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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Interferone</id>
	<title>Interferone - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T19:29:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Interferone&amp;diff=67265&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Knowledge2need: /* Alpha-Interferon */ form mit AWB</title>
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		<updated>2025-03-06T19:14:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Alpha-Interferon: &lt;/span&gt; form mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Interferone&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;IFN&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, von {{laS|interferre}} ‚eingreifen‘, ‚sich einmischen‘) sind [[Protein]]e oder [[Glykoprotein]]e, die eine immunstimulierende, vor allem antivirale und antitumorale Wirkung entfalten (siehe auch [[Zytokin]]e).&lt;br /&gt;
Sie werden als körpereigene [[Hormon|Gewebshormone]] in menschlichen und tierischen Zellen gebildet, vor allem von [[Leukozyt]]en (weiße Blutkörperchen, z.&amp;amp;nbsp;B. [[T-Lymphozyt]]en, Monozyten) und [[Fibroblast]]en. Eine ähnliche Funktion bei Pflanzen erfüllen die [[Phytoalexine]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;roempp&amp;quot;&amp;gt;{{RömppOnline |ID=RD-09-00884 |Name=Interferone |Abruf=2014-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einteilung in Gruppen ==&lt;br /&gt;
=== Alpha-Interferon ===&lt;br /&gt;
[[Datei:1RH2Recombinant Human Interferon-Alpha 2b.png|mini|Humanes Interferon alpha]]&lt;br /&gt;
Alpha-Interferon (IFN-α; auch „Leukozyten-IFN“, früher Typ-I-Interferon) ist ein [[Protein]] aus 166 [[Aminosäuren]]. Es gibt 23 bekannte Varianten, die meisten davon sind nicht [[Glykosylierung|glykosyliert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alpha-Interferon kann von vielen Zelltypen gebildet werden, als Antwort auf die Erkennung [[Viren|viraler]] oder [[Bakterien|bakterieller]] [[Nukleinsäure]]. Es aktiviert  virusinfizierte sowie umliegende nichtinfizierte Zellen. In diesen Zellen werden folglich [[Protein]]e gebildet, welche einerseits eine weitere (Virus-)Proteinsynthese in jenen Zellen hemmen und andererseits den Abbau von viraler und zellulärer RNA bewirken. Vermehrt werden [[Major Histocompatibility Complex|MHC-]]Klasse-I-Moleküle sowie [[Proteasomen]] gebildet, welche virusinfizierte Zellen durch [[T-Lymphozyt]]en (Immunabwehr) leichter angreifbar machen. Alpha-Interferon aktiviert [[NK-Zelle]]n (natürliche Killer-Zellen), welche der Virus- und Tumorabwehr dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Binden der Alpha-Interferone an ihren spezifischen [[Rezeptor (Biochemie)|Rezeptor]] bewirkt eine Aktivierung der Rezeptor-assoziierten [[Januskinase]]n durch [[Phosphorylierung]], welche nachfolgend die „{{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;signal transducer and activator of transcription&amp;#039;&amp;#039;}}“ [[STAT-Protein]]e phosphorylieren und damit aktivieren ([[JAK-STAT-Signalweg]]). Aktivierte STAT-Proteine [[dimer]]isieren ([[Homodimer|Homo-]] oder [[Heterodimer]]), [[Translokation (Genetik)|translozieren]] in den [[Zellkern]] und aktivieren die [[Genexpression]] von „Interferon-stimulierten Genen“, indem sie an bestimmte Erkennungssequenzen dieser Gene binden. Ein Beispiel für die Signaltransduktion über Alpha-Interferon ist die Aktivierung von JAK1 und TYK2 (beides Janus-Kinasen am Rezeptor); diese phosphorylieren STAT1 und 2, die als Heterodimer zusammen mit IRF-9 ({{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;interferon regulatory factor 9&amp;#039;&amp;#039;}}) einen Komplex bilden (ISGF3: {{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;interferon stimulated gene factor 3&amp;#039;&amp;#039;}}). Dieser bindet an einem spezifischen Element der „Interferon-stimulierten Gene“ namens „{{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;interferon stimulated response element&amp;#039;&amp;#039;}}“ (ISRE) und aktiviert die Genexpression.