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	<title>Intercarrierverfahren - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T03:11:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Intercarrierverfahren&amp;diff=1247622&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikiolo am 29. März 2020 um 20:40 Uhr</title>
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		<updated>2020-03-29T20:40:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Intercarrier-Verfahren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zwischenträgerverfahren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Differenzträgerverfahren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird in der [[Fernsehtechnik]] bei Empfang mit Einkanalton angewendet. Hierbei werden mit einem breitbandigen [[Zwischenfrequenz]]-Filter aus dem Frequenzgemisch des [[Tuner (Empfang)|Tunerausgangs]] die Frequenzen 33,4 MHz bis 38,9 MHz ausgefiltert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ZF-Bildträger, der ZF-Tonträger und der ZF-Farbträger werden in dem gemeinsamen ZF-Verstärker verstärkt. Im gemeinsamen Demodulator entsteht durch [[Mischer|Mischung]] des Signals mit der Trägerfrequenz 38,9 MHz (=Bildträger) und dem ZF-Tonträger (33,4 MHz) der Tonträger mit 5,5 MHz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ausgang des Demodulators liegt das [[Fernsehsignal|BAS-Signal und die Farbartsignalspannung]] mit 4,43 MHz als Differenz aus dem ZF-Bildträger und dem ZF-Farbträger an. Der Tonträger wird ausgefiltert, verstärkt und in einem FM-Demodulator demoduliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Intercarrier.svg|mini|hochkant=3.0|zentriert|Blockschaltbild des Intercarrierverfahrens]]&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Vorteilhaft&amp;#039;&amp;#039; ist bei dem Intercarrier-Verfahren, dass auch bei ungenauer Sendereinstellung im Tuner eine fast konstante Tonträger-ZF und Farbträger-ZF entstehen, da senderseitig die Frequenzen des Bildträgers, des Tonträgers und des Farbträgers nur höchstens 3 kHz gegeneinander schwanken. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Tonträger-ZF-Spannung (33,4 MHz) im Bild-ZF-Verstärker mitverstärkt wird und dadurch Verstärkerstufen eingespart werden können. Da jedoch heute meist IC verwendet werden, verursacht der zusätzliche Einbau von Verstärkerstufen nur geringe Kosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nachteilig&amp;#039;&amp;#039; ist jedoch beim Intercarrier-Verfahren, dass wechselseitige Störungen zwischen Bildsignal und Tonsignal auftreten können, da im Bild-ZF-Verstärker beide Signale verstärkt werden. Bei zu großen Tonsignalen treten Bildstörungen in Form eines [[Moire-Effekt|Moires]] auf. Bildsignale können Tonstörungen hervorrufen. Deshalb ist eine starke Begrenzung der Ton-ZF-Spannung im Ton-ZF-Teil erforderlich. Besonders beim Einblenden von Textzeilen in das Fernsehbild und bei zu großer Bildamplitude kann es zum Intercarrierbrummen kommen. Solche Tonstörungen machen sich bei Stereoübertragung besonders bemerkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; [[Paralleltonverfahren]], [[Paralleltonverfahren|Quasi-Paralleltonverfahren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehübertragungstechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikiolo</name></author>
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