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	<title>Internationalismus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Kaya Andren: Unbelegte Aussagen mit zuverlässigen Quellen versehen; kleinere sprachliche Anpassungen.</title>
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		<updated>2026-02-16T23:24:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Unbelegte Aussagen mit zuverlässigen Quellen versehen; kleinere sprachliche Anpassungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
{{Neutralität}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Internationalismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet in der Politik Ideen bzw. Bemühungen, die den Rahmen der [[Nationalstaat|Nationalstaaten]] überschreiten bzw. eine transnationale Ebene für maßgeblich oder erstrebenswert halten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LaquaEGO2021&amp;quot;&amp;gt;Daniel Laqua: &amp;#039;&amp;#039;Internationalism&amp;#039;&amp;#039;. European History Online (EGO), Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG), 4. Mai 2021. (online)&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Begriff wurde seit dem 19. Jahrhundert von diversen Akteuren genutzt und umfasst eine Vielfalt an Handlungsbereichen in Politik, Gesellschaft und Kultur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LaquaEGO2021&amp;quot; /&amp;gt; Besondere Bedeutung hatte bzw. hat Internationalismus in linken, [[Sozialistisch|sozialistischen]] und [[Anarchismus|anarchistischen]] Politikentwürfen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LaquaEGO2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marxismus, Realsozialismus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufruf „&amp;#039;&amp;#039;Proletarier aller Länder, vereinigt euch!&amp;#039;&amp;#039;“ aus dem &amp;#039;&amp;#039;[[Manifest der Kommunistischen Partei|Kommunistischen Manifest]]&amp;#039;&amp;#039; ist im [[Marxismus]] Bezugspunkt einer internationalistischen Ausrichtung politischen Handelns.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Karl Marx, Friedrich Engels|url=https://ia802808.us.archive.org/9/items/manifest-der-kommunistischen-pa-karl-marx/Manifest%20der%20Kommunistischen%20Pa%20-%20Karl%20Marx.pdf|titel=Manifest der Kommunistischen Partei|werk=Internet Archive|sprache=de|abruf=2025-11-27|seiten=31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie betont das Gemeinsame der internationalen [[Arbeiterklasse]], losgelöst bzw. ungeachtet von Nationalität, im Antagonismus des [[Klassenkampf]]es.&amp;lt;ref name=&amp;quot;laqua&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Daniel Laqua |url=http://www.ieg-ego.eu/laquad-2021-en |titel=Internationalism |werk=European History Online (EGO) |hrsg=Leibniz Institute of European History (IEG) |datum=2021-05-04 |sprache=en |abruf=2021-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[Die Internationale]]&amp;#039;&amp;#039; ist das weltweit am weitesten verbreitete Kampflied der sozialistischen Arbeiterbewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenschluss sozialistischer Parteien ===&lt;br /&gt;
Das parteipolitische Organisationsprinzip des Internationalismus sieht vor, dass sich die einzelnen nationalen Parteien mit [[Sozialismus|sozialistischer]] Ausrichtung in einem Bund zusammenschließen sollen. Dieser Bund, die [[Internationale]] oder Weltpartei, zeichnet sich dadurch aus, dass die einzelnen Mitgliedsparteien einen Teil ihrer Souveränität an ihn abgeben und umgekehrt dessen Beschlüsse für alle Mitglieder gültig und verbindlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Internationalismus als parteipolitisches Organisationsprinzip wurde in seiner ursprünglichen Form von [[Karl Marx]] und [[Friedrich Engels]] für den [[Bund der Kommunisten]] und die [[Internationale Arbeiterassoziation]] (1864–1876) entwickelt. Die wichtigsten [[Quelle (Geschichtswissenschaft)|Quellentexte]] hierzu sind das Manifest der Kommunistischen Partei sowie die Inauguraladresse und die Statuten der Internationalen Arbeiterassoziation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Spaltung