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	<title>International Crisis Group - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=International_Crisis_Group&amp;diff=570748&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: Kategorie genauer</title>
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		<updated>2025-10-29T16:25:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie genauer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Neutralität}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Organisation&lt;br /&gt;
| Name             = International Crisis Group&lt;br /&gt;
| Abkürzung        = &lt;br /&gt;
| Logo             = Logo International Crisis Group.svg&lt;br /&gt;
| Rechtsform       = [[Nichtregierungsorganisation]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1995&lt;br /&gt;
| Gründungsort     = &lt;br /&gt;
| Gründer          = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Brüssel]]&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 50.828512&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 4.361747&lt;br /&gt;
| ISO-Region       = BE-BRU&lt;br /&gt;
| Motto            = Working to prevent conflict worldwide.&lt;br /&gt;
| Zweck            = &lt;br /&gt;
| Vorsitz          = &lt;br /&gt;
| Geschäftsführung = &lt;br /&gt;
| Umsatz           = 20,4 Mio. [[US-Dollar]]&amp;lt;ref&amp;gt;International Crisis Group: &amp;#039;&amp;#039;Annual Report 2013.&amp;#039;&amp;#039; S. 23 ({{Webarchiv|text=PDF; 2,3&amp;amp;nbsp;MB |url=http://www.crisisgroup.org/~/media/Files/Annual%20Reports/2013.ashx |wayback=20160520041643   }}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 154&lt;br /&gt;
| Freiwilligenzahl = &lt;br /&gt;
| Mitgliederzahl   = &lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.crisisgroup.org/ crisisgroup.org]&lt;br /&gt;
}} &amp;lt;!-- Fehlende Daten werden aus Wikidata übernommen und können dort bearbeitet oder in der Vorlage überschrieben werden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;International Crisis Group&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ICG) ist eine [[Nichtregierungsorganisation]], welche Analysen und Lösungsvorschläge zu internationalen Konflikten liefert. Sie wird wesentlich von westlichen Regierungen, Stiftungen und Konzernen finanziert. In ihrem Politikfeld wird sie allgemein als der maßgebliche Ansprechpartner für Regierungen und [[Internationale Organisation (Völkerrecht)|internationale Organisationen]], wie z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Vereinte Nationen|Vereinten Nationen]], die [[Europäische Union]] und die [[Weltbank]], angesehen. ICG bietet Analysen und Politikberatung zu über 50 aktuellen oder drohenden Konfliktsituationen weltweit an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Organisation wurde 1995 von [[Morton Abramowitz]] (früherer U.S.-Botschafter in der [[Türkei]] und [[Thailand]] und später Präsident des [[Carnegie Endowment for International Peace]]), [[Mark Malloch Brown, Baron Malloch-Brown|Mark Malloch Brown]] (später [[Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen|UNDP]]-Administrator, stellvertretender [[Generalsekretär der Vereinten Nationen]] sowie [[Staatsminister für Großbritannien]]) und [[George J. Mitchell]], [[Senat der Vereinigten Staaten|US-Senator]] und erster Vorsitzender der Crisis Group, gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beteiligt an der Gründung und Finanzierung der ICG war und ist [[George Soros]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.crisisgroup.org/who-we-are/history Geschichte der ICG] bei crisisgroup.org. Abgerufen am 28. November 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er und sein Sohn Alexander Soros sind Mitglieder des [[Stiftungsrat|Board of Trustees]] der ICG.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.crisisgroup.org/who-we-are/board Board of Trustees der ICG] bei crisisgroup.org. Abgerufen am 28. November 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2000 bis 2009 war der ehemalige australische Außenminister [[Gareth Evans (Politiker)|Gareth Evans]] Präsident und Geschäftsführer der Organisation. Von 2009 bis 2014 war [[Louise Arbour]] Präsidentin und leitende Geschäftsführerin. Sie war davor [[Hoher Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte|Hohe Vertreterin für Menschenrechte der Vereinten Nationen]] und Richterin am Obersten Gerichtshof Kanadas. Der Beirat (Board) von ICG besteht aus ehemaligen internationalen Politikern und [[Diplomat]]en. Aus [[Deutschland]] war bis  zum 30. Juni 2018  [[Wolfgang Ischinger]] vertreten. Er wurde am 1. Juli 2018 durch  [[Sigmar Gabriel]] ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://regionalgoslar.de/gabriel-im-board-of-trustees-der-international-crisis-group/&amp;lt;/ref&amp;gt;  Die [[Schweiz]] vertritt [[Maria Livanos Cattaui]]. Externe deutsche Senior Berater sind [[Volker Rühe]], [[Gernot Erler]], [[Christoph Bertram (Journalist)|Christoph Bertram]] und [[Uta Zapf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von September 2014 bis Dezember 2017 war [[Jean-Marie Guéhenno]] Präsident und Geschäftsführer. Der französische Diplomat war vorher unter anderem Sondergesandter der Vereinten Nationen und der [[Arabische Liga|Arabischen Liga]] für [[Syrien]] und Leiter des Centre for International Conflict Resolution an der [[Columbia University]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Januar 2018 leitet Robert Malley, ehemaliges Mitglied der Obama-Administration, die Organisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ICG arbeitet sehr eng, auch personell, mit der [[Vereinte Nationen|UN]] zusammen.&lt;br /&gt;
