsbeziehungen&amp;#039;&amp;#039;. 5. Auflage. Oldenbourg, München 2001, ISBN 3-486-25806-0&lt;br /&gt;
* Detlev Ehring, Torsten Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;Humankapital, Lernkurven, Skaleneffekte. Verhaltenstheoretische Fundierungen und empirische Illustrationen ökonomischer Dynamik&amp;#039;&amp;#039;. Univ. Bremen 1998, ISBN 3-89518-499-3&lt;br /&gt;
* Richard Frensch: &amp;#039;&amp;#039;Produktdifferenzierung und Arbeitsteilung. Zunehmende Skalenerträge, externe Effekte und monopolistische Konkurrenz im Außenhandel&amp;#039;&amp;#039;. Physica-Verlag, Heidelberg 1992, ISBN 3-7908-0663-3&lt;br /&gt;
* Paul R. Krugmann, Maurice Obstfeld: &amp;#039;&amp;#039;Internationale Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039;. 7., aktualisierte Auflage. Pearson Studium, München 2006, ISBN 978-3-8273-7199-7&lt;br /&gt;
* Albrecht Söllner: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in das Internationale Management. Eine institutionenökonomische Perspektive&amp;#039;&amp;#039;. Gabler, Wiesbaden 2008, ISBN 978-3-8349-0404-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mikroökonomie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produktionstheorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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