und Auflösung der Internationalen Arbeiterassoziation in eine [[Anarchismus|anarchistische]] und eine marxistische Richtung entstanden mehrere Nachfolgeorganisationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1889 wurde die [[Sozialistische Internationale]] bzw. &amp;#039;&amp;#039;zweite Internationale&amp;#039;&amp;#039; gegründet, die 1914 zerbrach, da die wichtigsten Mitgliedsparteien bei Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] die Beschlüsse der Internationale zur Beilegung des Konflikts nicht ausführten. Die Ideen des Internationalismus scheiterten daran, dass viele der politischen Akteure in der Praxis weiterhin die nationalen Interessen voranstellten. Diese Tendenzen wurden u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Rosa Luxemburg]] kritisiert, die im Interesse des internationalen Proletariats für ein baldiges Ende des Krieges eintrat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;laqua&amp;quot; /&amp;gt; Die Sozialistische Internationale wurde 1951 wiederhergestellt und fungiert bis heute als Dachorganisation sozialdemokratischer Parteien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf Initiative [[Lenin]]s wurde 1919 die [[Kommunistische Internationale]] bzw. &amp;#039;&amp;#039;dritte Internationale&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Sie wurde von [[Josef Stalin|Stalin]] im Jahr [[Kommunistische Internationale#Auflösung 1943|1943 aufgelöst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als Reaktionen auf die Auflösung der zweiten Internationale und die Stalinisierung der dritten gründete sich 1932 das [[Londoner Büro]] als Zusammenschluss [[Linkssozialismus|linkssozialistischer Parteien]] (bis 1940), sowie 1938 die [[Trotzkismus|trotzkistische]] [[Vierte Internationale]]. 1953 kam es in dieser zu einer ersten Spaltung, später zu weiteren, und zu teilweisen Wiedervereinigungen. Ob bestehende Zusammenschlüsse dieses Namens heute noch als tatsächliche Internationalen zu bezeichnen sind oder diese erst wieder neu aufgebaut werden müsste, ist bei den verschiedenen trotzkistischen Organisationen umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenschluss sozialistischer Staaten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Coat of arms of the Soviet Union 1.svg|mini|150px|Wappen der UdSSR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Sowjetische Verfassung von 1924|erste Verfassung der UdSSR]] wurde im Sinne eines [[Weltföderalismus]] konzipiert. Die [[Sowjetunion]] war als Rumpf eines [[Weltregierung|Weltstaates]] gedacht, der durch den Beitritt weiterer zukünftiger sozialistischer Staaten entstehen sollte. Im [[Stalinismus]] wurde diese Vorstellung aufgegeben und die Sowjetunion nunmehr als erweiterter russischer Nationalstaat betrachtet (vgl. „[[Sozialismus in einem Land]]“). Überreste des Leninschen Internationalismus blieben erhalten, so die Verwendung der „Internationale“ als [[Hymne]] des Landes (bis 1943) und das [[Staatswappen der Sowjetunion|Wappen der UdSSR]] (bis 1991), mit dem Wahlspruch „&amp;#039;&amp;#039;Proletarier aller Länder, vereinigt euch!&amp;#039;&amp;#039;“. Länder im Einflussbereich der [[Sowjetunion|UdSSR]] unterhielten weiterhin internationale Apparate wie das [[Kominform]], das an die Stelle der [[Kommunistische Internationale|Komintern]] trat. Nach Stalins Tod erlebte die Idee des Internationalismus im Kontext des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]], [[Dekolonisation|Dekolonisierung]] und den damit verbundenen Solidaritätsbestrebungen mit [[Asien]], [[Afrika]] und [[Lateinamerika]] einen neuen Aufschwung. Auch Veranstaltungen wie die [[Weltfestspiele der Jugend und Studenten]] können als symbolischer Ausdruck von Internationalismus verstanden werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;laqua&amp;quot; /&amp;gt; In unregelmäßigen Abständen trafen sich in Moskau Vertreter internationaler kommunistischer Parteien und Arbeiterparteien (unter anderem 1957, 1960 und 1969). Die [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] leitete nach eigenen Angaben ihre internationalistische Politik aus diesen &amp;#039;&amp;#039;Moskauer Beratungen&amp;#039;&amp;#039; ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Waltraud Böhme, Marlene Dehlsen, Andrée Fischer, Herbert Jansen, Gerhard König, Margot Lange, Renate Polit, Gertrud Schütz (Herausgabe und Redaktion): &amp;#039;&amp;#039;Kleines politisches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; 2.