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	<title>Interflug-Flug 450/742 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T21:02:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Interflug-Flug_450/742&amp;diff=1128757&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Uli Elch: Leider völlig unbelegt.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Interflug-Flug_450/742&amp;diff=1128757&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-20T17:38:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leider völlig unbelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugunfall&lt;br /&gt;
|Name              = Flugzeugabsturz der Interflug bei Königs Wusterhausen&lt;br /&gt;
|Crash image       = Ilyushin Il-62, Interflug AN1253183.jpg&lt;br /&gt;
|Image caption     = Eine ähnliche Maschine der Interflug&lt;br /&gt;
|Ship name         = IF450/742&lt;br /&gt;
|Date              = 14. August 1972&lt;br /&gt;
|Type              = Absturz &amp;lt;!--gem. wp:Flugunfall#Arten_von_Flugunfällen, hier soll eben NICHT die Ursache eingetragen werden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Site              = {{nowrap|{{Coordinate|article=/|text=/|NS=52.299444|EW=13.642778|type=landmark|region=DE-BB|elevation=35}}}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{nowrap|nahe [[Königs Wusterhausen]]}}&lt;br /&gt;
|Fatalities        = 156&lt;br /&gt;
|Injuries          = 0&lt;br /&gt;
|Aircraft Type     = [[Iljuschin Il-62]]&lt;br /&gt;
|Origin            = {{GDR|Flughafen Berlin-Schönefeld|Flughafen Berlin-Schönefeld}}&lt;br /&gt;
|Destination       = {{BGR-1946|Flughafen Burgas|Flughafen Burgas}}&lt;br /&gt;
|Operator          = [[Interflug]]&lt;br /&gt;
|Tail Number       = DM-SEA&lt;br /&gt;
|Passengers        = 148&lt;br /&gt;
|Crew              = 8&lt;br /&gt;
|Survivors         = 0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. August 1972 stürzte ein [[Verkehrsflugzeug]] der [[Interflug]], Flug &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;IF450/742&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in der Nähe der Stadt [[Königs Wusterhausen]] südlich von Berlin ab. An Bord der Maschine, einer [[Iljuschin Il-62]], waren 148 Passagiere und acht Besatzungsmitglieder, von denen niemand den Absturz überlebte. Durch einen Brand im Heck verlor die Maschine das [[Leitwerk]], was zum vollständigen Verlust der Stabilität und der Steuerbarkeit des Flugzeuges führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Absturz war der erste Unfall eines Verkehrsflugzeugs mit Todesfolge bei der Interflug, der staatlichen Fluggesellschaft der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]], und der folgenschwerste [[Flugunfall]] in [[Deutschland]] überhaupt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;arliners-20120814&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=Airliners.de|titel=Vor 40 Jahren: Absturz bei Königs Wusterhausen|url=https://www.airliners.de/vor-40-jahren-absturz-bei-koenigs-wusterhausen/27798 |datum=2012-08-14|zugriff=2016-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum damaligen Zeitpunkt handelte es sich um den schwersten Unfall mit einer Il-62 (siehe [[Listen von Luftfahrt-Zwischenfällen]]). Es war der weltweit zweite Unfall einer Il-62 mit Todesopfern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://aviation-safety.net/database/record.php?id=19720814-0 Unfallbericht IL-62 DM-SEA], [[Aviation Safety Network]] (englisch), abgerufen am 25. August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