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beta-Interferon ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Beta-Interferon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1AU1 Human Interferon-Beta.png|mini|Humanes Interferon beta]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beta-Interferon (IFN-β; auch „Fibroblasten-Interferon“) ist ein [[Glykoprotein]] aus 166 Aminosäuren. Es wird von virusinfizierten [[Fibroblast]]en (Zellen des Bindegewebes) und vermutlich auch von allen anderen Zellen gebildet. Beta-Interferon bindet an den gleichen Rezeptor wie Alpha-Interferon und hat ähnliche Wirkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gamma-Interferon ===&lt;br /&gt;
[[Datei:1HIG Interferon-Gamma.png|mini|Humanes Interferon gamma]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Interferon-γ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gamma-Interferon I (IFN-γ; „Immun-Interferon“, früher Typ-II-Interferon) ist ein Glykoprotein aus 143 Aminosäuren. Es liegt in aktiver Form als Heterodimer vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gamma-Interferon wird von [[T-Lymphozyt|TH1-Zellen]] (Subpopulation der [[T-Helferzelle]]n, [[CD4-Rezeptor]], Teil der [[Immunsystem#Adaptive oder spezifische Immunabwehr|adaptiven Immunabwehr]]) nach Kontakt mit einem [[Makrophage]]n gebildet, welcher Bakterien [[Phagozytose|phagozytiert]] hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gamma-Interferon hat eine aktivierende Wirkung auf [[Makrophage]]n, indem es eine bessere Verschmelzung von [[Phagosom]]en mit [[Lysosom]]en sowie die Produktion des bakteriziden [[Stickstoffmonoxid]]s und reaktiver Sauerstoffradikale fördert. Außerdem induziert es antimikrobielle Peptide, [[1α-Hydroxylase]] in Makrophagen und überführt [[Cholecalciferol|25(OH) Vitamin D&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;]] in 1,25(OH)&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;Vitamin D&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt; ohne Produkthemmung der 1α-Hydroxylase. Die TH1-Immunantwort ist wichtig zur Abwehr intrazellulärer Infekte (Viren, Chlamydien, Mykobakterien, Pilze) bzw. Tumoren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/fileadmin/inst_hygiene/virologie/vorlesungen/Immuno2_07.pdf |text=Immunologie, Uni Heidelberg |wayback=20131220215443 |archiv-bot=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tau-Interferon ===&lt;br /&gt;
Tau-Interferon (IFN-τ) wird vom [[Hausrind|Rinder]]-[[Embryo]] vor dem 11./12. Tag vom [[Trophoblast]]en gebildet. Dies führt zur maternalen Erkennung der [[Trächtigkeit]] und zur Hemmung der [[Prostaglandine|Prostaglandin]]-Synthese durch das [[Endometrium]] der Mutterkuh. Ohne die Bildung von IFN-τ führt die Bildung von Prostaglandin zur Auflösung des [[Gelbkörper]]s und damit zum Abbruch der Trächtigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Therapie mit Interferon ==&lt;br /&gt;
=== Alpha-Interferon ===&lt;br /&gt;
Alpha-Interferon wird seit mehreren Jahren zur Therapie der chronischen [[Hepatitis B|Hepatitis-B]]- und früher zur Therapie der akuten und chronischen [[Hepatitis C|Hepatitis-C]]-Infektion eingesetzt. Therapeutisch kommt bei diesen Erkrankungen ein gentechnisch hergestelltes Alpha-Interferon (Interferon alpha-2a oder Interferon alpha-2b) zum Einsatz, das ursprünglich dreimal pro Woche [[subkutan]] injiziert werden musste. Seit 2000 sind leicht veränderte, sogenannte [[PEGylierung|pegylierte]] Interferone (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Peginterferon α]]) erhältlich, die aufgrund einer längeren Halbwertszeit nur einmal pro Woche oder seltener verabreicht werden müssen. Neben dem therapeutischen Einsatz der Alpha-Interferone in der Therapie der Virushepatitis werden Interferone dieser Gruppe auch in der Krebstherapie eingesetzt, und zwar zur Therapie der [[Haarzellleukämie]], von T-Zell-[[Lymphom]]en der Haut, des [[Malignes Melanom|Malignen Melanoms]] der Haut und der Schleimhaut (Interferon alpha-2a oder alpha-2b im Stadium II und III als adjuvante Therapie), des [[Kaposi-Sarkom]]s und der [[Chronische myeloische Leukämie|CML]]. Die antitumorale Wirksamkeit der Alpha-Interferone beruht zum einen auf einer antiproliferativen Wirkung, d.