&amp;amp;nbsp;Auflage, Dietz Verlag, Berlin 1973, S.&amp;amp;nbsp;565.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anarchosyndikalismus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Anarchismus]] bzw. [[Syndikalismus]] bezeichnet Internationalismus das Streben der [[Arbeiter]] nach transnationalem Zusammenschluss unter anarchistischen Vorzeichen. Den sozialdemokratischen und kommunistischen Organisationen wird die Integration in den jeweiligen nationalpolitischen Rahmen bzw. ihre praktisch-politische Orientierung an diesem vorgeworfen (gemäß der politischen Strategie des Marxismus von der Eroberung der politischen Macht in den jeweiligen Ländern mittels der Partei). Dieser Weg würde den proletarischen Internationalismus in der Praxis zunehmend hemmen und beschränke sich letztlich auf das ideelle Moment. Der Syndikalismus (insbes. in Form der [[Confédération générale du travail|CGT]] und der [[Internationale Transportarbeiter-Föderation|ITF]]) hielt dem ein eigenes Konzept des transnationalen gewerkschaftlichen Kampfes entgegen, konnte sich aber im Konflikt mit Sozialdemokratie und Kommunismus in der Arbeiterbewegung nicht durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liberaler Internationalismus ==&lt;br /&gt;
Der 1920 gegründete [[Völkerbund]] repräsentiert eine liberale Form des politischen Internationalismus.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Liberal internationalism&amp;#039;&amp;#039;. Encyclopædia Britannica.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er fungierte als eine institutionelle Basis für internationale Verständigung und Organisation. Damit reagierte er auf Forderungen, die bereits vor dem Ersten Weltkrieg gestellt wurden. Obwohl er letztlich an seinem Ziel der Konfliktprävention zwischen Staaten scheiterte, bot er in der Zwischenkriegszeit eine zentrale Anlauf- und Koordinationsstelle für internationalen Aktivismus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;laqua&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Außenpolitik  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „bürgerlicher Internationalismus“ firmierte der Begriff ab 1917 in der [[Außenpolitik der Vereinigten Staaten]] als Bezeichnung für das Bestreben, die eigenen liberalen politischen Werte international zu verbreiten. Präsident [[Woodrow Wilson]] war der Erste, der 1918 durch das [[14-Punkte-Programm]] die Verbreitung der [[Demokratie]], basierend auf einem liberal-kapitalistischen System, zum politischen Ziel erhob. Dieses außenpolitische Vorgehen setzte sich etwa bei der Staatsbildung der [[Bundesrepublik Deutschland]] ab 1945 und beispielsweise der heutigen US-amerikanischen [[Nahostpolitik]] fort. Die Außenpolitik der USA pendelt traditionell zwischen [[Isolationismus]] und Internationalismus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wittk29&amp;quot;&amp;gt;Eugene R. Wittkopf u. a.: &amp;#039;&amp;#039;American Foreign Policy – Pattern and Process.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage. Thomson Wadsworth, Belmont 2005, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frankreich der [[Zwischenkriegszeit]] vertraten die Parteien der Linken, namentlich die [[Parti républicain, radical et radical-socialiste|Radikalsozialisten]], die [[Section française de l’Internationale ouvrière|SFIO]] und der [[Parti républicain-socialiste]] [[Aristide Briand]]s einen außenpolitischen Internationalismus. Statt nationaler Alleingänge oder Militärbündnisse sollten Frieden und Sicherheit durch den [[Völkerbund]], durch Verträge und [[zwischenstaatliche Schiedsgerichtsbarkeit]] gesichert werden. Ein Höhepunkt des Internationalismus in der französischen Außenpolitik war das [[Genfer Protokoll (1924)|Genfer Protokoll von 1924]].