So wurden zum Beispiel 2017 drei Mitglieder des ICG-Boards, darunter Präsident und CEO der ICG Jean-Marie Guéhenno, in das neu geschaffene UN-Beratungsgremium für Mediation (High-Level Advisory Board on mediation) berufen.&lt;br /&gt;
Mehrere Mitarbeiter der ICG wechselten zwischen Stellen bei der ICG und bei der UN hin und her.&lt;br /&gt;
So war zum Beispiel Louise Arbour im Jahr 2000 Mitglied des ICG-Boards, 2004 bis 2008 [[Hoher Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte|UN-Hochkommissarin für Menschenrechte]], 2009 bis 2014 Präsidentin und CEO der ICG,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.crisisgroup.org/who-we-are/crisis-group-updates/three-crisis-group-trustees-join-un-high-level-mediation-board ICG Mitglieder wechseln zur UN] bei crisisgroup.org. Abgerufen am 28. November 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; ab 2017 [[UN-Sonderbeauftragter|UN-Sonderbeauftragte]] für Internationale Migration.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-11/un-migrationspakt-vereinte-nationen-migration-louise-arbour Louise Arbour] bei Zeit. Abgerufen am 28. November 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leitidee ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründung der Organisation war eine Reaktion auf die Konflikte [[Somalia]], [[Ruanda]] und [[Bosnien]] in den frühen 1990er Jahren. ICG will dazu beitragen, dass solch tragische Ereignisse früh genug erkannt werden und effektiv darauf reagiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte eine neuartige Organisation werden, die Regierungen, internationale Organisationen, sowie die gesamte internationale Gemeinschaft bei der Früherkennung und Verhinderung drohender Konflikte unterstützt. Analysten vor Ort sollten früh vor möglichen Konflikten warnen. Gleichzeitig sollte ein einflussreicher Vorstand effektives Handeln auf höchster politischer Ebene weltweit ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsfelder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konfliktprävention und -lösung gehören zum Kerngeschäft der Crisis Group. Wie die Nichtregierungsorganisation selbst angibt, nimmt sie ihre Aufgaben auf verschiedene Arten wahr:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch Frühwarnung, mit dem monatlichen &amp;#039;&amp;#039;CrisisWatch&amp;#039;&amp;#039;-Bericht sowie mit „crisis alerts“, die auf die Eskalation eines Konfliktes aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
* Durch Engagement in und Beiträgen zu Friedensverhandlungen.&lt;br /&gt;
* Durch das Erarbeiten von hochdetaillierten Analysen und Ratschlägen. Damit hilft die ICG Entscheidungsträgern in Regierungen und internationalen Organisationen (UN-Sicherheitsrat, EU), Konflikte besser vorherzusehen und darauf zu reagieren.&lt;br /&gt;
* Durch die Bereitstellung von detaillierten Informationen zu den Themen Konflikte, Massengewalt und Terrorismus. Sie sind besonders nützlich für politische Entscheidungsträger, z.&amp;amp;nbsp;B., wenn es um die radikale islamistische Terrororganisation [[Jemaah Islamiyah]] in [[Indonesien]], die verschiedenen [[Dschihadismus|Jihadi]]-Gruppen in [[Afghanistan]] und [[Pakistan]] oder die islamischen Gerichte in [[Somalia]] geht.&lt;br /&gt;
* Die ICG bietet strategische Ansätze zur Lösung einiger der komplexesten Konflikte und Krisensituationen der Welt. Die nukleare Bewaffnung Irans, die Rolle des [[Islamismus]], der arabisch-israelische Konflikt, die Situation in [[Myanmar]]/Burma, [[Zypern]], [[Kosovo]] und im [[Irak]] sind einige Beispiele dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finanzierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das jährliche [[Budget]] der Crisis Group beträgt mittlerweile über 15 Millionen US-Dollar (ca. 11 Millionen Euro). Davon stammen ungefähr 54 Prozent von Regierungen, 26 Prozent von internationalen Stiftungen und 20 Prozent von individuellen Gönnern und Körperschaften. 