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	<title>International Centre for Integrated Mountain Development - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W.: Kategorie genauer</title>
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		<updated>2025-10-29T07:08:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie genauer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Zwischenstaatliche Organisation&lt;br /&gt;
| Name        = ICIMOD&lt;br /&gt;
| englisch    = International Centre for Integrated Mountain Development&lt;br /&gt;
| Bild        = ICIMOD Logo.png&lt;br /&gt;
| Bildbreite  = 200px&lt;br /&gt;
| Bildunterschrift  = ICIMOD-Logo&lt;br /&gt;
| Gründung    = 5. Dezember 1983&lt;br /&gt;
| Sitz        = [[Kathmandu]], {{NPL}}&lt;br /&gt;
| Sprachen    = &lt;br /&gt;
| Vorsitz     = Andreas Schild&lt;br /&gt;
| Website     = [https://www.icimod.org/ www.icimod.org]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|International Centre for Integrated Mountain Development}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ICIMOD, Internationale Zentrum für Integrierte Entwicklung in Bergregionen) ist ein 1983 gegründeter Verein in [[Kathmandu]], Nepal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, Wissen zu schaffen, um die Existenzgrundlagen der Bergvölker im Raum der grenzübergreifenden &amp;#039;&amp;#039;[[#Hindukusch-Himalaya-Region|Hindukusch-Himalaya-Region]]&amp;#039;&amp;#039; zu sichern und zu verbessern und die [[ökologisch]]en und [[kultur]]ellen Eigenarten zu bewahren. Darüber hinaus sollen die Erkenntnisse allen Gebirgsbewohnern weltweit Nutzen bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Idee, eine Institution zur Förderung der [[Nachhaltigkeit|nachhaltigen]] und [[Endogene Regionalentwicklung|endogenen Entwicklung]] von Gebirgsregionen zu schaffen, wurde erstmals auf dem &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Workshop zur Entwicklung der Gebirgsumwelt&amp;#039;&amp;#039; im Dezember 1974 in München erörtert. 1979 wurden dann während eines Bildungsprogramms der [[UNESCO]] in Kathmandu die konkreten Rahmenbedingungen festgelegt. Die nepalesische Regierung bot an, die neue Institution aufzunehmen, und die Regierungen der Schweiz, der Bundesrepublik Deutschland und die UNESCO einigten sich darauf, als Gründungssponsoren zu fungieren. Das Zentrum wurde schließlich am 5.&amp;amp;nbsp;Dezember 1983 mit Sitz in [[Lalitpur (Nepal)|Lalitpur]] (Nepal) gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hindukusch-Himalaya-Region ==&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hindukusch-Himalaya-Region&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(HKH-Region, nicht zu verwechseln mit der darin liegenden [[HKH-Kette]])&amp;#039;&amp;#039; wird das fest umgrenzte Arbeitsgebiet des ICIMOD bezeichnet, das von den Mitgliedsstaaten festgelegt wurde. Die Region umfasst das südliche [[Iranisches Hochland|pakistanische Bergland]], das über den [[Koh-e Baba]] in [[Afghanistan]] in den [[Hindukusch]] [[Pakistan]]s überleitet. Daran schließt sich der [[Himalaya]] an, der sich an der Nordgrenze [[Indien]]s und über die gesamten Staatsgebiete von Nepal und [[Bhutan]] südostwärts hinzieht und in [[Myanmar]] in das [[Patkai|Patkai-Gebirge]] übergeht. Hier verzweigen sich die Ausläufer des Himalaya in das [[Arakan-Joma-Gebirge]] Myanmars – einschließlich der [[Chittagong Hill Tracts]] in [[Bangladesch]] – sowie in die Bergländer der [[Kachin-Staat|Kachin-]] und [[Shan-Staat]]en Myanmars und Teile des [[Yunnan-Guizhou-Plateau]]s im Südosten [[Volksrepublik China|Chinas]]. Den größten Anteil an der Region hat China mit dem [[Hochland von Tibet]]. Die nördliche Begrenzung folgt der Nordgrenze Afghanistans und Pakistans ostwärts durch das [[Karakorum (Gebirge)|Karakorum-Gebirge]] und weiter an der Nordgrenze des autonomen Tibets und der Provinz [[Qinghai]] entlang bis in Provinz [[Gansu]], um dann südwärts am Ostrand des [[Hengduan Shan|Hengduan-Shan]]-Gebirges durch die chinesischen Provinzen [[Sichuan]] und [[Yunnan]] zu verlaufen. Weitere große Gebirge innerhalb der Region sind der [[Transhimalaya]] im Süden Tibets, das [[Tanggula-Gebirge|Tanggula-]] und [[Bayan-Har-Gebirge]] im Osten des tibetischen Hochlandes sowie das östliche Drittel des [[Kunlun]] und die Südhälfte des [[Qilian Shan]].&amp;lt;ref&amp;gt;Mapping the vulnerability hotspots over Hindu-Kush Himalaya region to flooding disasters [[doi:10.1016/j.wace.2014.12.001]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.icimod.org/?q=1137 |titel=Regional Information |werk=icimod.org |abruf=2015-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.assess-hkh.at/downloads/Poster1_ASSESS_HKH_scientific.pdf |titel=Development of an ASSESSment system to evaluate the ecological status of rivers in the Hindu Kush-Himalayan region |werk=assess-hkh.at |format=PDF |abruf=2015-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hindu-Kush-Himalaya-Region ist die Heimat einer Reihe der höchsten Berge der Erde, einschließlich der höchsten und markantesten Gipfel der Welt, des [[Mount Everest]] (8848{{nnbsp}}m, Nepal) und K2 (8611{{nnbsp}}m, Pakistan). Mehr als 30 Gipfel im Himalaya überschreiten 7.620{{nnbsp}}m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.icimod.org/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [http://www.assess-hkh.at/mains/geography.php Webseite zur ökologischen Flussentwicklung in der HKH-Region]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=27.646412 |EW=85.323542 |type=city |pop= |region=NP }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internationale Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklungshilfeorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Kathmandu)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südasien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1983]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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