&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Jackson: &amp;#039;&amp;#039;Beyond the Balance of Power. France and the Politics of National Security in the Era of the First World War&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge University Press, Cambridge 2013, ISBN 978-1-107-03994-0, S. 427–468.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neue soziale Bewegungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Neue Linke|Neuen Linken]] und den [[Neue soziale Bewegungen|Neuen Sozialen Bewegungen]] seit den 1960er Jahren und der ab Ende der 1980er Jahre erstarkten [[Globalisierungskritik|Anti-Globalisierungsbewegung]] wurde das Schlagwort der &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Solidarität&amp;#039;&amp;#039; neu aufgegriffen und auf weitere politische Inhalte ausgedehnt. Bei der Informations- und Solidaritätsarbeit mit Gruppen und Menschen, die in verschiedenen Ländern gegen unterschiedliche Formen der Unterdrückung und [[Ausbeutung]] kämpfen, kam es zu einer verstärkten [[Vernetzung]]. Es wurden etwa überparteiliche Organisationen, sogenannte NGOs ([[Nichtstaatliche Organisation]]en) gegründet, die mit einem internationalistischen Anspruch auftreten und arbeiten und die sich für humanitäre Hilfe, die Menschenrechte und den Umweltschutz einsetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;laqua&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Werner Balsen, Karl Rössel: &amp;#039;&amp;#039;Hoch die internationale Solidarität: Zur Geschichte der Dritte-Welt-Bewegung in der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Kölner Volksblatt, Köln 1986, ISBN 978-3-923243-21-1.&lt;br /&gt;
* Josef Hierlmeier: &amp;#039;&amp;#039;Internationalismus. Eine Einführung in seine Ideengeschichte – von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Schmetterling Verlag, 2., aktualis. u. erw. A. 2006, ISBN 3-89657-594-5&lt;br /&gt;
* Holger Marcks: &amp;#039;&amp;#039;Strukturen des Internationalismus. Das Problem der organisatorischen Bedingungen für eine internationalistische Arbeiterbewegung&amp;#039;&amp;#039;. In: Marcks/Seiffert: &amp;#039;&amp;#039;Die großen Streiks. Episoden aus dem Klassenkampf&amp;#039;&amp;#039;, Münster 2008, S. 88–92.&lt;br /&gt;
* [[Theodor Bergmann (Agrarwissenschaftler)|Theodor Bergmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Internationalismus im 21. Jahrhundert. Lernen aus Niederlagen – für eine neue internationale Solidarität&amp;#039;&amp;#039;. [[VSA-Verlag]], Hamburg 2009, ISBN 978-3-89965-354-0. ([https://www.vsa-verlag.de/uploads/media/VSA_Bergmann_Internationalismus.pdf Auszüge, online])&lt;br /&gt;
* Beate Jahn: &amp;#039;&amp;#039;Liberal Internationalism: Theory, History, Practice.&amp;#039;&amp;#039; Palgrave Macmillan, Basingstoke 2013, ISBN 978-1-137-34841-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Internationalismus}}&lt;br /&gt;
* [[Yanis Varoufakis]]: [https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2018/maerz/in-der-schlinge-der-globalisierung-fuer-einen-neuen-internationalismus &amp;#039;&amp;#039;In der Schlinge der Globalisierung: Für einen neuen Internationalismus&amp;#039;&amp;#039;], in: [[Blätter für deutsche und internationale Politik]], 3/2018, S. 41–47&lt;br /&gt;
* [[Ambros Waibel]] (Übersetzung): [https://taz.de/Essay-Proletarischer-Internationalismus/!5033344/ &amp;#039;&amp;#039;Proletarischer Internationalismus; Das letzte Gefecht; In den Gräben des 1. Weltkriegs starb die Idee der vaterlandslosen Arbeiter&amp;#039;&amp;#039;], in: [[taz]] am 16. September 2014&lt;br /&gt;
* Goedart Palm: [https://www.heise.de/tp/features/Amerikanischer-Internationalismus-3426711.html Amerikanischer Internationalismus], in [[Telepolis]], am 21. September 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4027462-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internationalismus| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internationale Beziehungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kaya Andren</name></author>
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