70 Prozent aller Spenden sind nicht an spezifische Projekte gebunden, so dass die ICG unabhängig über diese Gelder bestimmen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Spendern finden sich die Regierungen von 13 [[EU-Mitgliedstaaten]], darunter Deutschland und Österreich, sowie die Europäische Kommission selbst. Daneben sind die Regierungen Australiens, Kanadas, Liechtensteins, Neuseelands, Norwegens, der Schweiz, der Türkei, [[Katar]]s und der USA Spender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den nicht-staatlichen Spendern befinden sich u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Carnegie Corporation of New York]], [[McKinsey &amp;amp; Company]], [[Goldman Sachs]] und die [[Open Society Foundations]] von George Soros.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.crisisgroup.org/support-us/our-supporters/governments-foundations Finanzierung der ICG] bei crisisgroup.org. Abgerufen am 28. November 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belegschaft und Standorte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation beschäftigt mehr als 135 Mitarbeiter aus über 50 Ländern sowie ungefähr 20 Berater und 40 Praktikanten. Diese Mitarbeiter sind auf weltweit neun regionale Büros sowie vierzehn weitere Standorte verteilt und decken über 60 aktuelle oder potentielle Konflikte. Außerdem verfügt die Crisis Group über Advocacy Offices in [[Brüssel]] (Hauptsitz), [[Washington, D.C.]], [[New York City|New York]] und [[London]], sowie Verbindungsstellen in [[Moskau]] und [[Peking]]. Die Berichte der ICG werden von [[Außenministerium|Außenministerien]], [[Internationale Organisation|internationalen Organisationen]] und [[Nichtregierungsorganisation]]en verwendet. Sie sind frei zugänglich für die [[Öffentlichkeit]] und können von der Website der Organisation heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen und Länder, über die ICG berichtet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die globale Präsenz schlägt sich nieder in bis zu 80 ausführlichen Reports jährlich sowie hunderten von Interviews und Artikeln. Crisis Group berichtet zurzeit über ca. 60 Länder. Dazu gehören in [[Afrika]]: [[Burundi]], [[Kamerun]], die [[Zentralafrikanische Republik]], [[Tschad]], die [[Elfenbeinküste]], die [[Demokratische Republik Kongo]], [[Eritrea]], [[Äthiopien]], [[Guinea]], [[Guinea-Bissau]], [[Kenia]], [[Liberia]], [[Madagaskar]], [[Nigeria]], [[Ruanda]], [[Sierra Leone]], [[Somalia]], [[Sudan]], [[Uganda]] und [[Simbabwe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Asien]]: [[Afghanistan]], [[Bangladesch]], [[China]] und [[Republik China (Taiwan)|Taiwan]], [[Indonesien]], [[Kaschmir]], [[Kasachstan]], [[Kirgisistan]], [[Myanmar]]/Burma, [[Nepal]], [[Nordkorea]], [[Pakistan]], die [[Philippinen]], [[Singapur]], [[Sri Lanka]], [[Tadschikistan]], [[Thailand]], [[Osttimor]], [[Turkmenistan]] und [[Usbekistan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Europa]]: [[Armenien]], [[Aserbaidschan]], [[Bosnien und Herzegowina]], [[Zypern]], [[Georgien]], [[Kosovo]], [[Nordmazedonien|Mazedonien]], [[Nordkaukasus]], [[Serbien]] und die [[Türkei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Naher Osten|Nahen Osten]] und [[Nordafrika]]: [[Ägypten]], [[Tunesien]], [[Algerien]], [[Libyen]], [[Israel]]/[[Palästinensische Autonomiegebiete|Palästina]], [[Libanon]], [[Jemen]], [[Syrien]], [[Bahrain]], [[Jordanien]], [[Saudi-Arabien]], [[Iran]] und [[Irak]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in [[Lateinamerika]] und der [[Karibik]]: [[Bolivien]], [[Kolumbien]], [[Ecuador]], [[Venezuela]], [[Guatemala]] und [[Haiti]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://www.crisisgroup.org/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
*[https://www.theguardian.com/commentisfree/2009/mar/23/international-crisis-group The Guardian Editorial, 23 March 2009]&lt;br /&gt;
*[https://web.archive.org/web/20120903214923/http://www.fpri.org/research/thinktanks/GlobalGoToThinkTanks2010.pdf Global Go To Think Tanks 2010] (PDF; 1&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
*{{Webarchiv | url=http://www.sas.upenn.edu/irp/documents/2009GlobalGoToReportThinkTankIndex_1.31.2010.02.01_000.pdf | wayback=20110608010420 | text=2009 Global Go To Report Think Tank Index}}&lt;br /&gt;
*[https://www.tagesspiegel.de/politik/konflikte-crisis-group-seismograf-des-grauens/1670736.html Tagesspiegel, 26. Januar 2010: „Crisis Group: Seismograf des Grauens“]&lt;br /&gt;
*[https://web.archive.org/web/20101022050140/http://www.evangelisch.de/themen/gesellschaft/die-international-crisis-group-geht-an-die-wurzel-der-kriege24362 Evangelisch.de, 18. Oktober 2010: „Die ‚International Crisis Group‘ geht an die Wurzel der Kriege“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5340296-0|LCCN=nr/2001/007227|VIAF=125224107}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internationale Organisation (Brüssel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konfliktlösung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gründung einer politischen Organisation 1995]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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