&amp;amp;nbsp;h., die Tumorzellen werden in ihrer gesteigerten Teilungsaktivität gehemmt, und zum anderen sowohl auf der Aktivierung von natürlichen Killerzellen, die Tumorzellen selbst abtöten können, als auch auf der Differenzierungsinduktion.&lt;br /&gt;
Weiterhin wird Alpha-Interferon bei der Therapie der [[Myeloproliferative Neoplasie|Myeloproliferativen Neoplasien]] (MPN), wie [[Polycythaemia vera]] und der [[Essentielle Thrombozythämie|essentiellen Thrombozythämie]] eingesetzt, wobei die Wirkung auf dem suppressiven Effekt auf das [[Knochenmark]] beruht. Für die Polycythaemia vera steht seit 2019 erstmals ein eigens für diese Indikation zugelassenes Interferon-Präparat zur Verfügung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Onkopedia&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Eva Lengfelder, Gabriela M. Baerlocher, Konstanze Döhner, Heinz Gisslinger, Martin Grießhammer, Steffen Koschmieder, Petro E. Petrides |url=https://www.onkopedia.com/de/onkopedia/guidelines/polycythaemia-vera-pv |titel=Polycythaemia Vera (PV) |titelerg=Onkopedia-Leitlinie, Stand April 2019 |sprache=de |abruf=2021-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;EMA&amp;quot;&amp;gt;Europäische Arzneimittel-Agentur: [https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/besremi-epar-product-information_de.pdf &amp;#039;&amp;#039;Anhang 1 Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels&amp;#039;&amp;#039;] zu Besremi (Ropeginterferon alfa-2b)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beta-Interferon ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Beta-Interferon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beta-Interferon wird zur Behandlung der [[Multiple Sklerose|Multiplen Sklerose]] und schwerer [[Viruserkrankung]]en eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gamma-Interferon ===&lt;br /&gt;
Gamma-Interferon findet als Medikament gegen [[Osteopetrose]] und [[Tumor]]en (mit z.&amp;amp;nbsp;Z. geringerem Erfolg) Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebenwirkungen der Interferontherapie ===&lt;br /&gt;
[[Nebenwirkung]]en einer Interferontherapie sind grippale Symptome wie [[Fieber]] (evtl. mit [[Schüttelfrost]]), Müdigkeit und Gelenkschmerzen. Infolge des suppressiven Effekts auf das Knochenmark kommt es zu [[Leukopenie]] und [[Thrombopenie]]. Die Verschlechterung der Leberfunktion ist besonders gefährlich bei einer bereits bestehenden [[Leberinsuffizienz]]. Selten können [[Autoimmunerkrankung]]en der [[Leber]] oder [[Schilddrüse]] auftreten. Auch psychische Veränderungen wie [[Depression]]en oder verstärkte Aggressionsneigung können vorkommen. In vielen Fällen ist eine Zuordnung von Nebenwirkungen nicht sicher abzuschätzen, da z.&amp;amp;nbsp;B. Alpha-Interferon im Falle einer Therapie der Hepatitis C standardmäßig in Kombination mit [[Ribavirin]] (Nukleosidanalogon) eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
=== Darstellung und Synthese im industriellen Maßstab ===&lt;br /&gt;