Die Maschine mit dem [[Luftfahrzeugkennzeichen]] DM-SEA (Werksnummer 00702), die im April 1970 als erste Il-62 der Interflug in Dienst gestellt worden war und bis zum Absturz rund 3520 Flugstunden absolviert hatte, startete am 14. August 1972 um 16:29 Uhr vom [[Flughafen Berlin-Schönefeld]]. Ziel war der [[Flughafen Burgas]] in [[Bulgarien]].  Der 51-jährige Kommandant Heinz Pfaff flog die Il-62 seit ihrer Einführung bei der Interflug und hatte insgesamt 8100 Flugstunden mit über vier Millionen Flugkilometern Flugerfahrung, unter anderem auch als Pilot der [[Iljuschin Il-14|Il-14]] und [[Iljuschin Il-18|Il-18]]. Weitere Besatzungsmitglieder waren der Copilot Lothar Walther mit 6041 Flugstunden, [[Navigator]] Achim Filenius (8570), der 1963 den [[Flugunfall bei Königsbrück]] überlebt hatte, [[Flugingenieur]] Ingolf Stein (2258) und vier [[Flugbegleiter]]innen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Flieger Revue&amp;#039;&amp;#039;, 10/1972, S. 409&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 100 Kilometer von Berlin entfernt, südöstlich von [[Cottbus]], bemerkte die Besatzung um 16:43 Uhr in etwa 8900 Metern Höhe Probleme mit der Trimmung des [[Höhenleitwerk]]s. Eine Minute später wurde nach Absprache mit der Flugsicherung die Rückkehr nach Berlin-Schönefeld eingeleitet. Um 16:51 Uhr entschied sich die Besatzung, fünf Tonnen [[Kerosin|Treibstoff]] abzulassen ([[Treibstoffschnellablass]]), um eine Überlastlandung (overweight landing) zu vermeiden, was drei Minuten später eingeleitet wurde. Anschließend wurde eine Linkskurve in Richtung des südlich von [[Storkow (Mark)|Storkow]] befindlichen [[Funkfeuer]]s &amp;#039;&amp;#039;Hotel Mike&amp;#039;&amp;#039; ausgeführt, das kurz darauf überflogen wurde. Im weiteren Sinkflug löste sich das Heck mit [[Höhenleitwerk|Höhen-]] und [[Seitenleitwerk]] vom Rumpf. Dies führte zum Verlust der Stabilität und Steuerbarkeit des Flugzeuges. Die Maschine kippte kopfüber ab und wurde dadurch starken aerodynamischen Belastungen ausgesetzt, in deren Folge sich auch ein Teil des vorderen Rumpfes und Teile der Tragflächen noch in der Luft lösten. Die Trümmerteile schlugen um 17:01 Uhr 400 bis 600 Meter östlich des Stadtrands von Königs Wusterhausen auf. Noch um 16:59 Uhr hatten die Piloten im Funkverkehr über zunehmende Probleme mit der Höhensteuerung in einem letzten Notruf informiert: „Mayday, Mayday, Mayday. Unmöglich, Höhe zu halten, hatten Brand, haben Schwierigkeiten mit der Höhensteuerung“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seifert, Interflug&amp;quot;&amp;gt;Karl-Dieter Seifert: &amp;#039;&amp;#039;Weg und Absturz der Interflug. Die Geschichte des Unternehmens.&amp;#039;&amp;#039; VDM, Zweibrücken 2008, ISBN 978-3-86619-030-6, S. 294ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Notlandung auf dem näher gelegenen [[Flugplatz Cottbus-Drewitz|Flughafen Cottbus]] hätte möglicherweise viele Menschen retten können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denes &amp;amp; Spaeth&amp;quot;&amp;gt;Benjamin Denes, Andreas Spaeth: &amp;#039;&amp;#039;Die verdrängte Katastrophe. Vor 50 Jahren ereignete sich bei Königs Wusterhausen das schwerste Flugzeugunglück in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 12. August 2022, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vermutlich versuchte der erfahrene [[Flugkapitän]] Heinz Pfaff dies nicht, weil der Besatzung der Ernst der Lage nicht bewusst sein konnte (siehe unten).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denes &amp;amp; Spaeth&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursache ==&lt;br /&gt;
Außerhalb der [[Druckkabine]] im Heck befindet sich bei der IL-62 ein nicht einsehbarer Raum. Dort verlaufen Heißluftleitungen (Überdruck, 300 °C) mit [[Zapfluft]] vom Triebwerk zur Klimaanlage. In diesen Leitungen entstand ein Leck und rief einen Schaden an der [[Isolierstoff|Isolierung]] von elektrischen Kabeln hervor. Durch diesen kam es zu einem [[Elektrischer Kurzschluss|Kurzschluss]] mit [[Lichtbogen]]bildung und Entzündung von [[Magnesiumlegierung]]en der Struktur mit Temperaturen von bis zu 2000 °C.