1957 wurde Interferon durch den Briten [[Alick Isaacs]] und den Schweizer [[Jean Lindenmann]] am National Institute for Medical Research in London entdeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alick Isaacs, Jean Lindenmann |Titel=Virus Interference. I. The Interferon |Sammelwerk=Proceedings of the Royal Society of London. Series B - Biological Sciences |Band=147 |Nummer=927 |Datum=1957-12-09 |Seiten=258–267 |DOI=10.1098/rspb.1957.0048}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie stellten fest, dass embryonale Hühnerzellen in der Gewebekultur nach Inkubation mit inaktivierten Influenza-Viren eine Substanz, die von ihnen als Interferon bezeichnet wurde, in die Gewebekultur abgaben, die diese und andere Hühnerzellkulturen vor der Zerstörung durch die Viren schützten. Im Jahr 1979 gelang im Labor von [[Charles Weissmann]] in Zürich die Übertragung von menschlichen Interferon-Genen in Bakterien ([[rekombinante DNA]]). Damit wurde die Herstellung von reinem Interferon in beliebigen Mengen möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zulassungen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Datum&lt;br /&gt;
!Handelsname&lt;br /&gt;
!Wirkstoff&lt;br /&gt;
!Hersteller&lt;br /&gt;
!Indikation&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1983 || Fiblaferon || IFN beta || [[Rentschler]] || Schwere Viruserkrankungen / &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2003&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; SARS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|04/1987 || Roferon A || IFN alpha-2a || [[Hoffmann-La Roche|Roche]] || Krebs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1989 || Polyferon || IFN gamma (rekombinant) || [[Rentschler]] || Rheumatoide Arthritis (chronische Polyarthritis)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12/1992 || Imukin || IFN gamma-1b || [[Boehringer Ingelheim|Boehr. Ing.]] || Chronische Granulomatose&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11/1995 || Betaferon || IFN beta-1b || [[Bayer HealthCare Pharmaceuticals|Bayer Pharma]] || Multiple Sklerose&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|03/1997 || Avonex || IFN beta-1a || [[Biogen Idec|Biogen]] || Multiple Sklerose&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|05/1998 || Rebif || IFN beta-1a || [[Merck KGaA|Merck Serono]] || Multiple Sklerose&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|02/1999 || Inferax || IFN alphacon 1 || [[Yamanouchi Pharmaceutical|Yamanouchi]] || Hepatitis C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|03/2000 || Intron A || IFN alpha-2b || [[MSD Sharp &amp;amp; Dohme]] || Hepatitis B/C, Malignes Melanom&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|02/2002 || PegIntron || [[Peginterferon α|pegyliertes IFN alpha-2b]] || [[MSD Sharp &amp;amp; Dohme]] || Hepatitis C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|06/2002 || Pegasys || [[Peginterferon α|pegyliertes IFN alpha-2a]] || Roche || Hepatitis B/C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10/2007 || CinnoVex || Biogeneric IFN beta-1a || CinnaGen || Multiple Sklerose&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|06/2008 || Extavia || IFN beta-1b || [[Novartis]] || Multiple Sklerose (identisch mit Betaferon)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|02/2019 || Besremi || [[Ropeginterferon alfa-2b]] || [[AOP Orphan Pharmaceuticals]] || [[Polycythaemia vera]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Krebsimmuntherapie]]&lt;br /&gt;
* [[Peginterferon α]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joachim Hilfenhaus: &amp;#039;&amp;#039;Interferon – biologische Aktivitäten und Gewinnung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Chemie in unserer Zeit.&amp;#039;&amp;#039;, 15, Nr. 3, 1981, S. 71–77; [[doi:10.1002/ciuz.19810150303]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arzneistoff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ATC-L03]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ATC-S01]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zytokin| Interferone]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Knowledge2need</name></author>
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