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seifert, Interflug&amp;quot; /&amp;gt; Der dadurch entstandene Funkenflug führte im Frachtbereich des Hecks zu einem Brand. Durch die Kabelbeschädigungen gab es bereits kurz nach dem Start Störungen beim Trimmen des Höhenruders. Im betroffenen Heckladeraum lagerte zudem leicht entzündliches [[Flugzeugenteisung|Enteisungsmittel]], das sich entzündete. Der Brand wurde von der Besatzung nicht bemerkt, da es damals im Heckteil der Il-62 keine [[Brandmelder]] gab. Da auch keine Sichtverbindung von der Kabine in das hintere Heckteil bestand, war sich die Besatzung des Ausmaßes der technischen Probleme nicht bewusst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denes &amp;amp; Spaeth&amp;quot; /&amp;gt; Durch den Brand verlor das Heckteil seine strukturelle Stabilität und löste sich zusammen mit dem gesamten Leitwerk vom Rumpf. Danach erfolgte der Absturz aus einer Höhe von mehreren hundert Metern, bei dem auch noch ein Rumpfteil vorn abbrach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Flugzeugabsturz Wildau.JPG|mini|Gedenktafel in Wildau für die 60 Opfer des Absturzes, die hier beigesetzt wurden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel DM-SEA Königs Wusterhausen.jpg|mini|Gedenktafel in Königs Wusterhausen]]&lt;br /&gt;
Die Luftfahrtinspektion der DDR, die Kriminalpolizei und das [[Ministerium für Staatssicherheit|MfS]] untersuchten die Unfallursache akribisch, ihre Akten sind im [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv]] erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denes &amp;amp; Spaeth&amp;quot; /&amp;gt; Während der Ermittlung galt ein Flugverbot für die Il-62 der Interflug. Die Untersuchungskommission kam zu dem Ergebnis, dass die im nicht druckbelüfteten Heckteil befindlichen undichten Heißluftkanäle den Absturz ausgelöst hatten. Der Unfall war also auf einen Konstruktionsfehler zurückzuführen, was jedoch vom [[Experimental-Konstruktionsbüro|OKB]] [[Iljuschin]], dessen Generalkonstrukteur [[Genrich Wassiljewitsch Nowoschilow|Genrich Nowoschilow]] an der Untersuchung beteiligt war,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seifert, Interflug&amp;quot; /&amp;gt; nie bestätigt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Detlef Billig, Manfred Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Flugzeuge der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. TOM Modellbau, Friedland 2002, ISBN 3-613-02241-9, S. 110–111&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Flugzeuge in der DDR: Il-62 – Der „weiße Riese“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Flieger Revue]].&amp;#039;&amp;#039; 1/2000, S. 58&amp;lt;/ref&amp;gt; Infolge dieser Erkenntnisse wurden an der Il-62 vom Hersteller Veränderungen vorgenommen, zu denen der Einbau zusätzlicher Brandmelder, Löscheinrichtungen und eines Sichtfensters in die Trennwand zum Heckraum zählten. Darüber hinaus wurden zusätzliche periodisch durchgeführte Kontrollen – sogenannte „Klimasonderkontrollen“ – angeordnet. Im weiteren Flugbetrieb der Il-62 traten keine Probleme dieser Art mehr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Opfer ==&lt;br /&gt;
Eine Gedenkstätte für die Opfer befindet sich auf dem Friedhof der Stadt [[Wildau]] (Ortsteil [[Hoherlehme]]); sie ist zugleich Sammelgrab für die 60 auf dem Stein namentlich genannten Opfer, die nicht mehr identifiziert werden konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;MDR-Reportage und Inschrift auf dem Stein „Ihre letzte Ruhestätte fanden hier“&amp;lt;/ref&amp;gt; In Königs Wusterhausen erinnert eine Gedenktafel nahe der Absturzstelle an den Unfall.&amp;lt;ref&amp;gt;Claus-Dieter Steyer: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagesspiegel.de/berlin/brandenburgi/flugzeugabsturz-bei-berlin-erstes-gedenken-nach-40-jahren/7000860.html Erstes Gedenken nach 40 Jahren]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 15. August 2012, abgerufen am 28. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Todesopfern befand sich die viermalige [[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]]- bzw. DDR-Meisterin im [[Schach]] [[Gertrud Nüsken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung ==&lt;br /&gt;
In Königs Wusterhausen wurde am 52. Jahrestag des Unglücks im August 2024 die Straße &amp;#039;&amp;#039;Am Wasserwerk&amp;#039;&amp;#039; zu Ehren des Piloten der Maschine in &amp;#039;&amp;#039;Heinz-Pfaff-Straße&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Durch sein Handeln war die Stadt vor einem schlimmeren Unglück bewahrt worden und das Flugzeug nicht in einem Wohngebiet aufgeschlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2024/08/brandenburg-interflug-absturz-ddr-koenigs-wusterhausen-strasse-name-pilot.html |titel=Interflug-Absturz 1972: Straße in Königs Wusterhausen nun nach Pilot benannt |werk=rbb24.de |datum=2024-08-01 |abruf=2024-08-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme/Reportagen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Todesflug der IL 62.&amp;#039;&amp;#039; Eine Dokumentation der Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[Vergessene Katastrophen]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Mitteldeutscher Rundfunk|Mitteldeutschen Rundfunks]] (MDR) von Jens Stubenrauch und Titus Richter, 45 Minuten; Erstausstrahlung 1998&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=1lRvlZzxeKQ online bei youtube.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://flugforensik.de/2022/07/06/episode-5-die-interflug-katastrophe-von-koenigs-wusterhausen/ Interflug IF 450 – Die Katastrophe von Königs Wusterhausen]&amp;#039;&amp;#039; Episode 5 des Podcasts &amp;#039;&amp;#039;[https://flugforensik.de/ Flugforensik – Abstürze und ihre Geschichte]&amp;#039;&amp;#039; 44 Minuten vom 6. Juli 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Edgar A. Haine&lt;br /&gt;
   |Titel=Disaster in the Air&lt;br /&gt;
   |Verlag=Associated University Presses&lt;br /&gt;
   |Ort=New York&lt;br /&gt;
   |Jahr=2000&lt;br /&gt;
   |Seiten=123&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-8453-4777-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jan-Arwed Richter, Christian Wolf&lt;br /&gt;
   |Titel=Feuer an Bord! Flugunfälle: Hintergründe, Ursachen und Konsequenzen&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[GeraMond Verlag|GeraMond]]&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Jahr=2004&lt;br /&gt;
   |Seiten=37 ff&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7654-7213-1}}&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel|ID=42872065|Titel=Stotterndes Geheul|Jahr=1972|Nr=35|Seiten=58 f.}}&lt;br /&gt;
* Benjamin Denes, Andreas Spaeth: &amp;#039;&amp;#039;Die verdrängte Katastrophe. Vor 50 Jahren ereignete sich bei Königs Wusterhausen das schwerste Flugzeugunglück in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 12. August 2022, S. 6 ([https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/ungluecke/wie-das-schwerste-flugzeugunglueck-in-deutschland-ablief-18237885.html &amp;#039;&amp;#039;Ich sehe noch heute vor mir, wie der Rumpf vom Himmel fiel&amp;#039;&amp;#039;], online bei faz.net, 14. August 2022).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Interflug Flight 450|Interflug-Flug 450}}&lt;br /&gt;
* {{ASN|19720814-0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.interflug.biz/DM-SEA.htm Ausführliche Beschreibung des Unfallhergangs] auf interflug.biz&lt;br /&gt;
* [http://www.if-interflug.de/Flotte/Unfall/unfall.html#DM-SEA Bilddokumente zur DM-SEA und von der Absturzstelle] auf if-interflug.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Interflug-Flug 450/742}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugunfall in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Königs Wusterhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugunfall 1972|Konigs Wusterhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsgeschichte (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftverkehr (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Iljuschin Il-62]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interflug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brandenburgische Geschichte (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Landkreis Dahme-Spreewald)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uli Elch</name></author>
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